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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>GIA: Makrostandorte bleiben das Rückgrat des Mobilfunks</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung erstellte Studie zur Umsetzung des Gigabit Infrastructure Act (GIA) liefert aufschlussreiche Einblicke in die praktische Bedeutung unterschiedlicher Infrastrukturtypen für den Mobilfunkausbau. Die Ergebnisse legen nahe, dass klassische Mobilfunkmasten und Dachstandorte weiterhin die tragende Rolle spielen werden. Viele Infrastrukturtypen, die in den vergangenen Jahren als potenzielle Träger von Small Cells diskutiert wurden, werden dagegen von den befragten Marktakteuren als wenig relevant eingeschätzt.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Worum es in der Studie geht</span></p>
<p>Der <em><a href="https://eur-lex.europa.eu/EN/legal-content/summary/gigabit-infrastructure-act-gia.html">Gigabit Infrastructure Act</a></em> der EU verpflichtet Netzbetreiber und öffentliche Stellen dazu, Informationen über bestimmte Infrastrukturen bereitzustellen, damit diese für den Ausbau von Mobilfunk- und Glasfasernetzen leichter genutzt werden können. Vor diesem Hintergrund untersuchte die Aconium GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung, welche Infrastrukturarten künftig im Infrastrukturatlas (ISA) erfasst werden sollten und welche Ausnahmen von der Datenlieferpflicht sinnvoll erscheinen (<a href="https://www.publikationen-bundesregierung.de/resource/blob/2277604/2433766/f655038af41e150c140efd8be5c325fb/gia-studie-download-bmds-data.pdf?download=1">Volltext der Studie</a>).</p>
<p>Grundlage der 80 Seiten umfassenden Untersuchung war eine breit angelegte Befragung von Mobilfunknetzbetreibern, Funkturmgesellschaften, Glasfaserunternehmen, Energieversorgern, Behörden, Kommunen und weiteren Infrastrukturbetreibern. Nach Bereinigung der Datensätze flossen 191 gültige Antworten in die Auswertung ein.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was mit &quot;Zustimmungswerten&quot; gemeint ist</span></p>
<p>Ein zentrales Bewertungskriterium der Studie sind die &quot;Zustimmungswerte&quot;. Sie geben an, welcher Anteil der befragten ausbauenden Unternehmen eine bestimmte Infrastruktur als technisch geeignet für den Mobilfunk- oder Glasfaserausbau einschätzt. Ein Zustimmungswert von 100 Prozent bedeutet, dass alle Befragten die betreffende Infrastruktur als technisch geeignet bewerteten. Ein Wert von 20 Prozent bedeutet dagegen, dass nur ein Fünftel der Befragten eine Eignung sah.</p>
<p>Die Autoren der Untersuchung verwendeten folgende Einteilung:</p>
<p>► mindestens 70 Prozent Zustimmung: technisch sehr geeignet<br />
► 30 bis unter 70 Prozent Zustimmung: mittlerer Bewertungsbereich<br />
► unter 30 Prozent Zustimmung: technisch ungeeignet</p>
<p>Die Bewertung beruht somit nicht auf theoretischen Überlegungen, sondern auf den Einschätzungen von Unternehmen und Organisationen, die an Ausbauprojekten beteiligt sind.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Mobilfunkmasten und Dachstandorte an der Spitze</span></p>
<p>Für den Mobilfunkausbau ergibt sich ein vergleichsweise klares Bild. Die höchsten Zustimmungswerte erreichten klassische funktechnische Trägerstrukturen. Hierzu zählen insbesondere:</p>
<p>► Mobilfunkmasten<br />
► bestehende Mobilfunk-Dachstandorte<br />
► Funkmasten von Energieversorgern<br />
► Gebäudedächer<br />
► Strommasten<br />
► Wassertürme</p>
<p>In der Management Summary der Studie werden Mobilfunkmasten, bestehende Mobilfunk-Dachstandorte sowie Funkmasten von Energieversorgern ausdrücklich als zentrale Trägerstrukturen bezeichnet. Sie würden das Rückgrat der bestehenden Mobilfunkversorgung bilden und seien nahezu einhellig als technisch geeignet bewertet worden.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Straßenlaternen und andere Small-Cell-Träger überzeugen nicht</span></p>
<p>Deutlich zurückhaltender fällt die Bewertung bei vielen Infrastrukturtypen aus, die in den vergangenen Jahren häufig als mögliche Standorte für Small Cells diskutiert wurden. Hierzu gehören unter anderem:</p>
<p>► Straßenlaternen<br />
► Ampelanlagen<br />
► Verkehrsschilder<br />
► Reklametafeln<br />
► Litfaßsäulen<br />
► Energieladesäulen</p>
<p>Besonders ausführlich beschäftigt sich die Studie mit Straßenlaternen. Zwar wird deren technische Eignung von einem Teil der Befragten grundsätzlich positiv eingeschätzt. Gleichzeitig berichten die Autoren jedoch von nahezu keinen Mitnutzungsanfragen und nahezu keinen Vertragsabschlüssen im Jahr 2024. Auch das zukünftige Potenzial wird überwiegend als gering eingeschätzt. Nach Auffassung der Autoren rechtfertigt dies keine Aufnahme dieser Infrastruktur in den Infrastrukturatlas.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Small Cells bleiben auf spezielle Einsatzorte beschränkt</span></p>
<p>Die Studie stellt nicht infrage, dass Small Cells in bestimmten Anwendungsfällen sinnvoll sein können. Genannt werden insbesondere:</p>
<p>► Messehallen<br />
► Stadien<br />
► Veranstaltungsstätten<br />
► Konferenzzentren</p>
<p>Dort können zusätzliche Funkzellen hohe lokale Datenlasten bewältigen.</p>
<p>Für den öffentlichen Straßenraum ergibt sich jedoch ein anderes Bild. Die Autoren verweisen darauf, dass zusätzliche Netzkapazität zunehmend über bestehende Makrostandorte bereitgestellt werde, von denen aus zusätzliche Frequenzressourcen großflächig ausgestrahlt werden können.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Windkraftanlagen ohne erkennbares Ausbaupotenzial</span></p>
<p>Auch Windkraftanlagen wurden als mögliche Trägerstrukturen untersucht. Die Autoren kommen jedoch zu dem Ergebnis, dass hierfür derzeit kein belastbares Ausbaupotenzial erkennbar ist. Als Gründe werden genannt:</p>
<p>► geringe praktische Erfahrungen<br />
► sehr geringe tatsächliche Nutzung<br />
► eingeschränkte Zugänglichkeit<br />
► betriebliche und sicherheitsrelevante Anforderungen<br />
