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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Alternativerklärung fürs Schwärmen in Lugano</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Alternativerklärung fürs Schwärmen in Lugano (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>An welchen Tagen die Bienen ausschwärmen, war in Lugano nie das Thema!<br />
(Bei Regen fliegen sie nicht, geschweige denn ziehen sie dann um.)<br />
Der Punkt ist, welche neuen Plätze sie sich dann suchen! (UMTS-Minimum)</p>
<p>Wie steht's nun mit der Favre-Replikation?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:56:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alternativerklärung fürs Schwärmen in Lugano (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://nachrichten.t-online.de/bienen-verschlafen-wegen-klimawandel-den-fruehling/id_47120020/index">Bienen verschlafen wegen Klimawandel den Frühling</a></p>
</blockquote><p>Dort heißt es:</p>
<p><em>&quot;In seinen Daten kann Henneken bereits einen starken Zusammenhang zwischen Temperatur und Schwarmaktivität ableiten.&quot;</em></p>
<p>Wenn die Temperatur auf die Schwarmaktivität einwirkt, dann müssten in Lugano vor dem 22. Mai (da stellte &quot;Capricorn&quot; sein Startposting ein) die Tagestemperaturen niedriger gewesen sein als zuvor.</p>
<p>Also habe ich mich auf die Suche nach den Temperaturdaten im Raum Lugano für den Zeitraum Mai 2011 gemacht und bin bei <a href="http://www.wunderground.com">http://www.wunderground.com</a> gelandet.</p>
<p>Das folgende Bild zeigt oben den Temperaturverlauf für Lugano (Monteggio) am Standort der Messsonde ITICINOP1 (rot = Tageshöchstwerte, blau = Nachttiefstwerte) für den Zeitraum vom 1. bis zum 22. Mai 2011. Dort ist zu erkennen, dass erstmals am 21. Mai die 27-°C-Linie überschritten wurde und am 22. Mai der Höchstwert von 28,6 °C erreicht wurde. Dieser Temperaturanstieg wäre demnach eine alternative und mMn eher glaubwürdige Erklärung für das Ausschwärmen der Bienen ab 21. Mai im Raum Lugano.</p>
<p><a href="http://www.wunderground.com/weatherstation/WXDailyHistory.asp?ID=ITICINOP1&amp;graphspan=custom&amp;month=5&amp;day=1&amp;year=2011&amp;monthend=5&amp;dayend=22&amp;yearend=2011"><img src="http://www.wunderground.com/cgi-bin/wxStationGraphAll?day=1&amp;year=2011&amp;month=5&amp;ID=ITICINOP1&amp;type=6&amp;yearend=2011&amp;monthend=5&amp;dayend=22&amp;width=500&amp;showtemp=1&amp;showpressure=1&amp;showwind=1&amp;showwinddir=1&amp;showrain=1" alt="[image]"  /></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46459</link>
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<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 20:10:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen auch in München (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und nun erklären Sie mit bitte plausibel: Warum schwärmen die Bienen so auffallend nur in Lugano und Hemberg, dass Auswärtige davon etwas mitbekommen, nicht aber in München und im Rest der Welt? </p>
</blockquote><p>und zwar mit oder ohne UMTS-Sendemast - sondern mit einer ganz anderen Erklärung.</p>
<p>habe ich gerade zufällig gefunden </p>
<p><a href="http://nachrichten.t-online.de/bienen-verschlafen-wegen-klimawandel-den-fruehling/id_47120020/index">Bienen verschlafen wegen Klimawandel den Frühling</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46458</link>
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<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 18:14:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Bienen schwärmen für UMTS&quot; nicht nur in München (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ist wohl nicht der Film auf den ich mich seiner Zeit bezog . Aber wenn man im &gt;WWW etwas sucht findet man es . ( War auch ein Zufallsfund , hatte was ganz &gt;anderes gesucht )-</p>
