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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Sägewerk im Handy</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Sägewerk im Handy (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... ganz unten steht ein MP3 von ein AUSgeschaltetes Samsung Handy.</p>
</blockquote><p>Okay, das hört sich an wie die Kreissäge einer Schreinerei. Aber WAS hören wir da genau - soll das die Modulation eines abgestrahlten HF-Signals sein?! Oder ist das vielleicht die harmlose NF-Taktfrequenz eines internen Spannungswandlers? Und warum sägt ein Samsung, ein Siemens z. B. aber nicht? Welche Erklärung haben Sie denn für dieses eigenartige Geräusch?!</p>
<p>Rein technisch ist es, Sie wissen's charles, wenig sinnvoll, ein ausgeschaltetetes Handy &quot;strahlen&quot; zu lassen. Das verkürzt nur unnötig die Akkulaufzeit - gerade die aber steht in der Käufergunst ziemlich weit oben. Schwer vorstellbar, dass Samsung sich dem mit dem seltsamen &quot;Sägewerk&quot; widersetzt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 13:19:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... ein Umfeld mit einer Leistungsflussdichte hochfrequenter elektromagnetischer Felder unterhalb von 5µW/m² gibt es auf unserem Planeten praktisch nicht</p>
</blockquote><p>Hallo Raylauncher,</p>
<p>bei mir im Garten gibt es 0,3 uW/m² Mobilfunk.<br />
Deswegen sind wir umgezogen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6679</link>
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<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 21:47:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sei mir nich bös, Blauer Engel... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit einer solchen Behauptungen, die technisch unsinnig ist, machen Sie sich unglaubwürdig.</p>
</blockquote><p>Hallo Franz,</p>
<p>gehen Sie mal zu <br />
<a href="http://www.milieuziektes.nl/Pagina109.html">http://www.milieuziektes.nl/Pagina109.html</a><br />
ganz unten steht ein MP3 von ein AUSgeschaltetes Samsung Handy.<br />
Da war ich auch erstaunt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6678</link>
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<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 21:44:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sei mir nich bös, Blauer Engel... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn ich in ein Lokal gehe, das von Urlaubern sehr gut besucht ist, dann ist immer kurzzeitig elektromagnetische Strahlung zu spüren, was physikalisch dadurch erklärt werden kann, dass die Handys in den Taschen diverse SMS empfangen und sich ab und zu bei den zuständigen Mobilfunkstationen melden, dass sie noch empfangsbereit sind. Was ich also spüre, kann Ihre Handgurke mit Sicherheit auch messen.</p>
</blockquote><p>Lieber Engel,<br />
Du hast dich einfach unpräzis ausgedrückt.<br />
Du hast behauptet:</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich kann traumwandlerisch Handys in Handtaschen orten (vorausgesetzt, sie sind eingeschaltet),</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>Ich bleibe dabei:</p>
<blockquote><blockquote><p>Mit einer solchen Behauptungen, die technisch unsinnig ist, machen Sie sich unglaubwürdig.</p>
</blockquote></blockquote><p>Ich bin gerne bereit zu glauben, dass Du durch elektromagnetische Strahlung gesundheitlich geschädigt wirst. Du hast auch weiter oben plausibel erklärt, warum diese sogenannten Elektrosensiblen-Tests nicht funktionieren bezw. warum Du nicht als Kandidat dafür in Frage kommst. </p>
<p>Also, warum machst Du dich unglaubwürdig mit Deiner Behauptung:</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich kann traumwandlerisch Handys in Handtaschen orten (vorausgesetzt, sie sind eingeschaltet),</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>Diese Art von Behauptungen fordert die Gegenseite geradezu heraus, den &quot;Wetten,dass..-Test&quot; einzufordern.</p>
<p>Deine Behauptung ist nur ein Beispiel, wie sich Mobilfunkgegner immer wieder ans eigene Bein pinkeln. Bezüglich Waldmann-Selsam stimme ich mit Spatenpauli überein. Auch ich habe den Vortrag in Obermenzing miterlebt. Schade, durch maßlose Übertreibungen (z.B. Depression von einem Handytelefonat) werden ansonsten plausible Argumente unglaubwürdig. Der Zuhörer fragt sich irgendwann unweigerlich: &quot;Was kann ich überhaupt noch glauben?&quot;</p>
<p>So kommen wir nicht weiter!</p>
<p>Franz Titscher</p>
<p>Übrigens gehöre ich nicht in die &quot;Schutti-Fraktion&quot;<br />
<a href="http://www.franz-titscher.de/mobilfunk">www.franz-titscher.de/mobilfunk</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6673</link>
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<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 20:37:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Franz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sei mir nich bös, Blauer Engel... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich kann traumwandlerisch Handys in Handtaschen orten (vorausgesetzt, sie</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>sind eingeschaltet), </p>
<p>Meine Breitbandhandgurke (HF 35C) kann das nicht, es sei denn, mit dem<br />
Handy wird telefoniert! Ein eingeschaltetes Handy mit dem nicht<br />
telefoniert wird, strahlt nicht. </p>
<p>Mit einer solchen Behauptungen, die technisch unsinnig ist, machen Sie<br />
sich unglaubwürdig.</p>
</blockquote><p>Lieber Franz,<br />
ein paar Worte zum technischen Unsinn: Wenn ich in ein Lokal gehe, das von Urlaubern sehr gut besucht ist, dann ist immer kurzzeitig elektromagnetische Strahlung zu spüren, was physikalisch dadurch erklärt werden kann, dass die Handys in den Taschen diverse SMS empfangen und sich ab und zu bei den zuständigen Mobilfunkstationen melden, dass sie noch empfangsbereit sind. Was ich also spüre, kann Ihre Handgurke mit Sicherheit auch messen.</p>
<p>Blauer Engel</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6668</link>
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<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 16:48:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Blauer Engel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sei mir nich bös, Blauer Engel... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich kann traumwandlerisch Handys in Handtaschen orten (vorausgesetzt, sie sind eingeschaltet), </p>