► primär energiewirtschaftlich motivierte Standortwahl</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist der Hinweis, dass mehrere Unternehmen ausdrücklich angaben, stattdessen klassische Funkmasten zu errichten und zu betreiben. Die Studie bewertet Windkraftanlagen deshalb als infrastrukturelle Einzelfalllösung und empfiehlt, sie nicht in den Infrastrukturatlas aufzunehmen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">GSM-R-Masten der Bahn: technisch geeignet, praktisch kaum relevant</span></p>
<p>Eine interessante Sonderrolle nehmen GSM-R-Masten entlang von Schienenwegen ein. Bei der Bewertung der technischen Eignung erzielten diese Standorte hohe Zustimmungswerte. In der späteren Nutzwertanalyse fällt das Ergebnis jedoch deutlich zurückhaltender aus. Die Autoren verweisen auf:</p>
<p>► fehlende Mitnutzungsanfragen<br />
► fehlende Vertragsabschlüsse<br />
► besondere eisenbahnrechtliche Anforderungen<br />
► betriebliche und sicherheitsrelevante Restriktionen</p>
<p>Obwohl GSM-R-Masten technisch grundsätzlich geeignet erscheinen, wird letztlich empfohlen, sie nicht in den Infrastrukturatlas aufzunehmen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Zusammenfassung</span></p>
<p>Die Studie verfolgt nicht das Ziel, Aussagen über die künftige Entwicklung des Mobilfunks insgesamt zu treffen. Dennoch liefern die Ergebnisse interessante Hinweise auf die gegenwärtige Ausbaupraxis.</p>
<p>Besonders deutlich fällt die hohe Bewertung klassischer Mobilfunkmasten und Dachstandorte aus. Gleichzeitig zeigen viele der häufig diskutierten Small-Cell-Träger im öffentlichen Raum nur geringe Nutzungszahlen, geringe Nachfrage und ein begrenztes praktisches Ausbaupotenzial.</p>
<p>Die Ergebnisse der Befragung sprechen daher dafür, dass klassische Makrostandorte weiterhin eine zentrale Rolle beim Mobilfunkausbau spielen werden, während zahlreiche alternative Trägerstrukturen bislang nur untergeordnete Bedeutung haben.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75666</link>
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<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:37:06 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2026-06-09: Mutige Mobilfunkpolitik für fleckenfreien Empfang (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Publikationsdatum</strong>: 9. Juni 2026<br />
<strong>Titel</strong>: <a href="https://www.presseportal.de/pm/134366/6290605">Mutige Mobilfunkpolitik könnte graue Flecken per nationalem Roaming beseitigen</a><br />
<strong>Inhalt</strong>: Der Anti-Mobilfunkverein Diagnose-Funk drängt auf bundesweites nationales Roaming. Ein Netz für alle wäre so einfach – bei Strom, Straßen oder dem Internet gäbe es auch jeweils nur ein Netz, das dann alle nutzen könnten. Dies müsse auch fürs Mobilfunknetz umgesetzt werden, technisch möglich sei dies ja. Ein positiver Nebeneffekt wäre, dass dort, wo vier parallel betriebene wenig ausgelastete Mobilfunknetze unrentabel wären, der Ausbaudruck entfiele. Das spare Ressourcen und Energie bei den Netzbetreibern ein, weil weniger Masten gebaut und versorgt werden müssten. Nationales Roaming wäre eine echte Win-win-Situation für alle.<br />
<strong>Kommentar</strong>: Eine Win-win-Situation für uns alle? Diese vereinfachende Behauptung ist nicht haltbar. Wäre nationales Roaming tatsächlich eine Lösung, von der alle Beteiligten profitieren, darüber würde nicht seit vielen Jahren gestritten. Die anhaltende Debatte zeigt vielmehr, dass die Sache komplizierter ist, als der Verein einem glauben machen möchte.</p>
<p>Die eigentliche Frage lautet nicht, ob nationales Roaming technisch möglich ist. Das steht seit Jahrzehnten außer Frage. Umstritten ist vielmehr, welche Folgen ein verpflichtendes nationales Roaming hätte für den Wettbewerb, die Investitionen und den weiteren Netzausbau.</p>
<p>Hier einige Aspekte, die Diagnose-Funk in seiner Pressemitteilung unerwähnt lässt:</p>
<p>► Nationales Roaming kann die Versorgung in grauen Flecken schnell bessern, gleichzeitig kann es jedoch den Anreiz für die eingemieteten Netzbetreiber verringern, in wenig frequentierten Gegenden selbst neue Standorte zu errichten.<br />
► Der Stuttgarter Verein sieht in dem dadurch sinkenden &quot;Ausbaudruck&quot; ausdrücklich einen Vorteil. Eben dieser Effekt wird von Regulierungsbehörden, Wettbewerbsökonomen und großen Netzbetreibern jedoch seit Jahren als risikobehafteter Nachteil für den Ausbau in strukturschwachen Regionen gesehen.<br />
► Die zuweilen in Kreisen der Industrie geäußerte Befürchtung, Betreiber müssten ihre Infrastruktur dann kostenlos mit Konkurrenten teilen, trifft nicht zu. Roaming wird vergütet. Die Streitfrage lautet vielmehr, wie solche Entgelte festgelegt werden sollen, ohne Investitionen zu bremsen oder Wettbewerb zu verzerren.<br />
► Je umfassender nationales Roaming praktiziert würde, desto schwieriger wird es für Kunden zu erkennen, welcher Anbieter die bessere Infrastruktur aufgebaut hat. Der für Netzbetreiber bedeutsame Zusammenhang zwischen Netzausbau und Kundenbindung ginge dadurch schleichend verloren.<br />
► Die von Diagnose-Funk verwendete Analogie zu Stromnetzen oder Straßen ist irreführend. Die Existenz mehrerer Mobilfunknetze ist kein Betriebsunfall, sondern von Anfang an nach der Liberalisierung der Deutschen Bundespost politisch gewollter Infrastrukturwettbewerb.<br />
► Regulierungsbehörden in aller Welt beschäftigen sich seit Jahren mit den Vor- und Nachteilen nationalen Roamings. Dass sich bis heute kein allgemeiner Konsens herauskristallisierte, spricht gegen die Darstellung des Vereins, hier liege eine offensichtliche Lösung auf der Hand.</p>
<p>Die Pressemitteilung beantwortet ausführlich die Frage, was nationales Roaming leisten könnte. Sie verliert hingegen kein Wort darüber, weshalb Regulierungsbehörden, Wettbewerbsökonomen und Netzbetreiber seit Jahren über genau dieses Modell streiten. Nationales Roaming kann durchaus sinnvoll sein, insbesondere in dünn besiedelten Regionen oder bei lokalen Netzausfällen. Es befeuert jedoch einen klassischen Konflikt zwischen Versorgungsqualität, Wettbewerb und Investitionsanreizen. Die Darstellung des Stuttgarter Vereins verkürzt diesen Konflikt auf die populistisch vereinfachte Botschaft &quot;Ein Netz für alle&quot;. Doch diese Simplifizierung wird der Komplexität des Themas in keiner Weise gerecht.<br />
