<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Auch BÃ¤ume sind sensibel - fÃ¼r den, der's glaubt</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Auch BÃ¤ume sind sensibel - fÃ¼r den, der's glaubt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die offensichtlich pseudowissenschaftlichen MÃ¤rchen fÃ¼r Erwachsene, die Frau Sandner ihren Lesern einflÃ¶ÃŸt, kommen dennoch gut an. Von inzwischen 17 Rezensenten bei Amazon vergab nur einer vier Sterne, alle anderen waren von Sandners Buch so entzÃ¼ckt, dass sie fÃ¼nf Sterne spendierten. Womit wieder einmal der Beweis erbracht wurde, Produktbewertungen bei Amazon sind subjektiv, nicht objektiv, und zuweilen so irrefÃ¼hrend, dass ein Irrgarten auf dem MÃ¼nchener Oktoberfest im Vergleich dazu ein Navigationssystem ist. </p>
</blockquote><p>Gestern war in der SZ ein Artikel Ã¼ber Herrn Wohllebens sich gut verkaufende BÃ¼cher zu lesen, in denen es um die sensationelle Erkenntnis geht, wonach auch BÃ¤ume sozial mitfÃ¼hlende und mit Bewusstsein ausgestattete Wesen seien.<br />
Biologen seien erschÃ¼ttert Ã¼ber den pseudowissenschaftlichen Mix von selektiv ausgewÃ¤hlten und zurechtinterpretierten (&quot;Cherry Picking&quot;) Aussagen diverser Studien, den Herr Wohlleben in seinen Spiegel-Bestsellern prÃ¤sentiert.</p>
<p>Zitat aus dem Artikel<br />
<em>&quot;Vielleicht liegt es in der Natur des Menschen, dass er lieber schÃ¶nen Geschichten glaubt, die in seine Ansichten von der Welt passen, als sich von Fakten aus gut eingelaufenen Gedankenpfaden stoÃŸen zu lassen. Ammer *) erkennt darin ein groÃŸes gesellschaftliches Problem. &quot;'<span style="color:#f00;"> Mich macht es traurig zu sehen, wie einfach es ist, allein durch emotionale Darstellung, Dinge als Fakten erscheinen zu lassen, die keine sind.</span>' beschreibt Ammer sein Unbehagen. <span style="color:#f00;">'Das sehen wir inzwischen auch in vielen anderen Bereichen und in der Politik'</span>.&quot;</em></p>
<p>*)<br />
Professor fÃ¼r Waldbau und WaldÃ¶kologie an der Uni GÃ¶ttingen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68372</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68372</guid>
<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 14:01:57 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>Schutti2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Endlich â€“ Ursachen fÃ¼r &quot;ElektrosensibilitÃ¤t&quot; entdeckt! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Anekdotische Leseprobe aus einem neuen Buch Ã¼ber &quot;ElektrosensibilitÃ¤t&quot; (Titel: <a href="https://www.amazon.de/Offline-Modus-aktiviert-unfreiwillige-Flucht-Mobilfunk/dp/3955441105/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1540944196&amp;sr=8-1&amp;keywords=carolin+sandner">Offline-Modus aktiviert: Meine unfreiwillige Flucht vor dem Mobilfunk</a>) von Carolin Sandner.</p>
</blockquote><p>Die anerkannte Wissenschaft forscht seit etwa 30 Jahren nach einem glaubwÃ¼rdigen Wirkmodell, das &quot;ElektrosensibilitÃ¤t&quot; erklÃ¤ren kÃ¶nnte. Weil diese Suche ergebnislos blieb, gilt heute mit Jahr fÃ¼r Jahr grÃ¶ÃŸer werdender Wahrscheinlichkeit: Es gibt keinen Kausalzusammenhang zwischen der Einwirkung schwacher elektromagnetischer Felder und den Symptomen, die von Ã¼berzeugten Elektrosensiblen berichtet werden. Nachgewiesen wurde jedoch: Sobald &quot;Elektrosensible&quot; glauben (oder ihnen ein kleiner technischer Detektor meldet), dass sie befeldet werden, entwickeln einige der Betroffenen tatsÃ¤chlich Symptome. ErklÃ¤rbar ist dies mit der bÃ¶sen Schwester des Placebo-Effekts, dem Nocebo-Effekt.</p>
