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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - 25'000 EHS: Klaus Buchner 2018 reloaded</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>25'000 EHS: Klaus Buchner 2018 reloaded (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist schon ziemlich unverschämt: Sehr spät, nämlich erst am 20. September 2016 springt die <a href="http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/AUM/wp-content/uploads/2016/09/KI_Weisse_Zone_Rhoen_Sept_2016.pdf">sogenannte Kompetenzinitiative</a> noch auf den Zug auf und behauptet dreist, <span style="color:#399;"><em><strong>25 000 Menschen oder mehr leben teilweise seit Jahren im Keller ihres Hauses oder sogar im Wohnwagen im Wald - in Frankreich sollen es 70 000 Menschen sein; dort fordern deshalb Gewerkschaften nun z.B. auch mobilfunkfreie Aufenthaltsräume im Betrieb.</strong></em></span></p>
<p><strong>Zur Erinnerung</strong>: Bereits am 6. August 2015 hat das Bundesamt für Strahlenschutz das von einem Journalisten frei erfundene Märchen von den 25'000 &quot;Elektrosensiblen&quot; (in Deutschland) öffentlich <a href="index.php?id=60594" class="internal">dementiert</a>.</p>
</blockquote><p>Klaus Buchner, inzwischen in den Vorstand der sogenannten Kompetenzinitiative aufgerückt, erzählte im Dezember 2018 unbeirrt aller Kritik sein Märchen von den 25'000 aufs Neue. Der ÖDP-Politiker trat auf Einladung der ÖDP Aschaffenburg im Dorfgemeinschaftshaus Eichenberg auf, und ließ die 150 Zuhörer (Angabe des Veranstalters) u.a. wissen:</p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">Prof. Buchner nannte Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus oder Gedächtnisstörungen als mögliche Beschwerden von Menschen, die Funkstrahlen ausgesetzt sind. Ein nicht zu unterschätzender Teil der Bevölkerung reagiert sensibel darauf. „Es handelt es sich nicht um ein Problem von einigen wenigen, sondern um eine Volkskrankheit, die Millionen Menschen betrifft“, so der Europaabgeordnete. 25.000 Betroffene sind so verzweifelt, dass sie im Keller ihres Hauses leben oder in strahlungsarme Gebiete umgezogen sind.</span></strong></em></p>
<p>Was Buchner sonst noch vom Leder zog steht in <a href="https://www.main-echo.de/unser-echo/gruppen/OEDP-KV-AB;verein0,2422,B::art293497,6570157">diesem Bericht</a> auf Main-Echo.</p>
<p>Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, das BfS ließ Buchner diesmal aus dem Spiel. Denn diesen faulen Zahn hatte ihm das IZgMF 2015 <a href="index.php?id=60594" class="internal">gezogen</a>. Offensichtlich ist der Europaabgeordnete der ÖDP jedoch ein zäher Bursche, dem jeder Zahn einzeln gezogen werden muss, denn das Märchen von den 25'000 Elektrosmogopfern erzählt er mit neuen Ausschmückungen weiter. Googlefreund Buchner alle faulen Zähne ziehen zu wollen ist freilich ein hoffnungsloses Unterfangen, denn zieht man einen, wachsen ihm unverzüglich zwei neue nach.</p>
<p>Bemerkenswerter als Buchners Vortrag ist der Umstand, dass er diesmal sogar von der Lokalpresse verschmäht wurde. Denn auch der einsame Bericht auf Main-Echo ist nicht das Werk eines Journalisten, sondern ein Text des Aschaffenburger ÖDP-Granden Schmitt (Pseudonym Imker). Man muss freilich genau hinsehen, um zu erkennen, dass der Bericht in der Rubrik &quot;Unser Echo&quot; steht. Diese Rubrik ist eine Verlautbarungsplattform für alle Vereine, Verbände, Organisationen, nicht-kommerziellen Gruppen aus dem Verbreitungsgebiet des Main-Echo.</p>
<p>Buchner befindet sich bereits im Wahlkampf, im Mai 2019 versucht er auf Listenplatz 1 der ÖDP zum zweiten Mal den Sprung ins Europaparlament. Doch Buchner redet mit gespaltener Zunge. Töne wie im Dorfgemeinschaftshaus Eichenberg verkneift er sich in Brüssel zu 100 Prozent, dort trat Buchner kein einziges Mal als Mobilfunkgegner in Erscheinung. Auch in den <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/programm/Leitantrag_Endfassung1.pdf">Leitlinien der ÖDP zur Europawahl</a> ist Buchners seltsames Leidenschaftsthema kein Thema. Ich erkläre mir den offenkundigen Widerspruch damit, dass es für die ÖDP nach der Pleite bei der jüngsten Landtagswahl in Bayern auf europäischem Parkett knapp werden könnte. Da es bei der Europawahl auf jede Stimme ankommt, buhlt Buchner notgedrungen krachend wie eh und je um die Gunst der wenigen verbliebenen Mobilfunkgegner. Auch wenn er diese nur als Steigbügelhalter sieht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66485</link>
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<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 21:14:41 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>25'000 EHS: &quot;(In-)Kompetenzinitiative&quot; beratungsresistent (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wer sonst noch blindlings auf der Flucht vor Mobilfunk den Zug der 25'000 Elektrosensiblen bestiegen und die Falschmeldung verbreitetet hat, hier sind die wichtigsten Kandidaten, die ich heute gefunden habe:</p>
</blockquote></blockquote><p>Das ist schon ziemlich unverschämt: Sehr spät, nämlich erst am 20. September 2016 springt die <a href="http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/AUM/wp-content/uploads/2016/09/KI_Weisse_Zone_Rhoen_Sept_2016.pdf">sogenannte Kompetenzinitiative</a> noch auf den Zug auf und behauptet dreist, <span style="color:#399;"><em><strong>25 000 Menschen oder mehr leben teilweise seit Jahren im Keller ihres Hauses oder sogar im Wohnwagen im Wald - in Frankreich sollen es 70 000 Menschen sein; dort fordern deshalb Gewerkschaften nun z.B. auch mobilfunkfreie Aufenthaltsräume im Betrieb.</strong></em></span></p>
