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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Marc T. lebt nicht mehr</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Marc T. lebt nicht mehr (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Leider hat es Marc T. nicht geschafft. Er starb, wie sein Bruder mitteilt, am 3. April 2013.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:18:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Daten zu Gehirntumoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man werfe auch mal einen Blick auf die Kopftumorrate in dem seit je her mobilfunkmäßig völlig unterwentwickelten Japan...</p>
<p>Auch unter diesem Nebenaspekt</p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs.html">Bei den Japanern gibt es eine höhere Anzahl an Krebs-und Herzkrankheiten als bei den Amerikanern. Seit 1981 ist in Japan der Krebs die häufigste Todesursache. Selten verbreiten die öffentlichen Medien diese erstaunlichen Erkenntnisse.</a></p>
<p>Welchen Ländern würden Sie die bessere ärztliche Diagnose, Versorgung und statistische Erfassung von Krebszahlen zutrauen (rot oder grün) ?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 23:26:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Daten zu Gehirntumoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die rot hinterlegten Länder weisen die höchsten Zahlen der Gehirntumore auf. Auf der <a href="http://globocan.iarc.fr/map.asp?selection=2220&amp;title=Brain%2C+nervous+system&amp;sex=1&amp;type=0&amp;statistic=2&amp;map=5&amp;window=1&amp;size=1&amp;colour=1&amp;scale=0&amp;submit=%A0Execute%A0">Originalgraphik</a> angeklickt, erscheinen die Zahlen.</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/danke.gif" alt=":danke:" /> Die Grafik bestätigt, ein Bild kann mehr sagen als viele Worte. Im ersten Moment dachte ich allerdings erschrocken, die Amis hätten Kanada geschluckt.</p>
<blockquote><p>Von den ersten 6 Plätzen, gehen 3 an die skandinavischen Länder.</p>
</blockquote><p>Womit der Ball jetzt wieder bei mir ist. Woran mag die Dominanz der Hirntumore in Nordeuropa liegen, wenn es nicht der Mobilfunk ist?</p>
<blockquote><p>[...]</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>1 Million neue Fälle wären ein unübersehbar drastisches Signal. Doch davon ist in der Hirntumorkurve Finnlands nichts zu sehen, im Gegenteil, der Anstieg wird nicht deutlich größer, sondern kleiner. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>kann ich Ihnen nicht widersprechen. Wenn man es unter dem Aspekt der frühen Mobilfunkeinführung sieht, gibt es in den meisten skandinavischen Ländern tatsächlich keine auffallend stärkere Erhöhung der Zahlen als in den Jahren zuvor. Bis auf Dänemark. Dort stiegen m.E. die Zahlen seit 2005 überproportional</p>
</blockquote><p>Der Spitzenplatz von Dänemark hat mir jetzt ein Licht aufgehen lassen, wieso die Kohortenstudie ausgerechnet dort gemacht wird. Ich hatte J. Schüz kürzlich auch gefragt, ob es nach dem jüngsten noch ein weiteres Update der Studie geben wird, darauf hat er allerdings nicht geantwortet.</p>
<blockquote><p>[...]</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Zahlen, etwa Krebsregister der 1000-Sendemastenstadt München, sprechen eine ganz andere Sprache. Hieß es ursprünglich infolge Naila nach nur fünf Jahren unter Funk komme der Krebs, werden inzwischen die Zeiträume von Alarmkritikern immer stärker gedehnt, um noch Zweifel säen zu können. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Sie sprechen hier von Krebs allgemein in Zusammenhang mit Mobilfunkbasisstationen  und nicht von Gehirntumoren. Die seriöse Wissenschaft wird niemals eine Krebshäufigkeit in Zusammenhang mit Expositionen durch EMF in Verbindung bringen können (zuviele Confounder würden das Ergebnis beeinflussen), sondern kann sich nur auf körpernahe Expositionsquellen beziehen.</p>
</blockquote><p>Horst Eger und Adilza Dode werden Sie dafür nicht ins Nachtgebet einschließen. Ich weiß nicht, ob man das so pauschal sagen kann. Wäre schwache EMF stark kanzerogen, könnte es mMn schon klappen. Bei schwacher/fehlender Kanzerogenität, wenn die Statiistiken am Rand der Nachweisgrenze herumeiern, sind die Confounder starke Gegenspieler. München mit seinen 1000 Sendemasten zeigt keinen Anstieg der Krebszahlen (Summe alle Krebse) in den letzten Jahren. Dennoch sagte mir auf der BfS-Veranstaltung 2009 eine Epidemiologin, dies sei kein Beweis für die Harmlosigkeit der Masten. Da staunte ich nicht schlecht. Ihre Begründung: Die Masten könnten den Krebs sehr wohl nach oben treiben, im gleichen Zeitraum könnte aber eine unbekannte andere Einflussgröße (z.B. weniger Raucher) den Krebs so stark mindern, dass unterm Strich die Inzidenzrate nicht steigt, sondern konstant bleibt oder gar fällt. Für meinen Geschmack ist das zwar schon übervorsichtig, aber ich bin ja auch kein Bundesamt, das die Verantwortung für die Gesundheit eines ganzen Volkes tragen muss.</p>
<blockquote><p>Deshalb interessieren mich die Alarmkritiker und deren Wasserträger in den Foren eigentlich nicht. Zumindest nicht unter diesem speziellen Aspekt des möglichen Risikos durch Handytelefonieren.</p>
</blockquote><p>Nachvollziehbar.</p>