<p>Frau Sandner aber glaubt, es besser zu wissen. Sie berichtet mit der Inbrunst der Ãœberzeugung, was klipp &amp; klar die Ursachen sind, dass ausgerechnet sie z.B. Mobilfunkfelder ganz &amp; gar nicht vertrÃ¤gt. AuszÃ¼ge aus ihrem Buch:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Mein KÃ¶rper reagiert auf hochfrequente Strahlung, die unter anderem durch Mobilfunk erzeugt wird, und auf niederfrequente elektrische und magnetische Felder, wie sie z.B. von ElektrogerÃ¤ten oder Stromleitungen, die nicht geschirmt sind, produziert werden. Zugrunde liegt eine chronische Borreliose.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Borreliose ist eine Erkrankung, die, wenn sie nicht rechtzeitig und richtig behandelt wird, chronisch werden kann. Sie kann durch Zecken oder MÃ¼cken Ã¼bertragen werden. [...]</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Borrelien und ElektrizitÃ¤t und Funk, so hat man herausgefunden, vertragen sich nicht miteinander. Unter Einfluss des Elektrosmogs werden die Borrelien noch aktiver und aggressiver und produzieren noch mehr Gifte als sonst. Hiermit ist die erste Grundlage meiner auffÃ¤lligen kÃ¶rperlichen Reaktion auf Mobilfunk geschaffen.<br />
[...]<br />
AuÃŸerdem erlitt ich vor etwa 20 Jahren bei einem Fahrradunfall ein Hals-WirbelsÃ¤ulen-Schleudertrauma, wodurch die Funktion meiner Blut-Hirn-Schranke beeintrÃ¤chtigt wurde. Die Kombination aus beidem fÃ¼hrt bei Exposition, also in direkter NÃ¤he einer Strahlungsquelle, zu massiven Kopfschmerzen. Mein KÃ¶rper vibriert, viele Gelenke sind ebenfalls betroffen. Drehschwindel setzt ein, Tinnitus kommt hinzu, mein KurzzeitgedÃ¤chtnis lÃ¤sst mich im Stich, ich habe WortfindungsstÃ¶rungen. Bin ich lÃ¤ngere Zeit exponiert, beginnt mein Herz zu rasen oder setzt fÃ¼r einen Schlag lang aus. An Schlaf ist unter diesen UmstÃ¤nden Ã¼berhaupt nicht mehr zu denken.[...]</strong></em></span></p>
<p>MutmaÃŸlich war es die behandelnde HomÃ¶opathin von Frau Sandner, die &quot;herausgefunden hat&quot;, dass sich Borrelien weder mit ElektrizitÃ¤t noch mit Funk vertragen. Und mutmaÃŸlich war es der Astrologe ihrer Wahl, der ihr nach einem Blick auf die Sterne weissagte, ihre nach einem Schleudertrauma geÃ¶ffnete Blut-Hirn-Schranke lieÃŸe auch Funkwellen ungehindert passieren und in ihr Hirn eindringen.</p>
<p>Die offensichtlich pseudowissenschaftlichen MÃ¤rchen fÃ¼r Erwachsene, die Frau Sandner ihren Lesern einflÃ¶ÃŸt, kommen dennoch gut an. Von inzwischen 17 Rezensenten bei Amazon vergab nur einer vier Sterne, alle anderen waren von Sandners Buch so entzÃ¼ckt, dass sie fÃ¼nf Sterne spendierten. Womit wieder einmal der Beweis erbracht wurde, Produktbewertungen bei Amazon sind subjektiv, nicht objektiv, und zuweilen so irrefÃ¼hrend, dass ein Irrgarten auf dem MÃ¼nchener Oktoberfest im Vergleich dazu ein Navigationssystem ist. Die befremdliche Konvergenz zwischen Sandner und ihren Rezensenten bricht sich bei einer 5-Sterne-Rezension auf geradezu paradoxe Weise Bahn (Auszug):</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Lesenswert fÃ¼r alle, die selbst betroffen sind, fÃ¼r ihre Familien und Freunde. Am besten auch fÃ¼r alle, die denken &quot;Die spinnen doch, das fÃ¼hlt man doch niemals!&quot;</strong></em></span></p>
<p>Ich sehe das anders: Die EinschÃ¤tzung, &quot;die spinnen doch&quot;, kann das Buch nicht im geringsten abschwÃ¤chen, im Gegenteil, nach ein paar Seiten wird aus dieser EinschÃ¤tzung bei Skeptikern feste Ãœberzeugung und das Buch fliegt in eine Ecke.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68370</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68370</guid>
