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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Vorschlag verworfen: Zürch soll 0,06 V/m bekommen</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Vorschlag verworfen: Zürch soll 0,06 V/m bekommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=37470">Gigaherz wird dafür geworben</a>, bei einer <a href="http://www.landsgemeinde-zuerich.ch/">Online-Abstimmung</a> mitzumachen, die für Zürich u.a. eine Grenzwertsenkung auf 0,06 V/m vorschlägt.</p>
</blockquote><p>Nur der Vollständigkeit halber ...</p>
<p>Besagter Vorschlag war einer von 55 Vorschlägen, von denen die ersten vier weiter verfolgt werden sollten. Der Vorschlag zur Grenzwertsenkung landete mit 32 Stimmen auf Platz 33 und wurde deshalb ad acta gelegt. Um unter die ersten vier zu kommen, wären mindestens 167 Stimmen nötig gewesen. Die schaffte auch nicht der Vorschlag &quot;Free Wi-Fi in Zurich&quot;, der mit 73 Stimmen aber immerhin mehr als doppelt so viel Zuspruch fand wie der Vorschlag zur Grenzwertsenkung.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://web.archive.org/web/20110809020912/http://www.landsgemeinde-zuerich.ch/">Entscheide der Landsgemeinde</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71724</link>
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<pubDate>Sat, 26 Feb 2022 19:11:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bei hese unerwünscht: Kritik &quot;Baubiologischer Richwerte&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Das IBO distanziert sich daher ausdrücklich von diesem auf der Ideologie „Je mehr Angst ich mache, umso besser“ basierenden Richtwertekonzept und empfiehlt, diese sogenannten „Baubiologischen Richwerte&quot; nicht für Gutachten etc. zu verwenden.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Die Kritik an den Maeswerten schwappte <a href="http://www.hese-project.org./Forum/allg/index.php?id=2384">bis ins hese-Forum</a> hinüber.</p>
</blockquote><p>Denkste!</p>
<p>Das Posting wurde nachträglich gelöscht, der Link führt jetzt auf die Startseite des hese-Forums.</p>
<p>Das ist einer diese unangenehmen Züge des hese-Forums. Dort wird interessengesteuert zensiert, auch nachträglich, und dem Besucher so ein Zerrbild der Realität vorgespielt.</p>
<p>Der Vorfall ist ein neuerlicher Hinweis darauf, dass hese unter dem Pantoffel der Baubiologie steht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49517</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49517</guid>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 21:30:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>(Nicht nur) Hans-U. Jakobs Selbsterwürgung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><span style="color:#399;"><strong>&quot;Der Studienleiter <span class="underline">Altpeter war ein excellenter Verwässerungskünstler</span>. [...] <span class="underline">Der Altpeter wusste schon wie er das anstellen musste, dass das Resultat den Wünschen seiner Auftraggeber entsprach</span>.<br />
<span class="underline">Fantasie hatte der Altpeter und nicht der Jakob</span>. Da kann das kleine Wölfle knurren und rurren wie es will, es wird so nie zum grossen bösen Wolf.<br />
Uebrigens hat die Bevölkerung auf Jakobs und nicht auf Altpeters Fakten gesetzt und schlussendlich den &quot;Senderkrieg&quot; gewonnen. Nicht zuletzt deshalb, <span class="underline">weil alle Verwässerungskünstler am Schluss als elende Lügner dastanden</span>.<br />
Hans-U. Jakob&quot;</strong></span></em></p>
<p><strong>Kurz</strong>: Studienleiter Altpeter ist nach Darstellung des Gigaherz-Präsidenten ein &quot;elender Lügner&quot;.</p>
<p><span style="font-size:large;">Und nun zur Selbsterwürgung</span></p>
<p>Bei Studienleiter Altpeter handelt es sich um Dr. Ekkehardt Altpeter, der im Jahr 2000 am &quot;Institut für Sozial- und Präventivmedizin&quot; der Universität Bern beschäftigt war. Und eben dieser Dr. Altpeter gehört auch zu den Vätern des Salzburger Milliwatts, denn im Juni 2000 unterzeichnete er mit etlichen anderen Wissenschaftlern die &quot;Salzburger Resolution&quot;, auch Slesin, Sage, Kundi, Blackman und Mosgöller waren damals mit von der Partie. Preisfrage: Wenn Jakob nun Salzburger-Milliwatt-Gründervater Altpeter einen &quot;elenden Lügner&quot; schimpft, welches Licht wirft dies auf den Salzburger Vorsorgewert, der seit rund zehn Jahren zu den Kronjuwelen der Sendemastengegnerei zählt?</p>
</blockquote><p>Das ist eines der vielen Beispiele dafür, daß Jakobs Aussagen völig losgelöst sind von den Fakten und der Wahrheit. <br />
Er dreht, interpretiert und schwindelt die Dinge immer so zurecht, daß sie in sein ideologisches Weltbild passen. Und dabei merkt er noch nicht einmal, wie sehr er damit seine ihm gläubigen Schäfchen, die &quot;Elektrosensiblen&quot; und sonstige &quot;Betroffene&quot;, mit in die Ecke der Unglaubwürdigen zieht. Wobei ihm jene für diese Art der &quot;unterstützung&quot; offenbar sogar noch dankbar sind.<br />
Wirklich erstaunlich, ein regelrechtes Phänomen und eigentlich ein Fall für .... - nun raten Sie mal.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47458</link>
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<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:45:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dem Salzburger Vorsorgewert fehlte schon 1998 die Grundlage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/salzburg.htm"><em>Im wesentlichen stützt sich diese Bewertung auf die Ergebnisse einer einzelnen Studienreihe, welche jedoch nach Aussage des Originators (Prof. Röschke) fehlinterpretiert wurde. Der Wert von 1 mW/m² entstand durch 500-fache Reduzierung einer bei Schlaflabor-Experimenten verwendeten Leistungsflussdichte, bei welcher eine (umstrittene) Beeinflussung des menschlichen Schlafs gefunden wurde.</em></a></p>
