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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Noch eine Übersetzung ins Deutsche</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Noch eine Übersetzung ins Deutsche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die deutsche Übersetzung des Papiers gibt's bei gigaherz.ch ...</p>
</blockquote><p>Noch eine Übersetzung gibt's auf der Gegenseite bei <a href="http://www.handywellen.de/canvas.html?who_fact304.htm&amp;2">Handywellen</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 21:31:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch auf Elektroresistenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gegen Zweifel hilft hier nur <strong>die persönliche Kontaktaufnahme vor Ort</strong>.</p>
</blockquote><p>Mal sehen, ob ich das mit Schmetterling hinbekomme.</p>
<blockquote><p>Das izgmf könnte z.B. mit Betroffenen in ärztlicher Begleitung Interviews über den Leidensweg der Zwangsbestrahlten machen.</p>
</blockquote><p>Hätte da nicht Eva dem Adam diesen Apfel gereicht! Und so ist auch das izgmf lediglich ein 100-prozentiges Freizeitvergnügen, unterbrochen durch die Notwendigkeit zum gelegentlichen Gelderwerb <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> Nein, im Ernst, Ihr Vertrauen ehrt uns, aber so etwas Aufwändiges sprengt den Rahmen dessen, was wir leisten wollen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 22:38:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Elektrosensibilitätstest: Zum Erfolg verdammt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Offensichtlich immer erst dann, wenn es uns selbst erwischt, können wir uns  in bestimmte Situationen, Schicksalsschläge oder ES hineinversetzen. Jeder geht nur von sich aus (Die ES davon, dass alle ES sein müssten; die Elektroresistenten, dass es ES nicht gibt!).  Genau deswegen bin ich ganz fest davon überzeugt, auch ohne die Menschen zu kennen, dass die wenigsten davon Hypochonder sind.</p>
</blockquote><p>Das gefällt mir an ihnen, Schmetterling, dass Sie nicht versuchen, mich von meinem momentanen Standpunkt einfach wegzubomben. Ich hoffe, dass wir im Frühjahr irgendwie und irgendwo den bereits besprochenen &quot;Test&quot; durchführen können. Ohne Netz und doppelten Boden, versteht sich. Von Schutti hätten Sie bei diesem Test keine Gnade zu erwarten und auch ich sehe nicht, warum ich da weniger strenge Maßstäbe anlegen sollte als er. Aber dennoch gibt's meines Erachtens zwischen ihm und mir einen wesentlichen Unterschied: Er ist überzeugt davon, dass es keine Elektrosensiblen gibt. Ich aber halte es für möglich und suche dafür eindeutige Anhaltspunkte.</p>
<p>Bedenken Sie bitte auch die Schattenseite des Tests: Bei einem negativen Testergebnis würde meine Skepsis sprunghaft zunehmen. Deswegen sollten wir sehr genau vereinbaren, was Sie zu leisten imstande sind und welche Erwartungen ich an den Test habe. Erst wenn wir hier einen Konsens gefunden haben, sollten wir's wagen. Sehen Sie das auch so?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 22:19:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch auf Elektroresistenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bezug zum Thread-Thema:<br />
Und die Verantwortlichen der WHO, ihre beratenden Wissenschaftler und Lobbyisten briefen in voller Kenntnis der Beschränktheit ihrer Erkenntnisse die globale Gesellschaft darauf, dass es falsch sei, die Erkenntnisse mit Hilfe der Beobachtungen von Veränderung zu erweitern, die sich aus der Folge von Exposition und Deexposition im Lebensumfeld des Alltags ohne speziellen Versuchsaufbau ergeben können.<br />
Statt eine Integration der wissenschaftlichen Alltagsanalyse in die Forschung zu fördern, verkünden sie die absichtliche Missinterpretation der Beschwerden der Leidenden als Mittel für die Gesellschaft, sich der &quot;Störer&quot; per Isolation zu entledigen.<br />
Es kann keinen rationalen Grund geben, sich auf <em>diesen</em> &quot;Sicherungskasten&quot; zu verlassen.</p>
<p>Gegen Zweifel hilft hier nur <strong>die persönliche Kontaktaufnahme vor Ort</strong>.<br />
Das izgmf könnte z.B. mit Betroffenen in ärztlicher Begleitung Interviews über den Leidensweg der Zwangsbestrahlten machen.<br />
Bin bei Kontaktvermittlung gerne behilflich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5846</link>
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<pubDate>Sun, 15 Jan 2006 05:47:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch auf Elektroresistenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie kann ich Ihnen glauben, wo ich Sie doch alle nur von Ihren Postings her kenne?</p>
</blockquote><p>Sehen Sie, ich habe mir das schon gedacht. Warum sollten Sie mir eigentlich glauben, wo mich sogar die meisten derer, die mich kennen, ansehen, als würde ich erzählen, einen Flaschengeist oder grüne Männchen gesehen zu haben? Wo ich den Ratschlag bekomme, &quot;sei nicht so zimperlich&quot; oder &quot;meditier ein bischen&quot; oder &quot;laß Dich nicht so hängen&quot; oder &quot;da laß Dir doch was verschreiben&quot;. Wie kann man aber einen Zustand beschreiben, ich schreibe absichtlich nicht Krankheit, denn ich bin nicht krank, in den sich keiner reinversetzen kann? Wenn ich es mit Beinschmerzen beschreibe oder Herzschmerzen ist ja noch ein Verständnis da, aber irgendwie ist diese Beschreibung nur ein Behelf. Denn es betrifft irgendwie den ganzen Körper, manchmal mehr, manchmal weniger, manchmal subtil oder (Todes-)angst machend...<br />