<p><strong>Zur Erinnerung</strong>: Bereits am 6. August 2015 hat das Bundesamt für Strahlenschutz das von einem Journalisten frei erfundene Märchen von den 25'000 &quot;Elektrosensiblen&quot; (in Deutschland) öffentlich <a href="index.php?id=60594" class="internal">dementiert</a>. Den verschrobenen Anti-Mobilfunk-Verein ficht das auch mehr als zwölf Monate später nicht an. Wieder ein schöner Beleg dafür, dass die sogenannte Kompetenzinitiative mit dem Präfix &quot;In-&quot; weitaus treffender beschrieben wäre.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Kompetenzinitiative">&quot;Kompetenzinitiative&quot; im IZgMF</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 22:44:06 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Weitere Mitfahrer im Zug der 25'000 Strahlenflüchtlinge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer sonst noch blindlings auf der Flucht vor Mobilfunk den Zug der 25'000 Elektrosensiblen bestiegen und die Falschmeldung verbreitetet hat, hier sind die wichtigsten Kandidaten, die ich heute gefunden habe:</p>
</blockquote><p><strong>Diagnose-Funk in <a href="https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/kommunale-handlungsfelder/rechtsfragen-im-detail/mobilfunkkonzepte-in-der-bauleitplanung-%E2%80%94-fragen-antworten">Mobilfunkkonzepte in der Bauleitplanung — Fragen &amp; Antworten</a>:</strong> <span style="color:#399;"><em><strong>Z.B. könnten sogar „nomadisierende“ Elektrohypersensible (<span style="color:#f00;">rund 25.000 in Deutschland</span>, 2007) als „Obdachlose“ einzuordnen sein, für welche Schutzzonen oder -räume geschaffen werden müssen, sofern die Ausweisung von Wohngebieten ohne Indoor-Versorgung (s.a. Ziff. 4 b und c unten) nicht ausreichen sollte.</strong></em></span></p>
<p><strong>derStandard.at (Österreich) in <a href="http://derstandard.at/1577836824337/Bitte-nicht-strahlen-Zu-Besuch-bei-Handygegnern">Bitte nicht strahlen: Zu Besuch bei Handygegnern</a></strong><strong> (09.10.2008)<em><span style="color:#399;">: Einer internen Studie des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) zufolge sind in Deutschland mittlerweile etwa <span style="color:#f00;">25.000 Elektrosensible</span> wie Sohmer unterwegs quer durch die Republik.</span></em></strong></p>
<p><strong>Elektronik Kompendium in <a href="https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/FILES/mobilfunk_statistische_untersuchung_01.pdf">Bienensterben durch Mobilfunk - Seite 3</a> (26.05.2011):</strong> <span style="color:#399;"><em><em><em><strong>„Auch die hieraus weiter ablesbare Meinung, dass letztendlich „nichts passiere&quot;, sich die gesamte Bevölkerung sogar - trotz jahrelanger Mobilfunkversorgung - bester Gesundheit erfreue und immer älter werde (was den zunehmend hohen Arzneimittelverbrauch und Behandlungsbedarf erkläre), erweist sich bei genauerem Zusehen - und nicht nur wegen <span style="color:#f00;">25.000 Flüchtlingen</span> (gemeint sind elektrosensible Menschen, d. Verf.) als oberflächlich und ungeeignet, „Entwarnung&quot; zu geben.</strong></em></em></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63233</link>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 22:05:12 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Die Opfer der Paniktreiber: Anzahl dreistellig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>* Eva wetzt schon die Messer im Giagherz-Forum gegen Dr. Pophof.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Und die gute Dame weigert sich standhaft auf den Vorschlag von Erwin einzugehen:<br />
Gekürztes Zitat Zitat Erwin<br />
<em>Werte Frau Weber,<br />
da Sie andere Schreiben ans BfS im Wortlaut veröffentlicht haben, schlage ich vor, Sie veröffentlichen auch das besagte Schreiben im Wortlaut......</em></p>
<p>Darauf Frau Weber, ebenfals etwas gekürzt<br />
<em>Nein!</em></p>
</blockquote><p>Ich denke eher, es wäre ihr peinlich. Sie hat was zu verbergen und will sich die nächste Schlappe ersparen. <br />
Wie damals mit der <a href="index.php?id=40564" class="internal">&quot;Ablehnung&quot; des BfS an Frau Weber</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60639</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60639</guid>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 16:44:38 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Die Opfer der Paniktreiber: Anzahl dreistellig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>* Eva wetzt schon die Messer im Giagherz-Forum gegen Dr. Pophof.</p>
</blockquote><p>Und die gute Dame weigert sich standhaft auf den Vorschlag von Erwin einzugehen:<br />
Gekürztes Zitat Zitat Erwin<br />
<em>Werte Frau Weber,<br />
da Sie andere Schreiben ans BfS im Wortlaut veröffentlicht haben, schlage ich vor, Sie veröffentlichen auch das besagte Schreiben im Wortlaut......</em></p>
<p>Darauf Frau Weber, ebenfals etwas gekürzt<br />
<em>Nein!<br />
Ich finde mein Schreiben an Präsident König .... nicht!</em></p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p>Alles klar? Oder doch etwas unschön zitiert? Habe ich da etwas substantielles weggelassen? Gibt es von der Dame überhaupt substantielles? Egal, ich hab Frühdienst und geh nun schlafen. Gute Nacht</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60638</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60638</guid>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 16:06:08 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Opfer von Selbstdarstellern: schon vor 150 Jahren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der internationalen Anti-Mobilfunk-Szene gibt es eine ganze Reihe von selbsternannten Schutzpatronen, die sich vordergründig für die Belange überzeugter Elektrosensibler einsetzen und z.B. funkfeldfreie &quot;Schutzzonen&quot; für ihre angebliche Klientel fordern. Tatsächlich handelt es sich bei den vermeintlichen Schutzpatronen jedoch in aller Regel um Selbstdarsteller, für die die &quot;Elektrosensiblen&quot; lediglich Mittel zum Zweck sind. Typisches Beispiel eines solchen Selbstdarstellers ist der scheidende Gigaherz-Präsident Hans-U. Jakob, der nur dann etwas für &quot;Elektrosensible&quot; tut, wenn er damit öffentlich auftrumpfen kann in der Hoffnung, Aufmerksamkeit und Anerkennung zu ernten (<a href="index.php?id=58612" class="internal">Beispiel</a>).</p>