<strong>Google-News</strong>: Die Abfrage bei der Nachrichten-Suchmaschine Google-News erfolgt nach angemessener Wartezeit in ein paar Tagen. Heute ergab die Abfrage <a href="https://www.google.com/search?q=diagnose%3Afunk+%22national+Roaming%22+%22graue+Flecken%22&amp;client=firefox-b-d&amp;hs=jzNV&amp;sca_esv=112a2bccbf037f13&amp;biw=1270&amp;bih=829&amp;tbm=nws&amp;sxsrf=ANbL-n5yBBphKRX8VMO8DWrr-V0Ny4vGHA%3A1781116225142&amp;ei=Qa0pasqpCLLixc8P2unP4Qg">mit diesem Suchbegriff</a> null relevante Treffer.<br />
<strong>Hintergrund</strong>: Der Stuttgarter Verein hat sich 2025 die Herausgabe einer &quot;Pressemitteilung&quot; zur noch immer ungelösten Streitfrage des nationalen Roamings anscheinend für Juni auf Wiedervorlage gelegt.<br />
- 2025-05-25: <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74723">Nationales Roaming schließt sofort Funklöcher</a><br />
- 2025-06-03: <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74785">National Roaming oder &quot;Ein Netz für alle&quot;</a></p>
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<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:47:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (328): Magnetismus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2024 kannte die Physik nur zwei verschiedene Arten Magnete: Ferro- und Antiferromagnete. Dann kam eine dritte Form hinzu. Physiker müssen deshalb die Lehre vom Magnetusmus neu schreiben. <a href="https://www.spektrum.de/news/altermagnete-eine-neue-art-von-magnetismus-krempelt-die-physik-um/2319550?utm_source=firefox-newtab-de-de">mehr ...</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Altermagnetismus">Wikipedia zum Altermagnetismus</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75664</link>
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<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:16:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk (Schweiz): Statistiken überbewertet</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Anlässlich eines Beitrags zur Vernehmlassung über die Teilrevision des Schweizer Fernmeldegesetzes (FMG) argumentiert Diagnose-Funk Schweiz unter anderem, zunehmender Datenverkehr führe zu höheren Gewinnen der Mobilfunkbetreiber und rund 75 Prozent des Datenvolumens würden durch Videostreaming verursacht. Beide Aussagen enthalten einen wahren Kern, greifen jedoch zu kurz. Sie legen Schlussfolgerungen nahe, die sich aus den Behauptungen nicht ableiten lassen.</strong></span><br />
 <br />
In ihrem Beitrag auf <a href="https://diagnose-funk.ch/alle-artikel/175-das-neue-fernmeldegesetz-fmg-die-beerdigung-des-rechtsstaats">diagnose-funk.ch</a> behaupten die schweizerischen Mobilfunkgegner:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Der eigentliche Grund für den Netzausbau ist der massive Videokonsum über Mobilfunknetze. Gemäss Ericsson Mobility Report 2025 entfällt mehr als 75 % des mobilen Datenverkehrs auf Videostreaming. Der Netzausbau dient in letzter Konsequenz also dem wachsenden Datenvolumen für Streaming. Um öffentliche Sicherheit (Blaulichtorganisationen) geht es also nicht, sondern um ein Geschäftsmodell: Mehr Datenverkehr bedeutet mehr Gewinn. [...]</strong></em></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Mehr Datenverkehr bedeutet nicht automatisch mehr Gewinn</span></p>
<p>Die Behauptung, steigender Datenverkehr führe zwangsläufig zu höheren Gewinnen der Mobilfunkbetreiber, entspricht weitgehend einem überholten Geschäftsmodell. Ja, in den Anfangsjahren des Mobilfunks wurden Gesprächsminuten, SMS und Datenmengen häufig einzeln abgerechnet. Damals konnte mehr Nutzung tatsächlich direkt zu höheren Einnahmen führen.</p>
<p>Heute dominiert dagegen das Prinzip Flatrate. Die meisten Kunden zahlen einen festen monatlichen Betrag, unabhängig davon, ob sie wenige oder sehr viele Gigabyte verbrauchen. Für Netzbetreiber bleibt der Umsatz dann unverändert, während die transportierte Datenmenge steigt. Zusätzlicher Datenverkehr kann sogar zusätzliche Kosten verursachen, etwa durch Netzausbau, Energiebedarf oder Kapazitätserweiterungen. Mehr Datenverkehr begünstigt höhere Umsätze möglicherweise dann, wenn Kunden auf leistungsfähigere und damit teurere Tarife wechseln. Dem stehen infolge der Kapazitätserweiterung durch 5G gegenwärtig preisgünstigere Tarife mit höherem Datenvolumen als früher entgegen. Die simple Gleichung &quot;mehr Datenverkehr = mehr Gewinn&quot; geht daher in der heutigen Mobilfunkwelt wirtschaftlich nicht auf.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Datenvolumen ist nicht dasselbe wie Nutzerverhalten</span></p>
<p>Auch die Aussage, 75 Prozent des Datenverkehrs sei durch Videostreaming verursacht, lässt sich leicht missverstehen. Selbst wenn der genannte Anteil zutrifft, sagt dieser nur etwas über die Verteilung des Datenvolumens auf Mobilfunkdienste aus, nicht über das Verhalten der Nutzer.</p>
<p>Aus einer Volumenstatistik lässt sich beispielsweise nicht ableiten, dass 75 Prozent der Mobilfunkkunden massenweise Videos streamen. Mobilfunknetze weisen seit jeher eine stark ungleiche Verteilung des Datendurchsatzes auf. Wer täglich hochauflösende Videos konsumiert, erzeugt ein Vielfaches des Datenverkehrs eines Nutzers, der sein Smartphone überwiegend für E-Mail, Messenger und gelegentliches Surfen verwendet. Daher kann eine Minderheit von Vielnutzern einen Großteil des Videovolumens verursachen, ohne dass dies Rückschlüsse auf die Mehrheit der Mobilfunkkunden zulässt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75663</link>
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<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:55:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Kompetenzinitiative&quot;: postmortale Begünstigung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Erreichbar ist die Satzung momentan nur über einen anderen Weg, nämlich wenn der Mauszeiger in der Navigationsleiste im Seitenkopf auf &quot;Über uns&quot; bewegt wird und im aufklappenden Drop-down-Menü der Eintrag &quot;Satzung&quot; ausgewählt wird. Dann kann man sich selbst davon überzeugen, dass die Satzung des Vereins im §10 nicht drei Vorstände vorsieht, sondern vier.</p>
