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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Bautzen: Strahlenbelastung 67 mW/m²</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Bautzen: Strahlenbelastung 67 mW/m² (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und es strahlt doch <br />
Zum Artikel &quot;Auslagerung nicht immer richtig&quot; über Mobilfunkmasten in Schwarzenbach/Saale am 2. November </p>
<p>&quot;Die Betonung von Professor Wuschek, unter der Antenne strahle es nicht, ist die übliche Standardbehauptung der Mobilfunk-Betreiber. Eine bundesweite Studie, von einem anerkannten Prüflabor für Antennen-Messtechnik in Kamp-Lintfort besagt: ,Die Ausbreitung von Mobilfunk-Strahlung verläuft chaotischer als bisher angenommen, denn auch in Häusern direkt unter den Antennen treten häufig überraschend hohe Immissionen auf, die so genannten Nebeneffekte.' Darunter leiden seit Jahren viele Menschen, zum Beispiel die Mieter in einem Gebäudekomplex in Hanau. Auch diese Leidensgeschichten sind dokumentiert und können bei mir angefordert werden. <strong>Diese Mobilfunk-Anlage musste per Gerichtsbeschluss abgebaut werden. </strong></p>
<p>Kennt jemand das Aktenzeichen?</p>
<p>Wenn es um die Gesunderhaltung der Bevölkerung geht, sollte man neben industrienahen (?) Experten auch Ärzte als ,Entscheidungshilfen' hinzuziehen. Ein Beispiel dafür ist der Verein der Richter und Staatsanwälte in Sachsen. Seit auf dem Bautzener Landgericht eine Mobilfunk-Antenne strahlt, leiden Beschäftigte unter Müdigkeit, Hörsturz und Konzentrationsstörungen. Die Bezirksgruppe Bautzen hatte deshalb Ärzte aus Oberfranken zur Beratung angefordert, mit dem Resultat: Einen weiteren Ausbau der Anlage wird es laut Gerichtspräsident nicht geben. </p>
<p><strong>Was hilft das, die alte Anlage strahlt doch weiter oder wurde an die Leistung reduziert?</strong></p>
<p><a href="http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/hof_rehau/resyart.phtm?id=878943">http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/hof_rehau/resyart.phtm?id=878943</a></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5285</link>
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<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 16:01:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Karl</dc:creator>
</item>
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<title>Immer schön am Boden bleiben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Meßwerte (2.06 %) sind relativ hoch im Verhältnis zu der allgemeinen Strahlenbelastung in Bautzen. Laut Bundesnetzagentur EMF-Datenbank im Internet, liegt die Grenzwertausschöpfung nur bei 0,00214 %.</p>
</blockquote><p>Für die große Differenz gibt es eine einfache Erklärung: Die Messtrupps der Bundesnetzagentur oder von Länderbehörden hassen Treppensteigen wie die Pest. Also messen sie immer schön dicht am Erdboden, in aller Regel 1,7 Meter über Grund. Dort aber ist der Elektrosmog dünn wie leicher Morgennebel. Die dichte Suppe herrscht dort, wo nicht gemessen wird, nämlich in den oberen Stockwerken, viele Meter über dem Erdboden, dort, wo der Hauptstrahl der Sendeantennen wie ein heller Scheinwerferkegel für hohe Energiedichten sorgt. Die Grenzwertausschöpfung ist dort oben viel stärker als unten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5107</link>
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<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 22:25:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Bautzen: Strahlenbelastung 67 mW/m²</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auszug: </strong> Artikel Antennen beunruhigen<br />
Von Heiko Engel</p>
<p>Bautzen. Mitarbeiter des Bautzener Landgerichts klagen über Schlappheit und Müdigkeit.</p>
<p>Die Mobilfunkantennen auf dem Schornstein des Bautzener Landgerichts sorgen weiterhin für Unruhe unter den Beschäftigten. Der Netzbetreiber T-Mobile hatte zwar kürzlich ein Gutachten in Auftrag gegeben und die Daten im Juli veröffentlicht. Danach erreicht die Strahlenbelastung in verschiedenen Räumen des Gebäudes zwischen <strong>0,34 und 2,06 Prozent </strong>des gesetzlichen Grenzwertes, teilte das Unternehmen mit (SZ berichtete).</p>
<p>Dennoch, Bedienstete fürchten nach wie vor gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Antennenstrahlung. ...</p>
<p>... &quot;Ich gehe davon aus, dass ich ein Versuchskaninchen bin&quot;, faßte eine Bedienstete ihr Gefühl nach dem Vortrag zusammen. Sie kenne zudem weitere Mitarbeiter, die über <strong>Schlappheit und Müdigkeit </strong>klagten. Ein anderer Zuhörer berichtete, er habe einen Hörsturz erlitten. &quot;Und kein Schulmediziner hatte dafür eine Erklärung.&quot;...</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=968288">http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=968288</a></p>
<p><strong>Kommentar: </strong>Keine Angabe der Bezugsgröße bei der Nennung der Grenzwertausschöpfung! <br />
Wir nehmen die Feldstärke V/m als Bezugsgröße. Dann rechnen wir die Feldstärke in Leistungsflussdichte mW/m2 um. </p>
<p><strong>o,34 %</strong> vom Grenzwert bezogen auf die <strong>Feldstärke</strong>_______________<strong>2,06 % </strong>vom Grenzwert bezogen auf die <strong>Feldstärke </strong>bei <br />
GSM 900 bedeutet 0,83 V/m entspricht der <strong>1,827 mW/m2</strong>_________GSM 900 bedeutet 5,02 V/m entspricht <strong>66,86 mW/m2</strong><br />
GSM 1800 bedeutet 0,59 V/m entspricht <strong>0,923 mW/m2</strong>___________GSM 1800 bedeutet 3,55 V/m entspricht <strong>33,43 mW/m2</strong><br />
UMTS bedeutet 0,56 V/m entspricht <strong>0,832 mW/m2</strong>_______________UMTS bedeutet 3,37 V/m entspricht <strong>30,12 mW/m2</strong></p>
<p>Kein Wunder, dass die Angestellen krank werden. Den Angestellt des Landgerichts Bautzen ist dringend anzuraten Blutuntersuchungen machen zu lassen. Familie Kind aus Dresden hatte niedrigere Werte aber bekam gesundheiltiche Beschwerden. Sie hatten auch die Symthome wie Müdigkeit und Schlappheit. Das Blutbild aller Familienmitglieder war verändert. <br />
Die Meßwerte (2.06 %) sind relativ hoch im Verhältnis zu der allgemeinen Strahlenbelastung in Bautzen. Laut Bundesnetzagentur EMF-Datenbank im Internet, liegt die Grenzwertausschöpfung nur bei 0,00214 %.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5097</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=5097</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 07:36:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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