<blockquote><p>In einem <a href="index.php?id=48262" class="internal">anderen Posting</a> schrieben Sie:</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Sollte sich infolgedessen in dieser Gruppe Kopftumoren breit gemacht haben, weit mehr als normal, dann müsste sich dies bei 1 Mio. &quot;Probanden&quot; und einer ansonsten eher selten auftretenden Krebsform in den Krebsstatistiken der Nordländer bemerkbar gemacht haben, zumindest ansatzweise. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die nördlichen Länder - vor allen Dingen alle skandinavischen Länder - haben die Gehirntumore unter den TOP 10 der häufigsten Krebsarten. (In Dänemark liegt er auf Platz 7).</p>
</blockquote><p>Dann ist mein Pauschalismus, Hirntumore wären sehr selten, nicht mehr zeitgemäß.</p>
<blockquote><p>Wenn man noch aufteilt zwischen Männer und Frauen, dann liegen die Zahlen dort eher bei Platz 6 - 8, da Frauen nicht immer, aber häufiger öfters an Gehirntumoren erkranken. In den meisten anderen europäischen Ländern ist der Gehirntumor auf den Plätzen 14 - 18 vertreten.</p>
</blockquote><p>Die Frage wäre jetzt: War das schon vor dem Handy-Boom so?  </p>
<blockquote><p>Dies aber nun eindeutig auf den Mobilfunk und deren frühe Einführung in Schweden zu führen, wäre unseriös, solange man nicht die Zahlen der letzten 20 Jahre mit den Zahlen der anderen nördlichen Länder vergleichen kann.</p>
</blockquote><p>Und selbst dann sehe ich viel Wenn &amp; Aber. Deshalb bin ich auf die ersten Ergebnisse der Cosmos-Studie gespannt, wobei ich da nochmal nachlesen muss, was die Deutschen bewogen hatte, an dieser Großstudie nicht teilzunehmen, da gab es Bedenken, die ich jetzt nicht zur Hand habe.</p>
<blockquote><blockquote><p>Davon aber ist mir nichts bekannt, in Schweden meine ich, gehen die Krebszahlen sogar zurück.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ja, aber nur bei Kinderkrebs. Diese Aussage fiel in Zusammenhang mit der CEFALO Studie.</p>
</blockquote><p>So isses.</p>
<blockquote><blockquote><p>Doch diese Million hat sich bislang nicht bemerkbar gemacht, auch nach 30 Jahren noch nicht, sonst wären sie in den Statistiken aufzufinden. Wo sind die? Wo sind die auch unter dem Gesichtspunkt, dass laut Horst-Naila Eger schon 5 Jahre mickrige Sendemastdauerbefeldung genügen, um Krebs auszulösen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Naila und Eger hat nichts mit Gehirntumoren zu tun  ...</p>
</blockquote><p>Einspruch: Hintumoren sind eine Krebsform. Eger protokollierte neue Krebsfälle und kam in zehn Jahren auf 34. Dass kein Hirntumor darunter war, war nur Zufall. Gemäß Globocan hätte er viele Lungen- und Prostatakrebse finden sollen, dominiert haben aber <a href="http://www.bfs.de/elektro/papiere/Stellungnahme_Naila">Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs</a>.</p>
<blockquote><p>Trotz Schwächen in den großen Studien kann davon ausgegangen werden, dass unterhalb 10 Jahren sich nichts tut. Dies wird m.E. untermauert durch das Wissen um die Länder, in denen mangels Festnetz wohl verstärkter per Handy telefoniert wird (Tschechien, Finnland, Polen) und die Länder die exzessiv telefonieren, wie z.B. die Türkei und die bis zum jetzigen Zeitpunkt keine auffallenden Gehirntumorzahlen vorweisen</p>
</blockquote><p>Da die Latenzzeit von 10 Jahre jetzt weltweit mehr oder weniger abgelaufen ist und die Penetration mit Handys inzwischen bei unglaublichen 5 Mrd. liegt, werden wir in den nächsten 5 Jahren auch Klarheit über das Langzeitrisiko von emsigen Handy-Nutzern kriegen. Um 2016 herum können wir dann so oder so das Forum schließen. Denn was würde denn passieren, wenn tatsächlich bei Intensivnutzern zweifelsfrei ein Risikoanstieg gefunden wird? Franz Adlkofer weiß es! Und der &quot;Bundesgesundheitsminister&quot; als Ratgeber auch.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48421</link>
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<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 23:16:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Daten zu Gehirntumoren - Nachtrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da Anka mit seinem Posting (Danke für diese Worte, die ich aus Ihrer Feder zu schätzen weiß) schneller war, kann ich nicht mehr editieren, sondern nur in einem extra Beitrag ergänzen. </p>
<blockquote><p>Davon aber ist mir nichts bekannt, in Schweden meine ich, gehen die Krebszahlen sogar zurück.</p>
</blockquote><p>Ja, aber nur bei Kinderkrebs. Diese Aussage fiel in Zusammenhang mit der CEFALO Studie. Und zwar hieß es seit dem Jahr 2000 seien die Zahlen rückläufig. Bezogen war diese Aussage auf das schwedische Krebsregister.</p>
<p>Link zu Krebsprävalenz in den skandinavischen Ländern allgemein in der Altersgruppe 0 - 14 Jahren).  ---&gt; <a href="http://www-dep.iarc.fr/NORDCAN/english/Graph14l.asp?cancer=320&amp;male=1&amp;female=2&amp;country%5B%5D=208&amp;country%5B%5D=246&amp;country%5B%5D=352&amp;country%5B%5D=578&amp;country%5B%5D=752&amp;sYear=1940&amp;eYear=2010&amp;prevalence=5&amp;stat=1&amp;age_from=1&amp;age_to=3&amp;orientation=2&amp;grid=1&amp;line=2&amp;moving=1&amp;submit=%A0%A0%A0Execute%A0%A0%A0"><span style="font-size:large;">hier</span></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48415</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48415</guid>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:02:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Daten zu Gehirntumoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201111061602554eb6afaf28384.png" alt="[image]" width="600" height="450" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Quelle: <a href="http://globocan.iarc.fr/">GLOBOCAN</a></span> <br />