</blockquote><p>Auch der folgende Passus aus der gegenwärtigen Satzung des Vereins ist typisch für die sogenannte Kompetenzinitiative: </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das nach Schuldentilgung verbleibende Vereinsvermögen je zur Hälfte an Diagnose-Funk e.V. und die Stiftung PANDORA. Das Vermögen darf von diesen nur für einen unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen, mildtätigen oder wohltätigen Zweck eingesetzt werden.</strong></em></span></p>
<p>Offensichtlich ist es den Kompetenten entfallen, dass Franz Adlkofer vor ziemlich genau vier Jahren verstorben ist und seine <a href="https://stiftung-pandora.eu/ueber-die-stiftung/">Stiftung Pandora</a> seither in einen Dornröschenschlaf gefallen ist, der keinerlei Geschäftstätigkeit der Stiftung zulässt – abgesehen von der Aktualisierung des aktuellen Kalenderjahrs beim Urheberrechtsvermerk der Website. Einer der beiden Begünstigten bei einer Auflösung der &quot;Kompetenzinitiative&quot; ist also ersichtlich kein Zombie, sondern eine Leiche, in die das Leben frühestens in 96 Jahren zurückkehrt. Diagnose-Funk nun das Restvermögen gesamthaft zu vermachen halte ich für äußerst ungeschickt, da der Stuttgarter Verein aus meiner Sicht hochstapelt und Bullshit mit pseudowissenschaftlichem Anstrich fabriziert. Wenn die Kompetenten ihr Geld schon sinnlos verschleudern möchten, dann aber richtig. Deshalb meine kompetente Empfehlung für den Alleinerben:</p>
<p>MWGFD e.V.<br />
IBAN: DE15 7816 0069 0000 0382 61</p>
<p>Dort ist das Geld bestens in den Sand gesetzt und bleibt <a href="https://www.mwgfd.org/unsere-mitglieder/">wenigstens teilweise</a> in der Familie.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75662</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75662</guid>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:24:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gibt es überhaupt noch aktive Mobilfunkgegner in Deutschland?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://newsroom.vodafone.de/vodafone-verstaerkt-mobilfunk-und-festnetz-fuer-deutschland?c_id=email_VKE_newsletter_main">Vodafone teilt mit</a>, binnen Jahresfrist 900 neue Mobilfunkmasten in Deutschland errichtet zu haben. Diese versorgten zusammen genommen nun eine Fläche von 715 Quadratkilometern mit Mobilfunk. Das sei fast so groß, wie die Fläche Hamburgs oder etwa so groß wie 100'000 Fußballfelder. Und Vodafone ist nur einer von hierzulande vier Mobilfunknetzbetreibern. </p>
<p>Diese Netzverdichtung verlief in meiner Wahrnehmung nahezu geräuschlos. Gab es vor gefühlt zehn Jahren und früher bevorzugt auf dem Land zur Freude der Lokalmedien bei jedem neuen Funkmast Theater, verlief die jüngste Verdichtungswelle praktisch geräuschlos. Nur im Süden von München gibt es vereinzelt noch nennenswerten Widerstand von Starrköpfigen. Das freut einen Ex-Mitarbeiter des Umweltinstituts München, weil's ihm ein regelmäßiges Einkommen als Berater von konfliktscheuen Gemeinderäten sichert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75661</link>
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<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:15:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gestresster Elternstorch kehrt nicht zurück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auszug aus <a href="https://www.krone.at/4154331">Kronen-Zeitung</a> vom 28. Mai 2026: <em>[...] Auch im Nachbarort Schwarzau am Steinfeld zeigt sich ein trauriges Bild. Dort versuchen die Störche hartnäckig, ein Nest am Sendemast zu bauen, doch dieses fällt immer wieder auseinander. </em></p>
</blockquote><p>Anderer Schauplatz. In Wabern fanden Bauarbeiten direkt an drei Storchenhorsten statt – während die Vögel ihre Jungen aufziehen. Bei einem Sendemast kehrte ein Altstorch stressbedingt nicht zurück. <a href="https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/wabern-ort79909/zurueck-bauarbeiten-bei-storchenhorsten-altvogel-kehrt-nicht-94338325.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75660</link>
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<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:34:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunkgegner &amp; Impfgegner: Gemeinsam sind wir schwach</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Am 2. Mai 2026 veranstaltete ein Verein von Corona- und Impfkritikern (&quot;Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie&quot;, kurz MWGFD), in Niederbayern ein als &quot;Pressesymposium&quot; bezeichnetes <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GnSFo2_I2ww">Treffen zum Thema Mobilfunk</a>. Bemerkenswert war weniger das Vortragsprogramm als die Zusammensetzung der Beteiligten. Erstmals traten Mobilfunkgegner und ein prominenter Vertreter der Corona- und Impfkritik öffentlich und gut sichtbar gemeinsam auf. Was wie ein Schulterschluss aussieht, könnte sich allerdings auch als Zweckgemeinschaft zweier Milieus erweisen, die beide seit Jahren mit schwindender gesellschaftlicher Resonanz kämpfen.</strong></span><br />
 <br />
Die mehr als vier Stunden dauernde Veranstaltung markiert eine Entwicklung, die sich bereits seit einiger Zeit angedeutet hat: Mobilfunkgegner und Impfgegner entdecken ihre Gemeinsamkeiten. Beide Milieus eint ein tiefes Misstrauen gegenüber Behörden, Wissenschaft und etablierten Medien. Beide sehen sich als Opfer einer vermeintlich gleichgeschalteten Öffentlichkeit. Und beide warten seit Jahren auf die Bestätigung ihrer zentralen Warnungen.</p>
<p>Bei den Mobilfunkgegnern erinnert dies inzwischen ein wenig an die Zeugen Jehovas und ihre immer wieder verschobenen Weltuntergangserwartungen. Seit den 1990er-Jahren wird vor einer bevorstehenden gesundheitlichen Katastrophe durch Mobilfunk gewarnt. Doch die prophezeiten Massenkrankheiten blieben aus. Die Zahl der Mobilfunknutzer stieg weltweit auf Milliarden, ohne dass sich die Prognosen der Gegner erfüllten.</p>
<p>Die Corona- und Impfkritikszene steht vor einem anderen Problem. Mit dem Abklingen der Pandemie verlor sie ihr beherrschendes Thema. Viele Akteure, die während der Corona-Jahre große Aufmerksamkeit erzielten, mussten sich neu orientieren. Mobilfunk bietet sich als Anschlussprojekt an: Das Thema verfügt über eine lange Tradition, ein eingespieltes Netzwerk und ein Publikum, das für Warnungen vor unsichtbaren angeblichen Gefahren empfänglich ist.</p>
