ComCom will 6G ab 2029? (Allgemein)

Gustav, Montag, 15.04.2024, 07:55 (vor 64 Tagen)

Zum Abgang von Hans-Ueli Jakob gibt es noch ein letztes Schmankerl. Auf ComCom will 6G ab 2029 schwadroniert er gross von 6G und dass sich Gigaherz nicht den Mund verbieten lässt. Mit anderen Worten, H.-U. Jakob hat sich ebenfalls zum Konsultationsverfahren geäussert.

Das BAKOM hat seine Stellungsnahme auf ihrer Homepage veröffentlicht, genauso wie alle anderen.

Ich kann den Lesern dieses Forums die Stellungsnahme von Gigaherz nicht vorenthalten. WARNUNG, nicht vor lauter lachen vom Stuhl fallen oder die Kaffeetasse fallen lassen.

Jetzt da Jakob nicht mehr da ist - die Bestätigung dafür fehlt noch - muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass ich ihn und seine schwachsinnigen Pamphlete doch ein wenig vermissen werde. Es war immer wieder erfrischend und zum lachen.

P.S.: Manchmal sind die Mitarbeiter des BAKOM schon ein wenig zu bemitleiden. Wer noch nicht genug mit Gigaherz.ch hat, kann z.B. die Stellungsnahmen von Christophe Jaquier oder Wilhelm Treppe lesen. Kleine Kostprobe (übersetzt mit ChatGPT):

Die Gefahr der Signalisierung von 5G Stand Alone liegt hauptsächlich in ihrer Ausstrahlung alle 20 Sekunden. Ein Funksignal, das mit dieser Häufigkeit ausgestrahlt wird, erzeugt eine Impulsfrequenz von 50 Hz. Dies ist im Bereich der Mobiltelefonie beispiellos. Die Impulsfrequenz "liegt im Bereich der elektromagnetischen Gammastrahlung des menschlichen Gehirns und könnte dessen Funktion beeinträchtigen.":no:

ComCom will 6G ab 2029?

H. Lamarr @, München, Montag, 15.04.2024, 10:43 (vor 64 Tagen) @ Gustav

Ich kann den Lesern dieses Forums die Stellungsnahme von Gigaherz nicht vorenthalten. WARNUNG, nicht vor lauter lachen vom Stuhl fallen oder die Kaffeetasse fallen lassen.

Wenn ich mit unseren Hunden Gassi gehe, setzt der Rüde überall seine Duftnoten. Diesen Drang unterstelle ich auch dem rüden HUJ. Vom Bakom verabschiedet sich die Nis-Schwachstelle des Vereins Giga-Herz schon im zweiten Absatz so Mega-fachkundig, dass der Posteingang des Bakom die Duftnote im Eingangsstempel mit dem Vermerk "Fz" (Firlefanz) zur exklusiven Bearbeitung durch den Sachbearbeiter Werner Reißwolf reserviert hat.

Jetzt da Jakob nicht mehr da ist - die Bestätigung dafür fehlt noch - muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass ich ihn und seine schwachsinnigen Pamphlete doch ein wenig vermissen werde. Es war immer wieder erfrischend und zum lachen.

Ja, mir ergeht es ähnlich. Ein Funken Hoffnung aber bleibt. Jakob entledigte sich nur der lästigen Verpflichtungen eines Vereinspräsidenten, als Duftnotensetzer wird er uns noch ein Weilchen erhalten bleiben. Vielleicht macht er auch noch die Ankündigung wahr, seine ges(t)ammelten Werke als Buch herauszubringen. Ich befürchte allerdings, dann wird er es sich mit Copy-Paste einfach machen und lediglich die unsäglichen Beiträge von seiner Website aneinanderreihen. Also erbarmungslose Anwendung des GiGo-Prinzips, das der alles beherrschende Motor der Anti-Mobilfunkszene ist: Garbage in, garbage out.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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