<p>Diese Instrumentalisierung von Kranken ist alles andere als eine Zeiterscheinung, wie einem <a href="http://www.spiegel.de/einestages/jean-marie-charcot-und-die-hysterieforschung-in-der-pariser-salpetriere-a-951005.html">Spiegel-Artikel</a> über eine junge Frau, genannt Augustine, zu entnehmen ist, die vor rd. 150 Jahren einem Neurologen als öffentlichkeitswirksames Fallbeispiel für Hysterie diente. Nachfolgend ein Auszug aus diesem Artikel:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Als Augustine 1873 in die Salpêtrière eingewiesen wird, ist sie 15 Jahre alt. Seit zwei Jahren plagen sie hysterische Attacken, unkontrollierbare Bewegungen, begleitet von heftigen Unterleibsschmerzen. Sie ist eine von über 4000 internierten Frauen in der Klinik. Eine Statistik des zuständigen Präfekten aus dem Jahr 1862 protokolliert das Elend zwischen den Mauern der Psychiatrie: ein Arzt für 500 Kranke, rund 250 Todesfälle im Jahr, eine Genesungsquote von unter zehn Prozent. &quot;Weibliche Hölle&quot; nennen die Pariser die Salpêtrière, eine &quot;zweite Bastille&quot;. Mit seinen Kerkern, Gummizellen und Wachtposten ist Frankreichs größtes Hospiz mehr Zuchthaus als Heilanstalt.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Unter all den Internierten fällt Augustine dem Nervenarzt Charcot besonders auf. Begeistert notiert er in seinen Aufzeichnungen, sie sei hübsch, groß, stark, kokett, aktiv, intelligent, zärtlich, etwas launisch. Und: &quot;Sie mag es, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.&quot; Augustine ist nicht ihr richtiger Name, die Ärzte geben ihn ihr. Was das Mädchen sagt, wie es sich fühlt, ist in Charcots Schriften und Bildersammlungen nicht überliefert. Um die Heilung des Leidens geht es dem Arzt nicht, mehr noch, er verhindert die Genesung willentlich, sonst verlöre er sein Studienobjekt. Er opfert Augustine für die Erforschung einer Krankheit. Schließlich sind viele vor ihm an einer Einordnung des Leidens gescheitert.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60625</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60625</guid>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 15:54:37 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die mobbenden Jammerlappen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Opfer der Panikmache sind aber auch Wissenschaftler,  Mitarbeiter Staatlicher Behörden, Jornalisten oder aber auch Zivilpersonen. Beispiel: <br />
Lerchl, Leitgeb, Repachouli, Röösli Renner Pophof*, Dworschak, RDW, IZgMF etc. </p>
<p>All jene, die es wagen die Behauptungen der Alarmisten kritisch zu hinterfragen und sie auch noch öffentlich korrigieren. </p>
</blockquote><p>Stimmt, jeder Wissenschaftler, der sich den Paniktreibern in den Weg stellt, muss mit einem nicht enden wollenden Shitstorm an Bepöbelungen und Unterstellungen rechnen, die hier im Forum gesammelten Belege lassen daran keinen Zweifel. Die Betroffenen sollen durch organisierte Empörung bis hin zur Denunziation bei Vorgesetzten zum Schweigen gebracht werden. Die Lautsprecher der Anti-Mobilfunk-Szene haben auch keine Skrupel Tatsachen so zu verfälschen, bis diese ins Konzept passen. Das Ziel der üblen Hetze ist stets das selbe: Die Integrität der Betroffenen infrage stellen und so deren beruflicher Karriere mit allen Mitteln zu schaden.</p>
<p>Gegenwind bekommen die Hetzer seit der Schließung des RDW-Forums öffentlich nur noch vom IZgMF-(Forum). Und prompt sind die Herrschaften darüber über alle Maßen empört, wie etwa Herr Gutbier von Diagnose-Funk, der sich im April 2013 in einem Brief an den WF-EMF beklagt:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das Wissenschaftsforum definiert sich zudem in einer symbiotischen Arbeitsteilung. In einem der Vorträge zur Gründung heißt es in Ihren Notizen: “Risikokommunikation etabliert (SSK, BfS, WIK, IZMF, Elektrosmog-Info und IZGMF)“. Damit ist dokumentiert, dass die Diffamierungen von Wissenschaftlern, der NGOs und der Elektrosensiblen durch das IZgMF offenbar ein fester Bestandteil Ihrer „Risikokommunikation“ sind. Das WF-EMF besetzt die Begriffe „Ethics &amp; Credibility“, die „Drecksarbeit“ wird ausgelagert.</strong></em></span></p>
<p>Diese Verdrehung verdient mMn einen Preis für infames Verhalten hinter dem Rücken der Betroffenen. Das IZgMF kritisiert ausnahmslos öffentlich im IZgMF-Forum und jeder, der sich wirklich &quot;diffamiert&quot; sieht, hat Gelegenheit, an Ort und Stelle seine Sache zu vertreten, sich zur Wehr zu setzen. Doch nichts dergleichen geschieht. Mit tristen Ausreden (keine Aufwertung des IZgMF, keine Zeit, mit Pseudonymen reden wir nicht ...), drücken sich Wortführer der Szene, denen wir hier regelmäßig Entgleisungen nachweisen, darum herum, nicht nur hinter unserem Rücken übers IZgMF zu Jammern und zu Klagen, sondern sich offen zu nachgewiesenen Peinlichkeiten, fehlerhaften Berichten oder aufgedeckten Lügen zu äußern und für ihr schändliches Tun um Verständnis zu werben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60624</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60624</guid>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 12:12:44 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Opfer der Paniktreiber: Anzahl dreistellig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beispiel: </p>