<p>So entsteht eine Allianz, die frei nach dem Motto &quot;gemeinsam sind wir schwach&quot; agiert. Denn beide Lager leiden unter ähnlichen Schwierigkeiten: mangelnde gesellschaftliche Resonanz, ausbleibende Bestätigung ihrer zentralen Narrative und ein stetiger Verlust an öffentlicher Aufmerksamkeit.</p>
<p>Aufschlussreich war bereits die Gästeliste. Zu Beginn des Symposiums begrüßte MWGFD-Vizechef Ronnie Weikl ausdrücklich die anwesenden Medienvertreter. Genannt wurden unter anderem Auf1, Report24, Transition News, Eventorium TV sowie weitere alternative Medien aus dem Umfeld der Corona- und Impfskeptikerszene. Vertreter etablierter Tageszeitungen, Rundfunksender, Nachrichtenagenturen oder Fachmedien wurden hingegen nicht genannt.</p>
<p>Das wirft die Frage auf, für wen dieses &quot;Pressesymposium&quot; eigentlich veranstaltet wurde. Denn die eingeladenen Medien gehören überwiegend zum eigenen ideologischen Umfeld. Kritische Journalisten oder Vertreter klassischer Medien waren entweder nicht anwesend oder spielten keine erkennbare Rolle. Besonders bemerkenswert ist deshalb die mediale Resonanz der Veranstaltung. Eine umfassende Recherche ergab bislang keine nennenswerte Berichterstattung in etablierten Medien. Weder regionale Tageszeitungen noch Fachzeitschriften, Nachrichtenportale, Rundfunksender oder Presseagenturen griffen das Symposium auf. Sichtbar wurde die Veranstaltung hingegen auf den eigenen Kanälen der Veranstalter sowie in mobilfunkkritischen und coronakritischen Netzwerken.</p>
<p>Mit anderen Worten: Außerhalb der eigenen Echokammern hat das Pressesymposium praktisch nicht stattgefunden.</p>
<p>Auf dem Podium versammelte der Verein MWGFD eine Mischung aus mehrheitlich altgedienten Bekannten der Mobilfunkkritikerszene mit einem prominenten Vertreter der Corona- und Impfkritik. Es referierten Werner Bergholz, Klaus Buchner, Claus Scheingraber, Klaus Scheidsteger und Monika Krout. Durch die Veranstaltung führte Ronnie Weikl, Mitgründer und stellvertretender Vorsitzender der MWGFD. Der Passauer Arzt wurde während der Corona-Jahre zu einer bekannten Figur der Maßnahmen- und Impfkritik und verkörpert wie kein anderer den jüngsten Schulterschluss zwischen Corona- und Mobilfunkszene.</p>
<p>Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Inhalte der Reden. In den folgenden Postings werden die Vorträge der Referenten in aufbereiteter Textform dokumentiert. So kann sich jeder Leser selbst ein Bild davon machen, welche Argumente vorgetragen wurden und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden.</p>
<p><em>Wird fortgesetzt ...</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75659</link>
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<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 20:09:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (327): Trinkpausen bei Fußball-WM (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Fußball-Weltmeisterschaft wird es erstmals verpflichtende Trinkpausen geben. Das diene dem Schutz der Spieler, sagt die Fifa.</p>
<p>Die Pflichtpausen werden allerdings mit Werbung gefüllt. Es könnte also auch darum gehen, noch mehr Reibach zu machen. <a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/fussball-wm-2026-trinkpausen-in-jedem-spiel-das-steckt-dahinter-6UQL65G23NAPXAL4OMAZQAJ6KI.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75658</link>
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<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:50:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>40 Ohren: Schnyder vs. Musk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Einem Bericht von <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/spacex-in-leuk-vs-im-wallis-waechst-der-widerstand-gegen-elon-musk-antennen">SRF news</a> zufolge hat die Leuker Ärztin Hanna Schnyder vor allem gesundheitliche Bedenken. Sie verweist auf eine WHO-Studie von Mai 2025: «Diese kam zum Schluss, dass man bei hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen keine Entwarnung geben kann. Wir möchten nicht das meist bestrahlte Gebiet der Schweiz werden.» Da es sich bei der besagten Studie um eine Review von Tierstudien handelt, nicht um Humanstudien, ist die besorgte Ärztin möglicherweise Tierärztin. Elf weitere Reviews im Auftrag der WHO ergaben übrigens keine besorgniserregenden Befunde, so dass es 11:1 gegen die Einschätzung der Ärztin steht. Erstaunlicherweise ignoriert sie diese unübersehbare Entlastung jedoch völlig. </p>
</blockquote><p>Trotzdem hat es Frau Schnyder jetzt in das <a href="https://www.blick.ch/politik/leuk-geraet-auf-die-politische-weltbuehne-wie-sich-zwei-walliser-gegen-elon-musk-wehren-id21988259.html">Magazin &quot;Blick&quot;</a> geschafft ... <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Leuk gerät auf die politische Weltbühne</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="font-size:large;">Wie sich zwei Walliser gegen Elon Musk wehren</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Elon Musk will in Leuk Europas grösste Starlink-Bodenstation bauen. Doch zwei Ärzte protestieren vehement: Sie fürchten Elektrosmog und geopolitische Gefahren.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75657</link>
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<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 21:49:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BfS-Sprechstunden für Bürger und Bürgermeister (Juni/Juli 2026) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;">Nächste BfS-Sprechstunden im Juni/Juli 2026</span></p>
<p><strong>Mobilfunk: Strahlen- und Gesundheitsschutz</strong><br />
► Sprechstunde für Bürger*innen am 11.06.2026, 18:00 - 19:00 Uhr <br />
<a href="https://bfsde.webex.com/weblink/register/rd4cb2e228570c1219e631e0a59a0a054">Zur Anmeldung hier klicken</a></p>
<p>► Sprechstunde für Bürgermeister*innen, Landrät*innen und kommunale Bedienstete am 25.06.2026, <br />
10:00 - 11:00 Uhr <br />
<a href="https://bfsde.webex.com/weblink/register/r5f407b5dcf82b210e3dd305fa71b064d">Zur Anmeldung hier klicken</a></p>
<p><strong>Stromnetze: Strahlen- und Gesundheitsschutz</strong><br />