</blockquote><p>So, Bienenstöcke direkt neben UMTS/GSM Antennen, sah jetzt grade in einem Betrag in dem Betrag &quot;Seine( Fluß durch Paris) Geflüster&quot; im <strong>ZDF-Info Kanal </strong>.0215-0230 9.06.2011</p>
<p>Da wurde u. A. über Bienenhaltung  im Paris berichtet . Auch über den 100 Kg Honig-Ertrag der Bienen-Stöcke vom Dach des Postamtes.  Auf gleiche Ebene,  eine Batterie der div. Mobilfunkantennen .</p>
<p><br />
<strong>Wer sehen will, der sehe</strong> .<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46389</link>
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<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:42:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Landtaugliche Mobilfunkfrequenzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hat nicht mal irgendwer geschrieben, dass auf dem Lande tendenziell/ überwiegend 0,9 GHz und in der Stadt meist 1,8 GHz verwendet wird, wegen der unterschiedlichen Reichweiten? Oder bring` ich da was durcheinander?</p>
</blockquote><p>Ausm Bauch raus würde ich sagen: Stimmt. </p>
<p>Bei LTE wurde zumindest so argumentiert, dort ist die niedrige Frequenz (800 MHz) fürs Land vorgesehen, die hohe (2600 MHz) für die Stadt.</p>
<p>Bei GSM waren mWn die Frequenzen anfangs allerdings den Betreibern &quot;zugeordnet&quot; und nicht der Landkarte. T-Mobile und Mannesmann bekamen die 900 MHz, E-Plus und Viag-Interkom die 1800 MHz. Das war damals auch die Zeit der &quot;Singleband-Handys&quot;, mein Siemens S4 kann zum Beispiel nur GSM900, sonst nix. Entsprechend konnten frühe E-Plus-Handys nur auf 1800 MHz funken. Begriffe wie &quot;GSM900-Handy&quot; stammen aus dieser Zeit, inzwischen gelten diese nicht mehr. Geändert hat sich die Situation erst bei einer Neuvergabe der Frequenzblöcke, heute kann mWn jeder der GSM-Beteiber auf GSM900- und GSM1800-Frequenzen funken, die Handys sind deshalb &quot;multibandfähig&quot;, kommen mit allen hierzulande genutzten Mobilfunkfrequenzen von GSM bis UMTS (und bald LTE) zurecht, welche Frequenz genutzt wird hängt von der nächstgelegenen Basistation ab.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46137</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:20:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienensterben an den Zürichseeufern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und: Favre arbeitete allein mit GSM900. Wie kommen Sie darauf, dass nun ausgerechnet UMTS die Bienen aus ihren Stöcken vertreibt. Wer, außer Ihnen sieht dies nachweislich so?</p>
</blockquote><p>Wie ist das eigentlich...<br />
Hat nicht mal irgendwer geschrieben, dass auf dem Lande tendenziell/ überwiegend 0,9 GHz und in der Stadt meist 1,8 GHz verwendet wird, wegen der unterschiedlichen Reichweiten? Oder bring` ich da was durcheinander?</p>
<p><br />
der Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46135</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46135</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:51:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienensterben an den Zürichseeufern - Finale (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Quelle: Clemens Angehrn aus Amden, Präsident des Bienenzüchtervereins See und Gaster:<br />
In der Region (<strong>rechtes</strong> Ufer) – vor allem im Gaster – mussten die Imker dieses Jahr wenig Bienenverluste einstecken. «Nur <strong>zehn Prozent</strong>. Das ist noch im normalen Rahmen», so Angehrn. Hingegen haben <strong>am linken Zürichseeufer 50 Prozent</strong> nicht überlebt.<br />
(Zitiert auf Radio Grischa)</p>
<p>Sie können ja bei Herrn Angehrn nachfragen, so misstrauisch wie Sie sind. Natürlich müssen Sie auch überprüfen, dass er Präsident des Bienenzüchtervereins ist.</p>