<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 23:11:34 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sandner-Buch: zwÃ¶lfte 5-Sterne-Rezension (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Auf, auf, ihr frisch von Caro ausgehobenen &quot;Elektrosensiblen&quot;, das Dienstleistungsgewerbe der Baubiologie mit seinen betroffenen Menschen lauert geduldig darauf, euch armen Teufeln mit seinem umfassenden Knowhow in Schirmung, Messung und Beratung dienen zu dÃ¼rfen. Fangt schon mal an zu sparen, damit ihr euch uns leisten kÃ¶nnt. FrÃ¼her oder spÃ¤ter kriegen wir euch sowieso.</p>
</blockquote></blockquote><p>Das Sandner-Buch hat <a href="https://www.amazon.de/Offline-Modus-aktiviert-unfreiwillige-Flucht-Mobilfunk/dp/3955441105/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1540944196&amp;sr=8-1&amp;keywords=carolin+sandner">bis zum 13. Februar zwÃ¶lf Rezensionen</a> vorzuweisen, ausnahmslos alle Rezensenten sind begeistert und vergeben fÃ¼nf Sterne. Damit versagt die goldene Bewertungsregel, bei Zweifel an der Ehrlichkeit Ã¼berschwÃ¤nglicher Rezensionen zuerst die kritischen Bewertungen zu lesen. Zum Sandner-Buch gibt es keine kritischen Bewertungen. Wahrscheinlich, weil kein Kritiker es lesen mag. Aus meiner Sicht hÃ¤ngt das Geheimnis der lÃ¼ckenlosen Begeisterung auch mit der <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66159">verrÃ¤terisch frÃ¼hen Rezension</a> durch den Baubiologen Wolfgang Maes zusammen. Die Gilde der Baubiologen sollte noch viel mehr BrÃ¼der, SÃ¶hne, TÃ¶chter SchwiegertÃ¶chter, Onkel, Tanten, Freundinnen usw. mobilisieren kÃ¶nnen, eine kleine GefÃ¤lligkeit abzuleisten. Auf die Idee, zur Milderung der UnglaubwÃ¼rdigkeit vereinzelt auch mal gezielt eine Vier- oder gar Drei-Sterne-Rezension mit belanglosen Kritikpunkten (Schrift zu klein, unhandliches Format ...) einzustreuen, kommen diese Marketingdilettanten nicht. Doch das kann sich ja jetzt noch herumsprechen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66795</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66795</guid>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 20:28:34 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sechs 5-Sterne-Rezensionen: Frisch getÃ¼rkt ist halb verkauft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Stand heute hat das Sandner-Buch, das laut Amazon seit 25. Oktober 2018 auf dem Buchmarkt ist, sechs Rezensionen abgeerntet, ausnahmslos 5-Sterne-Rezensionen voll Huld, sofern die Rezensenten nicht mit der Schilderung ihrer eigenen schweren Schicksals beschÃ¤ftigt waren. Es muss ein tolles Buch sein, das Carolin Sandner da zusammengetippt hat.</p>
<p>Doch ich mag es nicht glauben. Denn von einer einzigen Ausnahme abgesehen (A. Raab) sind die Ã¼brigen fÃ¼nf 5-Sterne-Rezensionen die jeweils erste Ã¼berhaupt, die von den restlos beglÃ¼ckten Rezensenten bei Amazon abgegeben wurden. Das riecht in fÃ¼nf von sechs Rezensionen fÃ¼r mich penetrant nach gefÃ¤lliger Lobhudelei aus dem Freundes-, Bekannten- oder GeschÃ¤ftspartnerbereich der Autorin. Zu dieser EinschÃ¤tzung komme ich auch deshalb, weil Jubelrezensionen dieser anrÃ¼chigen Art auffallend hÃ¤ufig bei BÃ¼chern zu beobachten sind, die angebliche Risiken des Mobilfunks an die Wand malen.</p>