</blockquote><p>Silny, Bernhardt, Matthes, Deventer, Speit, Rubin, Witthöft....</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60623</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60623</guid>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 11:03:59 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>Dr. Ratto</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Opfer der Paniktreiber: Anzahl dreistellig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Opfer der Panikmache sind aber auch Wissenschaftler,  Mitarbeiter Staatlicher Behörden, Jornalisten oder aber auch Zivilpersonen. Beispiel: Lerchl, Leitgeb, Repachouli, Röösli, Renner Pophof*, Dworschak, RDW, IZgMF etc. </p>
<p>All jene, die es wagen die Behauptungen der Alarmisten kritisch zu hinterfragen und sie auch noch öffentlich korrigieren. </p>
<p>* Eva wetzt schon die Messer im Giagherz-Forum gegen Dr. Pophof.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60622</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 10:34:25 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Opfer der Paniktreiber: Anzahl dreistellig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nur wenige reagieren so heftig auf die Desinformation der Angstmacher, doch niemand kennt genaue Zahlen, die Dunkelziffer ist vermutlich beträchtlich und mindestens ein Toter mahnt seit Frühjahr 2013 die organisierten Angstmacher zum Innehalten - bisher vergeblich.</p>
</blockquote><p>Zu den Opfern der Angstmacher lassen sich auch die überzeugten Elektrosensiblen zählen. Wobei da differenziert werden muss: Die stillen EHS, die sich nur in Selbsthilfegruppen austauschen, um mit ihrer Phobie besser fertig zu werden, die rechne ich als Opfer. Das sind gefühlt 99 Prozent der EHS. Das restliche Prozent sind für mich Täter, damit meine ich die lauten EHS mit starker Medienaffinität, die immer wieder neu versuchen, &quot;Elektrosensibilität&quot; als physische Reaktion auf eine fremdverschuldete Funkeinwirkung auszugeben, ohne für eine wirksame Objektivierung der unerwünschten Fähigkeit auch nur einen Finger krumm zu machen. Diese Leute sind die lärmende Werbetruppe, durch die psychisch labile Menschen erst auf die Idee gebracht werden, EMF könnte für irgendwelche ihnen unerklärliche Symptome verantwortlich sein. Die wenigen Täter-EHS nehmen ebenso wie selbsternannte Schutzpatrone (z.B. Klaus Buchner, Hans-U. Jakob) billigend in Kauf, dass so Angelockte sich exzessiv mit der Phobie infizieren und schwer in Mitleidenschaft gezogen werden, indem die Leute kein normales Leben mehr führen können, sondern glauben, nur noch in Kellern, Höhlen, Wäldern oder Funklöchern elementare Lebensqualität erfahren zu können.</p>
<p>Rechnet man weiter diejenigen zu den Opfern der Angstmacher, die ihre Wohnung oder ihr Haus freiwillig aufgeben, nur weil in der Nähe eine Sendemast aufgestellt wurde, erreicht die Anzahl der Opfer aus meiner Sicht bereits einen dreistelligen Wert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60621</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60621</guid>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 20:40:54 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Elektrosensible Bäume: kein begründeter Anfangsverdacht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, das BfS hat bei der uralten Geschichte mit den angesägten Weinsträuchern also auf das IZgMF verlinkt. Ich kenne vom BfS niemand, aber ich könnte mir vorstellen, dass beim Schreiben / Texten ein Lächeln über das Gesicht der so Tätigen huschte <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />. Sofern ich damit richtig läge (niemand wird es mir sagen können): Wie schön, dass auf dieser Ebene auch ein wenig Humor möglich ist <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />. <br />
Dabei fällt mir noch eine uralte Parallel-Geschichte ein. Der Ober-Diagnosefunker und Verbraucherschützer hat sich an dem Thema ja voller Inbrunst auch schon mal die Zähne ausgebissen. Als Chef der IG Mobilfunk Herrenberg hat er sich bereits 2007 von den örtlichen Fachleuten eine höfliche Abfuhr eingehandelt. <br />
<a href="http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Stadtverwaltung%20Hbg%202007-10-04%20Protokoll%20Baumsch%C3%A4den.pdf">http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Stadtverwaltung%20Hbg%202007-10-04%20Protokoll%20Baumsch%C3%A4den.pdf</a><br />
Auszug:<br />
<span style="color:#090;">&lt;&lt; Danach haben Herr Baumer und Herr Jauch erläutert, dass sie die von der IG Mobilfunk beklagten Baumschäden an den benannten Beispielen auch mit dem üblichen, anerkannten Ursachenkatalog darstellen könnten: &gt;&gt;</span><br />
Im Link ist dieser jedem Kleingärtner irgendwie vertraute Katalog ausgeführt.<br />
Nach 2007 findet man zur Herrenberger Aktion dieses: Einfach nix. <br />
Zur dortigen IG Mobilfunk:<br />
<a href="http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/node/152">http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/node/152</a><br />
Klickt man auf „Aktuelles“ landet man im Januar 2014. (Eine weitere absterbende Szene-Seite?) Die Optik und viele Beiträge kennt man von Diagnose Funk. Die Branche liebt paste&amp;copy? … <br />
Auch dort gefunden: „Mobilfunk – es tut sich was“. Eine Erfolgsmeldung über die Einrichtung eines Runden Tisches Mobilfunk, vom Herrenberger Gemeinderat 2010 beschlossen. <br />
<a href="http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Stadtverwaltung%20Hbg%202007-10-04%20Protokoll%20Baumsch%C3%A4den.pdf">http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Stadtverwaltung%20Hbg%202007-10-04%20Protokoll%20Baumsch%C3%A4den.pdf</a><br />
Was da aus 2012 nicht steht: <br />
<span style="color:#090;">&lt;&lt; Der Runde Tisch Mobilfunk in der vom Gemeinderat am 26.10.2010 beschlossenen Form wird nicht weitergeführt. &gt;&gt;</span><br />