</blockquote><p>Meine Breitbandhandgurke (HF 35C) kann das nicht, es sei denn, mit dem Handy wird telefoniert! Ein eingeschaltetes Handy mit dem nicht telefoniert wird, strahlt nicht. </p>
<p>Mit einer solchen Behauptungen, die technisch unsinnig ist, machen Sie sich unglaubwürdig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6663</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6663</guid>
<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 11:16:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Franz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Inwieweit  unterstellen sie eigentlich allen Untersuchungen die die ES nicht nachweisen können dass die Mobilfunkindustrie da ihre Finger im Spiel hat, haben sie konkrete Beweise?</p>
</blockquote><p>Forschungsgemeinschaft Funk:  Die Forschungsgemeinschaft Funk e.V. wurde von Behörden, Rundfunkanstalten, Netzbetreibern, Industrie und Verbänden gegründet. Mitglieder sind neben Behörden z. B. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Mobilfunkindustrie Ericsson, Motorola Nokia, der Antennenhersteller Kathrein, Siemens (auch Hersteller DECT-Telefone ), die Netzbetreiber T-Mobile, E-plus, O2, Vodafon, Swissscom, France Telecom sowie verschiedene Fachhochschulen und Universitäten, deren Haltung zum Thema Mobilfunk im Ergebnis der Ihrigen entspricht, z. B. RWTH Aachen, Prof. Dr. Silny, dort hat die FGF übrigens auch ihre Literatur-Datenbank eingerichtet, wo die angeblich -zig Studien lagern, die die Unschädlichkeit von  EMF belegen. <br />
Zur FGF s. auch die Diskussion im Forum <br />
Interphone Studie (keine Hirntumore durch Handys) finanziert über UICC. GSMA und Mobile Manufacturers' Forum (MMF) sind finanzielle Förderer des WHO-Interphone-Projekts. Die Gelder gehen aber vorher durch die Waschanlage UICC (Union internationale contre Cancer mit Sitz in Genf - die WHO hat's also nicht weit)<br />
Am Ende der wissenschaftlichen Veröffentlichungen der Teilstudien wird auf die jeweilige Finanzierung hingewiesen. <br />
 </p>
<blockquote><p>Hat wer gesagt? Was war das für ein Test?</p>
</blockquote><p>Zunächst hatte ich mich für das Projekt von Frau Dr. Kaul (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit in Berlin) interessiert. (nähere INFO s. im FGF Newsletter 4/2004).<br />
Ich teilte ihr dies schriftlich mit und bat sie um nähere Informationen, und fragte auch an, wer für eventuelle Folgeschäden, die ob mir aus den Expositionsversuchen mir entstehen könnten, aufkommen werde.  (Arbeitsunfähigkeit,  medizinische Behandlung der Calciumentgleisung, d.h. Infusionen über Monate hinweg, bis sich alles wieder normalisiert hat -Gutachten dazu konnte ich vorlegen und ob ich im Notfall mit ärztlicher Versorgung rechnen  könne - auch dazu konnte ich notärztliche Stellungnahmen vorlegen.) Leider erhielt ich aus Berlin überhaupt keine Antwort. <br />
Ein weiteres Projekt lief 2005 in Karlsruhe. Provokationsstudie zur Elektrosensitivität einzelner menschlicher Individuen Dr. Kunz, FhG Karlsruhe - IITB (Institut für Informations- und Datenverarbeitung)<br />
Ich teilte auch dort mein Interesse mit und erhielt die o.g. Antwort.<br />
 </p>
<blockquote><p>Wenn es Leute gäbe die stärkere Felder nicht durchstehen würden die anmanchen Stellen tot umfallen.</p>
</blockquote><p>Wenn ich unter den Expositionsbedingungen der o.g. Testreihen nicht tot umfallen kann, warum erhalte ich dann darüber keine Bestätigung seitens der Projektleiter? Das würde mir als Sicherheit genügen. </p>
<blockquote><p>Es kam auch bisher an bestimmten STellen zu hohen Feldstärken, auch vor dem allgemeinem Ausbau des Mobilfunkes mit Cellularen Netzen.</p>
</blockquote><p>Künstliche elektromagnetische Felder gab es auch vor dem Mobilfunk - aber eben nicht flächendeckend, d.h. wer in diesen Feldern krank  wurde oder sich nicht wohl fühlte konnte auf weniger belastete Zonen ausweichen.  <br />
  </p>
<blockquote><p>Ihr seht ja dass er telefoniert. Der Glaube bewirkt sehr viel.</p>
</blockquote><p>Ich reagiere auch auf Handytelefonierer, die ich von meinem Platz aus gar nicht sehen oder hören kann,  genauso wie auf versteckte Mobilfunkantennen  - das habe ich schon alles unter Beweis gestellt ( z. B. in einer REHA-Klinik)   - allerdings nicht amtlich. </p>
<blockquote><p>Da ihr euch der seriösen Untersuchung verweigert,... </p>
</blockquote><p>Das tue ich nicht, ich möchte lediglich eine Antwort auf meine Fragen erhalten - das ist wohl legitim. Jeder Proband der an einer Medikamentenstudie teilnimmt, hat Fragen zu den Rahmenbedingungen.  Wenn mir darauf keine Antwort gegeben wird, dann gibt mir das zu  denken und wenn mir dann die Teilnahme mit der Begründung verweigert wird, dass Leute wie ich nicht gesucht werden, ja was werden dann für Leute gesucht?  Ich leugne auch nicht die Existenz von Viren ab genauso wie ich wohl von Ihnen erwarten darf, dass Sie die Existenz von elektromagnetischen Feldern nicht leugnen, denn ohne diese würde der Mobilfunk ja nicht funktionieren. <br />
 </p>
<blockquote><p>Die senden aber nicht dauernd sondern of nur alle 2-6 Stunden. Halte ich also für eine nicht glaubwürdige Behauptung.</p>
</blockquote><p>Wenn sich ein Bus voller Reisender auf dem Weg von Hamburg nach München bewegt, dann loggen sich die Handys entsprechend der Empfangsfeldstärke in der jeweils neuen Zelle ein. Je mehr Reisende mit angeschalteten Handys im Bus sitzen, um so höher ist die HF-Belastung.  </p>
<blockquote><p>Wer sich vor allem fürchtet wird in der Furcht umkommen. Was ihre GEsundheit derart angreift isst womöglich ihr Drang imaginäre Bedrohungen zu erkennen die sie nahc ihrem Glauben bedrohen und sie &quot;verletzen&quot;.</p>
</blockquote><p>
 <br />
Ich habe keine Furcht vor Hochfrequenzen, sonst hätte ich meine jetzige Arbeitstelle gar nicht erst angenommen.  Ich habe einen technischen Beruf und habe auch selber gerne und fleißig mit dem Handy telefoniert. Ich wollte nicht wahrhaben, dass mir das nicht bekommt - ich dachte, okay es mag Menschen geben, die besonders empfindlich sind und das nicht verpacken,  die anderen ja,  aber ich doch nicht.  Leider wurde ich eines besseren belehrt. </p>
