Die Strahlenjäger von Diagnose-Funk (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 24.05.2015, 12:25 (vor 3313 Tagen)

Der Staat nimmt – bestochen durch Lizenzgebühren und bisher fest im Griff der Mobilfunklobby – seine Schutzfunktionen nicht wahr. Diagnose-Funk akzeptiert die Technologie nicht, hat aber erkannt, dass sie sich durchgesetzt hat. Diese gesundheitsschädigende Mikrowellen-Technologie hat keine Zukunft, sie muss so schnell wie möglich durch eine gesundheitsverträgliche Kommunikationstechnologie ersetzt werden.

Dieses ist zu erreichen, durch Bewusstseinsveränderung beim Bürger. Möglich durch gebündelte Aktionen, Aufstellung einheitlicher Forderungen, gleich lautendes Infomaterial, Referenten, eine Sperrspitze. Spendenaufforderungen, Mitgliedsbeiträge.

Partner: Kommunalpolitiker, Splitterpartei, Vereine, BUND, BUND-Naturschutz und Bürgerinitiativen sorgen für die Verbreitung des Infomaterials, stellen gleiche Forderungen auf, und verweisen auf Diagnose-Funk, welche eng zusammenarbeitet mit berentet Wissenschaftler.

Gemeinsame Forderungen:

• Unabhängige Aufklärung v.a. von Kindern und Jugendlichen
• kommunale Mobilfunk-Vorsorgekonzepte gegen den Antennenwildwuchs
• die Stärkung der Rechte von Bürgern und Kommunen bei der Antennenplanung
• Sicherheitsabstände zu sensiblen Bereichen wie Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen, Krankenhäusern und Wohngebieten
• eine Gesetzgebung zum Schutz von Gesundheit und Umwelt
• die Einführung von medizinisch-begründeten Grenz- und Vorsorgewerten
• Sofortige Umsetzung technischer Maßnahmen zur Strahlungsminimierung
• die Entwicklung und Einführung umweltschonender Funksysteme
• ein Handyverbot in Bussen und Bahnen
• die Anerkennung der Elektrohypersensibilität als Krankheit
• funkfreie Gebiete und Vorsorgemaßnahmen für elektrohypersensible Menschen
• die 1-Euro-Handyabgabe zur Finanzierung unabhängiger Forschung

Bürgerinitiativen: bekommen Musteranschreiben für lokale Gesundheitsämter, Schulbehörden, Hausärzte, örtliche Jugendschutzorganisationen; gehen im Stadtteil damit an die Öffentlichkeit, Veranstaltungen mit Schulen und Kindergärten.

Quelle: Teilweise Textübernahme aus der Rede von Peter Hensinger auf der Mitgliederversammlung des Mobilfunk Bürgerforums.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
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