► Sprechstunde für Bürger*innen am 18.06.2026, 18:00 - 19:00 Uhr <br />
<a href="https://bfsde.webex.com/weblink/register/rd5b878052f2b6185c3dd2e32b0c864a6">Zur Anmeldung hier klicken</a></p>
<p>► Sprechstunde für Bürgermeister*innen, Landrät*innen und kommunale Bedienstete am 02.07.2026, <br />
10:00 - 11:00 Uhr<br />
<a href="https://bfsde.webex.com/weblink/register/r916fe4891af594c4eabbe0488acf7fac">Zur Anmeldung hier klicken</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75656</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75656</guid>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 21:02:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Aufklärung sabotiert wird, ist Wahrheit gefährlich geworden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir erlaubt, die empörten Ausführungen von Christian Oesch zu kommentieren.</p>
<blockquote><p>[...]</p>
</blockquote><blockquote><p>Der Anlass in Thun war trotz allem ein voller Erfolg und das öffentliche Interesse war enorm.</p>
</blockquote><p>Das enorme öffentliche Interesse ist z.B. daran abzulesen, wie die von Google-News beobachteten Medien die Premiere des Streifens &quot;Die Witwenstrasse&quot; <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;hs=k2f&amp;sca_esv=5f30eb1ccc1d36a0&amp;sxsrf=ANbL-n4euPIBV8uM25ypAcu_LmEc_1DIEA:1780512347627&amp;q=Thun+Verein+%22WIR%22+Witwenstrasse&amp;tbm=nws&amp;source=lnms&amp;fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2PwwVFCyGcL10_P-T-A7nI0VXlGkNV65hIfQ9tiZO7uS8XEKica0vlCWNknEOO0TmkhKdihOsyITgvqqHrk_DuBTo8GotTXSSTIXJxR26ew4Y7wmQVL4JuPwVTXsRxdMdCqmCWfgELeo_HIFQSYI__tqyUEbfJJAsHKKlJZUakgD_8_gQx1A&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjjmf6v3euUAxXySfEDHddZC9UQ0pQJegQIGBAB&amp;biw=1558&amp;bih=829&amp;dpr=1.2">hemmungslos bejubelt haben</a>.</p>
<blockquote><p>Diesen Erfolg verdanken wir insbesondere den äusserst standhaften Podiumsgesprächspartnern, die sich von den massiven Einflussversuchen nicht einschüchtern liessen.</p>
</blockquote><p>Wieso Einflussversuche? Hensinger, Polt und Zbornik wollten meiner Einschätzung nach niemanden einschüchtern, sondern die Zielpersonen, – in erster Linie wohl Frau Mevissen –, nur warnen, dass sie sich in ein politisch und weltanschaulich randständiges Milieu begeben, wenn sie an der Veranstaltung teilnehmen. Als Beleg verlinke ich auf den <a href="https://x.com/verein_wir">X-Account des Vereins &quot;Wir&quot;</a>, viel Vergnügen. </p>
<blockquote><p>Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich Charakter. Wer versucht, Menschen durch Verleumdung, Druck oder Manipulation auszuschalten, offenbart damit vor allem die eigene Schwäche. Wir hingegen werden weiterhin professionell, sachlich und standhaft bleiben, genau wie unsere Gesprächspartner es ebenfalls getan haben.</p>
</blockquote><p>Mir wäre es lieber, ihr würdet ehrlich, aufrichtig und fachlich ein bisschen kompetenter sein, damit euch nicht jeder Quarck unerkannt untergejubelt werden kann. Klaus Scheidsteger verkauft euch mMn mit der Seifenoper &quot;Die Witwenstrasse&quot; für dumm, ich hoffe, ihr habt dem Deutschen dafür kein Geld gegeben. Denn Athem-3 ist keineswegs so neu und doll wie ihr glaubt. Die Studie geistert bereits <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72472">seit 2022 durch die Szene</a> und sie ist wissenschaftlich kein &quot;Gamechanger&quot;, <a href="https://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-2024091946461/4/SL_Gulati_2024_EvaluationOfOxidative_Deu.pdf">sondern eine Platzpatrone</a>. Aber macht euch damit ruhig weiter lächerlich.</p>
<blockquote><p>Ich bin sehr stolz auf alle Beteiligten, die diesem Druck standgehalten haben und sich nicht aus der öffentlichen Diskussion drängen liessen.</p>
</blockquote><p>Also nicht sehr stolz auf Martin Röösli, der die Einladung zur Veranstaltung in Thun dem Vernehmen nach ausgeschlagen hat. </p>
<blockquote><p>Die Verantwortlichen dieser gezielten Stör-und Sabotageaktionen werden nicht anonym bleiben.</p>
</blockquote><p>Ich nenne es einen gescheiterten Aufklärungsversuch.</p>
<blockquote><p>Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, wer versucht, wichtige Diskussionen und wissenschaftliche Aufarbeitung zu behindern, insbesondere wenn solche Angriffe aus den eigenen Reihen erfolgen.</p>
</blockquote><p>Ist ja schon gut. Nur, wer außer mir interessiert sich noch dafür?<br />
 </p>
<blockquote><p>Genug ist genug. Fortsetzung folgt.</p>
</blockquote><p>Oh, bitte nicht!<br />
 <br />
Herzliche Grüße</p>
<p>Stephan Schall</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75655</link>
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<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 19:35:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lokale Gruppen, Vereine, Aktionen und Organisationen gegen 5G (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... listet der Verein Schutz vor Strahlung auf seiner Webseite auf: <a href="https://schutz-vor-strahlung.ch/handeln/lokaler-widerstand-gegen-mobilfunkantennen-und-5g">https://schutz-vor-strahlung.ch/handeln/lokaler-widerstand-gegen-mobilfunkantennen-und-5g</a></p>
<p>Aus Neugier bin ich mal die Liste vom Kanton Zürich durchgegangen. Hier mein Ergebnis:</p>
<ul>
<li> 24 Vereine, Gruppen, Aktionen, etc. sind aufgelistet<br />
</li><li> Davon geben 17 eine Webseite an<br />
</li><li> Bei 12 Seiten kommt die Fehlermeldung: Seite existiert nicht<br />
</li><li> Von den 5 Seiten die tatsächlich funktionieren ist nur eine einzige wirklich aktiv, d.h. der neuste Eintrag ist weniger als ein halbes Jahr alt.</li></ul><p>Laut Stichprobe sieht es in den anderen Kantonen auch nicht viel besser aus.</p>
<p>Alles in allem, sehr viel mehr Schein als Sein.</p>
</blockquote><p>Wegen der auffallend hohen Zahl der Karteileichen könnte ich mir vorstellen, dass SvS von Frequencia die &quot;<a href="https://web.archive.org/web/20221206165802/https://www.saferphone-initiative.ch/DE/komitees/lokalgruppen.html">Lokalkommittees</a>&quot; der unglücklichen Safer-Phone-Initiative geerbt hat. Bekanntlich ging die Initiative im September 2022 unmittelbar nach dem Start baden, noch bevor die vielen akquirierten Lokalkommittees überhaupt in Aktion treten konnten. Und weil das nun schon rd. vier Jahre her ist, haben sich die meisten der Lokalkommittees inzwischen aufgelöst. SvS ist mMn kein seriöser Verein, der das Erbe vor Nutzung von Karteileichen bereinigt. Die wollen um jeden Preis Klotzen, nicht Kleckern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75654</link>