<p>Der festen Wille zur Manipulation gehÃ¶rt meiner Erfahrung nach zur Anti-Mobilfunk-Szene wie die Butter zum Brot, skeptische Stimmen gibt es in dieser Szene nicht, und wenn doch, werden sie niedergebrÃ¼llt. Vermutlich regnet es auch bei anderen Themengebieten unredliche 5-Sterne-Rezensionen, um den Absatz eines Buches anzukurbeln, das macht die Sache im Fall Sandner jedoch nicht besser. Klar, ich kÃ¶nnte das Sandner-Buch kaufen, um der Lobhudelei etwas entgegen zu setzen, ich denke aber gar nicht daran, die geforderten 14 Euro auszugeben, nur um mich riskanten Blutdruckentgleisungen auszusetzen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66449</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66449</guid>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 18:03:25 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sandner-Buch: fÃ¼nfte 5-Sterne-Rezension (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf, auf, ihr frisch von Caro ausgehobenen &quot;Elektrosensiblen&quot;, das Dienstleistungsgewerbe der Baubiologie mit seinen betroffenen Menschen lauert geduldig darauf, euch armen Teufeln mit seinem umfassenden Knowhow in Schirmung, Messung und Beratung dienen zu dÃ¼rfen. Fangt schon mal an zu sparen, damit ihr euch uns leisten kÃ¶nnt. FrÃ¼her oder spÃ¤ter kriegen wir euch sowieso.</p>
</blockquote><p>Die <a href="https://www.amazon.de/product-reviews/3955441105/ref=acr_dpproductdetail_text?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1">fÃ¼nfte Rezensentin</a> Martina S., eine bekennende &quot;Elektrosensible&quot;, weiÃŸ am 23. November 2018 so gut wie nichts Ã¼ber das Buch zu sagen. Sie nutzt stattdessen ihre erste Rezension bei Amazon fÃ¼r eine Schilderung ihres eigenen Schicksals und fÃ¼r die Ã¼blichen PauschalvorwÃ¼rfe gegen die Schlechtigkeit des Seins. Neu ist der Vorwurf an bekannte Bundesgenossen Ã¼berzeugter Elektrosensibler: &quot;<em>Viele Baubiologen haben nicht wirklich Interesse einem zu helfen, sie wollen nur verkaufen...</em>&quot;. Das wird Wolfi gar nicht gerne lesen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66316</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66316</guid>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 14:27:24 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sandner-Buch neu beworben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Manuela-Kinzel-Verlag, der das Buch offensichtlich verlegt, stiftet noch mehr Verwirrung mit einer <a href="https://www.openpr.de/news/1024395/Flucht-vor-dem-Mobilfunk.html">Geiz-ist-geil-Presse-Information</a> vom 29. Oktober auf OpenPR, der zufolge das Buch ab sofort im Buchhandel, im Internet oder beim Verlag zu haben ist. </p>
</blockquote><p>Am 16.11.2018 legte der Verlag mit einer <a href="https://www.openpr.de/news/1027015/Der-Sendemast-war-s.html">zweiten Presse-Information</a> noch einmal nach. Dies ist im Verlagswesen ungewÃ¶hnlich und deutet darauf hin, dass der Abverkauf des Buches sich nicht erwartungsgemÃ¤ÃŸ entwickelt hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66278</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66278</guid>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 09:10:28 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Markt nimmt Sandner-Buch begeistert auf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nanu, bei Amazon ist heute der Hinweis nicht mehr zu sehen, dass das Buch erst am 30. November erscheint, stattdessen wird das Erscheinungsdatum dort jetzt rÃ¼ckdatiert auf den 25. Oktober. In der &quot;Bestellbox&quot; rechts auf der Seite heiÃŸt es wiederum, der Artikel sei noch nicht erschienen.</p>