ja auch narkotisierend...</p>
<p>Wenn ich dann in Ihrem Forum oder auch im Internet von den  Beschreibungen &quot;der Befindlichkeitsstörungen&quot; der Teilnehmer lese...manchmal etwas verworren oder auch beängstigend, sich fast widersprechend, die unterschiedlichsten Beschreibungen liefernd, nicht wissend, wie man am besten etwas Unerklärliches erklärt, (vor allem um nicht gleich psychiatrisiert zu werden!)schwöre ich Ihnen, dann weiß ich, dass die Leute wirklich betroffen sind. </p>
<p>Offensichtlich immer erst dann, wenn es uns selbst erwischt, können wir uns  in bestimmte Situationen, Schicksalsschläge oder ES hineinversetzen. Jeder geht nur von sich aus (Die ES davon, dass alle ES sein müssten; die Elektroresistenten, dass es ES nicht gibt!). <br />
Genau deswegen bin ich ganz fest davon überzeugt, auch ohne die Menschen zu kennen, dass die wenigsten davon Hypochonder sind.</p>
<p><br />
PS: Sicherungen würde ich aber trotzdem selber rausdrehen! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<p><br />
der Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5843</link>
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<pubDate>Sat, 14 Jan 2006 18:55:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch auf Elektroresistenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie glauben mir nicht. Nicht wahr? Genausowenig wie Sie Herrn Breunig glauben oder shimra oder... </p>
</blockquote><p>Wie kann ich Ihnen glauben, wo ich Sie doch alle nur von Ihren Postings her kenne? Glauben ist ein zartes Pflänzchen, das mit viel Vertrauen gegossen sein will. Wer so oft über den Löffel balbiert worden ist wie ich, der tut sich mit dem Vertrauen schon recht schwer. Übrig bleibt Mißtrauen, ein nützliches Ding, weil es uns ja auch gegenüber den Mobilfunkern wach hält. Treu &amp; Glauben hat man mir schon in der Lehre ausgetrieben, als es hieß: Verlasst euch nie drauf, dass einer die (Elektro-)Sicherung rausgedreht hat, wenn ihr eine Steckdose öffnet - überzeugt euch immer selbst davon. Nunja, was soll ich sagen, ein bißchen was davon ist eben hängen geblieben ...</p>
<p>Zu &quot;glauben&quot; siehe auch: <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5745">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5745</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5842</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5842</guid>
<pubDate>Sat, 14 Jan 2006 15:42:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>EMF-Fact-Sheet 296 der WHO auf Deutsch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die offizielle Stellungnahme der WHO zum Krankheitsbild Elektrosensibilität ist im Fact-Sheet 296 vom Dezember 2005 zusammengefasst. Die deutsche Übersetzung des Papiers gibt's bei gigaherz.ch unter dem verheißungsvollen Titel</p>
<p><a href="http://www.gigaherz.ch/981">WHO fand keine Eisbären in der Wüste</a></p>
</blockquote><p>Bei der Ankündigung des Fact sheets im Juni 2005 verwies M.Repacholi ohne namentliche Nennung auf weitere zu erwartende Publikationen, auf die sich die Empfehlungen der WHO stützen.<br />
(Stichwort 31 Studien: <br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4671&amp;page=0&amp;category=all&amp;order=last_answer">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4671&amp;page=0&amp;category=all&amp;order=last_answer</a> )</p>
<p>Der schon damals bemühte <strong>RUBIN </strong>et al. empfehlen nun in einer sublimen Art der Vorab-Wegweisung <strong>&quot;Verhaltenstherapie&quot;</strong> als die geeignetste Behandlungsmethode für Personen, die sich als elektrosensibel bezeichnen.<br />
Aus welcher Tiefe wissenschaftlichen Erfahrungs- und Erkenntnisschatzes die Herren fischen um daraus Empfehlungen abzuleiten, die beabsichtigen, für Elektrovergiftete weitreichende existentielle Folgen zu initiieren und zu etablieren, mögen Sie selbst aus dem Abstract wenigsten erahnen. <em>(Kursive im Abstract von mir)</em></p>
<p><em>Solche </em>Art &quot;Behandlung&quot; erscheint womöglich v.a. dafür erforderlich und geeignet, <em>den</em> &quot;Forschungsbedarf&quot;, zu erfüllen, der die Ergbnisse liefern soll, mit denen man dann die Betroffenen noch besser &quot;neutralisiert&quot;.</p>
<p><strong>A systematic review of treatments for electromagnetic hypersensitivity.</strong><br />
<a href="http://tinyurl.com/87ven">http://tinyurl.com/87ven</a></p>
<p><strong>G. James Rubin, Jayati Das Munshi, Simon Wessely</strong><br />
Mobile Phones Research Unit, Division of Psychological Medicine, Institute of Psychiatry and Guy's, King's and St Thomas' School of Medicine, King's College London, London, UK</p>
<p>Psychotherapy and Psychosomatics 2006;75:12-18 (DOI: 10.1159/000089222)</p>
<p>Abstract<br />