</blockquote><p>Dann ist <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=599&amp;l=g">das hier aus dem Jahr 1996</a> also die Mutter des Salzburger Vorsorgewerts!</p>
<p><strong>Tragisch</strong>: Diese Studie wurde von der Deutschen Telekom gefördert. Die Telekom hat uns also den Salzburger Vorsorgewert eingebrockt <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
<p><strong>Noch tragischer</strong>: <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=646&amp;sid=7686ea5870fc7237214fbbcbe7cd17f7&amp;sform=7&amp;pag_idx=0&amp;l=g">Zwei Jahre später</a> (1998) wollte Röschke seine Studie von 1996 replizieren, mit 200 mW/m² (statt 500 mW/m²), was ihm jedoch <span class="underline">nicht gelang</span>. Die Erfinder des Salzburger Vorsorgewerts ließen sich 1998 davon jedoch in keiner Weise beirren, die Unterzeichner der &quot;Salzburger Resolution&quot; 2000 ebenfalls nicht. Schon damals gelang es Mobilfunkgegnern offenbar hervorragend gut, unerwünschte Studienergebnisse zu ignorieren. Dem Salzburger Vorsorgewert fehlte faktisch bereits 1998 die Existenzgrundlage - dennoch war seine weltweite Verbreitung im Schlepptau der &quot;Salzburger Resolution&quot; nicht mehr zu stoppen. Entzückend!</p>
<p>Hätte es 1998 schon das EMF-Portal gegeben, der Salzburger Vorsorgerwert wäre wohl bereits in seinen Anfängen stecken geblieben.</p>
<p><strong>Verschwörungsfans bitte startklar machen</strong>: Auch die Replikationsstudie von Röschke 1998 wurde, wie das Original, von der Deutschen Telekom gefördert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47457</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47457</guid>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 22:52:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Entstehung des Salzburger Vorsorgewertes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Den Sicherheitsfaktor 100 gönnten sich schließlich die Wissenschaftler, die im Jahr 2000 die Salzburger Resolution verabschiedeten. Für unbedenklich hielten sie damals - das muss man sich mal vergegenwärtigen - 100 mW/m². Erst durch den enorm hohen Sicherheitsfaktor 100 wurde daraus der berühmt-berüchtigte Salzburger Vorsorgewert von 1 mW/m².</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wenn ich das richtig verstehe, dann entstand der Salzburger Vorsorgewert durch den Unsicherheitsfaktor &quot;500&quot;</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Vom diesem Faktor habe ich zuvor noch nichts im Zusammenhang mit dem Salzburger Milliwatt gehört. Ich meine es ist einfacher, nachfolgend der relevante Textauszug aus der &quot;Salzburger Resolution&quot; vom Juni 2000: </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>&quot;Für die Gesamtheit der Immissionen hochfrequenter elektromagnetischer Felder wird ein Richtwert von 100 mW/m² (10 μW/cm²) empfohlen.</strong></em></span></p>
</blockquote><p>Ja und wie kam man zu dem Richtwert von 100 mW/m²?</p>
<p>So ganz daneben lag ich wohl nicht. Ich habe nach meinem Posting noch weiter recherchiert und bin dann bei RDW gelandet, der die Entstehungsgeschichte des Salzburger Vorsorgewertes ebenfalls auf seiner Homepage dokumentiert hat.</p>
<p>Auszug aus dem Text:</p>
<p><a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/salzburg.htm"><em>Im wesentlichen stützt sich diese Bewertung auf die Ergebnisse einer einzelnen Studienreihe, welche jedoch nach Aussage des Originators (Prof. Röschke) fehlinterpretiert wurde. Der Wert von 1 mW/m² entstand durch 500-fache Reduzierung einer bei Schlaflabor-Experimenten verwendeten Leistungsflussdichte, bei welcher eine (umstrittene) Beeinflussung des menschlichen Schlafs gefunden wurde.</em></a></p>
<blockquote></blockquote><p>Das was Sie zu dem Dr. Altpeter und Herrn Jakobs Ausuferungen geschrieben haben, ist mir auch aufgefallen, als ich die Unterzeichnerliste gelesen habe. Aber schauen Sie sich doch die neuesten Postings von Herrn Jakob an. Die ganzen Texte werden immer kindischer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47456</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47456</guid>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 22:12:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In einem auf meinem PC gespeicherten Dokument des Nova-Instituts aus dem Jahr 1999 ist dagegen die Pulsung bei Maes dann doch schon Thema. In dem Text heißt es:<br />
-----------------------------<br />
<em>Um das Spektrum abzurunden, sei Wolfgang Maes, als ein Vertreter der Baubiologie, zitiert (MAES 1998): &quot;Die baubiologischen Richtwerte, bezogen auf Schlafbereiche für ungepulste Strahlung: keine Anomalie unter 2 nW/cm2, schwache Anomalie 2 bis 50 nW/cm2, starke Anomalie 50 bis 1000 nW/cm2 und extreme Anomalie über 1000 nW/cm2. </em></p>
<p><em>Die baubiologischen Richtwerte für niederfrequent gepulste Strahlung: keine Anomalie unter 0,02 nW/cm2, schwache Anomalie 0,02 bis 0,5 nW/cm2, starke Anomalie 0,5 bis 10 nW/cm2, extreme Anomalie über 10 nW/cm2, ebenfalls bezogen auf Schlafbereiche.&quot;</em><br />
-----------------------------</p>
<p>Die 1998er-Werte für &quot;extreme Anomalien&quot; habe ich mit den Richtwerten des SBM 2000 verglichen und <span class="underline">keinen</span> Unterschied gefunden.</p>
</blockquote><p>Moment (kurz mal Erbsenzählen):</p>
<p>Bei der von Ihnen gefundenen Sekundärquelle (&quot;posted 19/02/1999&quot;) <br />
werden Maes &quot;Recommended Exposure Limits&quot; zwischen <strong>0,2..20uW/m²</strong> zugeschrieben.<br />