<span style="font-size:smaller;">Gute Krebsregister, sind für die nördlichen Länder: <a href="http://www-dep.iarc.fr/NORDCAN/english/frame.asp"><strong>NORDCAN</strong></a> (reichen teilweise bis in die 40er Jahre zurück, Stichwort für Sie: Lungenkrebs) und für die Zahlen weltweit: <a href="http://globocan.iarc.fr/"><strong>GLOBOCAN 2008</strong></a></span></p>
</blockquote><p>
<span style="color:#fff;">.<br />
.<br />
.<br />
.</span><br />
Im Angesicht Ihrer unermüdlichen Bemühungen um Transparenz und so präzise wie anschauliche Darstellung und Schilderung halte ich, bloßer Gassenjunge, für einen Moment inne. Ziehe ehrfürchtig meine Mütze. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48414</link>
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<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:50:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Daten zu Gehirntumoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da sind wir geteilter Meinung, </p>
</blockquote><p>das soll vorkommen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<blockquote><p>Denn Hirntumore sind, Sie wissen es, sehr selten, </p>
</blockquote><p>und weltweit unterschiedlich in ihrem Vorkommen</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201111061602554eb6afaf28384.png" alt="[image]" width="600" height="450" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Quelle: <a href="http://globocan.iarc.fr/">GLOBOCAN</a></span> </p>
<p>Die rot hinterlegten Länder weisen die höchsten Zahlen der Gehirntumore auf. Auf der <a href="http://globocan.iarc.fr/map.asp?selection=2220&amp;title=Brain%2C+nervous+system&amp;sex=1&amp;type=0&amp;statistic=2&amp;map=5&amp;window=1&amp;size=1&amp;colour=1&amp;scale=0&amp;submit=%A0Execute%A0">Originalgraphik</a> angeklickt, erscheinen die Zahlen.</p>
<p>Von den ersten 6 Plätzen, gehen 3 an die skandinavischen Länder.</p>
<p>Die Inzidenzrate per 100.000 beträgt</p>
<p>1. Dänemark 13.7<br />
2. Norwegen 12.0<br />
3. Moldawien 10.9<br />
4. Litauen 10.5<br />
5. Finnland 9.5<br />
6. Kroatien 9.0</p>
<p>Schweden liegt bei 8,3 und Deutschland auf 6.0</p>
<p>Bei der Verteilung des Gehirntumoraufkommens liegt Nordeuropa auch auf Platz 1.</p>
<blockquote><p>1 Million neue Fälle wären ein unübersehbar drastisches Signal. Doch davon ist in der Hirntumorkurve Finnlands nichts zu sehen, im Gegenteil, der Anstieg wird nicht deutlich größer, sondern kleiner. </p>
</blockquote><p>kann ich Ihnen nicht widersprechen. Wenn man es unter dem Aspekt der frühen Mobilfunkeinführung sieht, gibt es in den meisten skandinavischen Ländern tatsächlich keine auffallend stärkere Erhöhung der Zahlen als in den Jahren zuvor. Bis auf Dänemark. Dort stiegen m.E. die Zahlen seit 2005 überproportional</p>
<p>Alle Zahlen und die Entwicklung seit 30 Jahren in den skandinavischen Ländern gibt es <a href="http://www-dep.iarc.fr/NORDCAN/english/Graph14l.asp?cancer=320&amp;male=1&amp;female=2&amp;country%5B%5D=208&amp;country%5B%5D=246&amp;country%5B%5D=352&amp;country%5B%5D=578&amp;country%5B%5D=752&amp;sYear=1940&amp;eYear=2010&amp;prevalence=5&amp;stat=1&amp;age_from=1&amp;age_to=18&amp;orientation=2&amp;grid=1&amp;line=2&amp;moving=1&amp;submit=%A0%A0%A0Execute%A0%A0%A0"><span style="font-size:large;"><strong>hier</strong></span></a></p>
<blockquote><p>Die Zahlen, etwa Krebsregister der 1000-Sendemastenstadt München, sprechen eine ganz andere Sprache. Hieß es ursprünglich infolge Naila nach nur fünf Jahren unter Funk komme der Krebs, werden inzwischen die Zeiträume von Alarmkritikern immer stärker gedehnt, um noch Zweifel säen zu können. </p>
</blockquote><p>Sie sprechen hier von Krebs allgemein in Zusammenhang mit Mobilfunkbasisstationen  und nicht von Gehirntumoren. Die seriöse Wissenschaft wird niemals eine Krebshäufigkeit in Zusammenhang mit Expositionen durch EMF in Verbindung bringen können (zuviele Confounder würden das Ergebnis beeinflussen), sondern kann sich nur auf körpernahe Expositionsquellen beziehen. <br />
Deshalb interessieren mich die Alarmkritiker und deren Wasserträger in den Foren eigentlich nicht. Zumindest nicht unter diesem speziellen Aspekt des möglichen Risikos durch Handytelefonieren.</p>
<p>In einem <a href="index.php?id=48262" class="internal">anderen Posting</a> schrieben Sie:</p>
<blockquote><p>Sollte sich infolgedessen in dieser Gruppe Kopftumoren breit gemacht haben, weit mehr als normal, dann müsste sich dies bei 1 Mio. &quot;Probanden&quot; und einer ansonsten eher selten auftretenden Krebsform in den Krebsstatistiken der Nordländer bemerkbar gemacht haben, zumindest ansatzweise. </p>
</blockquote><p>Die nördlichen Länder - vor allen Dingen alle skandinavischen Länder - haben die Gehirntumore unter den TOP 10 der häufigsten Krebsarten. (In Dänemark liegt er auf Platz 7). Wenn man noch aufteilt zwischen Männer und Frauen, dann liegen die Zahlen dort eher bei Platz 6 - 8, da Frauen nicht immer, aber häufiger öfters an Gehirntumoren erkranken. In den meisten anderen europäischen Ländern ist der Gehirntumor auf den Plätzen 14 - 18 vertreten. <br />