<blockquote><p>Wie überleben sie eigentlich hier in der Zivilisation?</p>
</blockquote><p>
Wie andere Elektrosensible auch, abschirmen, Expositionsvermeidung,  und mit einer guten Portion Optimismus auf bessere Zeiten hoffend - denn die Zeit spricht für uns. </p>
<blockquote><p>Hypochonder gab es immer gibt es und wird es immer geben.</p>
</blockquote><p>Unbelehrbare gab es immer gibt es und wird es immer geben, daher <br />
sollten Sie dankbar sein, dass es uns gibt, wir sind die Vorboten dessen was noch kommt, wenn selbst der Unbelehrbaste das am eigenen  Leib erfahren muss, was wir jetzt schon wissen.</p>
<p>Blauer Engel</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6644</link>
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<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 13:34:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Blauer Engel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Impulsflankensteilheit oder was? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>auf die Ausarbeitung von Prof. Dr. Ing. Liesenkötter möchte ich hier nicht mehr im einzelnen eingehen. Diese spricht für sich selbst. Ob sie das glauben oder nicht, ist Ihre Sache. </p>
</blockquote><p>Das Ganze ist um ein Zitat von Dr. von Klitzing aufgebaut: &quot;Es muss festgehalten werden, dass das biologische System auf die Änderung pro Zeit reagiert und die Periodizität dieser Signaländerung eine biologische Relevanz besitzt.&quot;<br />
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man daraus ableiten kann, dass er sagen wollte, die biologische Reaktion hinge &quot;monoton&quot; von der Impulsflankensteilheit ab, d.h. jene sei um so stärker, je größer diese ist. Und ich weiß auch nicht, ob er das woanders so klar gesagt hat. Mir leuchtet aber überhaupt nicht ein, warum das &quot;ausdrücklich angeführte logarithmische Maß der Amplitudenänderung zur Betonung der hundertprozentigen Tastung beim Mobilfunk [...] völlig irrelevant&quot; sein soll (Seite 9). Will sagen, dass für mich aus dem Artikel nicht klar hervorgeht, dass von Klitzing überhaupt die zu widerlegende Aussage jemals so behauptet hat!<br />
Empirisch ließe sich diese Behauptung mit der Impulsflankensteilheit meines Wissens nicht belegen. Ganz anders, wenn man sagt, dass gewisse AM-Felder in gewisser Hinsicht wirksamer sind als andere oder unmodulierte. <br />
Z.B. <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=740&amp;l=g">http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=740&amp;l=g</a><br />
<a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=3387&amp;l=g">http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=3387&amp;l=g</a><br />
Aber berechnen Sie mal für ein 16 Hz Sinus-AM-Feld (90%) die Impulsflankensteilheit!</p>
<p>Was mir auch nicht gefällt ist die Andeutung des Gedankens auf Seite 7 oben, die biologische Wirkung der Summe mehrerer Spektren sei die Summe der Wirkungen der einzelnen Spektren. Dagegen spricht eine Reihe von Arbeiten, die nahe legen, dass niederfrequente Rauschfelder biologische Wirkungen von Mikrowellen aufheben können, z.B. <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=1718&amp;amp;l=g">http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=1718&amp;amp;l=g</a>, <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=12077&amp;amp;l=g">http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=12077&amp;amp;l=g</a>; wenngleich die meisten davon von <a href="http://www.emxbiochip.com/">EMX Corporation</a> gesponsert wurden, die ein passendes Gerät verkauft.</p>
<blockquote><p>Was die Feldstärken der TV-Sender betrifft, sollten Sie sich einmal die Mühe machen, die Ergebnisse der in Baden-Württemberg und in anderen Bundesländern erst vor wenigen Jahren durchgeführten Rastermessungen zu betrachten. Hier kommt ganz klar zum Ausdruck, dass die Immissionen der Rundfunk- und TV-Sender zumindest in der gleichen Größenordnung liegen, wie die durch Mobilfunk verursachten.</p>
</blockquote><p>Aus <a href="http://www.forummobil.org/userdocs/documents/freq6_d.pdf">frequentia 6</a>. Die Ergebnisse einer Messung mit einem Personendosimeter, jedoch ohne genauere quantitative Angaben und mit Berücksichtigung des Uplinks (Seite 6f.): </p>
<p>&quot;Dass nicht nur Felder von Mobilfunkbasisstationen und Handys einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtexposition liefern können, zeigte sich erwartungsgemäss im Rahmen von Messungen in der Nähe von Rundfunksendern. Hierbei ergaben sich je nach Distanz zum Sender Spitzenwerte von bis zu 5 V/m im UKW-Bereich (Mittelwerte bis zu 3 V/m) und Spitzenwerte von 3,5 V/m im TV-Band (Mittelwerte bis zu 0,68 V/m). Diese wurden allerdings nur direkt unter dem Sender Kahlenberg bzw. in der Nähe (einige hundert Meter zum Sender) gemessen. Generell konnte bei diesen Messungen festgestellt werden, dass erhöhte Feldstärken innerhalb einer Entfernung von ca. &lt; 1,5 km beim leistungsstarken Kahlenbergsender und bei wesentlich geringerer Distanz bei schwächeren Sendern sowie bei Sichtverbindung auftreten. In allen anderen untersuchten Fällen waren die Downlink- und Uplink-Werte von GSM900 und DCS1800 deutlich dominanter als TV- und UKWSendesignale, wobei auch in diesem Fall die vergleichsweise geringe Anzahl an Untersuchungen keine Verallgemeinerung erlaubt.&quot;</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6643</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6643</guid>
<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 13:02:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>dann sind Sie arm dran und sollten unbedingt bei &quot;amtlichen&quot; Elektrosensibilitätstests mitmachen. Daraus könnte dann mal ein einklagbarer Rechtsanspruch auf Schutz entstehen. &gt; </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Amtliche Elektrosensibilitätstests finden nichts, sonst wären sie nicht amtlich, d.h. industriefinanziert und interessengesteuert und unamtliche Tests, d.h. industrieunabhängige Projekte, die etwas finden, werden von Gerichten nicht anerkannt. </p>
</blockquote><p>Welche Projekte sind denn das?<br />
