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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Universität Hamburg adelt krude Corona-Studie</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Universität Hamburg adelt krude Corona-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Hamburger Forscher können mittels Radar frühzeitig und kabellos Schlaganfälle und Herzinfarkte erkennen.</strong></p>
</blockquote><p>Hamburg kann auch anders. Ist die oben zitierte Meldung der TU Hamburg (TUHH) erfreulich, ist eine <a href="https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2021/pm8.html">Pressemitteilung</a> der Universität Hamburg (UHH) vom vergangenen Donnerstag hingegen irritierend, denn darin heißt es, ein Wissenschaftler der Uni habe »schwerwiegende Indizien«, die <span class="underline">für</span> einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprächen. Erst kürzlich hatte eine Expertengruppe der WHO das Institut in China besucht und die These von einem Laborunfall als die unwahrscheinlichste von allen geprüften Thesen eingestuft. Wissenschaftsredakteurin Julia Merlot (Spiegel) ist der Meldung aus Hamburg nachgegangen und titelt ihren Beitrag <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-was-es-mit-der-kruden-corona-studie-der-uni-hamburg-auf-sich-hat-a-6aa5c644-dea3-4958-88cb-de8b3413c7aa">Universität Hamburg adelt krude Corona-Studie</a>.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70244</link>
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<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 20:25:31 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Neues Herz-Radar der TU Hamburg kann Leben retten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburger Forscher können mittels Radar frühzeitig und kabellos Schlaganfälle und Herzinfarkte erkennen.</strong></p>
<p>Die Idee von Professor Alexander Kölpin von der Technischen Universität Hamburg ist bestechend einfach: Wenn man mit Radar Schiffe orten, Flughöhen berechnen und Raser auf der Autobahn blitzen kann, dann lässt sich diese kontaktlose Technik doch sicherlich auch in der Medizin sinnvoll einsetzen: &quot;Dabei hätten Funksensoren ein großes Potential, medizinische Untersuchungen komfortabler, sicherer und effizienter zu gestalten&quot;, so Köplin.</p>
<p>Zwar ist die Idee, etwa verschüttete Menschen per Radar durch ihre Atmung und ihren Herzschlag zu orten , nicht ganz neu, aber Kölpin und sein Forschungsteam sind europaweit die Ersten, die Radarsysteme für den medizinischen Einsatz entwickeln und schon klinische Patiententests vorweisen können.</p>
<p>Am Institut für Hochfrequenztechnik hat das Team hochsensible Sensorsysteme für das medizinische Monitoring von Patientinnen und Patienten entwickelt. Mit der neuen Radartechnik kann sowohl der Herzschlag als auch die Atmung kontaktlos und kontinuierlich analysiert werden. <a href="https://www.dw.com/de/neues-herzradar-kann-den-tod-vier-tage-voraussagen/a-56585706?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE">weiter ...</a></p>
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<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 00:39:30 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
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