</blockquote><p>Nicht nötig, auf ganz &amp; gar unverdächtiger Seite gefunden:</p>
<p><em>«Die Überlebenschance der Bienen hängt von verschiedenen Faktoren ab», sagt Clemens Angehrn aus Amden, der seit sechs Jahren Präsident des Bienenzüchtervereins See und Gaster ist. «Doch dass der Mobilfunk eine Rolle spielen soll, glaube ich nicht.»</em></p>
<p>Ich habe den Eindruck, diese 5:1-Aussage des Clemens Angehrn hat Sie dazu inspiriert, &quot;irgendwas&quot; EMF-mäßiges zu suchen, was ebenfalls 5:1 auftritt. Die 5:1 bei den UMTS-Senden haben Sie sich dann zurechtgebogen in der Hoffnung, dass da keiner so genau nachschaut. Ich aber komme über ein Verhältnis von 3:1 nicht hinaus, was von Ihrem vermeintlich packenden Vergleich schon mal die Farbe abblättern lässt, von der ungelösten Sendeleistungsproblematik (ERP) ganz zu schweigen. Das erinnert mich alles an die nur statistisch korrekte These, die den Geburtenrückgang mit dem Schwinden der Störche plausibel erklärt.</p>
<blockquote><blockquote><p>Und: Favre arbeitete allein mit GSM900. Wie kommen Sie darauf, dass nun ausgerechnet UMTS die Bienen aus ihren Stöcken vertreibt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Hier geht es um Masten, nicht die Handys. Ein GSM-Mast ist für die Bienen relativ harmlos, weil ziemlich eintöniges &quot;Rauschen&quot;. Ein UMTS-Mast hingegen hat eine aggressive Dynamik.</p>
</blockquote><p>Soso, &quot;aggressive Dynamik&quot; also, wenn ich mich recht entsinne, keine Amplituden- sondern Frequenzdynamik. Wären Sie so freundlich, zu erläutern, was genau Sie damit meinen und wie diese &quot;aggressive&quot; Frequenzdynamik Ihrer Meinung nach den Bienchen biologisch zusetzen sollte? Dazu bitte neuen Strang aufmachen, dieser taugt dazu nicht (mehr).</p>
<blockquote><blockquote><p>Ihr 5-zu-1-Vergleich (UMTS-Masten/CCD) ist physikalisch unplausibel: Wenn am linken Ufer des Zürichsees 5-mal mehr UMTS-Masten stehen als am rechten Ufer, was ich nach einem Blick in die Bakom-Senderkarte schon mal anzweifle (statt 5:1 eher 2...3:1), dann ist wegen der hohen Senderdichte und den daraus resultierenden kleinen Funkzellen die Sendeleistung der Sender links klein. Es müsste ergo genau umgekehrt sein: Dort wo weniger Sender stehen sind die Funkzellen und mit diesen die Sendeleistungen größer, also rechts. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Falsch! Erstens ist das Verhältnis inkl. Hinterland v.a. in der Mitte und im Süden des Zürichsees deutlich über 2-3:1. Zweitens sind praktisch alle UMTS-Masten auf beiden Seeseiten &quot;mittel&quot; stark, auf der linken einige sogar &quot;gross&quot;, auf der rechten einige &quot;sehr klein&quot; -- obwohl links viel mehr Masten!</p>
</blockquote><p>Kann ich nicht bestätigen, mit &quot;großer&quot; Sendeleistung gibt es nur sehr wenige Standorte dort, einer davon ist bei Küsnacht, das liegt <span class="underline">rechts</span> oberhalb der Goldküste. Das passt also schon mal nicht in Ihr Bild. Und dann bitte ich noch zu beachten, dass &quot;mittel&quot; keineswegs eine fixe Größe beim Bakom ist, sondern eine ERP in den Grenzen zwischen 100 und 1000 W benennt, macht mal schlapp Faktor 10. Weder Sie noch ich wissen, ob linkerseits mehr schwache mittelstarke Sender senden und rechterseits mehr starke mittelschwache Sender, das versinkt alles in den Ufernebeln des Zürichsees. Lassen wir's dort ...</p>
<p>Derweil Ihre 5:1-These allem Anschein nach nur die These eines Einzelnen ist, und diese These von Ihnen auch nicht glaubhaft begründet werden kann, sondern auf vagen Angaben und Vermutungen beruht, möchte ich die Diskussion übers Bienensterben am linken und rechten Ufer des Zürichsees gerne beenden und ferneren Gestaden zustreben. </p>