Inwieweit sind diese Projekte neutraler, damit meine ich auch dass sie nicht von erklärten Elektrosmoggegnern beeinflusst werden, die unabhängigkeit gilt für bei de Seiten.<br />
Inwieweit  unterstellen sie eigentlich allen Untersuchungen die die ES nicht nachweisen können dass die Mobilfunkindustrie da ihre Finger im Spiel hat, haben sie konkrete Beweise?</p>
<blockquote><p>Ich hatte mich für amtliche Tests interessiert und nach den Rahmenbedingungen gefragt, und auch gefragt, ob gegebenenfalls ein Arzt zur Stelle sei für den Fall, dass mir das Calcium  bis zur Tetanie abfällt. Antwort: Leute wie Sie suchen wir eigentlich nicht, wir suchen Menschen, die elektromagnetische Felder wahrnehmen, aber nicht gleich krank davon werden. </p>
</blockquote><p>Hat wer gesagt?<br />
Was war das für ein Test?</p>
<blockquote><p>Es muss daher die Frage erlaubt sein, warum das Studiendesign stets so gewählt wird, dass die meisten Elektrosensible die Testreihen gar nicht durchstehen. Z. B. wurde in Berlin die alltägliche Situation simuliert,</p>
</blockquote><p>Wenn es Leute gäbe die stärkere Felder nicht durchstehen würden die anmanchen Stellen tot umfallen.<br />
Es kam auch bisher an bestimmten STellen zu hohen Feldstärken, auch vor dem allgemeinem Ausbau des Mobilfunkes mit Cellularen Netzen.</p>
<blockquote><p>dass der Proband in einem öffentlichen Verkehrsmittel sitzt und der Nachbar mit dem Handy telefoniert. Alltägliche  Situation  ja. Aber für die meisten von uns eben nicht mehr!</p>
</blockquote><p>Ihr seht ja dass er telefoniert.<br />
Der Glaube bewirkt sehr viel.<br />
Der Typ der hinter euch sitzt und still seine SMS liest oder im Portal surft oder TV sieht (streming) wird von euch nicht bemerkt da ihr es nicht mitbekommt und die Sympthome deshalb nicht auftreten.</p>
<blockquote><p>Denn wir können eben nicht mehr mit dem Bus, dem Zug usw. fahren, weil die Handytelefonate in den öffentlichen Verkehrsmittel für uns eine Folter darstellen. Kein Elektrosensibler hält das körperlich durch, der hüpft an der nächsten Haltestelle raus - und was passiert mit solchen Ausreißern? Die werden aussortiert, bleiben im Ergebnis unberücksichtigt, Fazit: Wir haben keine Elektrosensiblen gefunden! </p>
</blockquote><p>WEnn es solche ERkrankungen gäbe müssten sie untersucht werden.<br />
Da ihr euch der seriösen Untersuchung verweigert (erinnert mich jetzt an die militanten Gegner der Schulmedizin und die Impfgegner die de.alt.naturheilkunde zuspammen und die Existenz von Viren ableugnen)</p>
<blockquote><p>Was soll eigentlich wirklich  bewiesen werden? Dass es uns nicht geben</p>
</blockquote><p>Ob es Leute gibt die auf verschieden starke elektromagnetische Felder mit veränderng ihrer Gesundheit reagieren oder die Anwesenheit dieser Felder nachweisen können.</p>
<blockquote><p>darf, da politisch unerwünscht? Das wissen wir schon dazu braucht es keine Testreihen. Warum wird das Studiendesign aus für uns lebensfremden Vorgaben entwickelt und nicht an dem, was wir wirklich noch ohne größere Schäden verpacken können? Glauben Sie wirklich, ich trage zur Gaudi einen HF-Schutzanzug, wenn ich zum Einkaufen gehe? </p>
</blockquote><p>Niemand hindert Sie daran es zu tun.<br />
Nur erwarten Sie nicht dass man Sie ernst nimmt.</p>
<blockquote><blockquote><p>Ein Elektrosensibler, der im Doppelblindversuch Funkfelder von nur 5 uW/m2 mit traumwandlerischer Sicherheit orten kann,</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Ich kann traumwandlerisch Handys in Handtaschen orten (vorausgesetzt, sie sind eingeschaltet),</p>
</blockquote><p>Die senden aber nicht dauernd sondern of nur alle 2-6 Stunden.<br />
Halte ich also für eine nicht glaubwürdige Behauptung.</p>
<blockquote><p>versteckte Mobilfunkantennen, und DECT-Telefone wenn ich an entsprechenden Häusern vorbeigehe u.a.m.,  aber ich bin kein Traumtänzer! Das Orten von Mobilfunkfrequenzen funktioniert bei mir genau ein einziges Mal, ich kann also sagen, dass das Feld an ist, denn ich bekomme sofort Kopfschmerzen, Herzrasen, das Herz stolpert, unter der Kopfhaut laufen Heerscharen von Ameisen, Punkte tanzen vor den Augen und der Blutdruck geht rauf. Diese Beschwerden klingen leider nicht auf Knopfdruck wieder ab,  sondern halten den ganzen Tag und bei längerer Exposition auch noch bis in die Nacht hinein an, d.h. ich kann nicht mehr sagen, wann das Feld ausgeschaltet wird,  ich kann erst recht nicht 5 oder 10 min, auch nicht eine Stunde, später sagen, wann und ob das Feld wieder angeschaltet wurde. Hinzu kommt, dass oft zeitverzögert mein Calcium-Spiegel bis zur Tetanie abfällt. Es fängt mit Kribbeln in den Gliedmaßen an, dann werden Hände und Füße taub, die  Muskeln fangen an zu krampfen, schließlich das Zwerchfell spätestens jetzt  sollte der Notarzt  mit der Injektion parat stehen, sonst wird es verdammt eng. Ich muss mich darauf verlassen können, dass diese ärztliche Versorgung sicher während der Versuchsdurchführung sichergestellt, denn wenn der Notfall eintritt, habe ich keine Zeit zum mehr Diskutieren!</p>
</blockquote><p>Vieleicht sollten Sie ihre Lebensweise etwas überdenken.<br />
Wer sich vor allem fürchtet wird in der Furcht umkommen.<br />
Was ihre GEsundheit derart angreift isst womöglich ihr Drang imaginäre Bedrohungen zu erkennen die sie nahc ihrem Glauben bedrohen und sie &quot;verletzen&quot;.</p>
<blockquote><p>Entschuldigung, lieber Spatenpauli, aber eine Tetanie, das ist eine lebensbedrohliche und äußerst schmerzhafte Angelegenheit, das kann ich leider nicht mal eben so zum Spaß an mir ausprobieren lassen! </p>
</blockquote><p>Wie überleben sie eigentlich hier in der Zivilisation?</p>
<blockquote><p>Mein Ziel ist weniger die Anerkennung meiner Erkrankung, zumal ich den kausalen Zusammenhang zwischen Kranksein und Exposition vermutlich noch nicht mal mit  meinem  Ableben während eines Expositionsversuches beweisen könnte.  Mein Ziel ist es, möglichst vielen Betroffenen zu vermitteln, dass sie nicht spinnen, dass es normal ist, als verrückt zu gelten, und dass es trotzdem lohnt weiter zu leben. </p>
</blockquote><p>Ohne offizielle Anerkennung werden diese Leute alle als Spinner abgetan werden, wundert es wen?<br />
Hypochonder gab es immer gibt es und wird es immer geben.<br />