Background: Electromagnetic hypersensitivity (EHS) is a <em>poorly understood</em> condition in which patients report symptoms following perceived exposure to weak electromagnetic fields (EMFs) such as those produced by mobile phones or visual display units. <em>Little is known about the aetiology </em>of the condition although experimental data suggest that EMFs are an unlikely causal agent. In this systematic review we assessed the efficacy of any treatment for people reporting EHS. Methods: Twelve literature databases were examined to identify relevant studies. We also <em>hand-searched conference proceedings </em>and examined the reference sections of reviews and other papers. Only clinical trials that compared the efficacy of a potential treatment for EHS against a control condition were included in the review. Results: Nine controlled clinical trials were identified, examining the effects of cognitive behavioural therapy (4 studies), visual display unit screen filters (2 studies), 'shielding' EMF emitters (1 study), supplementary antioxidant therapy (1 study) and acupuncture (1 study). <em>The quality of these studies was limited</em>. <em>Nevertheless, their results suggest </em>that cognitive behavioural therapy is more effective than providing no treatment. None of the other therapies have had their efficacy adequately demonstrated. Conclusions: The evidence base concerning treatment options for EHS is <em>limited and more research is needed </em>before any definitive clinical recommendations can be made. However, the best evidence currently available suggests that cognitive behavioural therapy is effective for patients who report being hypersensitive to weak EMFs.<br />
Copyright © 2006 S. Karger AG, Basel</p>
<p>Folgende Passage aus den in Prag beim Workshop 2004 erstellten Empfehlungen, die der Gastposter aus dem Brief von H. Schmidt an die WHO zitiert, stellen eine Art Dienstanweisung für eine <em>Selektion</em> zur gesellschaftlichen Isolierung dar.</p>
<blockquote><p><em>Pysicians: Treatment of affected individuals should focus on the health<br />
symptoms and the clinical picture, and not on the person's perceived need<br />
for reducing or eliminating EMF in the workplace or home.</em></p>
</blockquote><p>Übersetzung gigaherz:<br />
<em>Ärzte: Die Behandlung betroffener Individuen sollte sich auf die Krankheitssymptome konzentrieren und das klinische Bild und nicht auf den verständlichen Wunsch einer Person, EMF am Arbeitsplatz oder zu Hause zu reduzieren oder zu eliminieren. </em></p>
<p>Und weiter:<br />
<em>&quot;Dies erfordert<br />
*eine medizinische Evaluation, um jegliche spezifischen Bedingungen, die für die Symptome verantwortlich sind, zu erkennen und zu betrachten.<br />
<strong>*eine psychologische Evaluation, um alternative psychiatrisch/psychologische Bedingungen, die für die Symptome verantwortlich sind, zu erkennen</strong></em><br />
[Dafür dann wohl die Verhaltenstherapie]<br />
<em>*eine Bewertung des Arbeitsplatzes und daheim auf Faktoren, die zu den angeführten Symptomen beitragen. Dies könnte sein Verschmutzung des Luftraums im Haus, Lärm, schlechtes (flackerndes) Licht sein oder ergonomische Faktoren. Eine Reduktion von Stress und andere Verbesserungen in der Arbeitssituation könnten angezeigt sein.<br />
Für EHS- Individuen mit langandauernden Symptomen und ernsthaften Behinderungen sollte die Behandlung prinzipiell auf die Reduktion von Symptomen und funktionellen Behinderungen ausgerichtet sein. - Dies sollte in enger Zusammenarbeit mit einem qualifizierten medizinischen Spezialisten (unter Hinweis auf medizinische und psychologische Aspekte der Symptome) und einem Hygieniker (um diese und, wenn nötig, Kontrollfaktoren in der Umwelt über bekannte relevante schädliche Wirkungen auf die Gesundheit und der Relevanz des Patienten herauszufinden)</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5832</link>
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<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 10:17:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hans Schmidt: Offener Brief gegen Fact Sheet 296 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dr.-Ing. Hans Schmidt<br />
Gebhardtstr. 2d<br />
D-82515 Wolfratshausen</p>
<p>An das WHO Media Center</p>
<p><br />
Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>mit Empörung habe ich die Erläuterungen in Ihrem Fact Sheet No. 296 gelesen, wo Sie in offensichtlich voreingenommener Weise versuchen, die Auswirkung von EMF, insbesondere der Mobilfunktechnologie, auf die Gesundheit vieler Menschen zu verharmlosen. Dies wird überdeutlich an der Formulierung unter Conclusions:</p>
<p><em>Pysicians: Treatment of affected individuals should focus on the health symptoms and the clinical picture, and not on the person's perceived need for reducing or eliminating EMF in the workplace or home.</em></p>
<p>Ich bin seit Jahren elektrosensibel, und erst vor kurzem hat ein Nervenarzt mich sonst als völlig gesund diagnostiziert. Als naturwissenschaftlich ausgebildeter Mensch habe ich die Situationen, in denen meine Elektrosensibilität zutage tritt, analysiert, und festgestellt, dass dies immer dann passiert, wenn ich mich in einem stärkeren EMF aufhalte. Erst später habe ich dies durch eigene Messungen bestätigt. So reagiere ich auf DECT-Schnurlostelefone, wenn ich mit meinem Kopf näher als 1 m an die Basisstation komme, mit stechendem Ohrenschmerzen und starken Herzrhythmusstörungen. Wenn ich mit meinen Nieren näher als 1 m an diese Station komme, ist es mir für Stunden extrem übel. In öffentlichen Verkehrsmitteln setze ich mich von Menschen weg, die ein Handy dabei haben, weil ich die Strahlung durch starkes Gesichtsbrennen spüre.</p>