Hier zu finden auf Seite 1:<br />
<a href="http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Drs_2012-132_Beauftragung-Umweltinstitut-Muenchen.pdf">http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Drs_2012-132_Beauftragung-Umweltinstitut-Muenchen.pdf</a><br />
Durch dieses Städtchen Herrenberg (südlich von Stuttgart) kommen viele Leute durch. Vor allem, wenn die A81 mal wieder dicht ist. Da könnte doch mal jemand bestätigen, dass dort keinerlei Büsche und Bäume mehr wachsen und die Einwohner auf der Suche nach dem allerletzten Grün auf Kamelen und Eseln einher reiten …</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60618</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60618</guid>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 13:49:02 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>Trebron</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ödp - Abhören und Aufzeichen von Telefongesprächen ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>7:33 ... Und ich weiß von zwei Selbstmorden. Deswegen, weil's die Leute nicht mehr ausgehalten haben. <strong>Von einem, das war erschütternd, da haben wir noch die letzten Telefongespräche mitgekriegt, der hatte solche Schmerzen, dass es einfach nicht mehr ging. </strong></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wie ist den das zu verstehen? Hat Buchner und Co (wer auch immer &quot;Wir&quot; ist) die Telefongespräche aufgezeichnet? Warum und zu welchen Zweck nur? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> </p>
</blockquote><p><br />
Es wäre ja auch denkbar, daß . . .</p>
<p>-während des Gesprächs mehrere Leute im Raum waren und das Telefon auf Lauthören gestellt war. <br />
Dabei stellt sich die Frage, ob der Betroffene aus eigenem Antrieb angerufen hat, oder eine &quot;Gruppe&quot; sich regelmäßig beim Betroffenen nach dem Stand der Dinge erkundigte und deshalb auf das Mitschneiden / Lauthören vorbereitet war.<br />
Frau Waldmann-Seltsam z.B. sieht es ja als ihre ureigenste Aufgabe an, das Leiden Elektrosensibler zu dokumentieren und die Ergebnisse ihrer &quot;Kasuistiken&quot; auf alternativmedizinischen &quot;Kongressen&quot; zu präsentieren.</p>
<p>- Oder Herr Buchner meint die Phrase &quot;da haben wir die letzen Telefongespräche mitgekriegt&quot; im stark erweiterten Sinne, insofern daß ihm jemand aus der Szene  den Inhalt des Telefongesprächs sinngemäß weitergegeben (kolportiert) hat.  Die Szene sieht sich als Gruppe von Gleichgesinnten. Was einer hört und weitergibt machen sich die anderen unkritisch zu eigen, sofern es nur ins eigene Weltbild passt.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 12:02:30 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Elektrosensible Bäume: kein begründeter Anfangsverdacht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Statt das Eva das „Absurde“ der Recherche benennt, kippt sie ihre erwartungsgemäßen Unterstellungen aus.</p>
</blockquote><p>Ja was soll sie denn machen? An der Recherche ist nichts absurd. Frau W. ist voll und ganz auf die kurze Antwort von Prof. Renner fixiert. Als ob dies das einzige Argument wäre im Streit um den Wein an der Nordfassade des alten botanischen Instituts, München. Tatsächlich sieht es ganz anders aus, die Recherche ist wesentlich umfangreicher und gründlicher gewesen:</p>
<p><a href="index.php?id=56762" class="internal">Recherche 2014</a><br />
<a href="index.php?id=60085" class="internal">Recherche 2015</a></p>
<p>Eine bessere faktenorientierte Untersuchung dieses konkreten Falles ist mir bisher nicht bekannt, wahrscheinlich hat das BfS aus ähnlichen Überlegungen auf diesen Strang im Forum verlinkt. Doch erst diese beiden Recherchen und die Antwort von Frau Renner ergeben insgesamt ein schlüssiges Gesamtbild, das einen begründeten Anfangsverdacht, um wissenschaftlich tätig zu werden und viel Steuergeld auszugeben, nicht stützt. Die kurze Antwort von Renner hat auch nur deshalb Bedeutung, weil sie eine Botanikerin von internationalem Rang ist, keine selbsternannte Expertin, wie etwa die Ärztin Waldmann-Selsam. Insofern haben ihre wenigen Zeilen auch dahingehen Gewicht, wie sie auf die Anfrage reagiert hat und was sie <em>nicht</em> sagt. Womit ich sagen will: Anhand der Reaktion von Prof. Renner erkenne ich, EMF als möglicher Pflanzenkiller ist in der Botanik ein alles andere als aufgeregt diskutiertes Thema.</p>
<p>Inzwischen ist mir zu den &quot;Baum-/Weinkasuistiken&quot; aus der Anti-Mobilfunk-Ecke, die momentan bei Gigaherz mit klangvollem wissenschaftlichen Habitus wiederbelebt werden, ein schwerwiegendes Gegenargument eingefallen. Bislang blieb es bei allen Betrachtungen völlig unbeachtet, es ist jedoch aus meiner Sicht ein &quot;Killerargument&quot;, das auch die neuen pseudowissenschaftlich vorgetragenen Beispiele als Kinkerlitzchen zu Fall bringen kann. Was das ist will ich noch nicht sagen, sondern erst einmal die hier kurz <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68656#p68656">angekündigte Substanzerhöhung</a> abwarten. Sehe ich das Gegenargument dann nicht berücksichtigt, werde ich die Katze aus dem Sack lassen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 08:12:06 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Troll auf Nahrungssuche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eva: Da das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in seiner Information für Bürger in Bezug auf Pflanzen (Beispiel Wilder Wein) tatsächlich auf eine <strong>absurde</strong> Recherche des IZgMF zurückgreift und dieses menschenverachtende Forum auch noch offiziell verlinkt, habe ich mich an das BfS gewandt und um Überprüfung der Bürgerinformation gebeten. <span style="font-size:smaller;"><a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68682">http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68682</a></span></p>