Das Phänomen der Hypochondrie ist schon sehr lange bekannt und auch als &quot;Krankheitsform&quot; bekannt.</p>
<p><br />
Schutti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6641</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6641</guid>
<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 08:38:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fehlende Kontrollmechanismen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>nennen Sie mir einen Fall, bei dem der Sicherheitsbereich nachweislich in ein Wohnumfeld ragte. </p>
</blockquote><p>Viele Mobilfunkgegner haben noch nicht erkannt, wie wichtig es ist solche Fälle zu dokumentieren und der Öffentlichkeit bereit zu stellen. Ihre Frage wurde am Anfang des Threads schon beantwortet aber ich wiederhole mich gern noch mal und verlinke entsprechend.  <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6543">klicken sie hier</a><br />
 <br />
Fakt ist, <strong><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6596">keine Kontrolle,</a> keine Fehler, keine Beweise</strong>. </p>
<blockquote><p>Die BNetzA führt laufend Kontrollmessungen im Umfeld von Sendeanlagen durch, um die Einhaltung der Schutzabstände zu prüfen. </p>
</blockquote><p>Sie lenken ab. Früher hat die BNetzA Kontrollmessungen Deutschland weit gemacht. Um die allgemeine Grenzwertausschöpfung zu dokumentieren. Heute erledigt diese Arbeit der Lobbyverein der Mobilfunker das IZMF. Und was kommt dabei heraus?<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/NRW-Messprojekt/nrw-messprojekt.html"> &quot;Das Wunder von NRW&quot;</a>. Das hat nichts mit dem Sicherheitsbereich, den jede Antennenanlage hat zu tun.  </p>
<blockquote><p>Ab welcher Masthöhe wäre dann Ihrer Meinung nach überhaupt eine Baugenehmigung erforderlich? </p>
</blockquote><p>Diese Frage habe ich auch schon beantwortet aber nun, für sie <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6571">hier</a> die Wiederholung. </p>
<blockquote><p>Noch vor weniger als einem Jahr forderten gerade Sie im Rahmen des gescheiterten Volksbegehrens eine Genehmigungspflicht für ATr. unterhalb von 10m.</p>
</blockquote><p>Stimmt, und ich bin lernfähig. Daher hab ich meine <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6558">Forderung </a>versucht zu verbessern. <br />
<strong>Ab 10 m Antennenmontage Genehmigungsfrei unter 10 m nur noch mit Genehmigung inkl. Bauabnahme.</strong> </p>
<blockquote><p>Es ist ja gerade der Aktivität von Mobilfunkgegnern zuzuschreiben, dass Netzbetreiber teilweise genötigt werden, Mast-Höhen auf funktechnisch problematische Minimalhöhen zu reduzieren. </p>
</blockquote><p>Sie lenken von den Fehlern der Betreiber und der Politik auf die Mobilfunkgegner ab. Die Mobilfunkbetreiber haben sich die Suppe selbst eingebrockt mit Unterstützung der Politik. Zum Beispiel durch den <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/FEE-2/fee-2.html">Mobilfunkpakt Bayern</a> und durch die Genehmigungsfreiheit der Basisstationen unter 10 Meter. </p>
<p>Sie drehen sich im Kreis. </p>
<p>Meine Forderung stützt sich auf Fakten die sie nicht widerlegen. Statt dessen schreiben sie viel Text drumherum und verwässern damit die Fakten.  </p>
<p>Fakt ist: Der Sicherheitsbereich kann unbemerkt im Wohnumfeld sein, weil Antennen zu <strong>niedrig</strong> am Trägermast montiert worden. Der Baufehler bleibt unbemerkt da <strong>keine </strong>Kontrolle statt findet. Das Risiko kann minimiert werden, indem man die Bauordnung wie folgt abändert:  Ab 10 m Antennenmontage Genehmigungsfrei unter 10 m nur noch mit Genehmigung inkl. Bauabnahme.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6639</link>
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<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 07:16:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was die Feldstärken der TV-Sender betrifft, sollten Sie sich einmal die Mühe machen, die Ergebnisse der in Baden-Württemberg und in anderen Bundesländern erst vor wenigen Jahren durchgeführten Rastermessungen zu betrachten. Hier kommt ganz klar zum Ausdruck, dass die Immissionen der Rundfunk- und TV-Sender zumindest in der gleichen Größenordnung liegen, wie die durch Mobilfunk verursachten. </p>
</blockquote><p>
 <br />
Raylauncher,</p>
<p>es ist recht interessant wenn man sich die Berichte der Rastermessungen anschaut, da tauchen Namen wie Silny und Wuschek auf. Es steht aber auch drin, dass innerorts der Beitrag des Mobilfunks zu den Einwirkungen durch EMF meist größer als der Beitrag durch Rundfunk- und TV-Sender war. Kein Einzelwert lag über 10% des Grenzwertes. Das ist ja sehr beruhigend, bei UMTS wäre das ja nur 1 W/m2. In Mannheim war die maximale Ausschöpfung der Grenzwerte bei rd. 12 %, über die Hälfte der Messungen liegen zwischen 1 und 4%. <br />
1 % des Grenzwertes sind bei UMTS immer noch 100 mW/m2, ich bin mir sicher, in so einem belastetem Schlafzimmer würden nicht einmal Sie übernachten. Zum Schluss noch eine Frage. Warum brauchen TV-Geräte dann Antennen mit etlichen dB Antennengewinn für einen ordentlichen Empfang auf den Dächern, während eine Mobilfunkverbindung noch in der untersten Etage der Tiefgarage funktioniert?</p>
<p>Blauer Engel</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 20:01:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Blauer Engel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was soll ich von dem von Ihnen angegebenen Dokument halten? Auf Seite 6 oben wird behauptet, dass Bild- und Toninhalt analog moduliert sei. In der deutschen TV-Norm ist der Bildträger amplituden- und der Tonträger frequenzmoduliert. Außerdem wird behauptet (S. 9), dass im Durchschnitt aller Orte deutschlandweit die Strahlenbelastung durch die TV-Signale wesentlich höher liegt oder etwa in der gleichen Größenordnung ist, wie die durch Basisstationen des Mobilfunks oder anderer Dienste. Das war vielleicht vor 10 Jahren der Fall, aber nicht heute bei ca. 70 000 Mobilfunkstationen. Heute ist die Strahlenbelastung durch Mobilfunkstationen im Durchschnitt mit Abstand am höchsten gegenüber aller anderen Funkdienste. Sie wissen doch genau welche Leistungsflussdichten im Umkreis mehrerer 100 m zu Mobilfunkstationen herrschen. Dazu sind im Allgemeinen die TV-Signale verschwindend gering.</p>