Dies aber nun eindeutig auf den Mobilfunk und deren frühe Einführung in Schweden zu führen, wäre unseriös, solange man nicht die Zahlen der letzten 20 Jahre mit den Zahlen der anderen nördlichen Länder vergleichen kann.<br />
 </p>
<blockquote><p>Davon aber ist mir nichts bekannt, in Schweden meine ich, gehen die Krebszahlen sogar zurück.</p>
</blockquote><p>Ja, aber nur bei Kinderkrebs. Diese Aussage fiel in Zusammenhang mit der CEFALO Studie.</p>
<blockquote><p>Doch diese Million hat sich bislang nicht bemerkbar gemacht, auch nach 30 Jahren noch nicht, sonst wären sie in den Statistiken aufzufinden. Wo sind die? Wo sind die auch unter dem Gesichtspunkt, dass laut Horst-Naila Eger schon 5 Jahre mickrige Sendemastdauerbefeldung genügen, um Krebs auszulösen.</p>
</blockquote><p>Naila und Eger hat nichts mit Gehirntumoren zu tun und das Hinbiegen wie's gerade passt ist die Sprache der Paniker. Wen interessiert das?</p>
<p>Trotz Schwächen in den großen Studien kann davon ausgegangen werden, dass unterhalb 10 Jahren sich nichts tut. Dies wird m.E. untermauert durch das Wissen um die Länder, in denen mangels Festnetz wohl verstärkter per Handy telefoniert wird (Tschechien, Finnland, Polen) und die Länder die exzessiv telefonieren, wie z.B. die Türkei und die bis zum jetzigen Zeitpunkt keine auffallenden Gehirntumorzahlen vorweisen</p>
<p>Gute Krebsregister, sind</p>
<p>für die nördlichen Länder: <a href="http://www-dep.iarc.fr/NORDCAN/english/frame.asp"><strong>NORDCAN</strong></a> (reichen teilweise bis in die 40er Jahre zurück, Stichwort für Sie: Lungenkrebs)</p>
<p>und für die Zahlen weltweit: <a href="http://globocan.iarc.fr/"><strong>GLOBOCAN 2008</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48412</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48412</guid>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:40:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Marc T. wünscht sich unabhängige EMF-Forschung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Medien arbeiten aus Sicht des Journalisten ohne wirtschaftliche Interessen, die Handyunternehmen dagegen nicht. </p>
</blockquote><p>Pruusst<br />
...so etwas kann nur ein Journalist sagen.</p>
<p>Die &quot;Medien&quot; arbeiten sehr wohl  mit wirtschaftlichen Interessen =&gt; Gewinnerzielungsabsicht und auch politischen Interessen (die des Verlagsinhabers).</p>
<p>Daher neigen &quot;Medien&quot; generell zum populistischen, reißerischen &quot;Aufpeppen&quot; ansonsten eher langweiliger Inhalte (Paradebeispiel Bildzeitung) oder versuchen die politsche Meinung der Bevölkerung im Sinne des Redakteurs/Verlagsinhabers zu manipulieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48383</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48383</guid>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:19:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Finnland - seit wann reines &quot;Handyland&quot;? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Der Wahl-Berliner wünscht sich eine von allen Lobbyinteressen unabhängige Untersuchung und das möglichst in ganz Europa. Tatsache sei, dass Hirntumore sich oft erst nach 10-15 Jahren zeigten, hier fehle also jegliche Basis zur Beurteilung langfristiger Schäden. [<a href="index.php?id=48298" class="internal">Einspruch!</a>]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die Kurve in Finnland ist zum heutigen Zeitpunkt mMn noch nicht aussagekräftig. Gehirntumore wachsen nun mal nicht von heute auf morgen. Und Finnland lag vor 4 Jahren also 2007, bei 61 %.</p>
</blockquote><p>Da sind wir geteilter Meinung, denn wie ich <a href="index.php?id=48262" class="internal">hier</a> versucht habe deutlich zu machen, hat in den Nordländern der Handy-Boom schon vor 30 Jahren eingesetzt. Nicht so doll wie später in den 90ern mit GSM, aber etwa 1 Million Teilnehmer hatten um 1992 herum schon 10 Jahre mobil Telefonieren hinter sich. Würde nun ein Kausalzusammenhang bestehen zwischen der körpernahen Funkemission und Hirntumoren, müssten im schlimmsten Fall die 1 Million nach heute rd. 30 Jahren die Hirntumorrate in den Nordländern nach oben gebogen haben. Denn Hirntumore sind, Sie wissen es, sehr selten, 1 Million neue Fälle wären ein unübersehbar drastisches Signal. Doch davon ist in der Hirntumorkurve Finnlands nichts zu sehen, im Gegenteil, der Anstieg wird nicht deutlich größer, sondern kleiner. Und ich wüsste jetzt keinen Grund, warum nicht jeder oder zumindest &quot;viele&quot; von den 1 Million Langzeitnutzern betroffen sein sollten, sondern nur ein klitzekleiner Anteil, der statistisch (noch) nicht in Erscheinung tritt.</p>