</blockquote><p>Jetzt ist das Buch zu haben. Und wie durch Zauberhand gibt es auch schon, wie bei Anti-Mobilfunk-BÃ¼chern Ã¼blich, <a href="https://www.amazon.de/Offline-Modus-aktiviert-unfreiwillige-Flucht-Mobilfunk/dp/3955441105">5-Sterne-Rezensionen</a>, heute, kaum dass das Buch im Handel ist, bereits zwei an der Zahl. Das mÃ¼ssen Blitzleser gewesen sein, die schon fertig waren bevor sie Ã¼berhaupt mit dem Lesen anfangen konnten <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" />. Es ist schlimm, die Manipulatoren der Ã¶ffentlichen Meinung aus dem Dunstkreis organisierter Mobilfunkgegner wollen einfach nichts dazu lernen.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=65375" class="internal">Rezensenten von Reimann-Romanen total begeistert</a><br />
<a href="index.php?id=65655" class="internal">Land im Strahlenmeer: nachtrÃ¤glich reduzierter Jubel</a><br />
<a href="index.php?id=59309" class="internal">Der Stern von Beth ...., nein, Amazon</a><br />
<a href="index.php?id=56425" class="internal">Peinliche Rezensionen des neuen Buches von Pfarrer Thiede</a><br />
<a href="index.php?id=57474" class="internal">Ãœberleben ohne Strom: 5-Sterne-Rezension</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66205</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66205</guid>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 20:44:46 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sandner-Buch frÃ¼her auf dem Markt als geplant (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Woher bei diesem Buch der Wind weht, erkennt man an einer kleinen Unachtsamkeit beim Marketing. Obwohl das Werk noch gar nicht im Handel ist, weil es erst in einem Monat am 30. November erscheint ...</p>
</blockquote><p>Nanu, bei Amazon ist heute der Hinweis nicht mehr zu sehen, dass das Buch erst am 30. November erscheint, stattdessen wird das Erscheinungsdatum dort jetzt rÃ¼ckdatiert auf den 25. Oktober. In der &quot;Bestellbox&quot; rechts auf der Seite heiÃŸt es wiederum, der Artikel sei noch nicht erschienen. Also nee, das ist nicht die von Amazon gewohnte Perfektion in der Logistik.</p>
<p>Der Manuela-Kinzel-Verlag, der das Buch offensichtlich verlegt, stiftet noch mehr Verwirrung mit einer <a href="https://www.openpr.de/news/1024395/Flucht-vor-dem-Mobilfunk.html">Geiz-ist-geil-Presse-Information</a> vom 29. Oktober auf OpenPR, der zufolge das Buch ab sofort im Buchhandel, im Internet oder beim Verlag zu haben ist. </p>
<p>Auszug aus der PI, die leicht ein &quot;Baubiologe&quot; getextet haben kÃ¶nnte:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Viele Menschen kÃ¶nnen nicht schlafen, haben diverse Beschwerden, wie sie auch Carolin Sandner hatte. Leider bringen die Wenigsten diese Probleme mit Sendemasten in Verbindung.<br />
In unserer Gesellschaft ist es sehr schwer, mit einer Krankheit, die man nicht sieht, angenommen und verstanden zu werden, so musste es auch Carolin Sandner erfahren. Um so mehr freute sie sich, dass ihr spannendes, berÃ¼hrendes Buch â€žOffline-Modus aktiviertâ€œ nun im christlichen Manuela Kinzel Verlag erscheint.</strong></em></span></p>
<p>Anscheinend ist Frau Sandner, bevor der Kinzel-Verlag sich ihrer annahm, bei weniger christlichen Verlagen mit ihrem Buch nicht untergekommen. Doch zum Teufel nochmal: Aus meiner Sicht ist es grenzwertig neben der Spur, wenn ausgerechnet ein christlicher Verlag ein Buch verlegt, das mit anekdotischen Geschichten in der BevÃ¶lkerung irrationale Ã„ngste gegenÃ¼ber Mobilfunk/Elektrosmog wecken oder schÃ¼ren kann und gesunde Menschen dadurch mÃ¶glicherweise ernsthaft krank werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66173</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66173</guid>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 23:56:39 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meine unfreiwillige