</blockquote><p>Blauer Engel,</p>
<p>auf die Ausarbeitung von Prof. Dr. Ing. Liesenkötter möchte ich hier nicht mehr im einzelnen eingehen. Diese spricht für sich selbst. Ob sie das glauben oder nicht, ist Ihre Sache. </p>
<p>Der Flüchtigkeitsfehler auf Seite 6 ändert nichts an der Aussagekraft des Dokumentes. Auf Seite 4 jedenfalls ist dieser Sachverhalt vollkommen korrekt wiedergegeben:<br />
&quot;Die üblicherweise als analog bezeichnete Modulation der TV-Sender ist eine Kombination aus analoger Amplitudenmodulation (Bildinhalt) und Frequenzmodulation (Toninhalt) sowie einer Impulsübertragung zur Bildsynchronisation&quot;. </p>
<p>Was die Feldstärken der TV-Sender betrifft, sollten Sie sich einmal die Mühe machen, die Ergebnisse der in Baden-Württemberg und in anderen Bundesländern erst vor wenigen Jahren durchgeführten Rastermessungen zu betrachten. Hier kommt ganz klar zum Ausdruck, dass die Immissionen der Rundfunk- und TV-Sender zumindest in der gleichen Größenordnung liegen, wie die durch Mobilfunk verursachten. </p>
<p>Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 14:23:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fehlende Kontrollmechanismen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wäre es nur eine Unterstellungen (falsche Behauptung), könnten Sie diese bestimmt widerlegen. Aber das tun sie nicht. Statt dessen schreiben sie viel Text drumherum. Damit lenken sie vom wesentlichem ab. </p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Fakt ist: Der Sicherheitsbereich kann <strong>unbemerkt</strong> im Wohnumfeld sein, weil Antennen zu niedrig am Trägermast montiert wurden. Der Baufehler bleibt unbemerkt da keine Kontrolle statt findet. Das Risiko kann minimiert werden wenn man die Genehmigungsfreiheit ändert. Ab 10 m Genehmigungsfrei unter 10 m nur noch mit Genehmigung inkl. Bauabnahme.</p>
</blockquote><p>Guten Tag Herr Klawitter,</p>
<p>nennen Sie mir einen Fall, bei dem der Sicherheitsbereich nachweislich in ein Wohnumfeld ragte. Offensichtlich können Sie das nicht. Die rein theoretische Möglichkeit, dass so etwas nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, wird die Zuverlässigkeit des bestehenden Verfahrens jedenfalls nicht derart in Frage stellen, so dass es geändert werden müsste. Im Gegenteil, Sie müssten beweisen, dass eine GW-Überschreitung definitiv aufgetreten ist. </p>
<p>Die BNetzA führt laufend Kontrollmessungen im Umfeld von Sendeanlagen durch, um die Einhaltung der Schutzabstände zu prüfen. Es wurde bisher von keinem einzigen Fall berichtet, wo es zu einer Überschreitung des Grenzwertes kam.</p>
<p>Mit der Begründung Ihrer Forderung einer Genehmigungsfreiheit von ATr über 10m <br />
vermischen Sie baurechtliche und immissionsrechtliche Belange. Ab welcher Masthöhe wäre dann Ihrer Meinung nach überhaupt eine Baugenehmigung erforderlich? ab 20m, ab 50m oder erst ab 100m?<br />
Noch vor weniger als einem Jahr forderten gerade Sie im Rahmen des gescheiterten Volksbegehrens eine Genehmigungspflicht für ATr. unterhalb von 10m.</p>
<p>Es ist ja gerade der Aktivität von Mobilfunkgegnern zuzuschreiben, dass Netzbetreiber teilweise genötigt werden, Mast-Höhen auf funktechnisch problematische Minimalhöhen zu reduzieren. Denn, je größer ein derartiger Mast geplant ist, desto erbitterter ist oft der Widerstand. Auch die durch Kritiker  erkämpfte Verweigerungshaltung mancher Gemeinden, die Bebauung deutlich überragende öffentliche Gebäude zur Verfügung zu stellen, geht in die gleiche Richtung.  </p>
<p>Ihr Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 13:36:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>dann sind Sie arm dran und sollten unbedingt bei &quot;amtlichen&quot; Elektrosensibilitätstests mitmachen. Daraus könnte dann mal ein einklagbarer Rechtsanspruch auf Schutz entstehen.  </p>
</blockquote><p><br />
Amtliche Elektrosensibilitätstests finden nichts, sonst wären sie nicht amtlich, d.h. industriefinanziert und interessengesteuert und unamtliche Tests, d.h. industrieunabhängige Projekte, die etwas finden, werden von Gerichten nicht anerkannt. <br />
Ich hatte mich für amtliche Tests interessiert und nach den Rahmenbedingungen gefragt, und auch gefragt, ob gegebenenfalls ein Arzt zur Stelle sei für den Fall, dass mir das Calcium  bis zur Tetanie abfällt. Antwort: Leute wie Sie suchen wir eigentlich nicht, wir suchen Menschen, die elektromagnetische Felder wahrnehmen, aber nicht gleich krank davon werden. <br />
Die Wahrnehmung elektromagnetischer Felder funktioniert leider nicht mittels Sinnesorganen, nach dem Motto ich sehe was, was du nicht siehst und das ist Grün.<br />
Es muss daher die Frage erlaubt sein, warum das Studiendesign stets so gewählt wird, dass die meisten Elektrosensible die Testreihen gar nicht durchstehen. Z. B. wurde in Berlin die alltägliche Situation simuliert, dass der Proband in einem öffentlichen Verkehrsmittel sitzt und der Nachbar mit dem Handy telefoniert. Alltägliche  Situation  ja. Aber für die meisten von uns eben nicht mehr! Denn wir können eben nicht mehr mit dem Bus, dem Zug usw. fahren, weil die Handytelefonate in den öffentlichen Verkehrsmittel für uns eine Folter darstellen. Kein Elektrosensibler hält das körperlich durch, der hüpft an der nächsten Haltestelle raus - und was passiert mit solchen Ausreißern? Die werden aussortiert, bleiben im Ergebnis unberücksichtigt, Fazit: Wir haben keine Elektrosensiblen gefunden! <br />
Was soll eigentlich wirklich  bewiesen werden? Dass es uns nicht geben darf, da politisch unerwünscht? Das wissen wir schon dazu braucht es keine Testreihen. Warum wird das Studiendesign aus für uns lebensfremden Vorgaben entwickelt und nicht an dem, was wir wirklich noch ohne größere Schäden verpacken können? Glauben Sie wirklich, ich trage zur Gaudi einen HF-Schutzanzug, wenn ich zum Einkaufen gehe? </p>
<p><br />
Ein Elektrosensibler, der im</p>
<blockquote><p>Doppelblindversuch Funkfelder von nur 5 uW/m2 mit traumwandlerischer Sicherheit orten kann,</p>