<p>Dies ist alles nichts Neues: Seit Jahren ist z.B. aus der Bayrischen Rinderstudie bekannt, dass die deutlichen Krankheitssymptome von Rindern innerhalb einiger Tage verschwinden, wenn sie in ein von EMF unbelastete Umgebung kommen - und wiederkommen, wenn sie in die starke Belastung zurückgebracht werden.</p>
<p>Schon 1932 hat Privatdozent Dr. Schliephage in der Medizinischen Wochenschrift dieses &quot;Mikrowellensymdrom&quot; beschrieben; doch die WHO ist offensichtlich voreingenommen, dass es einen solchen Zusammenhang nicht geben darf.</p>
<p>Vor kurzem hat eine deutsche Ärztegruppe diese Symptome wiederentdeckt bei mehr als 300 Patienten, die in einem stärkeren Feld entweder von DECT-Schnurlostelefonen oder Mobilfunk-Basisstationen leben (Zusammenfassung siehe Anhang). Hochgerechnet auf ganz Deutschland ergeben sich mehrere Zehntausend Kranke mit eindeutigen Symptomen, die wir Elektrosensible schon lange kennen. Hochgerechnet auf ganz Europa mehrere Hunderttausend Kranke. Was tut die WHO?</p>
<p>Wenn die WHO wirklich eine Organisation sein will, die sich um die Gesundheit der Menschen sorgt, dann muss sie sich dringend um diese angeblich &quot;nichtwissenschaftlichen&quot; Erkenntnisse kümmern. Warum greift die WHO bisher nicht auf die &quot;Erfahrungswissenschaft&quot; der Ärzte zurück? - Erst kürzlich wurde der Freiburger Appell mit fast 2,000 Ärzteunterschriften und ca. 30,000 Unterschriften von besorgten Bürgern an die WHO übergeben. Woher kommt die Hybris der derzeitigen Wissenschaft, erst alles sicher im Griff haben zu wollen, bevor Maßnahmen ergriffen werden? Die Menschheit wäre wahrscheinlich schon ausgestorben, hätten die Verantwortlichen (heute: die WHO) darauf gewartet, dass die wissenschaftlichen Ursachen von Epidemien bekannt sind, bevor Maßnahmen getroffen werden können. Vorsorge kann doch nicht Forschung heißen, während mit gesundem Menschenverstand sehr deutlich ist, dass die EMF-Exposition der Grund für die Krankheit ist (siehe oben).</p>
<p>Die Forschungsergebnisse von Prof. Salford sprechen eine deutliche Sprache: durch eine einzige zweistündige Mobilfunkbestrahlung weit unterhalb der bestehenden Grenzwerte wird das Gehirn von Ratten massiv geschädigt - und sowohl WLAN, DECT-Schnurlostelefone und erst recht Handys am Kopf oder auch mit Headset liegen deutlich im Bereich der starken Schädigung.</p>
<p>Müssen noch viel mehr Krebscluster in der Umgebung von Mobilfunk-Basisstationen bekannt werden, müssen noch viel mehr Menschen elektrosensibel werden und drastische Einbußen an Lebensqualität hinnehmen? </p>
<p>Mit der Bitte um eine dringende Stellungnahme (und nicht auf die Weitergabe von Textbausteinen) und um eine kritische Haltung zu dieser Technologie verbleibe ich mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans Schmidt<br />
(Bayern)</p>
<p><em>Quelle: 060112 - EMFLvh-2247</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5831</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5831</guid>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 00:24:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch auf  emanzipierende Kommunikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie glauben mir nicht. Nicht wahr? Genausowenig wie Sie Herrn Breunig glauben oder shimra oder... </p>
</blockquote><p>Versuch auf Elektroresistenz:</p>
<p><em>Mir</em> glaubt spatenpauli ein wenig.<br />
Siehe Reaktion auf meinen Vorschlag zum <strong>De</strong>expositionsversuch.<br />
Bei andauernder Expositionsgewöhnung wäre Deexposition ein Weg zur &quot;Elektrosmogerfahrung&quot;. </p>
<p><br />
Ansonsten:</p>
<blockquote><blockquote><p>Weswegen initiieren Sie, spatenpauli, immer wieder <em>diesen </em>Dreh, die von Ihnen als Hypochonder bewerteten Menschen in den Vordergrund zu rücken?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Schauen Sie noch einmal genau hin, was ich geschrieben habe. Dort steht: Auf <strong>mich </strong>haben ... Also: Das Recht der freien Meinungsäußerung über meine eigenen Eindrücke sollten Sie mir schon zugestehen. Dass Sie einen <em>Dreh</em> darin vermuten ist alarmierend, ich empfinde das als Infragestellung meiner Integrität - und bin deswegen leidlich angesäuert.</p>
</blockquote><p>Freie Meinungsäusserung ist nicht in Frage gestellt durch meine Rückfrage.<br />
&quot;Leidliche Ansäuerung&quot; war nicht beabsichtigt!<br />
Was  bei meiner Rückfrage an spatenpauli nicht so angedacht war, mir jedoch jetzt auffällt, ist, dass von Elektrovergifteten anscheinend erwartet wird, dass sie bereit sind hinzunehmen, andauernd einer unreflektiert selbstverständlichen Infragestellung ihrer persönlichen Integrität ausgesetzt zu sein, und zwar physikalisch-biologisch (Immissionen)als auch sozial (negative Bewertung).<br />