</blockquote><p>Statt das Eva das „Absurde“ der Recherche benennt, kippt sie ihre erwartungsgemäßen Unterstellungen aus. Die Thesen der Botanik-Laien <a href="index.php?id=55681" class="internal">Dr. Waldmann-Selsam und Dr. Horst Eger</a> akzeptiert sie, es passt in ihr Weltbild. Ihr geht es nicht um Abklärung der aufgestellten These sonder lediglich ums Entwerten und Diffamieren. Damit outet Sie sich mMn als <a href="index.php?id=56967" class="internal"><strong>Querulant</strong></a> der gefüttert werden will um sein übles Treiben fortzuführen. Die alte Dame muss schon sehr einsam sein und lechzt mVn gerade zu nach Anerkennung. Bedauernswert ...</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=52902" class="internal">2006 - Eva W. muss wegen Strahlung ihr Haus aufgeben</a><br />
<a href="index.php?id=41004" class="internal">Hetze: Beweise für Frau Weber</a><br />
<a href="index.php?id=41106" class="internal">Zitatfälschung: Beweise gegen Frau Weber</a><br />
<a href="index.php?id=40485" class="internal">Warum sich Frau Weber nicht testen lassen mag</a><br />
<a href="index.php?id=49663" class="internal">Eva W.: kuschliges Schlafzimmer ./. eiskalte Küche</a><br />
<a href="index.php?id=53074" class="internal">Chronik: Wie Eva W. in 150 Tagen LTE-sensibel wurde</a><br />
<a href="index.php?id=56666" class="internal">Eva W.: W-LAN-Alarm im Gartencenter</a><br />
<a href="index.php?id=54932" class="internal">Baumsterben im Arnulfpark, München: Elektrosmog-Messwerte</a><br />
<a href="index.php?id=53340" class="internal">Lerchl vs W.: 2 Schritte zurück, 1 Schritt vor</a><br />
<a href="index.php?id=53218" class="internal">Hygienemängel: Wir müssen leider draußen bleiben</a><br />
<a href="index.php?id=60224" class="internal">IZgMF beim BfS denunziert</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60612</link>
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<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 05:52:07 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Antworten des BfS empören Münchener &quot;Elektrosensible&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68682#p68682">Gigaherz-Forum</a> empört sich eine überzeugte Elektrosensible, sie hätte vom BfS zuletzt praktisch keine Antwort erhalten, das IZgMF dagegen schon.</p>
<p>Für diese vermeintlich unerhörte Ungleichbehandlung und den &quot;scheinbar heißen Draht&quot; habe ich eine simple Erklärung: Soweit ich die Forumbeiträge von Frau W. in Erinnerung habe, bombardiert sie Ämter und Behörden geradezu mit Anfragen. Und irgendwo meine ich auch einmal die Indiskretion eines anderen bayerischen Bombardiers gelesen zu haben, das BfS hätte ihm geschrieben, auf immerzu gleichartige Anfragen/Unterstellungen künftig nicht mehr antworten zu wollen.</p>
<p>In den 13 Jahren, die es das IZgMF jetzt gibt, haben wir das Amt ganze 2-mal schriftlich um Auskunft gebeten. Einmal, vor vielen Jahren, ging es um kritische Fragen an Dr. Weiss zur &quot;Reflex&quot;-Studie (Vergleich mit Röntgenstrahlung), da blieb die Antwort aus, und eben jetzt – erfolgreich – wegen dieser Kolportagestory mit den angeblich 25'000 Strahlenflüchtlingen.</p>
<p>Bemerkenswert ist: Über den Inhalt der BfS-Antworten verliert die überzeugte &quot;Elektrosensible&quot; kein Wort, Stein des Anstoßes ist nicht etwa eine Kontroverse in Sachfragen, sondern die banale Personalie, dass das IZgMF Antwort erhielt, Frau W. dagegen nicht.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=56571" class="internal">Wilder Wein an Nordfassade des botanischen Instituts, München</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60611</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 20:17:38 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wurden die letzten Telefonate von Pfarrer H. mitgeschnitten? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>7:33 ... Und ich weiß von zwei Selbstmorden. Deswegen, weil's die Leute nicht mehr ausgehalten haben. <strong>Von einem, das war erschütternd, da haben wir noch die letzten Telefongespräche mitgekriegt, der hatte solche Schmerzen, das es einfach nicht mehr ging. </strong></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wie ist den das zu verstehen? Hat Buchner und Co (wer auch immer &quot;Wir&quot; ist) die Telefongespräche aufgezeichnet? Warum und zu welchen Zweck nur? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> </p>
</blockquote><p>Nein, ich gehe nicht davon aus, Klaus Buchner habe die letzten Telefongespräche eines überzeugten Elektrosensiblen (mutmaßlich Pfarrer H.) mitgeschnitten. Denn er sagt er habe diese Telefonate &quot;mitgekriegt&quot;. Das sagt jemand, dem ein Mitschnitt von einem Dritten zur Verfügung gestellt wurde.</p>
<p>Wenn es so war, ist es dennoch grenzwertig: Die letzten Telefonate eines &quot;Elektrosensiblen&quot; vor seinem Freitod werden von angerufenen &quot;Freunden&quot; aufgezeichnet und als Audiodateien an interessierte Mitstreiter weiter gegeben.</p>
<p>Mir will partout nichts einfallen, warum ich dieses Verhalten gut heißen soll, ich erkenne darin nur wieder die Instrumentalisierung eines Todesfalls. Bekanntlich ist die unerlaubte Aufzeichnung von Telefongesprächen in Deutschland <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verletzung_der_Vertraulichkeit_des_Wortes">ein Vergehen</a>, das mit Haft- oder Geldstrafen geahndet werden kann.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=52586" class="internal">Pfarrer H.: Instrumentalisierung eines Todesfalls</a></p>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 19:12:15 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ödp - Abhören und Aufzeichen von Telefongesprächen ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>7:33 ... Und ich weiß von zwei Selbstmorden. Deswegen, weil's die Leute nicht mehr ausgehalten haben. <strong>Von einem, das war erschütternd, da haben wir noch die letzten Telefongespräche mitgekriegt, der hatte solche Schmerzen, das es einfach nicht mehr ging. </strong></p>