</blockquote><p>Ich kann traumwandlerisch Handys in Handtaschen orten (vorausgesetzt, sie sind eingeschaltet), versteckte Mobilfunkantennen, und DECT-Telefone wenn ich an entsprechenden Häusern vorbeigehe u.a.m.,  aber ich bin kein Traumtänzer! Das Orten von Mobilfunkfrequenzen funktioniert bei mir genau ein einziges Mal, ich kann also sagen, dass das Feld an ist, denn ich bekomme sofort Kopfschmerzen, Herzrasen, das Herz stolpert, unter der Kopfhaut laufen Heerscharen von Ameisen, Punkte tanzen vor den Augen und der Blutdruck geht rauf. Diese Beschwerden klingen leider nicht auf Knopfdruck wieder ab,  sondern halten den ganzen Tag und bei längerer Exposition auch noch bis in die Nacht hinein an, d.h. ich kann nicht mehr sagen, wann das Feld ausgeschaltet wird,  ich kann erst recht nicht 5 oder 10 min, auch nicht eine Stunde, später sagen, wann und ob das Feld wieder angeschaltet wurde. Hinzu kommt, dass oft zeitverzögert mein Calcium-Spiegel bis zur Tetanie abfällt. Es fängt mit Kribbeln in den Gliedmaßen an, dann werden Hände und Füße taub, die  Muskeln fangen an zu krampfen, schließlich das Zwerchfell spätestens jetzt  sollte der Notarzt  mit der Injektion parat stehen, sonst wird es verdammt eng. Ich muss mich darauf verlassen können, dass diese ärztliche Versorgung sicher während der Versuchsdurchführung sichergestellt, denn wenn der Notfall eintritt, habe ich keine Zeit zum mehr Diskutieren!<br />
Entschuldigung, lieber Spatenpauli, aber eine Tetanie, das ist eine lebensbedrohliche und äußerst schmerzhafte Angelegenheit, das kann ich leider nicht mal eben so zum Spaß an mir ausprobieren lassen! </p>
<p>Eine Strategie in dem Sinne habe ich nicht - in erster Linie widme ich mich mit dem Überleben im Alltag, das nimmt einen großen Teil meiner Planung ein mal eben so irgendwo hin ist nicht drin. Dann arbeite ich mit Bürgerinitiativen zusammen, beantworte Anfragen und Hilferufe  besonders von Menschen, die nicht mehr ein noch aus wissen, ihren Job verloren haben, von der Krankenkasse mit kontraproduktiven Zwangmaßnahmen (Kur in strahlenverseuchter Klinik habe ich auch hinter mir) gequält wurden, krank und verschuldet  sind. <br />
Mein Ziel ist weniger die Anerkennung meiner Erkrankung, zumal ich den kausalen Zusammenhang zwischen Kranksein und Exposition vermutlich noch nicht mal mit  meinem  Ableben während eines Expositionsversuches beweisen könnte. <br />
Mein Ziel ist es, möglichst vielen Betroffenen zu vermitteln, dass sie nicht spinnen, dass es normal ist, als verrückt zu gelten, und dass es trotzdem lohnt weiter zu leben. </p>
<p><br />
 wäre 100mal glaubwürdiger als eine Frau Dr.</p>
<blockquote><p>Waldmann-Selsam, die durch die Lande pilgert und unglaubwürdige Schauergeschichten erzählt.</p>
</blockquote><p>
   </p>
<p>Frau Dr. Waldmann pilgert nicht durch die Lande und erzählt Schauergeschichten, es ist umgekehrt!  Es sind die Geschädigten, die ihr Schauergeschichten erzählen und sie darum bitten zu kommen, weil sich noch nicht mal die örtliche Friedhofsverwaltung sie interessiert denn ganz tot sind diese Leichen ja noch nicht!</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6634</link>
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<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 11:44:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Blauer Engel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>30 Watt GSM + 10 Watt UMTS (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn man aber hergeht und alle Werte zusammenhählt und vieleicht noch multipliziert kommt man natürlich auf wahnsinnige Phantasiewerte.</p>
</blockquote><p>Stimmt, darüber hatten wir <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=5364#p5425">hier </a>schon einmal diskutiert.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 20:56:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fehlende Kontrollmechanismen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ich sehe es Ihnen nach, wenn Sie als eher mobilfunkkritischer Mensch empfänglich für derartige Unterstellungen sind und diese munter weiterverbreiten. </p>
</blockquote><p>Wäre es nur eine Unterstellungen (falsche Behauptung), könnten Sie diese bestimmt widerlegen. Aber das tun sie nicht. Statt dessen schreiben sie viel Text drumherum. Damit lenken sie vom wesentlichem ab. </p>
<p>Fakt ist: Der Sicherheitsbereich kann <strong>unbemerkt</strong> im Wohnumfeld sein, weil Antennen zu niedrig am Trägermast montiert wurden. Der Baufehler bleibt unbemerkt da keine Kontrolle statt findet. Das Risiko kann minimiert werden wenn man die Genehmigungsfreiheit ändert. Ab 10 m Genehmigungsfrei unter 10 m nur noch mit Genehmigung inkl. Bauabnahme.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6608</link>
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<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 20:27:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie irren in Ihrer Annahme, nur Mobilfunk sende mit gepulsten elektromagnetischen Hochfrequenzen. Um nur auf ein Beispiel einzugehen: Die herkömmlichen (analogen!) TV-Sender strahlen seit Jahrzehnten flächendeckend gepulste Hochfrequenz ab, die in einem dem Mobilfunk ähnlichen Frequenzbereich liegt. Näheres können Sie in folgendem Dokument nachlesen:<br />
<a href="http://www.fh-augsburg.de/~liese/downloads/Mobilfunk.pdf">http://www.fh-augsburg.de/~liese/downloads/Mobilfunk.pdf</a></p>
</blockquote><p>Raylauncher,</p>
<p>auch ich verstehe etwas von Technik, was wollen Sie mir eigentlich noch alles verkaufen? Die Pulsung des herkömmlichen TV-Signales geht gerade mal von 75% auf 100% (Synchronimpulse). Selbst der Bildinhalt darf bei Weiß nie auf Null gehen! Pulsung und Tastung des Mobilfunks muss ich jetzt wohl nicht erklären. Was soll ich von dem von Ihnen angegebenen Dokument halten? Auf Seite 6 oben wird behauptet, dass Bild- und Toninhalt analog moduliert sei. In der deutschen TV-Norm ist der Bildträger amplituden- und der Tonträger frequenzmoduliert. Außerdem wird behauptet (S. 9), dass im Durchschnitt aller Orte deutschlandweit die Strahlenbelastung durch die TV-Signale wesentlich höher liegt oder etwa in der gleichen Größenordnung ist, wie die durch Basisstationen des Mobilfunks oder anderer Dienste. Das war vielleicht vor 10 Jahren der Fall, aber nicht heute bei ca. 70 000 Mobilfunkstationen. Heute ist die Strahlenbelastung durch Mobilfunkstationen im Durchschnitt mit Abstand am höchsten gegenüber aller anderen Funkdienste. Sie wissen doch genau welche Leistungsflussdichten im Umkreis mehrerer 100 m zu Mobilfunkstationen herrschen. Dazu sind im Allgemeinen die TV-Signale verschwindend gering.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6607</link>