<strong>Auf mich</strong> wirkt das so, und daher zeige ich auf das, was mir daran nicht passt, in genau so freier Meinungsäusserung wie Andere.<br />
 <br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/waving.gif" alt=":waving:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5827</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5827</guid>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 07:38:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch auf Elektroresistenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie glauben mir nicht. Nicht wahr? Genausowenig wie Sie Herrn Breunig glauben oder shimra oder... </p>
<p>der Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5826</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5826</guid>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 01:17:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch auf Elektroresistenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie werden staunen! </p>
</blockquote><p>Oder vielleicht Sie!</p>
<p>Denn, lieber Schmetterling, mein Büro kann mit Ihrer Folterkammer zwar nicht mithalten, die DECT-Basisstation ist dort aber beileibe nicht der einzige Elektrosmoggenerator. Mal sehen, was ich da noch so alles zusammenbringe ...</p>
<p>1 x DECT-Basisstation in ca. 1 m bis 1,5 m Entfernung. Einwirkungsdauer ca. 4 Jahre, Abschirmung: keine</p>
<p>1 x 21-Zoll-Röhrenmonitor (TCO 99). Sie müssen wissen: Je größer der Bildschirm, desto höher die Hochspannung. Entfernung zu mir: 50 cm. Einwirkungsdauer: Etwa 20 Jahre. Vor ca. 6 Monaten ersetzt gegen einen 19-Zoll-TFT-Monitor.</p>
<p>1 x 17-Zoll-Monitor (ohne TCO-Plakette), nicht pausenlos eingeschaltet. Entfernung zu mir: ca. 1,5 m. Einwirkungsdauer ca. 6 Jahre</p>
<p>1 x 14-Zoll-Monitor (ohne TCO-Plakette), Dauerbetrieb. Entfernung: ca. 2,5 m, Einwirkungsdauer ca. 10 Jahre</p>
<p>3 x PC im Umkreis von ca. 2,5 m, alle in Betrieb.</p>
<p>1 x S-Bahn-Fahrdrahtleitung in ca. 90 m Entfernung. Wenn die S-Bahn im ca. 4 km entfernten Bahnhof angefahren ist, hat bei meinem Röhrenmonitor unübersehbar das Bild gewackelt (Magnetfeldeinwirkung).</p>
<p>1 x Technikwilder Nachbar: Hat buchstäblich im Nebenzimmer alles was man heute so braucht, PC, DECT, Handy usw. usf.</p>
<p>1 x Stromversorgung fürs Büro: Daumendickes Drehstromkabel mit 4-qmm-Leitern in ca. 3 m Entfernung zum Arbeitsplatz. Dort ist auch der Sicherungskasten.</p>
<p>2 x Funktastaturen, die aber nur Senden, wenn Taste gedrückt.</p>
<p>1 x Temperaturmelder mit Funk-Außensensor in ca. 5 m Entfernung</p>
<p>Die übrige Ausstattung (Drucker, LAN-Hub, DSL-Modem usw.) spare ich mir, der E-Smoganteil dieser Geräte ist sicherlich vernachlässigbar.</p>
<p>Kreuzworträtsel sind zwar nicht gerade meine Leidenschaft, Schmetterling, als Indikator für gallopierende Verblödung unter Feldeinwirkung würde ich da schon lieber meine Wortfindungsstörungen nehmen: Die lebe ich fast täglich - nach der Arbeit - genüßlich hier im Forum aus. </p>
<p>Was ich sagen will Schmetterling: Ihr Vorschlag des Blindtests mittels Bein hat mir viel besser gefallen. Wenn das tatsächlich funktioniert, ja, das würde mir viel mehr helfen als endloses Geschwafel. Wir können den Versuch aber auch gerne mit einem Abstecher in mein Büro ergänzen, um dort ggf. den Gegenbeweis anzutreten, nämlich die Existenz von Elektroresistenz nachzuweisen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> . Denn angesichts des aufgezählten Geräteparks sollte es Ihnen dort ziemlich schnell schlecht ergehen - wäre mal die Hypothese dieses Versuchs.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5825</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5825</guid>
<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 22:41:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mike nimmt Anlauf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ohne die Endlosdiskussion neu entfachen zu wollen: Auf mich haben, weil ein paar mal unmittelbar erlebt, E-Smog-Hypochonder (genauer: auf mich hypochondrisch Wirkende) eine viel stärkere (ungute) Wirkung gehabt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Weswegen initiieren Sie, spatenpauli, immer wieder <em>diesen </em>Dreh, die von Ihnen als Hypochonder bewerteten Menschen in den Vordergrund zu rücken?</p>
</blockquote><p>Schauen Sie noch einmal genau hin, was ich geschrieben habe. Dort steht: Auf <strong>mich </strong>haben ... Also: Das Recht der freien Meinungsäußerung über meine eigenen Eindrücke sollten Sie mir schon zugestehen. Dass Sie einen <em>Dreh</em> darin vermuten ist alarmierend, ich empfinde das als Infragestellung meiner Integrität - und bin deswegen leidlich angesäuert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5824</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5824</guid>
<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 21:50:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mike nimmt Anlauf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ohne die Endlosdiskussion neu entfachen zu wollen: Auf mich haben, weil ein paar mal unmittelbar erlebt, E-Smog-Hypochonder (genauer: auf mich hypochondrisch Wirkende) eine viel stärkere (ungute) Wirkung gehabt.</p>