<p>Mir kommt inzwischen die Krebs-Risikobetrachtung in Zusammenhang mit Funkfeldern ziemlich konstruiert vor. So als ob das Risiko unter allen Umständen herbeitheoretisiert werden soll. Die Zahlen, etwa Krebsregister der 1000-Sendemastenstadt München, sprechen eine ganz andere Sprache. Hieß es ursprünglich infolge Naila nach nur fünf Jahren unter Funk komme der Krebs, werden inzwischen die Zeiträume von Alarmkritikern immer stärker gedehnt, um noch Zweifel säen zu können. Da geht es nicht mehr um die Wahrheit, sondern ums Prinzip. Soll heißen: Zeigt sich auch in 30 Jahren (also mindestens 50 Jahre nach dem Handy-Boom) noch immer kein Krebsrisiko, werden die Alarmkritiker halt auf Genschäden zu Lasten kommender Generationen umsatteln, jedoch nicht, weil es dazu ernsthaft belastbare Hinweise gäbe, sondern um weiter Alarm schlagen zu können. Das Motiv dazu (Profit) haben wir hier im Forum ja immer wieder thematisiert, es ist zeitlos und würde mühelos Jahrtausende überdauern. So lange werden wir aber nicht warten müssen, der Alarm wird mMn recht schnell erlöschen, sobald er sich nicht mehr lohnt. Soweit aber ist es noch nicht, noch wird das Feuerchen trickreich geschürt und der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oZiNoH56urA">Kessel</a> unter Druck gehalten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48381</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48381</guid>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:25:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Finnland - seit wann reines &quot;Handyland&quot;? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Wahl-Berliner wünscht sich eine von allen Lobbyinteressen unabhängige Untersuchung und das möglichst in ganz Europa. Tatsache sei, dass Hirntumore sich oft erst nach 10-15 Jahren zeigten, hier fehle also jegliche Basis zur Beurteilung langfristiger Schäden. [<a href="index.php?id=48298" class="internal">Einspruch!</a>]</p>
</blockquote><p>
Die Kurve in Finnland ist zum heutigen Zeitpunkt mMn noch nicht aussagekräftig. Gehirntumore wachsen nun mal nicht von heute auf morgen. Und Finnland lag vor 4 Jahren also 2007, bei 61 %. (<a href="http://www.kabel-internet-telefon.de/news/28895-trend-geht-zu-handyvertrag-statt-festnetz-anschluss-finnland-vorn">Quelle</a>) Und wie es vor 2007 ausgesehen hat, wissen wir auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48379</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48379</guid>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 23:55:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Marc T. wünscht sich unabhängige EMF-Forschung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf meine E-Mail vom 21. Oktober erhielt ich von Marc T. keine Antwort mehr.</p>
</blockquote><p>Der Dialog kam dann doch noch einmal in Gang.</p>
<p>Marc T. sagte auf Nachfrage, er habe lediglich 2-mal mit Herrn Nießen telefoniert, aus persönlichem Interesse heraus. Über einen Zusammenhang Handystrahlung und Hirntumor hätte er sich längst vorher schon seine Meinung gebildet. Wenn nun Medien (wie die Berliner Zeitung) seinen Kontakt zu Dr. Nießen <a href="index.php?id=48281" class="internal">für berichtenswert hielten</a>, sei dies völlig in Ordnung. Die Medien arbeiten aus Sicht des Journalisten ohne wirtschaftliche Interessen, die Handyunternehmen dagegen nicht. </p>
<p>Tatsache sei auch, so Marc T. weiter, dass die Handyhersteller offenbar an keiner wirklich unabhängigen Studie interessiert seinen, vermutlich aus wirtschaftlichen Interessen. Er habe viel zum Thema Handystrahlen gelesen und recherchiert.</p>
<p>Der Wahl-Berliner wünscht sich eine von allen Lobbyinteressen unabhängige Untersuchung und das möglichst in ganz Europa. Tatsache sei, dass Hirntumore sich oft erst nach 10-15 Jahren zeigten, hier fehle also jegliche Basis zur Beurteilung langfristiger Schäden. [<a href="index.php?id=48298" class="internal">Einspruch!</a>]</p>
<p>Mich erinnert das ans Rauchen, schreibt Marc T., jahrzehntelang seien dessen Folgen von Wirtschaftsgruppen als harmlos abgetan und der Krebsverdacht von Lobbyverbänden als unwahr hingestellt worden, bis sich dann die Wahrheit herausstellte, für viele Menschen leider zu spät.</p>
<p>In seiner letzten E-Mail macht Marc T. noch einmal klar deutlich, dass er seine Äußerungen zur &quot;Handystrahlengefahr&quot; als persönliche Meinung aufgefasst sehen möchte, nicht als Tatsachenbehauptung.</p>
<p>Aus meiner Sicht hat sich Herr T. auf den falschen Webseiten informiert, auf Seiten, die zwar seine Sorgen und Ängste bedienen, die es aber mit der objektiven Wahrheit nicht so genau nehmen. Ich habe ihn deshalb ins Forum eingeladen, damit wir uns dort gemeinsam auf die Suche nach der relativ absoluten Wahrheit begeben. Leider ist daraufhin der Kontakt abermals abgerissen und ich werde Marc T. in seiner Situation ganz bestimmt nicht nerven, es sich vielleicht doch anders zu überlegen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48378</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48378</guid>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:50:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rätsels Lösung: Rechts ist halbgöttlich Links (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201110262115404ea8787c8172f.jpg" alt="[image]" width="289" height="214" /></p>
</blockquote><blockquote><p>Welcher Seite würden Sie diesen Tumor in der Abbildung zuordnen?</p>
</blockquote><p>Als gelernter Nachrichtentechniker natürlich <strong>rechts</strong>.</p>
<p>Mediziner aber haben bekanntlich schon immer einen Faible dafür, sich vom gemeinen Volk abzuheben, denken Sie nur an die lateinischen Fachbegriffe in der Anatomie und an den Blaumann, der bei den Dottores blütenweiß ist. Also: Warum einfach, wenn's kompliziert geht? So verhält es sich auch mit den Hirnschnitten:</p>
<p><span style="font-size:large;">&quot;Nach internationaler Konvention werden CT- und MRT-Abbildungen so dargestellt, dass sich rechts die linke Gehirnhälfte befindet und links die rechte.&quot;</span></p>