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<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 18:41:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Blauer Engel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Denn ein Umfeld mit einer Leistungsflussdichte hochfrequenter elektromagnetischer Felder unterhalb von 5µW/m² gibt es auf unserem Planeten praktisch nicht, selbst wenn man nur die künstlich erzeugten betrachtete. </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Gibt es doch, bei mir im Haus liegt die Belastung  - im Durchschnitt - deutlich darunter. Ich rede wohlgemerkt von Mobilfunk, also von gepulsten elektromagnetischen Hochfrequenzen. </p>
</blockquote><p>Blauer Engel,</p>
<p>Sie irren in Ihrer Annahme, nur Mobilfunk sende mit gepulsten elektromagnetischen Hochfrequenzen. Um nur auf ein Beispiel einzugehen: Die herkömmlichen (analogen!) TV-Sender strahlen seit Jahrzehnten flächendeckend gepulste Hochfrequenz ab, die in einem dem Mobilfunk ähnlichen Frequenzbereich liegt. Näheres können Sie in folgendem Dokument nachlesen:<br />
<a href="http://www.fh-augsburg.de/~liese/downloads/Mobilfunk.pdf">http://www.fh-augsburg.de/~liese/downloads/Mobilfunk.pdf</a></p>
<p>Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6606</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6606</guid>
<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 16:02:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>30 Watt GSM + 10 Watt UMTS (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>EDIT: Ich habe mal meinen Bezirk abgesucht (mitten in Wien) und bis auf einen Standort nur kleine (sehr häufig) und mittlere (einige) gefunden. Der starke ist auf einer eher industrieartigen Anlage der Ubahn montiert (es besteht dort ein nicht wirklich auseinanderpfückbarer Komplex aus Schnellbahn, ÖBB, Ubahn und Müllverbrennungsanlage).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dann beziffern Sie doch bitte mal, was die Ösis als <em>kleine</em>, <em>mittlere </em>und <em>starke</em> Sendeleistung definieren. Anhaltspunkt: Das Exemplar auf dem Foto pustet auf GSM mit maximal 30 W und auf UMTS mit maximal 10 W. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob diese Werte nur pro kanal gelten und z. B. bei vier Kanälen noch mit 4 multipliziert werden müssen, um die Gesamtleistung unter Vollast zu bekommen.</p>
</blockquote><p><a href="http://www.senderkataster.at/start_faq.asp">http://www.senderkataster.at/start_faq.asp</a></p>
<p>Ein Standort hat ja Panels die meist weniger wie 360° abdecken, meist arbeitet man mit 3x120° aber ich habe auch schon 4x90° gesehen (aber sehr selten).<br />
Es werden meines Wissens die einzelnen Bänder getrennt behandelt.<br />
Nehmen wir mal einen Standort mit 3 Panels an, zur Vereinfachung nur mit einem Frequenzband.<br />
GSM vorausgesetzt nehmen wir mal an dass auf jedem Panel 2 Kanäle aufgeschalten sind.<br />
Da immer nur ein Panel in ihre Richtung zeigen kann tut die gesammtleistung nix zur Sache, also rechnen wir mit einem Panel.<br />
Von der Sendeleistung die oben am Panel ankommt (die Kabeldämpfung bei 900 oder gar 1800 MHz ist enorm) rechnen wir 2xPeekwert und multiplizieren mit dem Antennengewinn, müsste ich jetzt nachschlagen, mal in meiner Ebook Sammlung suchen, hatte da was von Kathrein oder so.<br />
Wenn man aber hergeht und alle Werte zusammenhählt und vieleicht noch multipliziert kommt man natürlich auf wahnsinnige Phantasiewerte.<br />
 </p>
<blockquote><p>Wenn ich mich nicht irre, dürfen die 30 W und die 10 W sowieso nicht linear auf 40 W aufaddiert werden, weil die beiden Antennen auf unterschiedlichen Frequenzen senden. Also müsste quadratisch addiert werden. Richtig?</p>
</blockquote><p>Bei uns werden die einzelnen Bänder getrennt behandelt.<br />
Wenn man 2 Kanäle auf dem selben Band hat und auf jeden Kanal werden angenommen mal 10 Watt gesendet haben wir schon 20 Watt.<br />
Es kommt darauf an wieviele Kanäle auf die einzelnen Panels geschalten werden und das kann sehr unterschiedlich sein, je nach Bedarf.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6605</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6605</guid>
<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 14:49:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Lanze für die Realos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn ein Umfeld mit einer Leistungsflussdichte hochfrequenter elektromagnetischer Felder unterhalb von 5µW/m² gibt es auf unserem Planeten praktisch nicht, selbst wenn man nur die künstlich erzeugten betrachtete. </p>
</blockquote><p>Gibt es doch, bei mir im Haus liegt die Belastung  - im Durchschnitt - deutlich darunter. Ich rede wohlgemerkt von Mobilfunk, also von gepulsten elektromagnetischen Hochfrequenzen. </p>
<blockquote><p>Alleine die Sonne beglückt uns (ganz natürlich) mit einer Leistungsflussdichte elektromagnetischer Strahlen von ca. 1000 W/m². </p>
</blockquote><p>Ja und ein Mobilfunksender hat nur 30 Watt (oder so) Sendeleistung, also weniger als eine Glühbirne mit 60 Watt - typischer Betreibervergleich von Äpfeln und Birnen  - seit wann gibt die Sonne gepulste Strahlung ab? </p>
<blockquote><p>Darüber sollten Sie einmal nachdenken.</p>
</blockquote><p>
 <br />
Habe ich und stelle fest, dass ich einen Sonnenbrand schneller auskuriere als eine mobilfunkinduzierte Tetanie. Abgesehen davon: Ganz ohne Sonnenstrahlung kommt der Mensch nicht aus, sonst gibts Rachitis (oder sind Sie anderer Meinung?)  aber wozu braucht der menschliche Organismus die Strahlung des Mobilfunk?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6604</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6604</guid>
<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 14:05:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Blauer Engel</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