Je nach Sichtweise sind die Werte in ihrem Dokument vom Novainstitut (1999)wiederzufinden:<br />
Ungepulst: keine Anomalie unter <strong>20uW/m²</strong>, schwache Anomalie bis 500uW/m² und starke Anomalie bis 10mW/m²<br />
Gepulst:keine Anomalie bis <strong>0,2uW/m²</strong>, schwache Anomalie bis 5uW/m² und starke Anomalie bis 100uW/m²</p>
<p>In der SBM-2000 wurden die Werte für keine  Anomalie leicht nach unten korrigiert. <br />
Ungepulst: keine Anomalie unter <strong>10uW/m²</strong>, schwache Anomalie bis 500uW/m² und starke Anomalie bis 10mW/m²<br />
Gepulst: keine Anomalie unter <strong>0,1uW/m²</strong>, schwache Anomalie bis 5uW/m² und starke Anomalie bis 100uW/m²</p>
<p>Ich meine mich zu erinnern, daß ein Insider aus der BB Szene hier Forum den Kommentar gab, daß die gepulsten Werte in den alten SBM soviel geringer waren, weil <em>Mittelwerte</em> gemeint sind und sich folglich bei einem angenommenen Tastverhältnis von 1:100 (Extremfall für DECT Kontrollkanal) die Spitzenwerte der gepulsten Aussendung mit den ungepulsten Richtwerten decken.<br />
Das könnte gut sein, da anfangs verfügbare  Meßgeräte aus kommerziellen  Surplus-Angeboten ausschließlich (thermische) Mittelwerte (RMS) darstellten.</p>
<p>Im Umkehrschluß könnte man also sagen, daß &quot;Spitzenbewertet&quot; die ungepulsten Vorsorgewerte zu nehmen sind und bei Meßgeräten die nur  Mittelwerte messen, der Abschlag für die gepulste Aussendung.</p>
<p>Wenn man eine &quot;schwache Anomalie&quot; akzeptieren würde (nach SBM-2000 bis zu 500uW/m², Spitzenwert), käme das dem Salzburger Milliwatt sehr nahe. </p>
<p>Allerdings wären 500uW/m² auf Dauer  geradezu geschäftsschädigend, da (bis aufs eigene DECT im gleichen Raum) nur in wenigen Haushalten Handlungsbedarf bestünde.</p>
<p>In SBM-2008 hat man sich konsequenterweise von ehemals 500uW/m² (&lt;1998) auf 10uW/m² (2008) für eine schwache Anomalie herunter gearbeitet.</p>
<p>10uW/m² sind gegenüber 500uW/m² &quot;ideal&quot;, da fast immer ein Handlungsbedarf besteht und man andererseits diesen Zielwert mit Schirmmaßnahmen fast immer unterschreiten kann. Sozusagen die goldene Mitte auf dem Weg zum Erfolg...</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47455</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47455</guid>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 21:44:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hans-U. Jakobs Selbsterwürgung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Den Sicherheitsfaktor 100 gönnten sich schließlich die Wissenschaftler, die im Jahr 2000 die Salzburger Resolution verabschiedeten. Für unbedenklich hielten sie damals - das muss man sich mal vergegenwärtigen - 100 mW/m². Erst durch den enorm hohen Sicherheitsfaktor 100 wurde daraus der berühmt-berüchtigte Salzburger Vorsorgewert von 1 mW/m².</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn ich das richtig verstehe, dann entstand der Salzburger Vorsorgewert durch den Unsicherheitsfaktor &quot;500&quot;</p>
</blockquote><p>Vom diesem Faktor habe ich zuvor noch nichts im Zusammenhang mit dem Salzburger Milliwatt gehört. Ich meine es ist einfacher, nachfolgend der relevante Textauszug aus der &quot;Salzburger Resolution&quot; vom Juni 2000: </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>&quot;Für die Gesamtheit der Immissionen hochfrequenter elektromagnetischer Felder wird ein Richtwert von 100 mW/m² (10 μW/cm²) empfohlen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Zum vorbeugenden Schutz der öffentlichen Gesundheit wird für die Summe der niederfrequent-pulsmodulierten hochfrequenten Immissionen von Mobilfunksendeanlagen, wie zB GSM-Basis-Stationen, ein vorläufiger Beurteilungswert von maximal 1 mW/m² (0,1 μW/cm²) empfohlen.&quot;</strong></em></span></p>
<p>Aus meiner Sicht ziemlich wirr, was damals empfohlen wurde, erst ein &quot;Richtwert&quot; und dann ein vorsorgender &quot;Beurteilungswert&quot;. Von dem Richtwert redet seit zehn Jahren kein &quot;Schwein&quot; mehr, alle reden nur von dem &quot;Beurteilungswert&quot;.</p>
<p>Die &quot;Salzburger Resolution&quot; hat aber noch etwas viel besseres hervorgebracht als den &quot;Beurteilungswert&quot;, nämlich die Selbsterwürgung unseres Hans-U. Jakob.</p>
<p>Dazu muss ich etwas ausholen und das zitieren, was Jakob am 28. Juli 2011 im <a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=2310">hese-Forum</a> zum besten gegeben hat. Dort wurde um die Studie zu biologischen Folgen des KW-Senders Schwarzenburg gestritten. Das ist der Sender, der Jakob auf die EMF-Bühne holte. Die Passagen, auf die es ankommt, habe ich unterstrichen:</p>
<p><em><span style="color:#399;"><strong>&quot;Der Studienleiter <span class="underline">Altpeter war ein excellenter Verwässerungskünstler</span>. [...] <span class="underline">Der Altpeter wusste schon wie er das anstellen musste, dass das Resultat den Wünschen seiner Auftraggeber entsprach</span>.<br />
<span class="underline">Fantasie hatte der Altpeter und nicht der Jakob</span>. Da kann das kleine Wölfle knurren und rurren wie es will, es wird so nie zum grossen bösen Wolf.<br />
Uebrigens hat die Bevölkerung auf Jakobs und nicht auf Altpeters Fakten gesetzt und schlussendlich den &quot;Senderkrieg&quot; gewonnen. Nicht zuletzt deshalb, <span class="underline">weil alle Verwässerungskünstler am Schluss als elende Lügner dastanden</span>.<br />
Hans-U. Jakob&quot;</strong></span></em></p>
<p><strong>Kurz</strong>: Studienleiter Altpeter ist nach Darstellung des Gigaherz-Präsidenten ein &quot;elender Lügner&quot;.</p>
<p><span style="font-size:large;">Und nun zur Selbsterwürgung</span></p>