</blockquote><p>Lieber Spatenpauli! Schon seit ein paar Tagen rätsele ich, wie ich Ihnen denn endlich zu einer ordentlichen Elektrosmogerfahrung verhelfen kann.  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <br />
Denn wenn Sie die Hälfte des Tages sich in Ihrer unbelasteten Wohnung aufhalten, kann es nur sein, dass Ihr eines DECT-Tel. wirklich nicht genug Smog produziert. </p>
<p>Also schreibe ich Ihnen eine (Versuchs-)Anordnung verschiedener Geräte auf, die bei vielen Leuten funktioniert hat. <br />
Da waren: 2 DECT- Stationen (3 tragbare Teile), 2 Handys (guter Empfang), 4-5 Computer (alte, z.T. uralte Bildschirme, C. vom 486-er bis Pentium 4), Druckmaschine, 3 Marmorplattenheizungen, 1 Ölradiator, Niedervoltlampen (ich weiß nicht, ob die Bezeichnung richtig ist; solche mit Trafo), Leuchtstoffröhren.<br />
Die dazugehörigen Symptome: Eklatente Wortfindungsstörungen, sehr auffällige Vergeßlichkeit, nicht definierbarer Stress, Abgeschlagenheit, von einer Person: manchmal extreme Aggressivität<br />
Das Sahnehäubchen waren die Tage, an denen zusätzlich noch Schneidplotter und Transferpresse angeschaltet wurden. Sowohl die Kollegin als auch ich haben dann ständig elektrische Schläge bekommen. Egal, was wir gerade angefasst haben. An einem Tag habe ich einmal 27 solcher Schläge gezählt (etwa 1-2 cm lange Funken), fast so, als würde ich an einen Weidezaun fassen. <br />
Sicher werden Sie mir jetzt schreiben, dass statische Aufladungen nichts mit an oder ausgeschalteten Geräten zu tun haben. (Haben sie aber doch!!!<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> )<br />
Dann brauchen Sie noch ein paar Leute, die mitmachen. Ebenso benötigen Sie  irgendwelche Intelligenztests, zu lösende Aufgaben oder vielleicht funktionieren auch Kreuzworträtsel, um nach 8 Stunden Aufenthalt in so einer Umgebung Ihre Leistungsfähigkeit im Vergleich zum Morgen testen zu können.<br />
Sie werden staunen! </p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p>der Schmetterling</p>
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<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 18:22:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mike nimmt Anlauf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ohne die Endlosdiskussion neu entfachen zu wollen: Auf mich haben, weil ein paar mal unmittelbar erlebt, E-Smog-Hypochonder (genauer: auf mich hypochondrisch Wirkende) eine viel stärkere (ungute) Wirkung gehabt.</p>
</blockquote><p>Hierzu ein Auszug aus einenm Beitrag im gigaherz-Forum von Elisabeth Buchs:<br />
<a href="http://forum.gigaherz.ch/read.php?f=1&amp;i=7159&amp;t=7152">http://forum.gigaherz.ch/read.php?f=1&amp;i=7159&amp;t=7152</a><br />
<em>Die Psychiatrisierung von elektrosensiblen Menschen schreitet jedenfalls fort. Der Mensch hat von der Natur gegeben eine ähnliche Reaktionsweise des autonomen Nervensystems auf Elektrosmogbelastungen wie auf psychische Belastungen. Das wird ausgenutzt, eine Macke findet sich bei jedem. Psychisch Erkrankte werden noch heute von der Oeffentlichkeit nicht gleich gewertet wie organisch Erkrankte, einem Verrückten wird nichts geglaubt, er wird ausgegrenzt, ist irgendwie unheimlich. Ausserdem will die Mehrheit handytelefonieren, haben DECT und W-Lan, mit der dazugehörenden Antenne sieht es dann schon anders aus, Kommunikationsindustrie ist ein Wirtschaftsfaktor. Elektrosensible vermiesen der Milliardenindustrie das Geschäft, den nicht, noch nicht oder nur schwach Betroffenen das &quot;Vergnügen&quot; und sind Wirtschaftsschädlinge. Der Scheiterhaufen ist etwas aus der Mode gekommen. Sowas löst man heute eleganter durch Psychiatrisierung, heuchlerisch verbrämt durch Helfer-Sprüche, siehe WHO-Text. Sogar wenn sich Elektrosensible vor lauter Elend, weil sie nirgends mehr beschwerdefrei wohnen können, selber umbringen, würde es heissen, daran merke man, dass diese z.B. depressiv gewesen seien. Wir Elektrosensiblen sollten ein Konzept entwickeln, wie wir der Psychiatrisierung entgegentreten wollen, z.B. mit Hilfe elektrosmogkritischer Psychiater. Wer hat weitere Ideen? &quot;</em></p>
<p>Natürlich können Forumsteilnehmer selber dort lesen.<br />
Ich finde den Beitrag so gut, weil ich mich frage, was denn &quot;Elekktrosensibilität&quot; mit unserem eigentlichen Problem zu tun hat.<br />
Hypochonder sind auch nicht mein Interesse, geschweige denn ein zentrales Problem. Weswegen initiieren Sie, spatenpauli, immer wieder <em>diesen </em>Dreh, die von Ihnen als Hypochonder bewerteten Menschen in den Vordergrund zu rücken?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 16:54:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mike nimmt Anlauf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>This was in response to the letter of complaint that I sent dated November 10, 2005.</p>
</blockquote><p>Achso, die WHO braucht etwas länger. Gut, dann warte ich eben noch ein Weilchen.<br />
 </p>
<blockquote><p><em>Sie</em> machen uns zu IEI <em>Individuals</em> = höchst vereinzelt mal kurioser weise Vorkommende: Iei, iei, iei, na, du kleines isoliertes E-Sensibelchen, was hast du denn? Ja, recht hast du. Geh' mal zum Doktor, uns scheint's auch, dass du's nötig hast.</p>