<blockquote><p>Den <strong>Grund</strong> für diese völlige Unsymmetrie kann ich Ihnen gerne verraten: <strong>Am rechten Ufer (sog. &quot;Goldküste&quot;) wohnen die Reichen, die darf man nicht verstrahlen...</strong> Glück auch für die Bienen dort.</p>
</blockquote><p>Wenn Sie so weitermachen kriegen Sie noch eine Nominierung fürs &quot;<a href="index.php?id=46131" class="internal">Goldene Brett</a>&quot;.</p>
<blockquote><blockquote><p>Wenn meine These stimmt, dass weniger Sender rechts mit größeren Funkzellen das Gebiet versorgen, dann müsste die UMTS-Funkabdeckung am linken und rechten Ufer in etwa gleich sein. Dies würde in erster Näherung bedeuten, dass auch das Bienensterben am linken/rechten Ufer in etwa gleich sein muss.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Falsche Prämisse =&gt; falsche Schlussfolgerung!</p>
</blockquote><p>Diese Deutungshoheit hätten Sie gerne. Haben Sie aber nicht <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46132</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46132</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:40:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienensterben an den Zürichseeufern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nennen Sie bitte eine Quelle, die bestätigt, dass am linken Ufer des Zürichsees 5-mal mehr CCD aufrtitt als am rechten Ufer. Ich habe bei Google so eine Information nicht finden können.</p>
</blockquote><p>Quelle: Clemens Angehrn aus Amden, Präsident des Bienenzüchtervereins See und Gaster:<br />
In der Region (<strong>rechtes</strong> Ufer) – vor allem im Gaster – mussten die Imker dieses Jahr wenig Bienenverluste einstecken. «Nur <strong>zehn Prozent</strong>. Das ist noch im normalen Rahmen», so Angehrn. Hingegen haben <strong>am linken Zürichseeufer 50 Prozent</strong> nicht überlebt.<br />
(Zitiert auf Radio Grischa)</p>
<p>Sie können ja bei Herrn Angehrn nachfragen, so misstrauisch wie Sie sind. Natürlich müssen Sie auch überprüfen, dass er Präsident des Bienenzüchtervereins ist.</p>
<blockquote><p>Und: Favre arbeitete allein mit GSM900. Wie kommen Sie darauf, dass nun ausgerechnet UMTS die Bienen aus ihren Stöcken vertreibt.</p>
</blockquote><p>Hier geht es um Masten, nicht die Handys. Ein GSM-Mast ist für die Bienen relativ harmlos, weil ziemlich eintöniges &quot;Rauschen&quot;. Ein UMTS-Mast hingegen hat eine aggressive Dynamik.</p>
<blockquote><p>Ihr 5-zu-1-Vergleich (UMTS-Masten/CCD) ist physikalisch unplausibel: Wenn am linken Ufer des Zürichsees 5-mal mehr UMTS-Masten stehen als am rechten Ufer, was ich nach einem Blick in die Bakom-Senderkarte schon mal anzweifle (statt 5:1 eher 2...3:1), dann ist wegen der hohen Senderdichte und den daraus resultierenden kleinen Funkzellen die Sendeleistung der Sender links klein. Es müsste ergo genau umgekehrt sein: Dort wo weniger Sender stehen sind die Funkzellen und mit diesen die Sendeleistungen größer, also rechts. </p>
</blockquote><p>Falsch! Erstens ist das Verhältnis inkl. Hinterland v.a. in der Mitte und im Süden des Zürichsees deutlich über 2-3:1. Zweitens sind praktisch alle UMTS-Masten auf beiden Seeseiten &quot;mittel&quot; stark, auf der linken einige sogar &quot;gross&quot;, auf der rechten einige &quot;sehr klein&quot; -- obwohl links viel mehr Masten!</p>
<p>Den <strong>Grund</strong> für diese völlige Unsymmetrie kann ich Ihnen gerne verraten: <strong>Am rechten Ufer (sog. &quot;Goldküste&quot;) wohnen die Reichen, die darf man nicht verstrahlen...</strong> Glück auch für die Bienen dort.</p>
<blockquote><p>Wenn meine These stimmt, dass weniger Sender rechts mit größeren Funkzellen das Gebiet versorgen, dann müsste die UMTS-Funkabdeckung am linken und rechten Ufer in etwa gleich sein. Dies würde in erster Näherung bedeuten, dass auch das Bienensterben am linken/rechten Ufer in etwa gleich sein muss.</p>