Flucht vor dem Mobilfunk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn Frau Sandner also, wie sie in ihrer Anekdote schildert, in Haan eine schlaflose Nacht mit Symptomen hatte und erst <span class="underline">danach</span> den Sendemast entdeckte, so sind an dieser Schilderung Zweifel angebracht. UnglaubwÃ¼rdig ist, dass der fieberhaft suchende Ehemann den Sendemasten bei der Auswahl der Pension in Haan unbeachtet gelassen haben will. Die bekannte EMF-Datenbank der BNetzA hÃ¤tte ihn mÃ¼helos vorab in Kenntnis gesetzt, wo in Haan Sendemasten stehen. </p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201811010618355bda9abbda25c.jpg" alt="[image]" width="600" height="359" /></p>
<p> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66160</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66160</guid>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 06:21:07 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wolfi rezensiert verdÃ¤chtig frÃ¼h (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-size:large;">Tilt! Game over. Next Player</span></p>
</blockquote><p>Woher bei diesem Buch der Wind weht, erkennt man an einer kleinen Unachtsamkeit beim Marketing. Obwohl das Werk noch gar nicht im Handel ist, weil es erst in einem Monat am 30. November erscheint, hat der Helmut Kohl der deutschen Baubiologie, besser bekannt als Wolfgang Maes, die 280 Seiten bereits gelesen! Diese dicke Verbindungslinie ins kommerzielle Milieu lÃ¤sst viel Spielraum fÃ¼r abscheuliche Spekulationen. Und selbstverstÃ¤ndlich ist der Wolfi von Caros Buch angetan. <a href="https://www.amazon.de/Offline-Modus-aktiviert-unfreiwillige-Flucht-Mobilfunk/dp/3955441105/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1540944196&amp;sr=8-1&amp;keywords=carolin+sandner">Er schreibt</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>â€žIhr Text ist spannend, berÃ¼hrend, aufregend. Ich habe teilweise herzhaft Ã¼ber Ihre Ausdrucksweisen und Beschreibungen gelacht, teilweise auch heftig geschluckt vor RÃ¼hrung. Kompliment. Hoffen wir, dass Ihre Zeilen vielen betroffenen Menschen dienen.â€œ<br />
Wolfgang Maes (SachverstÃ¤ndiger fÃ¼r Baubiologie / Baubiologischer Messtechniker IBN / Journalist DJV)</strong></em></span></p>
<p>&quot;<em>Hoffen wir, dass Ihre Zeilen vielen betroffenen Menschen dienen</em>&quot;. Wie mag er das wohl meinen? Vielleicht will der alte Fuchs damit sagen: Auf, auf, ihr frisch von Caro ausgehobenen &quot;Elektrosensiblen&quot;, das Dienstleistungsgewerbe der Baubiologie mit seinen betroffenen Menschen lauert geduldig darauf, euch armen Teufeln mit seinem umfassenden Knowhow in Schirmung, Messung und Beratung dienen zu dÃ¼rfen. Fangt schon mal an zu sparen, damit ihr euch uns leisten kÃ¶nnt. FrÃ¼her oder spÃ¤ter kriegen wir euch sowieso.</p>
<p>Freuen wir uns auf zahlreiche weitere begeisterte Rezensionen, damit der Aushub sich bezahlt macht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66159</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66159</guid>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 20:38:18 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meine unfreiwillige Flucht vor dem Mobilfunk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anekdotische Leseprobe aus einem neuen Buch Ã¼ber &quot;ElektrosensibilitÃ¤t&quot; (Titel: <a href="https://www.amazon.de/Offline-Modus-aktiviert-unfreiwillige-Flucht-Mobilfunk/dp/3955441105/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1540944196&amp;sr=8-1&amp;keywords=carolin+sandner">Offline-Modus aktiviert: Meine unfreiwillige Flucht vor dem Mobilfunk</a>) von Carolin Sandner.