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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Diagnose-Funk-Gründer jetzt offen mobil erreichbar</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Diagnose-Funk-Gründer jetzt offen mobil erreichbar</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lothar Geppert, Gründer von Diagnose-Funk, bekennt sich seit 2017 <a href="http://www.hydraulic-consulting.com/portrait/index.php">offen zu seinem Mobiltelefon</a>. Ich finde das ganz normal, Geppert ist selbständiger Berater für Hydrotechnik, da gehört ein Mobiltelefon heute zur Geschäftsausstattung.</p>
<p>Erste Lebenszeichen von Geppert und Diagnose-Funk, Schweiz, lassen sich bis in den Herbst 2004 zurückverfolgen. Richtig lebendig wurde Diagnose-Funk jedoch erst 2006 nach der Fusion mit der Anti-Mobilfunk-Website &quot;Kombas&quot; des Baselers Uwe Dinger. Geppert, der sich gemäß <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/kritiker.htm">Elektrosmoginfo</a> selbst als elektrosensibel bezeichnet hat, war einer der ganz wenigen Frontleute der Anti-Mobilfunk-Szene, der sich ins Forum von Ralf Dieter Wölfle wagte und dort seine Standpunkte verteidigte. Dafür gebührt ihm Respekt. Nach ihm hat sich dies offen nur noch Siegfried Zwerenz im IZgMF-Forum getraut. Beide wurden jedoch keine Stammposter, nach einigem Geplänkel mit Argumentationsgegnern zogen sich Geppert und Zwerenz aus den für sie &quot;gegnerischen&quot; Foren zurück. Bemerkenswerterweise betreiben bis heute weder Bürgerwelle noch Diagnose-Funk ein eigenes Forum, die Verantwortlichen wissen auch ganz genau, warum dies für sie besser ist.</p>
<p>2010 überraschte Geppert mit einem offenherzigen <a href="https://falki-design.ch/unglaubliche-lichtleistung-die-neue-led-lenser-m7r/">Kommentar</a> zugunsten einer LED-Taschenlampe, der auch eine weithin unbekannte Seite von Diagnose-Funk zeigt: „<em>Als Mitarbeiter der Umwelt-und Verbraucherorganisation ‚Diagnose-Funk‘ bin ich wöchentlich unterwegs um elektromagnetische Messungen durchzuführen. Besonders im Winter laufen die Messungen noch bis in die abendliche Dunkelheit hinein. Die LedLenser M7R mit ihrem extrem starken Focus-System hilft mir dann im Aussenbereich Strahlungsquellen wie z. Bsp. getarnte Mobilfunk-Dachantennen ausfindig zu machen. Im Innenbereich, wo wir oft Messungen bei abgeschalteter Hausstromsicherung machen, kann ich nun mit dem weiten Lichtkegel bei gedrosselter Leitung alle Instrumente überwachen. [...]</em>&quot;</p>
<p>Zum Jahreswechsel 2012/2013 schied Geppert bei Diagnose-Funk aus und kümmert sich seither um seine berufliche Existenz.</p>
<p>Lothar Geppert ist nicht der erste Anti-Mobilfunk-Frontmann, der nach dem Ausscheiden aus der Anti-Mobilfunk-Szene zum Mobiltelefon findet, 2016 ereilte <a href="index.php?id=62527" class="internal">Evi Gaigg</a> (Gigaherz) dasselbe Schicksal. Wie viele Frontleute der Szene heimlich ein Handy nutzen, nur für Notfälle – selbstverständlich, ist nicht bekannt, ich schätze es sind alle. Franz Adlkofer (&quot;Reflex&quot;-Studie) hingegen hat es gar nicht erst versucht sein Handy zu verheimlichen, seine restlos überzeugten Anhänger irritiert dies nicht.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63822</link>
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<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 19:37:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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