<p>Bei Studienleiter Altpeter handelt es sich um Dr. Ekkehardt Altpeter, der im Jahr 2000 am &quot;Institut für Sozial- und Präventivmedizin&quot; der Universität Bern beschäftigt war. Und eben dieser Dr. Altpeter gehört auch zu den Vätern des Salzburger Milliwatts, denn im Juni 2000 unterzeichnete er mit etlichen anderen Wissenschaftlern die &quot;Salzburger Resolution&quot;, auch Slesin, Sage, Kundi, Blackman und Mosgöller waren damals mit von der Partie. Preisfrage: Wenn Jakob nun Salzburger-Milliwatt-Gründervater Altpeter einen &quot;elenden Lügner&quot; schimpft, welches Licht wirft dies auf den Salzburger Vorsorgewert, der seit rund zehn Jahren zu den Kronjuwelen der Sendemastengegnerei zählt?</p>
<p><img src="http://alrt.igm-rt.de/Bilder/Gib%20niemals%20auf.png" alt="[image]"  /><br />
<span style="font-size:smaller;">Bild: <a href="http://alrt.igm-rt.de/">http://alrt.igm-rt.de/</a></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47454</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47454</guid>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 21:23:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das IBO distanziert sich daher ausdrücklich von diesem auf der Ideologie „Je mehr Angst ich mache, umso besser“ basierenden Richtwertekonzept und empfiehlt, diese sogenannten „Baubiologischen Richwerte&quot; nicht für Gutachten etc. zu verwenden.</p>
</blockquote></blockquote><p>Die Kritik an den Maeswerten schwappte <a href="http://www.hese-project.org./Forum/allg/index.php?id=2384">bis ins hese-Forum</a> hinüber.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47453</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47453</guid>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 20:23:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Links (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Doris...</p>
<p>Im Prinzip bietet das IBO dem Kunden also die ganze Spanne von Grenz- und Vorsorgewerten an (einschließlich SBM), je nach Geschmack des Kunden...</p>
<p>Sinnigerweise hat man  mit der Zeile </p>
<blockquote><p>Hohes bis sehr hohes Sicherheitsniveau für kurz- und <strong>langfristige </strong>gesundheitliche Auswirkungen</p>
</blockquote><p>
mit dem Wort &quot;langfristige Auswirkungen&quot; die Grenze gezogen. Gegenüber  langfristigen Auswirkungen is man nach der IBO Tabelle erst sicher, wenn der  Ecolog-Vorsorgewert von  3mW/m² unterschritten wird....</p>
<p>Zu den Vorsorgewerten nach SBM gibt es bereits ein paar Seitenhiebe:</p>
<blockquote><p>Wortwahl und Begründung der Empfehlungen geben Hinweise auf einen nicht unabhängigen Zugang zum Thema</p>
</blockquote><p><br />
während man die <em>noch</em> niedrigeren Vorsorgewerte der Landessanitätsdirektion Salzburg eher neutral so beschreibt:</p>
<blockquote><p>Begründung aufgrund von empirischen Erkenntnissen und epidemiologischen Daten</p>
</blockquote><p>Hier also keine Kritik....</p>
<p>Da müßte man eigentlich den Oberfeld mal fragen, wo man denn seine &quot;empirischen Erkenntnisse und epedemiologischen Daten&quot; nachlesen kann und das IBO, ob es die Daten vom Oberfeld bei Aufnahme in die Tabelle überprüft hat.</p>
<p><br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47446</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47446</guid>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 21:16:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sicherheitsfaktoren: 10 beim Lift, 100 in Salzburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Den Sicherheitsfaktor 100 gönnten sich schließlich die Wissenschaftler, die im Jahr 2000 die Salzburger Resolution verabschiedeten. Für unbedenklich hielten sie damals - das muss man sich mal vergegenwärtigen - 100 mW/m². Erst durch den enorm hohen Sicherheitsfaktor 100 wurde daraus der berühmt-berüchtigte Salzburger Vorsorgewert von 1 mW/m².</p>
</blockquote><p>Wenn ich das richtig verstehe, dann entstand der Salzburger Vorsorgewert durch den Unsicherheitsfaktor &quot;500&quot;</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Salzburger_Modell/Das_Salzburger_Modell.pdf">Hier steht</a>:</p>
<p><em>Aus Sicht der Landessanitätsdirektion war dazu eine Schlaflaborstudie [Mann K, Röschke<br />
J, Effects of pulsed high-frequency electromagnetic fields on human sleep. Neuropsychobiology. 1996; 33(1):41-47] nach dem Cross-Over-Design mit dem Endpunkt EEG-Veränderungen (hier REM-Phasen-Suppression) bei einer Leistungsflussdichte von 500 mW/m² geeignet. Da weder eine Expositions-Wirkungskurve noch der Einfluss möglicher unterschiedlicher Empfindlichkeiten bekannt waren, wurde in Analogie zu toxikologischen Beurteilungen ein Unsicherheitsfaktor von 500 eingeführt. Der sich daraus ergebende „vorläufige Beurteilungswert/Vorsorgewert“ von 1 mW/m² gilt für die Summe der gepulsten GSM-Signale ausgehend von Mobilfunksendeanlagen (GSM 900 MHz und GSM 1800 MHz).</em></p>
<p>Und das ist die zugrunde liegende Studie:</p>
<p><a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=599&amp;sid=abeb68434de49caf3fb97a30d9a59b36&amp;sform=7&amp;pag_idx=30&amp;l=g">Wirkungen gepulster hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Schlaf.</a><br />
<em>Von: Mann K, Roschke J</em></p>
<p>Und diese anscheindend so bedeutende Studie geht in der Bewertung des FGF <a href="http://www.fgf.de/publikationen/sonstige/PDF-Felder/A08_Modulation_EEG.pdf">Bewertung Modulation EEG</a> eigentlich sang- und klanglos unter (Seite 2)</p>
<p>Und ein weiterer Hinweis zu dem Salzburger Wert, der so bedeutend wohl nie war, geht aus <a href="http://www.neinsiesindnichtbekloppt.de/nova_grenzwertartikel.htm">dem Dokument des Nova-Insituts</a> hervor, auf das Sie gestern  auch schon verwiesen haben.</p>
<p><em>Land Salzburg </em></p>