</blockquote><p>Ohne die Endlosdiskussion neu entfachen zu wollen: Auf mich haben, weil ein paar mal unmittelbar erlebt, E-Smog-Hypochonder (genauer: auf mich hypochondrisch Wirkende) eine viel stärkere (ungute) Wirkung gehabt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 11:02:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einstampfen der Newsletter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das izgmf bietet in seiner Linkliste die unterschiedlichsten Newsletter an. Ich wäre fast dafür, diese Links zu entfernen.</p>
</blockquote><p>Klaus, die Links sind nur ein Angebot, das niemanden nötigt, sich alle Newsletter reinzuziehen. Stimmt schon, die vielen doppelten Lottchen sind ein Problem, das einen das Studieren der Newsletter vergällen kann. Aber so ganz deckungsgleich sind sie ja nun auch wieder nicht. Vielleicht findet sich ja mal ein Freiwilliger, der aus all den Newslettern einen doublettenfreien Extrakt macht, sozusagen einen News-Newsletter. Aber ich fürchte, bevor das passiert, legen eher Vodafone- und T-Mobile ihre Netze still <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5819</link>
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<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 10:47:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mike schweigt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Rund drei Wochen später: Wie erwartet ist kein positiver Bescheid von Michael Repacholi eingtroffen. Auch kein negativer. Kurz gesagt: gar keiner. Nicht einmal das übliche Abwimmeln. Vielleicht ist unsere E-Mail bereits im Lisa-Ravenscroft-Filter (seine Assistentin) hängen geblieben. Wie dem auch sei: die WHO schweigt - und deshalb wird's wohl nichts mit dem Schwätzchen mit Mike.</p>
</blockquote><p>Welche Antwort er erhielt, teilt Martin Weatherall mit:</p>
<p>Hi </p>
<p>I have recently received a reply letter from Dr. M. Repacholi, Coordinator, Radiation and Environmental Health, World Health Organization.  This was in response to the letter of complaint that I sent dated November 10, 2005.</p>
<p> The letter stated - <br />
Dear Sir<br />
Your letter to the Director-General of WHO has been passed on to me for reply.<br />
WHO does not make any decisions on its own; this is done through the formation of expert groups on the topics under discussion, and they conduct a thorough review of scientific literature to reach their conclusions and recommendations.<br />
This was the process used to reach conclusions about EMF hypersensitivity.  The results of the workshop held in Prague in October 2004 are now reflected in the enclosed WHO Fact Sheet.</p>
<p>Yours sincerely </p>
<p>Dr Mike H. Repacholi</p>
<p>Man spricht nicht(gern)mit seinen Opfern.<br />
Vgl. Kla-Klas Thread über die Tabaklobby</p>
<p>Die Anderen waren es!<br />
Hier sind ihre Namen:</p>
<p>Report on POLICY OPTIONS, <em>COMMUNICATIONS WITH IEI INDIVIDUALS </em>AND RECOMMENDATIONS TO NATIONAL AUTHORITIES&quot; <br />
Rapporteur: <br />
<strong>Jill Meara</strong>, National Radiological Protection Board, United Kingdom <br />
Participants: <br />
<strong>Pavel Sistek</strong>, National Reference Laboratory on Non-Ionizing EMF, Czech Republic <br />
<strong>Wendla Paile</strong>, STUK - Radiation and Nuclear Safety Authority, Finland <br />
<strong>Fabriziomaria Gobba</strong>, University of Modena &amp; Reggio Emilia, Italy <br />
<strong>Christopher Muller</strong>, ergonomie &amp; technologie (e&amp;t) GmbH, Switzerland <br />
Emilie van Deventer, World Health Organization, Switzerland <br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5637&amp;page=0&amp;category=all&amp;order=last_answer">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5637&amp;page=0&amp;category=all&amp;order=last_answer</a></p>
<p><em>Sie</em> machen uns zu IEI <em>Individuals</em> = höchst vereinzelt mal kurioser weise Vorkommende:<br />
Iei, iei, iei, na, du kleines isoliertes E-Sensibelchen, was hast du denn?<br />
Ja, recht hast du. Geh' mal zum Doktor, uns scheint's auch, dass du's nötig hast.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5816</link>
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<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 08:21:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mike schweigt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In abgespeckter Form wäre das Ganze auch mit einem Chat zu machen. Das wäre nicht so konfortabel (schreiben statt reden) der Aufwand wäre aber merklich kleiner. Und weil das so ist, habe ich soeben mal bei Repacholi angeklopft (per E-Mail), ob er prinzipiell bereit wäre, sich bei so einem Chat seinen Kritikern zu stellen. Viel Hoffnung auf einen positiven Bescheid habe ich aber nicht, wenn schon ein Informationszentrum <em>gegen </em>Mobilfunk anfragt ...</p>
</blockquote><p>Rund drei Wochen später: Wie erwartet ist kein positiver Bescheid von Michael Repacholi eingtroffen. Auch kein negativer. Kurz gesagt: gar keiner. Nicht einmal das übliche Abwimmeln. Vielleicht ist unsere E-Mail bereits im Lisa-Ravenscroft-Filter (seine Assistentin) hängen geblieben. Wie dem auch sei: die WHO schweigt - und deshalb wird's wohl nichts mit dem Schwätzchen mit Mike.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5814</link>
