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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Placebo by Proxy: Warum Globuli scheinbar auch Tieren helfen</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Placebo by Proxy: Warum Globuli scheinbar auch Tieren helfen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Globuli Tieren helfen, beweist das die Wirkung der Homöopathie, sagen Anhänger der Lehre. Placebo-Forscher Paul Enck erklärt im Interview, wie sich der Placeboeffekt bei Vierbeinern einstellt.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-wieso-es-einen-placeboeffekt-bei-tieren-gibt-a-974333.html">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-wieso-es-einen-placeboeffekt-bei-tieren-gibt-a-974333.html</a></p>
<p>Ähnlich verhält es sich bei bestimmten <a href="http://www.gigaherz.ch/wie-zeitungsreporter-und-redaktionen-arbeiten/">Mobilfunkgegnern</a>, die Tiere gerne als unvoreingenommene Elektrosmog-Opfer vorschieben und z.B. behaupten:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Sogar Hühner, die sprichwörtlich dumm sind und mit Sicherheit keine Zeitungen lesen, brüten infolge der Strahlung häufig keine lebensfähigen Nachkommen aus. Kühe leiden unter Euter- und Gelenksentzündung, verwerfen oder bringen missgebildete Kälber zur Welt, und alles erst, eindeutig belegt, seit dem Betrieb einer nahen Antennenanlage.</strong></em></span></p>
<p>Keine dieser Behauptungen lässt sich kausal mit Elektrosmog in Zusammenhang bringen, auch wenn interessierte Kreise dies regelmäßig versuchen. Schlimmer noch: Die Website gigaherz.ch verschweigt wissentlich alles, was die eigenen Behauptungen entkräftet. So hat das Anti-Mobilfunk-Projekt &quot;hese&quot; vergeblich versucht, die alarmierende Hühnerembryonenstudie eines Wissenschaftlers erfolgreich <a href="index.php?id=51002" class="internal">zu wiederholen</a>. Doch die Küken schlüpften von der Befeldung mit Funkwellen gänzlich unbeeindruckt. Anstatt nun dieses negative Ergebnis zu veröffentlichen, wurde es von dem hese-project unterschlagen und bis heute nicht dokumentiert. Stattdessen wurde intern versucht, die Ursache des Misserfolgs zu finden, um letztlich doch noch ein alarmierendes Resultat präsentieren zu können. Doch darüber erschöpften sich die Finanzmittel, die Hühnerembryonen-Studie des hese-projects versandete spurlos.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57484</link>
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<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 10:41:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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