<p><em>Bei dem &quot;Workshop on possible biological and health effects of RF electromagnetic fields&quot; im Oktober 98 in Wien ... wurde bekannt, dass das Land Salzburg in einer freiwilligen Vereinbarung mit den Mobilfunkbetreibern festgelegt hat, dass nirgendwo (im Land Salzburg) in öffentlich zugänglichen Bereichen ein Maximalwert von 0,1 Mikrowatt/cm2 (=0,001 W/m2) im Mobilfunkfrequenzbereich überschritten werden darf. ... Das sind also nochmals der Faktor 5 unter den oben angegebenen (alten) russischen Grenzwerten. Allgemein wurde das als kleine Sensation gewertet.&quot; Der Wert ist als Vorsorgewert zu verstehen. (OBERFELD 1998) Aktuellen Informationen nach (NIR 99, Fachverband für Strahlenschutz, Köln, 27.09.-01.10.1999) handelte es sich nur um eine Vereinbarung mit <span class="underline">einem</span> Mobilfunkbetreiber und zudem nur für den ländlichen Bereich, wo die Einhaltung eh kein Problem darstellt. Inzwischen soll die Vereinbarung zudem nicht mehr in Kraft sein.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47445</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47445</guid>
<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 22:18:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sicherheitsfaktoren: 10 beim Lift, 100 in Salzburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Frage ist, wie hoch man den Sicherheitsfaktor ansetzt und das ist doch immer Ermessenssache. <br />
Oder gibt es anerkannte Kritieren für die Bestimmung von Sicherheitsfaktoren ?</p>
</blockquote><p>Bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsfaktor">Wikipedia </a>heißt es: <em>Der Sicherheitsfaktor liegt je nach verwendetem Material und Sicherheitsrelevanz üblicherweise zwischen 1,1 und 2,1, bei [...] extrem sicherheitsrelevanten Bauteilen bei 10 (z. B. Fahrstuhlseile).</em></p>
<p>Wahrscheinlich gelten diese Sicherheitsfaktoren von Bauteilen nicht für die Biologie des Menschen, einen Anhaltspunkt aber geben sie allemal.</p>
<p>Bekanntlich veranschlagt ICNIRP bei den EMF-Grenzwerten im Mobilfunk einen Sicherheitsfaktor von 50 gegenüber dem Auftreten erster nachweislicher Körperreaktionen.</p>
<p>Den Sicherheitsfaktor 100 gönnten sich schließlich die Wissenschaftler, die im Jahr 2000 die Salzburger Resolution verabschiedeten. Für unbedenklich hielten sie damals - das muss man sich mal vergegenwärtigen - 100 mW/m². Erst durch den enorm hohen Sicherheitsfaktor 100 wurde daraus der berühmt-berüchtigte Salzburger Vorsorgewert von 1 mW/m².</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47444</link>
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<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 21:32:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Links (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Irgendwie habe ich Zweifel, daß sich das IBO dabei mit &quot;wissenschaftlich fundierten&quot; Grenzwerten begnügt....da würde ja nur in gefühlten 5% der Fälle eine Beratung nötig sein, wenn man sich z.B. an den &quot;gemäßigten&quot; Ecolog-Kriterien orientieren würde. </p>
</blockquote><p>Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Links ein wenig weiter</p>
<p><a href="http://www.innenraumanalytik.at/pdfs/bewertungele.pdf">http://www.innenraumanalytik.at/pdfs/bewertungele.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.innenraumanalytik.at/elektromagn.html">http://www.innenraumanalytik.at/elektromagn.html</a></p>
<p>DI Peter Tappler, der <a href="http://www.ibo.at/documents/indoornews_11.pdf">Herausgeber des Innenraum-Newsletter</a>, in dem Sie die Distanzierung von den deutschen Baubiologischen Grenzwerten  gefunden haben, hat <a href="http://www.innenraumanalytik.at/publikationen.html">etliche Arbeiten</a> mit Dr. Hans-Peter Hutter und auch Dr. Kundi veröffentlicht. <br />
Und dem IZgMF dürfte er auch <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_07/abschirmmatten/abschirmmatten.html">kein Unbekannter sein</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47443</link>
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<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 21:27:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Anscheinend müssen BBs differenzierter betrachtet werden, nur, nach welchen Kriterien, wenn einem nicht solche öffentlichen Distanzierungen wie die des IBO den Weg weisen?</p>
</blockquote><p>Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.<br />
Wenn das IBO schon seit gut 20 Jahren Elektosmogmessungen anbietet und &quot;Maßnahmen&quot; empfiehlt, dann muß auch das IBO irgendwelche Maßstäbe/Kriterien anlegen. </p>
<p><a href="http://www.ibo.at/de/innenraum.htm">Zitat IBO:</a></p>
<blockquote><p>Elektromagnetische Felder</p>
</blockquote><blockquote><p>Der Schwerpunkt der Messungen nieder- und hochfrequenter Felder (Mobilfunk) liegt neben einer fachgerechten Durchführung mit modernsten Geräten vor allem bei kompetenter, unabhängiger Beratung und bei einer verständlichen Erklärung der Messergebnisse. <strong>Aufgabe der meist unmittelbar an die Messung angeschlossenen Beratung ist es, technische Lösungen zur Vermeidung von Risikofaktoren anzubieten.</strong> Die Beratung zeigt den für die jeweilige Situation sinnvollsten und kostengünstigsten Weg auf, gegebenenfalls Feldstärken und damit den Elektrosmog zu senken. </p>
</blockquote><p>Irgendwie habe ich Zweifel, daß sich das IBO dabei mit &quot;wissenschaftlich fundierten&quot; Grenzwerten begnügt....da würde ja nur in gefühlten 5% der Fälle eine Beratung nötig sein, wenn man sich z.B. an den &quot;gemäßigten&quot; Ecolog-Kriterien orientieren würde. <br />
Die Frage ist, wie hoch man den Sicherheitsfaktor ansetzt und das ist doch immer Ermessenssache. <br />