<p>Quelle: Fachbuch <a href="http://books.google.de/books?id=VXunBWzIlxwC&amp;pg=PA129&amp;lpg=PA129&amp;dq=CT+Hirnschnitt+ansicht+rechts+links&amp;source=bl&amp;ots=tEp8pIdxmQ&amp;sig=qUzy2scrNBimgrYqXX-idYNFBlc&amp;hl=de&amp;ei=JxSpTvf6LY6IhQf36vj1DQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CB0Q6AEwAA">Neurologie von Werner Hacke, Seite 129</a>.</p>
<p>Womit das Rätsel um die seitenverkehrte Darstellung nun endlich gelöst ist. Eigentlich ganz einfach, wenn man sich die Lösung so ansieht. Die &quot;Perspektive&quot; des Betrachters spielt keinerlei Rolle, allein die Konvention rechts=links ist der Schlüssel zur Tumorposition. Dennoch würde mich interessieren, wie häufig Patienten der Kopf irrtümlich auf der verkehrten Seite geöffnet wurde. Als meine Mutter wegen einer Hüft-OP im KH war, haben die damals sicherheitshalber mit Filzstift auf der Seite ein großes Kreuz auf die Haut gemalt, die operiert werden sollte. Wahrscheinlich wurde dies aus gutem Grund gemacht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48295</link>
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<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:15:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klärungsversuche wegen der CT-Aufnahme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ist das genormt, daß man bei diesen Bildern von oben (aus Flugposition) in den Menschen hineinschaut ?<br />
Oder könnte es sein, daß der Schnitt von unten zu betrachten ist (vom Hals aus)?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Alexander Lerchl hat &lt;<a href="index.php?id=48157" class="internal">hier</a>&gt; etwas zu Ihrer Frage geschrieben. Marc T. sagt, die Aufnahme sei von OBEN gemacht - ich denke, er muss es doch am besten wissen.#</p>
</blockquote><p>Von OBEN gemacht und die Gehirnschnitte bzw. die einzelnen Scheiben dann von unten betrachtet, dann ist doch links was rechts aussieht. Oder stehe ich jetzt auf dem Schlauch?</p>
<p>In einem früheren Posting verlinkte ich auf eine Seite und verwies auf diese Abbildung.<br />
 </p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201110262115404ea8787c8172f.jpg" alt="[image]" width="289" height="214" /></p>
<p><span style="color:#3c0;">Abbildung 6:</span></p>
<p><span style="color:#3c0;">Hirneigener Tumor (Pfeil) im linken Schläfenlappen in der Nähe der Sprachzentren beim Rechtshänder. Die Sprachregionen (gepunktete Pfeile) werden mittels funktioneller Bildgebung farbig sichtbar. Ihre Lage in der Nachbarschaft des Tumors wird bei der Operations-Planung berücksichtigt.</span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.uniklinik-freiburg.de/neuroradiologie/live/patienteninformationen.html">Universitätsklinikum Freiburg</a><br />
</span><br />
Welcher Seite würden Sie diesen Tumor in der Abbildung zuordnen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48292</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48292</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:27:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Welche Rolle spielt Dr. Nießen bei der EMF/Tumor-Zuordnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&quot;Über Marc T. aus Berlin, <strong>den er kennt</strong>, sagt Dr. Nießen: „<strong>Nach 20 Jahren intensivem Handy-Gebrauch liegt er mit seiner These, dass dies den Hirntumor verursacht hat, höchstwahrscheinlich richtig.</strong>&quot;&quot;</p>
</blockquote><p>Mich treibt die Frage um: Welche Rolle spielt Dr. Nießen, dass Marc T. seinen Tumor jetzt auf EMF zurückführt, nachdem er dies zuvor (Brisant-Beitrag) anscheinend nicht gemacht hat? Ich will mal probieren, den Brisant-Beitrag zu bekommen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48291</link>
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<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:09:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aussagen von Dr. Peter Nießen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zu Dr. Nießen bitte hier entlang: <a href="http://www.peterniessen.de/">http://www.peterniessen.de/</a></p>
<p><em>Jetzt</em> wird mir so Einiges klar ...</p>
</blockquote><p>Wie Herr Nießen tickt , kann man in <a href="http://www.kein-mast-mehr-in-vreden.de/downloads/strahlungsminimiertemobilfunkversorgungvredene.pdf">diesem (PDF) </a>  , einem von ihm erstellten Mobilfunk-Standortkonzept  aus dem Jahr 2009 für die Stadt Vreden erkennen:</p>
<p>Er schreibt auf Seite 5 in dem Gutachten  von &quot;Athermischen Wirkungen&quot; wie Kopfschmerzen, Beeinflussung des Nervensystems, Elektrosensibilität, Blut-Hirnschranke</p>
<p>Auf Seite 6 davon,<br />
-  dass der wissenschaftliche Kenntnisstand zu den athermischen Wirkungen unzureichend sei, mit Hinweis auf Reflex und Salford (ging es da um Basisstationen?)<br />
- dass das BfS Vorsorge empfiehlt<br />
- dass andere europäische Länder &quot;bereits&quot; schärfere Grenzwerte hätten</p>
<p>Auf Seite 7 nocheinmal, daß <br />
- Wissenschaftliche Studien nicht &quot;zeigen&quot;, daß Mobilfunk ungefährlich sei<br />
- der wissenschafltiche Kenntnisstand &quot;unsicher&quot; sei<br />
- Man theoretisch die &quot;Obergrenze der Schädlichkeit ermitteln könne&quot;, was aber &quot;zu aufwändig sei&quot;<br />
(Mir ist nicht ganz klar, was er mit der &quot;Obergrenze der Schädlichkeit&quot; meint)</p>