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<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 21:21:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Kompetenzinitiative&quot;: Sand im Getriebe</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Die sogenannte Kompetenzinitiative rutscht von einem Schlamassel in den nächsten. Das Spätwerk von Karl Richter ist auf dem besten Wege, sang- und klanglos zu versanden. Heute: Ein Vorstandsmitglied wird unterschlagen und ein prominenter Link zur Satzung ist fehlerhaft.</strong></span><br />
 <br />
Die Website der Kompetenzinitiative präsentiert <a href="https://kompetenzinitiative.de/ueber-uns/unsere-initiative">auf dieser Seite</a> den Vereinsvorstand und die Stellvertreter (erweiterter Vorstand). Genannt werden die drei Vorstände ...</p>
<p>- Klaus Buchner (*06.02.1941)<br />
- Barbara Dohmen (*11.06.1949)<br />
- Wilfried Kühling (*05.12.1948)</p>
<p>Tatsächlich aber hat der Verein vier Vorstände (und vier Stellvertreter). Nach wie vor gültig ist das Vereinsregister mit dem jüngsten Eintrag vom 11. März 2025. Nur dort wird als vierter Vorstand die ÖDP-Frau ...</p>
<p>- Marion Schmidt (*28.12.1957), Berlin</p>
<p>genannt (siehe auch <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74645"><span class="underline">hier</span></a>). Maßgebend ist das Vereinsregister, nicht die Website. Warum die Website Schmidt und deren Stellvertreter*in derzeit unterschlägt, ist nicht bekannt.</p>
<p>Ein Fehler kommt selten allein. So auch bei der &quot;Kompetenzinitiative&quot;. Wer <a href="https://kompetenzinitiative.de/ueber-uns/unsere-initiative">diese Seite</a> aufruft, sieht in der Portalsäule rechts den Eintrag &quot;Unsere Satzung&quot;. Der im Original hinterlegte Link führt den Besucher jedoch nicht zur Satzung, sondern zu dem Antrag für eine Mitgliedschaft im Verein.</p>
<p>Erreichbar ist die Satzung momentan nur über einen anderen Weg, nämlich wenn der Mauszeiger in der Navigationsleiste im Seitenkopf auf &quot;Über uns&quot; bewegt wird und im aufklappenden Drop-down-Menü der Eintrag &quot;Satzung&quot; ausgewählt wird. Dann kann man sich selbst davon überzeugen, dass die Satzung des Vereins im §10 nicht drei Vorstände vorsieht, sondern vier.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75653</link>
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<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 20:40:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ICBE-EMF: Konfliktbelastung von Kommissionsmitgliedern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><strong>Doch jetzt kommt das Aber</strong>: Die Firma EMFields Solutions ist keineswegs stillgelegt, sondern gegenwärtig <a href="https://www.emfields-solutions.com/">quicklebendig</a>. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Na ja... Produktion und (eigener) Vertrieb der kleinen &quot;Mess&quot;geräte sind seit 2026 eingestellt.</p>
</blockquote><p>Der Vertrieb über Händler läuft anscheinend weiter. In Switzerland z.B. über den Händler Adrian Hauser. Erwähnenswert deshalb, weil Herr Hauser <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66957">eigenen Angaben zufolge</a> &quot;elektrosensibel&quot; ist.</p>
<p>Den jüngsten Zahlen zufolge <a href="https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/SC472867/filing-history/MzQ5NzQ5MjE5NWFkaXF6a2N4/document?format=pdf&amp;download=0">gemäß Handelsregister</a> ...</p>
<p>- ist Philips weiterhin Miteigentümer der Firma.<br />
- ist die Firma nicht gelöscht.<br />
- beschäftigt die Firma weder Personal noch zeigt sie erkennbare wirtschaftliche Aktivitäten.</p>
<p>Ein aktuelles kommerzielles Interesse am Verkauf von EMF-Messgeräten lässt sich aus diesen Unterlagen jedenfalls nicht ableiten. Ob dies früher anders war, steht auf einem anderen Blatt. <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>[...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Mindestens zwei Vorstandsmitglieder der sogenannten Kompetenzinitiative wären somit konfliktbehaftet,</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Der zweite versucht erst gar nicht, wie die übrigen Mitglieder auf seiner <a href="https://icbe-emf.org/commissioners/igor-yakymenko/">Vorstellungsseite</a> ein &quot;Interessenkonfliktformular&quot; zu verlinken.<br />
<a href="https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69005">Ist auch besser so.</a></p>
</blockquote><p>Nein, ich hatte nicht den Igor im Sinn, sondern die beiden Ärzte, die derzeit mal wieder im Vorstand der &quot;<a href="https://kompetenzinitiative.de/die-kompetenzinitiative/">Kompetenzinitiative</a>&quot; anzutreffen sind. Sowohl Dohmen als auch Mutter verarzten überzeugte Elektrosensible und sind deshalb aus Sicht der ICBE-EMF &quot;konfliktbelastet&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75652</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75652</guid>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 19:35:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lokale Gruppen, Vereine, Aktionen und Organisationen gegen 5G</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... listet der Verein Schutz vor Strahlung auf seiner Webseite auf: <a href="https://schutz-vor-strahlung.ch/handeln/lokaler-widerstand-gegen-mobilfunkantennen-und-5g">https://schutz-vor-strahlung.ch/handeln/lokaler-widerstand-gegen-mobilfunkantennen-und-5g</a></p>
<p>Aus Neugier bin ich mal die Liste vom Kanton Zürich durchgegangen. Hier mein Ergebnis:</p>
<ul>
<li> 24 Vereine, Gruppen, Aktionen, etc. sind aufgelistet<br />
</li><li> Davon geben 17 eine Webseite an<br />
</li><li> Bei 12 Seiten kommt die Fehlermeldung: Seite existiert nicht<br />
</li><li> Von den 5 Seiten die tatsächlich funktionieren ist nur eine einzige wirklich aktiv, d.h. der neuste Eintrag ist weniger als ein halbes Jahr alt.</li></ul><p>Laut Stichprobe sieht es in den anderen Kantonen auch nicht viel besser aus.</p>