</blockquote><p>Wie ist den das zu verstehen? Hat Buchner und Co (wer auch immer &quot;Wir&quot; ist) die Telefongespräche aufgezeichnet? Warum und zu welchen Zweck nur? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> <br />
<strong><br />
Verwandte Threads</strong><br />
<a href="index.php?id=52998" class="internal">ÖDP - Instrumentalisierung eines Todesfalls</a><br />
<a href="index.php?id=59865" class="internal">MdEP Dr. Buchner instrumentalisiert Selbstmord</a><br />
<a href="index.php?id=40392" class="internal">Prof. Walter Ötsch: &quot;Haider ligth - Handbuch für Demagogie&quot;</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60608</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 07:11:22 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weitere Mitfahrer im Zug der 25'000 Strahlenflüchtlinge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Kettenglied habe ich übersehen ...</p>
</blockquote><p>Wer sonst noch blindlings auf der Flucht vor Mobilfunk den Zug der 25'000 Elektrosensiblen bestiegen und die Falschmeldung verbreitetet hat, hier sind die wichtigsten Kandidaten, die ich heute gefunden habe:</p>
<p><strong>Prof. Karl Richter und Dr. Peter Ludwig in <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20267">NRhZ-Online</a> (30.4.2014):</strong> <span style="color:#399;"><em><strong>Dem Verwaltungsrichter i. R. Bernd Irmfrid Budzinski (Freiburg i. Br.) blieb es vorbehalten, in seinem Vortrag „Mobilfunk heute – fern von Recht und Haftung?“ die betriebene Mobilfunkpolitik aus juristischer Perspektive zu sichten und zu bewerten. Die Ausführungen betrachteten es als Indiz einer rechtsfernen und menschenrechtswidrigen Politik, wenn eine wachsende Zahl von Menschen gezwungen wird, „mit Schlafstörungen neben Mobilfunkmasten leben, sich aufwändig abschirmen, im Keller hausen oder entschädigungslos das Haus verlassen“ zu müssen – nach Schätzung des Bundesamtes für Strahlenschutz schon bis 2007 nicht weniger als <span style="color:#c00;">25.000 Menschen</span>.</strong></em></span></p>
<p><strong>Dana (Pseudonym) auf &quot;<a href="https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/elektrosensibilitat/">Der Honigmann sagt</a>&quot; (4.2.2014):</strong> <span style="color:#399;"><em><strong>Ich hörte bereits vor fünf Jahren (also schon vor Einführung von LTE und TETRA-Funk), dass laut Schätzungen <span style="color:#c00;">25.000 Menschen</span> allein in Deutschland jede Nacht unterwegs auf der Flucht vor der Funkstrahlung sind und in Kellern, Parks/Wäldern, Tiefgaragen usw. schlafen – sofern sie die Möglichkeit dazu haben. Aber auch von diesen letzten Zufluchtsorten stehen die meisten nicht mehr zur Verfügung.</strong></em></span></p>
<p><strong>Bernd Irmfrid Budzinski anlässlich einer <a href="http://www.diagnose-funk.org/assets/by-anh_protokoll_2012-07-05.pdf">Anhörung im Bayerischen Landtag</a> (5. 7.2012):</strong> <span style="color:#399;"><em><strong>Rechtlich gesehen ist es ein unhaltbarer Zustand, wenn Tausende von Menschen - das Bundesamt für Strahlenschutz hat einmal <span style="color:#c00;">25.000 Menschen</span> geschätzt - ohne jede Änderungs- und Ausweichmöglichkeit in Kellern und im Wald campieren. Was hindert daran, diese Menschen aus der ständigen Exposition herauszunehmen? Damit würde der beste Beweis erbracht, ob ihre Erkrankung wirklich auf die Strahlung zurückzuführen ist.</strong></em></span></p>
<p><strong>Georg Gruber in <a href="http://www.beperkdestraling.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=339%3Aduitsland-uitzending-op-d-radio-kultur-over-electrogevoeligen-25000-mensen-op-de-vlucht&amp;catid=43%3Anieuws-algemeen&amp;Itemid=64">Die Sensiblen - auf der Flucht vor dem Elektrosmog</a> (21.7.2011):</strong> <span style="color:#399;"><em><strong>Die taz schrieb 2009 von einer internen Studie des BfS, nach der ''mehrere Tausend Menschen'' auf der Flucht vor den Strahlen sind. Die FR (3.11.08) schreibt ebenfalls von einer internen Studie des BfS, nach der <span style="color:#c00;">25000 Elektrosensible</span> ähnlich wie Weiner und Sohmer auf der Flucht vor dem technischen Fortschritt seien und auf der Suche nach Funklöchern.</strong></em></span></p>
<p><strong>Marco Lauer im Stern: <a href="http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/handystrahlung-letzter-ausweg-funkloch-3745026.html">Letzter Ausweg Funkloch</a>, (22.10.2008):</strong> <span style="color:#399;"><em><strong>Einer internen Studie des Bundesamts für Strahlenschutz zufolge sind mittlerweile etwa <span style="color:#c00;">25.000 Elektrosensible</span> wie Sohmer in Deutschland unterwegs, auf der Suche nach Funklöchern. Diejenigen, die das Handy eher als Fluch denn als Segen des technischen Fortschritts sehen, haben sich zu Hunderten Bürgerinitiativen zusammengeschlossen. Sie eint der Kampf gegen den Elektrosmog. Suzanne Sohmer gehört natürlich auch dazu. Ihre Bürgerinitiative in Oberammergau ist eine der bekanntesten.</strong></em></span></p>