</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ich kann und werde nicht mehr in diese Wohnung zurÃ¼ckkehren. Ganze sechs Wochen nach dem Einzug steht dieser Entschluss nun fest. Meine Mutter versteht nur Bahnhof, wenn ich von Schlafproblemen und Handymast rede. Sie fragt mich allen Ernstes, ob wir Eheprobleme hÃ¤tten. Eigentlich fast schon wieder witzig. Trennung nach einer Woche Ehe. Ich kann ihr meine Lage nicht verstÃ¤ndlich machen, aber das macht auch nichts. Sie liebt mich trotzdem und freut sich riesig Ã¼ber ganz viel Zeit mit ihrer Enkeltochter. TatsÃ¤chlich macht selbige wenige Tage spÃ¤ter ihre ersten Schritte genau in Omas Arme.<br />
Ich handele mit meiner Mutter einen Deal aus. Von Montag bis Freitag kann ich bei ihr schlafen. Die Wochenenden gehÃ¶ren ihrem LebensgefÃ¤hrten. Die beiden haben getrennte Wohnungen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ich schlafe mehrere NÃ¤chte am StÃ¼ck durch und fÃ¼hle mich wie neugeboren. Derweil sucht Thomas fieberhaft nach MÃ¶glichkeiten wie wir drei wenigstens am Wochenende zusammen sein kÃ¶nnen. ZunÃ¤chst wartet er mit einem kleinen Bed and Breakfast in Haan auf. Liebevoll eingerichtet macht es einen sehr netten Eindruck auf mich. Die Pensionswirtin ist freundlich, zeigt uns alles und Ã¼berlÃ¤sst uns dann die SchlÃ¼ssel. Thomas blickt aus dem Fenster. Auf einmal gÃ¤hnt er Ã¼bertrieben auffÃ¤llig und behauptet er sei schrecklich mÃ¼de, er mÃ¼sse schon ins Bett. Rasch zieht er die VorhÃ¤nge zu. Ich bleibe ahnungslos, entscheide, mich mit hinzulegen und packe mein Buch aus. Irgendwann gehen wir beide zur Ruh. Die Kleine schlummert lÃ¤ngst friedlich zwischen uns.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Dann beginnt das Ã¼bliche Spielchen. Ich schlafe ein, schrecke hoch, schlafe ein, schrecke hoch. Ich wundere mich. Auf einmal fÃ¤llt mir auch Thomas` komisches Verhalten vom Abend wieder ein. Ich gehe zum Fenster, ziehe den Vorhang beiseite â€“ und blicke auf einen rot blinkenden Sendemast. Zwar nicht in unmittelbarer NÃ¤he, aber doch deutlich erkennbar einige StraÃŸen weiter.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>â€žDas darf doch nicht wahr sein!â€œ seufze ich innerlich und beginne augenrollend meine obligatorische Lesenacht. Am anderen Morgen blickt mein Mann mich betreten an.<br />
â€žSorry, Schatz. Es war mir auch erst bei unserer Ankunft aufgefallen. Ich hab gehofft du merkst nichts. Aber du hattest eine ScheiÃŸnacht, oder?â€œ</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das trifft es wohl. Ich bin aber nicht sauer, er hat es ja auch nur gut gemeint. Wenigstens mal wieder eine Nacht zu dritt.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Von nun an geht Thomas grÃ¼ndlicher bei seiner Suche vor. Kurze Zeit spÃ¤ter stÃ¶ÃŸt er auf ein kleines Hotel. Aufmerksam fÃ¤hrt er vorher die gesamte Umgebung ab und findet keinen Handymast. Er redet mit dem Hotelbetreiber, bleibt bei der Wahrheit und teilt mit, dass wir bis auf weiteres freitags und samstags zu dritt und sonntags zu zweit ein Zimmer benÃ¶tigen. Der Hotelier Ã¼berschlÃ¤gt sich fast vor Freundlichkeit. Wir sind bestimmt die Kunden des Jahres. Er nennt einen passablen Preis und die Ã„ra Hotel beginnt. FÃ¼r einige wenige Wochen lebe ich also unter der Woche wieder bei Muttern und am Wochenende im Hotel. Die LÃ¶sung ist nicht optimal, aber auf jeden Fall besser als schlaflos in der Strahlenwohnung. Ich fÃ¼hle mich wie auf der Durchreise. Keine Ahnung wie lange dieses Experiment psychisch und finanziell durchfÃ¼hrbar ist.