<p>Alles in allem, sehr viel mehr Schein als Sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75651</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75651</guid>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 18:36:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die 5. Initiative gegen Mobilfunk wird wohl scheitern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frau Buchs <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?f=2&amp;t=54546">schreibt im Forum</a>: </p>
</blockquote><p>Frau Buchs hat nur kopiert, der Text stammt mit Sicherheit von Rebekka Meier.</p>
<blockquote><blockquote><p>...  wir brauchen dazu bis Ende Jahr 80'000 Unterschriften. Packen wir es an!</p>
</blockquote></blockquote><p>Der Termin &quot;bis Ende Jahr&quot; soll anscheinend Druck machen, ist aber falsch. Die Initiative kann bis Mai 2027 sammeln. </p>
<blockquote><p>Man kann also davon ausgehen, dass sie in 6 Monaten ca. 20'000 Unterschriften gesammelt haben. Linear betrachtet sollten es deutlich mehr sein. Die überzeugten Mobilfunkgegner haben ja sicher bereits alle unterschrieben. Jetzt geht es darum, alle anderen Menschen unterschreiben zu lassen, das ist ungleich schwerer.</p>
</blockquote><p>Deshalb drückt Frau Meier schon jetzt kräftig auf die Panik-Taste und malt den Teufel ziemlich unanständig an die Wand:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Erste Versuche und Berechnungen zu den Millimeterwellen zeigen:</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>► Übermässige Erwärmung der Haut in nur 30 Sekunden<br />
► Auge und Haut absorbieren Millimeterwellen-Strahlung besonders stark<br />
► Insektenbeine und -fühler können verbrennen</strong></em></span></p>
<p>Ich habe keine Vorstellung, wo sie ihre Erkenntnisse aufgegabelt hat. Doch schon die Verbreitung derart angstschürender Behauptungen zeigt, wie wenig Skrupel die selbstgewisse Uhrmacherin hat, ihre verschrobenen Interessen zu verfolgen. Dabei hat mit Karl Hecht ein anerkannter Wissenschaftler schon vor vielen Jahren bekundet: <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=75626">Keine Angst vor Mikrowellen</a> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75650</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75650</guid>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:28:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die 5. Initiative gegen Mobilfunk wird wohl scheitern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Buchs <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?f=2&amp;t=54546">schreibt im Forum</a>: </p>
<blockquote><p>...  wir brauchen dazu bis Ende Jahr 80'000 Unterschriften. Packen wir es an!</p>
</blockquote><p>Man kann also davon ausgehen, dass sie in 6 Monaten ca. 20'000 Unterschriften gesammelt haben. Linear betrachtet sollten es deutlich mehr sein. Die überzeugten Mobilfunkgegner haben ja sicher bereits alle unterschrieben. Jetzt geht es darum, alle anderen Menschen unterschreiben zu lassen, das ist ungleich schwerer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75649</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75649</guid>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:17:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ICBE-EMF: Konfliktbelastung von Kommissionsmitgliedern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Elektroingenieur Alasdair Philips, UK, ist eines der <a href="https://icbe-emf.org/commissioners/">zwölf Kommissionsmitglieder</a> der 2021 gegründeten International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields (ICBE-EMF). </p>
</blockquote><blockquote><p><strong>Doch jetzt kommt das Aber</strong>: Die Firma EMFields Solutions ist keineswegs stillgelegt, sondern gegenwärtig <a href="https://www.emfields-solutions.com/">quicklebendig</a>. </p>
</blockquote><p>Na ja... Produktion und (eigener) Vertrieb der kleinen &quot;Mess&quot;geräte sind seit 2026 eingestellt.</p>
<blockquote><p>Und laut <a href="https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/SC472867/officers?utm_source=chatgpt.com">britischem Handelsregister</a> hat Alasdair Philips bei der Firma den Rang eines Directors.</p>
</blockquote><p>
Wahrscheinlich jetzt COS (&quot;Chief of Something&quot;)</p>
<blockquote><p>Mindestens zwei Vorstandsmitglieder der sogenannten Kompetenzinitiative wären somit konfliktbehaftet, </p>
</blockquote><p>
Der zweite versucht erst gar nicht, wie die übrigen Mitglieder auf seiner <a href="https://icbe-emf.org/commissioners/igor-yakymenko/">Vorstellungsseite</a> ein &quot;Interessenkonfliktformular&quot; zu verlinken.<br />
<a href="https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69005">Ist auch besser so.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75648</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75648</guid>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:33:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Uhrmacherinkurse laufen nicht mehr so gut</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Uhrmacherin Rebekka Meier werden diverse Tageskurse für angehende Mobilfunkgegner angeboten. Anscheinend stößt dieses Angebot mittlerweile aber nicht mehr auf allzu große Gegenliebe, denn der Verein Gigaherz, der mit dem Angebot gar nichts zu tun hat, muss neuerdings in kurzen Abständen für die Teilnahme werben. Am 21. Mai war es Ex-Präsident Jakob, der <a href="https://www.gigaherz.ch/funkstrahlung-messen-berechnen-abschirmen/">für die anstehenden Kurse</a> warb, der nächstgelegene war am 30. Mai. Nur neun Tage später wirbt Gigaherz-Vorständin E. Buchs, diesmal <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=87918#p87918">im Forum des Vereins</a>, erneut für die Uhrmacherinkurse am 20. Juni und am 19. September. Gigaherz bewirbt Kurse von Meier erst seit Oktober 2025, zuvor war dies augenscheinlich nicht nötig. Die Kurse kosten zwischen 95 CHF und 120 CHF.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75647</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75647</guid>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:56:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