<p>Konsequenz der wissenschafltichen Unsicherheit sei <br />
- dass die Forschung intensiviert werden müsse (dauert lange)<br />
- dass die Gesellschaft mit der Unsicherheit umgehen müsse   </p>
<p>=&gt; was dann die Überleitung auf die Notwendigkeit von Standortgutachten darstellt...</p>
<p>Also das typische Geschäftsmodell eines Baubiologen: <br />
1.) Angst machen (hier den städtischen Vertretern)<br />
2.) Durch das Gutachten (gegen Geld) die Ängste nehmen...<br />
(1190 Euro pro geleisteten Arbeitstag plus Spesen)</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48290</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48290</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:02:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klärungsversuche wegen der CT-Aufnahme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ist das genormt, daß man bei diesen Bildern von oben (aus Flugposition) in den Menschen hineinschaut ?<br />
Oder könnte es sein, daß der Schnitt von unten zu betrachten ist (vom Hals aus)?</p>
</blockquote><p>Alexander Lerchl hat &lt;<a href="index.php?id=48157" class="internal">hier</a>&gt; etwas zu Ihrer Frage geschrieben. Marc T. sagt, die Aufnahme sei von OBEN gemacht - ich denke, er muss es doch am besten wissen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48289</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48289</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:59:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klärungsversuche wegen der CT-Aufnahme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ist das genormt, daß man bei diesen Bildern von oben (aus Flugposition) in den Menschen hineinschaut ?<br />
Oder könnte es sein, daß der Schnitt von unten zu betrachten ist (vom Hals aus)?</p>
</blockquote><p>Dazu hat Dr. Lerchl <a href="index.php?id=48157" class="internal">hier</a> was geschrieben</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48288</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48288</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:48:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klärungsversuche wegen der CT-Aufnahme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das genormt, daß man bei diesen Bildern von oben (aus Flugposition) in den Menschen hineinschaut ?<br />
Oder könnte es sein, daß der Schnitt von unten zu betrachten ist (vom Hals aus)?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48287</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48287</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:32:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klärungsversuche wegen der CT-Aufnahme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich will manchmal einfach nur ein gutgläubiger Mensch sein, der stets und immer wieder an den wahren, guten Kern in allem glaubt.</p>
<p>Ich betrachte mir das Bild...  </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201110261605394ea82fd34f6f2.jpg" alt="[image]" width="439" height="225" /></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>...und überlege mir, ob es sich möglicherweise bei dem schwarzen Loch rechts hinter dem Ohr gar nicht um den Tumor handelt? &quot;Die wahrhaft Großen sind eben die, die einen Spaten unbefangen einen Spaten nennen&quot;, hat Arno Schmidt einmal sinngemäß gesagt. </p>
<p>Oder eben: ein Loch ein Loch. </p>
<p>Oder ein Spaten ein Spaten.</p>
<p>Prost!</p>
</blockquote><p>Hmmm. Wenn der Spaten ein Spaten und das Loch ein Loch ist, dann könnte der Tumor tatsächlich links zu erahnen sein. Aber, fragt der Nachrichtentechniker: Warum deutet Marc T. <a href="http://www.berliner-kurier.de/fotostrecken-gesundheit/berliner-marc-t---44--hirn-tumor-durch-handy-strahlen,9614854,11006132.html">hier in Bild 2/6</a> dann genau auf dieses Loch, wenn es nicht zugleich Zentrum des gespinstartig sich ausbreitenden (hellen) Astrozytoms ist?</p>
<p>Mahlzeit!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48286</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48286</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:37:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klärungsversuche wegen der CT-Aufnahme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Mit dem Autor des Beitrags und Marc T. habe ich Kontakt aufgenommen, um das Rätsel der CTs zu klären. Mehr dazu später.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Diese Geschichte ist folgendermaßen weiter gegangen ...</p>
</blockquote><p>Vielen Dank für diese ausführliche Darstellung eines Kommunikationsversuchs. Sie ist mächtig preisverdächtig.</p>
<p>Ich will aber die Glaubwürdigkeit der Aussage, dass ein im CT-Bild auf der rechten Seite abgebildeter, also mutmaßlich rechtssitzender Tumor das Gleiche ist wie ein linkssitzender Tumor, immer noch nicht vollständig in Zweifel ziehen. </p>
<p>Ich will manchmal einfach nur ein gutgläubiger Mensch sein, der stets und immer wieder an den wahren, guten Kern in allem glaubt.</p>
<p>Ich betrachte mir das Bild...  </p>
<blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201110261605394ea82fd34f6f2.jpg" alt="[image]" width="439" height="225" /></p>