</strong></em></span> </p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Es gehÃ¶rt mittlerweile zum Standardrepertoire von &quot;Elektrosensiblen&quot;, Anekdoten zu schildern, bei denen die Betroffenen angeblich ohne jede Kenntnis von einer stattfindenen Funkimmission die typischen Symptome von &quot;Elektrosensiblen&quot; zeigen. Dies soll ihre FÃ¤higkeit glaubhaft machen, schwache Funkwellen tatsÃ¤chlich unangenehm spÃ¼ren zu kÃ¶nnen. Wissenschaftler konnten bislang freilich keinen einzigen &quot;Elektrosensiblen&quot; finden, der schwache Funkwellen auch unter strenger wissenschaftlicher Aufsicht treffsicher spÃ¼ren kann. Sie konnten dagegen jede Menge &quot;Elektrosensible&quot; finden, die Symptome entwickelten sobald man ihnen sagte, dass sie befeldet werden. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Befeldung tatsÃ¤chlich stattfand oder nur behauptet wurde, die Testpersonen reagierten auf beides gleich.</p>
<p>Wenn Frau Sandner also, wie sie in ihrer Anekdote schildert, in Haan eine schlaflose Nacht mit Symptomen hatte und erst <span class="underline">danach</span> den Sendemast entdeckte, so sind an dieser Schilderung Zweifel angebracht. UnglaubwÃ¼rdig ist, dass der fieberhaft suchende Ehemann den Sendemasten bei der Auswahl der Pension in Haan unbeachtet gelassen haben will. Die bekannte EMF-Datenbank der BNetzA hÃ¤tte ihn mÃ¼helos vorab in Kenntnis gesetzt, wo in Haan Sendemasten stehen. Die Ungenauigkeiten von etwa Â±80 Meter bei der Standortanzeige wÃ¤ren verschmerzbar gewesen.</p>
<p>Wahrscheinlicher aber ist ein anderes Szenario: Frau Sandner outet sich freundlicherweise im Gigaherz-Forum als Teilnehmerin &quot;cassandra&quot;. Schon in ihrem ersten Posting (<a href="http://forum.gigaherz.ch/search.php?author_id=541&amp;sr=posts">November 2010</a>) fragt &quot;cassandra&quot; nach einem MessgerÃ¤t. Und am <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69395#p69395">9. Mai 2016</a> gibt sie bekannt, einen &quot;esmogspion&quot; zu haben. Frau Sandner ordnet sich damit nahtlos in die Reihe der &quot;Elektrosensiblen&quot; ein, die sich mit kleinen billigen Detektoren Orientierungshilfe geben lassen, ob es ihnen in ihrer momentanen Umgebung gut oder schlecht geht. Dass Frau Sandner ihren Detektor ausgerechnet bei einem Wochendausflug in unbekannte Gefilde nicht dabei gehabt hat ist genauso unwahrscheinlich wie der Umstand, dass sie mit ihrem GerÃ¤t ihr Pensionszimmer nicht schnellstens auf Elektrosmog hin untersucht hat. Sollte sie dies heimlich gemacht haben, worauf ihre Anekdote hindeutet, fÃ¼hrt sie auch ihren Ehemann an der Nase herum. Eigenen Angaben zufolge will &quot;cassandra&quot; schon auf 100 nW/mÂ² mit SchlafstÃ¶rungen reagieren.</p>
<p>Dachstandorte fÃ¼r Sendemasten haben Ã¼blicherweise keine roten Signallampen, um z.B. Hubschrauberpiloten auf das Hindernis aufmerksam zu machen. Solche Signallampen sind hohen FunktÃ¼rmen vorbehalten. Allzu fieberhaft kann mMn Thomas nicht nach einem funkarmen PlÃ¤tzchen in Haan gesucht haben, wenn er so einen Turm Ã¼bersehen konnte.</p>
<p><span style="font-size:large;">Tilt! Game over. Next Player</span></p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/home/forschung/biologie/biologie_abges/bio_095_AB.pdf">Untersuchung der SchlafqualitÃ¤t bei Anwohnern einer Basisstation</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66157</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66157</guid>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 14:23:25 +0000</pubDate>
<category>ElektrosensibilitÃ¤t</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