Oder gibt es anerkannte Kritieren für die Bestimmung von Sicherheitsfaktoren ?</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47442</link>
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<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 20:12:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... gehört das &quot;Österreichische Institut für Baubiologie und Ökologie&quot; <a href="http://www.ibo.at/de/index.htm">(IBO)</a> in Wien, die (Stand 1995 ) Elektrosmog-Messungen für 1900 ÖS / 0,5 Stunden anboten.</p>
</blockquote><p>Die Preise <a href="http://www.innenraumanalytik.at/paketpreise.html">heute</a>:</p>
<p><em>Messung niederfrequenter und hochfrequenter elektromagnetischer Felder mittels Spektrumanalyser inkl. 1 h Messzeit vor Ort: 252 Euro<br />
 <br />
Kontinuierliche Messung niederfrequenter Magnetfelder (Hochspannungs-leitungen, Trafos), pro Woche, Standardauswertung: 192 Euro</em></p>
<blockquote><p>...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p><strong>Das IBO distanziert sich daher ausdrücklich von diesem auf der Ideologie</strong><strong> „Je mehr Angst ich mache, umso besser“ basierenden Richtwertekonzept und empfiehlt, diese sogenannten „Baubiologischen Richwerte&quot; nicht für Gutachten etc. zu verwenden.</strong></p>
</blockquote></blockquote><p>Da haben Sie ja mal wieder was ausgegraben ...</p>
<p>Anscheinend müssen BBs differenzierter betrachtet werden, nur, nach welchen Kriterien, wenn einem nicht solche öffentlichen Distanzierungen wie die des IBO den Weg weisen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47440</link>
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<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:50:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nochmal in meinem Buch &quot;Wohnen ohne Gift&quot; nachgesehen, herausgegeben 1995 von der Stiftung Warentest, aber verfasst von deren Schwesterorganisation, dem Österreichischen Verein für Konsumenteninformation. </p>
<p>Darin gibt es auch ein Kapitel über Elektrosmog und Elektrosensibilität.<br />
Im Anhang des Buches gibt es eine Adressauflistung der Firmen, welche &quot;Messungen&quot; (1995) durchführten.&quot;Maes&quot; habe ich nicht darin gefunden, allerdings war das Adressregister für Deutschland weniger ausführlich, als für Österreich.<br />
Zu den sehr wenigen Firmen, bei welchen in der Auflistung  Elektrosmogmessungen angegeben waren (die meisten machten in Formaldehyd, Radon und Asbest), gehört das &quot;Österreichische Institut für Baubiologie und Ökologie&quot; <a href="http://www.ibo.at/de/index.htm">(IBO)</a> in Wien, die (Stand 1995 ) Elektrosmog-Messungen für 1900 ÖS / 0,5 Stunden anboten.</p>
<p>Da der Name sehr ähnlich ist, habe ich mich da gefragt, ob es mit dem &quot;Institut für Baubiologie und Ökologie&quot; in Neubeuren <a href="http://www.baubiologie.de/site/home.php">(IBN)</a> verbandelt ist, bei welcher Maes ja der &quot;Taktschläger&quot; in Elektrosmogbelangen ist, und welcher auch Herausgeber des &quot;Standards der Baubiologie =&gt; SBM&quot; ist.</p>
<p>Zu meiner Überraschung mußte ich feststellen, dass es offenbar nicht so ist.</p>
<p>Auf der Seite des IBO findet man folgendes (für mich sehr überraschende) Statement <a href="http://www.ibo.at/documents/indoornews_11.pdf">(PDF 83kb)</a> zu den &quot;Baubiologischen Richtwerten&quot; von Wolfgang Maes:<br />
Auszüge:</p>
<blockquote><p><strong>„Baubiologische“ Richtwerte:</strong><br />
Seit Jahren werden sogenannte „Baubiologische Richtwerte“ von manchen Baubiologen zur Bewertung von Innenraumfaktoren angewendet, die mit einiger Vorsicht zu genießen waren. Störend dabei war auch die Vereinnahmung und Diskreditierung des Begriffes Baubiologie durch derartige Empfehlungen...<br />
In der Neuauflage dieser Richtwerte 2008 wurden, obwohl die Autoren dies besser wissen sollten, wieder Richtwerte für die erdbezogene Messung der elektrischen Feldstärke sowie für die Körperspannung angeführt...</p>
</blockquote><blockquote><p>Weiters ist zu bedenken (wie der Initiator diese „Richtwerte“, <strong>der Journalist Wolfgang Maes</strong> selbst in der Zeitschrift Wohnung u. Gesundheit 126, Frühjahr 2008 angibt) dass die Richtwerte streng wissenschaftlich nicht nachvollziehbar sind. Die Frage drängt sich auf: was dient denn sonst als Basis als wissenschaftliche Evidenz? <br />
Hr. Maes gibt darauf sinngemäß eine entlarvende Antwort: Wissenschaft ja, aber nur, wenn sie den „Menschen, der Natur und dem Leben“ dient. Ob dies allerdings der Fall ist, entscheidet wieder der Autor ...</p>
</blockquote><blockquote><p><strong>Das IBO distanziert sich daher ausdrücklich von diesem auf der Ideologie</strong><strong> „Je mehr Angst ich mache, umso besser“ basierenden Richtwertekonzept und empfiehlt, diese sogenannten „Baubiologischen Richwerte&quot; nicht für Gutachten etc. zu verwenden.</strong></p>
</blockquote><p>Da Oberfeld ja Österreicher ist, wundert es mich, daß er sich auf Maes beruft, der vom eigenen österreichischen IBO offenbar kritisch gesehen wird...</p>
<p>Es wäre nun interessant zu erfahren, wo denn das IBO die Grenze des &quot;tragbaren&quot; Elektrosmogs sieht...</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47439</link>
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<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:10:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diese aktuelle Version <strong>SBM-2000 ist die 5. überarbeitete Neuerscheinung </strong>, sie wurde im <strong>Mai 2000 </strong>veröffentlicht.</p>
<p>Und hier kann man zumindest die 2000er Version herunter laden: =&gt; <a href="http://www.steinhardtverlag.de/Download/Richtwerte.pdf"><strong>SBM-2000</strong></a></p>