</blockquote><p>...und überlege mir, ob es sich möglicherweise bei dem schwarzen Loch rechts hinter dem Ohr gar nicht um den Tumor handelt? &quot;Die wahrhaft Großen sind eben die, die einen Spaten unbefangen einen Spaten nennen&quot;, hat Arno Schmidt einmal sinngemäß gesagt. </p>
<p>Oder eben: ein Loch ein Loch. </p>
<p>Oder ein Spaten ein Spaten.</p>
<p>Prost!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48285</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48285</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:21:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klärungsversuche wegen der CT-Aufnahme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit dem Autor des Beitrags und Marc T. habe ich Kontakt aufgenommen, um das Rätsel der CTs zu klären. Mehr dazu später.</p>
</blockquote><p>Diese Geschichte ist folgendermaßen weiter gegangen ...</p>
<p><strong>17. Oktober</strong>: Anruf bei Herrn Santen, das ist der Journalist, der den Artikel über Marc T. im Berliner Kurier geschrieben hat. Ich sage ihm, dass die Fotos mit den CT-Aufnahmen den Tumor mMn rechts zeigen, obwohl er doch links sein sollte. Herr Santen hat keine Aha-Erklärung für die Diskrepanz auf Lager und sichert mir zu, sich um meine Frage zu kümmern.</p>
<p><strong>18. Oktober</strong>, 22:10: Der Journalist schreibt per E-Mail, er habe mit Marc T. und auch einem Arzt gesprochen. Es sei bei dem Foto (das Marc T. am Computer zeigt, auf dem eine CT-Aufnahme seines Kopfes zu sehen ist - <a href="http://www.berliner-kurier.de/fotostrecken-gesundheit/berliner-marc-t---44--hirn-tumor-durch-handy-strahlen,9614854,11006132.html"><strong>hier</strong></a> als Bild 2/6) lediglich eine Frage der Perspektive. Das Foto auf dem Bildschirm sei &quot;richtig&quot;, nicht seitenverkehrt. Der Tumor sitze links, und dies sei auf dem Foto - aus der richtigen Perspektive betrachtet - auch zu sehen.</p>
<p><strong>18. Oktober</strong>, 23:33: Ich antworte Herrn Santen, dass ich es einfach nicht kapiere, die Perspektive sei für jeden, der vor dem Bildschirm mit der CT-Aufnahme sitzt, gleich und nicht veränderbar. Um mein Problem bildlich darzustellen, habe ich dem Journalisten folgende Bildmontage mitgeschickt:</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201110261605394ea82fd34f6f2.jpg" alt="[image]" width="439" height="225" /></p>
<p>Links ist der Horizontalschnitt eines Kopfs zu sehen, Augen und Nase sind oben, rechts habe ich die CT-Aufnahme des Kopfes von T. so einmontiert, wie es mMn richtig ist, auch hier sollten Augen und Nase oben sein. Unter den genannten Umständen zeigt die CT-Aufnahme einen Tumor auf der rechten Kopfseite. Ich bitte Herrn Santen, er solle sich bei Marc T. für mich um ein Original der CT-Aufnahme (Bilddatei) inklusive Original-Randbeschriftung bemühen.</p>
<p><strong>19. Oktober</strong>, 18:07: Herr Santen meint, mehr als dass es nur eine Frage der Perspektive sei (des Foto-Betrachters), gäbe es eigentlich nicht zu sagen. Marcs Tumor sei nun mal definitiv links und wenn man die Aufnahme richtig herum anschaue, sei der Tumor auch links. Der Tumor-Patient sei von meinem Ansinnen zwar irritiert, habe aber der Preisgabe seiner E-Mail-Adresse für den Direktkontakt zugestimmt.</p>
<p><strong>20. Oktober</strong>, 10:58: Ich stelle mich bei Marc T. als der &quot;Quälgeist&quot; vor, der sich so für die genau Lage seines Astrozytoms interessiert. Ich betone: &quot;Mir geht es nicht darum, Sie als unglaubwürdig hinzustellen, mir geht es lediglich um die Klärung der Diskrepanz, dass die CT-Bilder dem Betrachter den Tumor rechts zeigen, statt links.&quot;<br />
Auch T. bekommt von mir die Bildmontage zugeschickt und ich wiederhole meine bitte um Zusendung einer kompletten CT-Aufnahme inklusive Beschriftung. Anhand der Beschriftung, so die Idee, könne eine seitenverkehrte Darstellung mit Sicherheit ausgeschlossen werden.</p>
<p><strong>20. Oktober</strong>, 14:21: Marc T. antwortet nach wenigen Stunden. Die CT-Aufnahme sei eine Scheibenaufnahme seines Kopfes, eine von vielen. Die Augen seien oben. Ich solle mir das so vorstellen, als ob der Kopf von oben in Scheiben fotografiert würde. Der Tumor, so Marc, sitze genau hinter dem linken Ohr, dort sei infolge einer Biopsie auch eine lange Narbe. Leider geht er in keiner Weise auf die Bildmontage ein, die ich ihm mitgeschickt habe.</p>
<p><strong>21. Oktober</strong>: Marcs Antwort bringt mich nicht weiter. Noch einmal versuche ich die Bildmontage ins Spiel zu bringen und schreibe: &quot;Wenn Sie sagen, bei dem Scheibenbild seien die Augen oben und es wurde von oben aufgenommen, dann stimmt dies 100 Prozent mit der Darstellung in dem Bild überein, das ich Ihnen mit meiner ersten Mail geschickt habe. Dort aber sehe ich den Tumor rechts - obwohl er doch links sein müsste! Schauen Sie sich das Bild doch bitte noch einmal an, ich komme einfach nicht dahinter, welche Erklärung es für die Links/Rechts-Vertauschung geben könnte. Die Erklärung, dass die im Berliner Kurier gezeigten CT-Aufnahmen den Tumor seitenverkehrt zeigen, hat Herr Santen ausgeschlossen. Das wäre aber die einzig mögliche gewesen.&quot;</p>
<p>Auf meine E-Mail vom 21. Oktober erhielt ich von Marc T. keine Antwort mehr.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48284</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48284</guid>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:53:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