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<pubDate>Tue, 10 Jan 2006 22:50:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie wäre es mit einer Netzkonferenz mit Mike? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was würde gegen diesen globalen Moloch helfen? Richtig wäre, wenn alle nur die in der Region hergestellten Waren verbrauchen und regional nur soviel hereingenommen wird an fremden Gütern, wie wieder aus der Region herausgehen. Dann darf nur zinsloses Geld im Umlauf sein, das nicht haltbarer ist als die Waren, für die es einen Gegenwert darstellt. Und wir brauchen dann keine Zeitungen mehr, die Lügen verbreiten und schädliche Technologien nur des Wachstums wegen propagieren. Übrigens sind solche Wirtschaftsmodelle schon erfolgreich gelaufen. </p>
</blockquote><p>
 <br />
DAS ist die Grundlage und der fruchtbare Boden, auf dem geschehen kann, was zu dieser Zeit in der Drahtlosentwicklung geschieht. Das Geschwafel der Wirtschaft von der Notwendigkeit des ewigen Wachstums. Dass es irgendwann auch eine Zeit des Ausgleichs, der Balance, des Rückschritts und wieder Vorschritts gehen müsste, wie bei allen lebendigen Systemen, haben die meisten von uns vergessen. Dass immer mehr und rasant wachsen in einem gesellschaftlichen Krebs enden muss, ist naheliegend.( Wieso ist Krebs immer noch im Vormarsch in unserer Kultur?) -</p>
<p>Diese Grundsätze stimmen, meine ich. Das ewige Gepredige von immer mehr Wachstum (der Krebs in unserer Kultur ist immer noch auf dem Vormarsch),lässt uns vergessen, dass sich lebendige und überlebensfähige Systeme durch einen ausgewogenen Rhythmus von Rückschritt - innehalten- Fortschritt im Tournus, nämlich im Halten der Balance, auszeichnen.<br />
Man könnte noch weiter gehen und sagen, dass wir materiell unseren Zenit überschritten haben (ich rede nur von den 1.Welt Ländern) und zu unserem Wohlbefinden praktisch keine zusätzlich Materie mehr vonnöten ist. Will eine Industrie ihrem Auftrag ( wer gibt ihr den?), oder ihrer Gier ( die entsteht aus Unzufriedenheit) nachkommen, trotzdem zügig zu wachsen, fängt sie an ,uns mit &quot;unerwünschten&quot;, manipulierte Bedürfnisse befriedigenden Produkten einzudecken. Ab diesem Sättigungspunkt, wo der Mensch physisch eigentlich nichts weiter mehr bräuchte und es für ihn in einem 1.Welt Land darum ginge, sich der inneren Entwicklung, wir können es auch spirituelle Entwicklung nennen, zuzuwenden, wird nun natürlich gerade diese von der gierenden geifernden Wirtschaft verhindert, um den Trieb nach äusseren materiellen Dingen in ihm am Lodern zu halten. Eine zweite sinnvolle Aufgabe für ein materiell entwickeltes Land, das nicht mehr seine ganze Energie in die Befriedigung der menschlichen Grundbedürfnisse stecken muss, ist die Unterstützung der 2. und 3. Welt in ihrer eigenen Entwicklung.<br />
Doch wir ? Wir tun folgendes : Wir lassen, damit die Wirtschaft wie ein Krebsgeschwür weiterwachsen kann, gröbsten Raubbau an unseren luxuriösen freistehenden Kräften zu, gesetzlich unterstützt. Und wir bezahlen mit unserer Gesundheit, unserer Kapazität , indem es plötzlich für viele wieder um die Deckung ihrer Grundbedürfnisse geht : Wie halte ich mich finanziell über Wasser, wenn ich krank und schwach vom (u.a.) Elektrostress bin. Wer füttert mich, wenn ich nicht mehr arbeiten kann?<br />
Und die 2. und 3. Welt kann warten, wir sind jetzt wieder voll mit unserem eigenen Ueberleben beschäftigt, keine Zeit für Pakistan... DAS bringt der Welt doch wirklich Segen. Oh weh !</p>
<p>shimra</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 10:40:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>shimra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einstampfen der Newsletter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Klakla , ich finde , Sie beurteilen das Vorgehen unserer Seite etwas hart, auch wenn Sie in einigen Punkten Recht haben. Man muss aber immer bedenken, dass der Grossteil von den Kritikern neben ihrem Einsatz für einen vernünftigen Gebrauch dieser Technologie, ihrer angestammten Arbeit nachgehen muss. Sie sehen sich nun plötzlich mit einer erheblichen Zusatzbelastung einschliesslich taktisch richtiger, juristisch und technologisch anspruchsvoller Kenntnis als Voraussetzung konfrontiert.</p>
</blockquote><p>Ja und daher ist es wichtig, dass man sich austauscht. Das Rad muss ja nicht neu erfunden werden. </p>
<p>Ich greif mal den Punkt der Newsletter auf. Ich kritisiere mal die kostenlosen Newsletter. Inhaltlich fast alle gleich. Wenn man auf dem aktuellen Stand bleiben will, geht viel Zeit verlohren, weil man alle Dubletten aus den unterschiedlichen Newslettern herrausfiltert. Manchmal wird Zeug herumgeschickt, wo der Zusammenhang fehlt. Das ist eine Zumutung für jeden Leser. Was erreichen wir damit? Na das man die Newsletter nur überfliegt und irgendwann gar nicht mehr liest. </p>
<p>Das izgmf bietet in seiner Linkliste die unterschiedlichsten Newsletter an. Ich wäre fast dafür, diese Links zu entfernen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 10:10:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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