<p><strong>Oliver Gehrs in <a href="http://www.fluter.de/heftpdf/issue75/artikel7389/pdf_article7389.pdf">fluter</a> – Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, Ausgabe 29 (Winter 2008):</strong> <span style="color:#399;"><em><strong>Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) liegt die Mobilfunkabdeckung in Deutschland mittler weile bei 99,1 Prozent. Einer Studie zufolge sind etwa <span style="color:#c00;">25.000 Elektrosensible</span> wie Sohmer quer durch die Republik unterwegs. Auf der Suche nach den letzten Funklöchern.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60605</link>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 19:43:43 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fazit: Die Lust am Aufgreifen einer Falschmeldung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Journalist stellte 2008 in mindestens drei Zeitungsartikeln eine Behauptung auf, an der jeder, der sich ein bisschen mit der Mobilfunkdebatte beschäftigt hat, hätte zweifeln müssen: Gemäß einer Studie des BfS wären in Deutschland 25'000 &quot;Elektrosensible&quot; auf der Flucht vor Mobilfunk, hieß es. Jedoch, ein ehemaliger Verwaltungsrichter, ein emeritierter Professor und eine Europaabgeordnete zweifelten nicht, sie verbreiteten 2009 und 2015 die fragwürdige Behauptung ungeprüft öffentlich weiter. Keiner der drei machte sich die Mühe, das von der Behauptung betroffene Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nach dem Wahrheitsgehalt zu fragen. Es wäre verantwortungsbewusstes Handeln gewesen, denn das BfS hätte die Behauptung als unzutreffend dementiert: Dem Amt ist weder die Anzahl von 25'000 auf der Flucht befindlichen &quot;Elektrosensiblen&quot; bekannt, noch weiß dort jemand etwas von einer 2008 angeblich unveröffentlichten Studie des BfS, aus der die Zahl stammen soll.</p>
<p>Budzinski, Breyer und Buchner haben eine Falschmeldung weiter verbreitet. Sie taten es bereitwillig, da die Falschmeldung ihre Vorbehalte gegen die Ungefährlichkeit der Mobilfunktechnik bedient und sie sich bestens zum Alarmieren eignet, weil die absurd hohe Zahl überzeugter &quot;Elektrosensibler&quot; einem seriösen Bundesamt in die Schuhe geschoben werden konnte.</p>
<p>Lügen ist nicht strafbar, solange niemand dadurch zu Schaden kommt. Dies gilt auch für das Schüren unbegründeter Ängste. Doch ist organisiert betriebene Angstmache gegen Elektrosmog wirklich nur ein Kavaliersdelikt, mit dem nicht wenige Bauernfänger dubiose Ziele verfolgen? Ich meine, nein. Zwar ist der Schaden, den die Angstmacher anrichten, in aller Regel gering und häufig finanzieller Natur, doch es gibt labile Menschen, die extrem heftig reagieren können. Niemand kann dies vorhersehen, sicher ausschließen lassen sich solche Überreaktionen daher nicht. Die Angstmacher scheint dieses Risiko jedoch nicht zu kümmern, sie ignorieren gemeldete Überreaktionen oder nehmen diese billigend inkauf und sehen sich in keiner Weise in der Verantwortung. Selbst dann nicht, wenn die Angstmache so gut funktioniert, dass sich ein überzeugter &quot;Elektrosensibler&quot; in einer ausweglosen Situation wähnt und <a href="index.php?id=52551" class="internal">den Freitod sucht</a>. Ein anderes Beispiel (Fall Semmelweis) ist <a href="index.php?id=13703" class="internal">hier</a> dokumentiert. Nur wenige reagieren so heftig auf die Desinformation der Angstmacher, doch niemand kennt genaue Zahlen, die Dunkelziffer ist vermutlich beträchtlich und mindestens ein Toter mahnt seit Frühjahr 2013 die organisierten Angstmacher zum Innehalten - bisher vergeblich.</p>
<p>Der Vorfall mit den angeblich 25'000 Strahlenflüchtlingen sieht für sich allein genommen unschön aus, mehr nicht. Doch dieser Vorfall ist nur einer von hunderten oder tausenden, die sich fortwährend im Dunstkreis der Anti-Mobilfunk-Szene beobachten lassen. Da steckt System dahinter, man muss nur sensibilisiert sein und genau hinsehen, um dies zu erkennen. Das kostet Zeit, die kaum jemand investieren will. Deshalb gibt es das IZgMF-Forum, das zahllose Machenschaften aus den dunklen Ecken der Anti-Mobilfunk-Szene dokumentiert hat. Zum Bergen dieses Schatzes benutzen Sie bitte die Suchfunktion.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/wann-bleiben-luegen-folgenlos/6539264.html">Wann bleiben Lügen folgenlos?</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60602</link>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 09:21:17 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hiltrud Breyer über 25'000 Strahlenflüchtlinge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Kolportagekette von der Primärquelle bis zu Klaus Buchners Vortrag sieht so aus:</p>
</blockquote><p>Ein Kettenglied habe ich übersehen: Der Zeitungsartikel von Herrn Lauer inspirierte am 7. Mai 2009 die damalige Europaabgeordnete Hiltrud Breyer zu einer Anfrage an die EU-Kommission. <a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2009-3423+0+DOC+XML+V0//DE&amp;language=DE">Frage 1 lautete</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Laut einer internen Erhebung des Bundesamtes für Strahlenschutz sind in Deutschland mehrere Tausend elektrosensible Menschen auf der Flucht vor elektromagnetischen Strahlen z. B. von Handys, Mobilfunksendern oder WLAN. Das Bundesamt schätzt, dass in Deutschland rund sechs Prozent der Bevölkerung mit Krankheitssymptomen auf hochfrequente Strahlung reagieren — mit steigender Tendenz.</strong></em></span></p>
<p>Am 19. Juni 2009 antwortete die Kommission:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der Kommission liegen keine Daten über die Anzahl von Personen in der EU vor, die behaupten, von Elektrohyposensibilität betroffen zu sein. Auch sind der Kommission keine Angaben über die Anzahl von Leuten bekannt, die aus diesem Grunde ihren Aufenthaltsort gewechselt haben. Die Kommission plant aktuell nicht, eine entsprechende Erhebung durchzuführen.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60596</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60596</guid>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 20:53:40 +0000</pubDate>
<category>Berichtigungen</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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