</blockquote><p>Angefertigt wurde dieses PDF jedoch nicht im Mai 2000, sondern im April 2002, also ebenfalls nachträglich. Zwischen diesem Exemplar des SBM und dem angeblich ersten Exemplar aus dem Jahr 1992 liegen immerhin zehn Jahre. Ich finde es schon ziemlich merkwürdig, dass das Netz aus diesem langen Zeitraum nun gar keine ältere Version des SBM hergeben mag. Meine Erklärung dafür: Es gibt keine, es wird nur behauptet, es gäbe welche. Beachten Sie bitte die Formulierung, mit der auf die älteren Exemplare des SBM hingewiesen wird: Die sollen nicht nur als Merkhilfe auf dem Schreibtisch von Herrn Maes gelegen haben, nein, die sollen &quot;publiziert&quot; worden sein. Dennoch gibt das www nichts älteres her als das 2002 angefertigte Exemplar des SBM 2000. Koscher ist das nicht.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: <a href="http://www.reach.net/~scherer/p/emftable.htm">&lt;Hier&gt;</a> ist eine Sekundärquelle für einige von Maes geforderte Werte aus dem Jahr 1998 (Tabelle 2). Von gepulst/ungepulst ist da (noch) nicht die Rede.</p>
<p>In einem auf meinem PC gespeicherten Dokument des Nova-Instituts aus dem Jahr 1999 ist dagegen die Pulsung bei Maes dann doch schon Thema. In dem Text heißt es:<br />
-----------------------------<br />
<em>Um das Spektrum abzurunden, sei Wolfgang Maes, als ein Vertreter der Baubiologie, zitiert (MAES 1998): &quot;Die baubiologischen Richtwerte, bezogen auf Schlafbereiche für ungepulste Strahlung: keine Anomalie unter 2 nW/cm2, schwache Anomalie 2 bis 50 nW/cm2, starke Anomalie 50 bis 1000 nW/cm2 und extreme Anomalie über 1000 nW/cm2. </em></p>
<p><em>Die baubiologischen Richtwerte für niederfrequent gepulste Strahlung: keine Anomalie unter 0,02 nW/cm2, schwache Anomalie 0,02 bis 0,5 nW/cm2, starke Anomalie 0,5 bis 10 nW/cm2, extreme Anomalie über 10 nW/cm2, ebenfalls bezogen auf Schlafbereiche.&quot;</em><br />
-----------------------------</p>
<p>Die 1998er-Werte für &quot;extreme Anomalien&quot; habe ich mit den Richtwerten des SBM 2000 verglichen und <span class="underline">keinen</span> Unterschied gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 21:20:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte meinen vorigen Beitrag nachträglich noch etwas umformuliert, was Sie vielleicht nicht mitbekommen haben.</p>
<blockquote><p>Dem www ist der sogenannte &quot;Standard Baubiologischer Messtechnik&quot; vor August 2003 völlig unbekannt. </p>
</blockquote><p> <a href="http://www.biosol.de/baubiologie.php?seite=3"><strong>Hier</strong> </a>kann man lesen:</p>
<blockquote><p>Der Standard wurde erstmals als <strong>SBM-92/5 im Mai 1992 publiziert</strong>, die 4. Aktualisierung zum SBM-98/5 erfolgte im Mai 1998. Diese aktuelle Version <strong>SBM-2000 ist die 5. überarbeitete Neuerscheinung </strong>, sie wurde im <strong>Mai 2000 </strong>veröffentlicht.</p>
</blockquote><p>Und hier kann man zumindest die 2000er Version herunter laden: =&gt; <a href="http://www.steinhardtverlag.de/Download/Richtwerte.pdf"><strong>SBM-2000</strong></a></p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47437</link>
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<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:39:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesucht: Baubiologischer Messstandard SBM-92/5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Baubiologischen Richtwerte werden jeweils zur Identifizierung der Version mit der Jahreszahl gekennzeichnet.<br />
SBM-92/5 steht für das Erscheinungsjahr 1992, SBM-98/5 für das Jahr 1998, heute nennt es sich  SBM-2008 für das Jahr 2008.</p>
</blockquote><p>Dem www ist der sogenannte &quot;Standard Baubiologischer Messtechnik&quot; vor August 2003 völlig unbekannt. So wie es aussieht, hat erst zu diesem Zeitpunkt beim &quot;Verband Baubiologie&quot; einer die Idee gehabt, dem &quot;Standard Baubiologischer Messtechnik&quot; nachträglich eine bis 1992 zurückreichende beachtliche Reifezeit zu verpassen. Ob es den SBM vor 2003 überhaupt jemals wirklich gegeben hat, dafür konnte ich keinen Beleg finden, sondern nur die Mitte 2003 erstmals aufgestellte Behauptung, die wortgleich auf vielen BB-Seiten zu finden ist: <em>Der Standard wurde erstmals als SBM-92/5 im Mai 1992 publiziert</em>.</p>
<p>Auf <a href="http://www.kanzlei-heilbronn.de/vereinbarkeit-mobilfunksendeanlagen-frequenzwertfestlegung.html">dieser RA-Seite</a> habe ich folgende zum Thema passende Desinformation gefunden, die Prof. Dr. iur. Klaus Kniep zugeschrieben wird:</p>
<p><em>&quot;Um eine gesundheitsgefährdende Auswirkung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen nach SBM ein Richtwert von maximal 0,1 nW/cm² empfohlen. Zu derselben Empfehlung gelang auch die Salzburger Resolution zu Mobilfunk-Sendeanlagen.&quot;</em></p>
<p>Desinformation deshalb, weil 0,1 nW/cm² nun einmal 1 µW/m² sind - und die wurden niemals in der &quot;Salzburger Resolution&quot; empfohlen! Dass ein Prof. der Rechtswissenschaften sich überhaupt ungeniert auf den SBM bezieht, als wäre dieser eine DIN-Norm oder ein Amtsblatt, das ist wieder eine andere unglaubliche Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47436</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47436</guid>
<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:34:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwert: Zürch soll 0,06 V/m bekommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Können Sie belegen, dass das &quot;Milliwatt&quot; von Maes schon vor 1998 propagiert wurde?</p>
</blockquote><p>Ich kann keinen 100% Beleg der Vorsorgewerte von 1998 beibringen, aber Maes' steter Tropfen höhlt den Stein (bzw das öffentliche Bewußtsein) offenbar schon seit 1992. </p>
<p>In der Einleitung zur aktuellen <a href="http://www.baubiologie.de/downloads/standard2008.pdf">SBM-2008 (PDF 30kB)</a> steht:</p>
<blockquote><p>Der baubiologische Standard, die dazugehörigen Richtwerte für Schlafbereiche und messtechnischen Randbedingungen wurden 1987 bis 1992 von der BAUBIOLOGIE MAES im Auftrag und mit Unterstützung des Institut für Baubiologie+Ökologie Neubeuern IBN entwickelt und erstmals <strong>im Mai 1992</strong> publiziert...</p>
</blockquote><p>Die Baubiologischen Richtwerte werden jeweils zur Identifizierung der Version mit der Jahreszahl gekennzeichnet.<br />
SBM-92/5 steht für das Erscheinungsjahr 1992, SBM-98/5 für das Jahr 1998, heute nennt es sich  SBM-2008 für das Jahr 2008.</p>
<p>Auf <a href="http://www.steinhardtverlag.de/Download/Richtwerte.pdf"><strong>dieser</strong> </a> offenbar selten aktualisierten Seite spricht man  noch von der  &quot;aktuellen&quot; Version SBM-2000...die uns immerhin schon auf 2 Jahre an 1998 heranbringt...</p>
<p>Bis 500uW/m² sprach man in der SBM-2000 noch von einer &quot;schwachen Anomalie&quot; (ungepulst), bzw bis 5uW/m² bei gepulsten Wellen. Heute (SBM-2008) reicht die schwache Anomalie nur noch bis  10uW/m².</p>
<p>Als Begründung für die niedrigen Werte bei gepulsten Wellen beruft Maes sich offenbar auf von Klitzings EEG Experimente (ca 1993)...so läßt es zumindest der kurze Kommentar unter der Wertetabelle vermuten:</p>
<blockquote><p>SBM-2000 =&gt; Hirnstromveränderung: 1000uW/m2 (gepulst)</p>
</blockquote><p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47435</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47435</guid>
<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 19:14:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Salzburger Milliwatt: Verhältnismaesig niedriger Grenzwert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das &quot;Land Salzburg&quot; wird in Hinsicht Elektrosmog nur von einer Person (Dr Oberfeld) vertreten und die hat nichts anderes gemacht, als die Werte aus der empfohlenen <a href="http://www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit/landessanitaetsdirektion-2/gesundheitsschwerpunkte/umweltmedizin/elektrosmog/elektrosmog_und_gesundheit/elektrosmog-buecher.htm">&quot;Lektüre&quot;</a> zu übernehmen =&gt; <em>W.Maes, Streß durch Strom und Strahlung</em>, welches auch in dieser Infomappe <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=2&amp;ved=0CCoQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.salzburg.gv.at%2Finfomappe-elektrosmog-2.pdf&amp;rct=j&amp;q=land%20salzburg%20stress%20durch%20strom%20und%20strahlung&amp;ei=WJg-TqjCM4ftOfuTyfkO&amp;usg=AFQjCNFBjHCAUF7_zRZdpLe5R6BfwUg_uw&amp;cad=rja">(PDF 1,1MB)</a> des Landes Salzburg empfohlen wird.</p>
</blockquote><p>Von der zeitlichen Reihenfolge her wäre dann aber das Ei vor der Henne da gewesen.</p>
<p>Denn der Salzburger Vorsorgewert entstand ab 1998 und wurde mit der <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Salzburger_Modell/Das_Salzburger_Modell.pdf">Salzburger Resolution ab 2000</a> zum Maß der EMF-Dinge für die erste Dekade. Wolfgang Maes aber kam mit seinem Buch <a href="http://www.purenature.de/shop/a610/buch-stress-durch-strom-und-strahlung.html">gemäß dieser Quelle</a> in der 1. Auflage erst 2005 heraus. Also liegen Sie falsch.</p>
<p>Klarer Fall? Denkste!</p>
<p>Wer so lange im Geschäft ist wie Maes, der wartet nicht bis 2005, um Grundlegendes zum Besten zu geben. Und so ist es denn auch. Auf der <a href="http://www.maes.de/">Website des Baubiologen</a> stehen aller Voraussicht nach zutreffende Angaben zu dem Buch:</p>
<p><em>ISBN 3-923531-25-7, 800 Seiten, 1. Auflage 1992, 5. Auflage 2005, 6. Auflage erscheint 2011</em></p>
<p>Also haben Sie doch recht gehabt, Maes propagierte noch vor Oberfeld den Salzburger Vorsorgewert, vorausgesetzt, die &quot;magischen&quot; 1 mW/m² werden in der Auflage, die 1998 aktuell war, auch tatsächlich genannt. Nachprüfen kann ich das leider nicht, denn mit <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3923531257/sr=1-2/qid=1312723744/ref=olp_tab_used?ie=UTF8&amp;coliid=&amp;me=&amp;qid=1312723744&amp;sr=1-2&amp;seller=&amp;colid=&amp;condition=used">388,88 Euro</a> (Stand heute) ist mir dieses mMn zweifelhafte Werk in gebrauchtem Zustand denn doch ein paar Nummern zu teuer <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" />.</p>
<p>Der Gedanke, dass das Salzburger Milliwatt nicht auf dem Mist der Wissenschaftler gewachsen ist, die 2000 in Salzburg die Resolution verfasst haben, sondern vom geschäftstüchtigen Maes zuvor in die damalige Szene der EMF-Bedenkenträger injiziert wurde, ist mMn bedrückend. Es gibt außer dem Buch aber noch ein Indiz dafür, dass dies der Fall sein könnte. Mit Cindy Sage mischte damals schon eine Baubiologin bei der Salzburger Resolution mit, die in den USA eine rege Geschäftstätigkeit zeigt und später maßgebend am Zustandekommen des Reports der BioInitiative beteiligt war, der wiederum die Chefin der Europäische Umweltagentur (Jacqueline McGlade) zu unbedachten Äußerungen stimuliert hat. Sogar die Resolution des Europarats vom Mai 2011 beruft sich auf den Report der BioInitiative und ist in letzter Konsequenz so ebenfalls - möglicherweise - auf die PR-Aktivitäten des emsigen Maes zurück zu führen.</p>
<p>Können Sie belegen, dass das &quot;Milliwatt&quot; von Maes schon vor 1998 propagiert wurde?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47433</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=47433</guid>
<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 17:53:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