</blockquote><p>Falsche Prämisse =&gt; falsche Schlussfolgerung!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46130</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2011 22:47:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Bienen schwärmen für UMTS&quot; nicht nur in München (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Weiterbilden? Absurd -- mit Aussagen......usw .</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Na gut , wer nicht sehen will....; erinnert mich an div. Sekten. Die sehen auch nur was Sie <strong>alleine sehen und lesen wollen </strong>. <br />
Nur, ich setze die Kompetenz des &quot; Bieneninstitut in Mayen &quot;  höher an, als alle Vermutungen  die Sie hier vermitteln wollen .</p>
</blockquote><p><strong>Sie</strong> argumentieren sekten-mässig: Die Autorität (&quot;Bieneninstitut&quot;) hat recht -- Argumente zählen nicht.</p>
<blockquote><p>Und nichts mit UMTS und Co zu tuen haben . Am besten sind Ihre Glaubenssätze/Meinungen beim den Bienenverbänden auf gehoben .</p>
</blockquote><p>Solange diese &quot;Profis&quot; die Ursache von CCD <strong>nicht kennen</strong>, können sie nicht behaupten, UMTS sei <strong>keine</strong> Ursache von CCD!</p>
<blockquote><blockquote><p>Das ist ein <strong>Strom</strong>mast!! (sieht man an den Stromleitungen)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wer nicht sehen  will, sieht nur das, was ER sehen will ..  ,</p>
</blockquote><p><strong>Also jetzt mal ehrlich: <span style="font-size:large;">Wo</span> auf dem Foto soll da ein UMTS-Mast sein? Kreisen sie den mal rot ein und stellen Sie das Bild hier rein.</strong></p>
<blockquote><p>Man wird einen &quot;Zeugen Jehovas&quot; auch nicht überzeugen können ,das z. B.  Ihre Weltuntergänge alle Humbug waren und sind .</p>
</blockquote><p>Strohmann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46129</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46129</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 22:11:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienensterben an den Zürichseeufern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn man sich diese &quot;regionale Häufung&quot; genauer anschaut, dann sieht man z.B., dass am linken Ufer des Zürichsees 5-mal mehr CCD als am rechten Ufer ist -- ebenso wie links etwa 5-mal mehr UMTS-Masten stehen.</p>
</blockquote><p>Nennen Sie bitte eine Quelle, die bestätigt, dass am linken Ufer des Zürichsees 5-mal mehr CCD aufrtitt als am rechten Ufer. Ich habe bei Google so eine Information nicht finden können.</p>
<p>Und: Favre arbeitete allein mit GSM900. Wie kommen Sie darauf, dass nun ausgerechnet UMTS die Bienen aus ihren Stöcken vertreibt. Wer, außer Ihnen sieht dies nachweislich so?</p>
<p>Ihr 5-zu-1-Vergleich (UMTS-Masten/CCD) ist physikalisch unplausibel: Wenn am linken Ufer des Zürichsees 5-mal mehr UMTS-Masten stehen als am rechten Ufer, was ich nach einem Blick in die Bakom-Senderkarte schon mal anzweifle (statt 5:1 eher 2...3:1), dann ist wegen der hohen Senderdichte und den daraus resultierenden kleinen Funkzellen die Sendeleistung der Sender links klein. Es müsste ergo genau umgekehrt sein: Dort wo weniger Sender stehen sind die Funkzellen und mit diesen die Sendeleistungen größer, also rechts. </p>
<p>Wenn meine These stimmt, dass weniger Sender rechts mit größeren Funkzellen das Gebiet versorgen, dann müsste die UMTS-Funkabdeckung am linken und rechten Ufer in etwa gleich sein. Dies würde in erster Näherung bedeuten, dass auch das Bienensterben am linken/rechten Ufer in etwa gleich sein muss. Tatsächlich ist z.B. die Netzabdeckung von &quot;Orange&quot; (Bild) am rechten Ufer ebenso gut wie am linken, bei &quot;Swisscom&quot; ist es ähnlich, nur &quot;Sunrise&quot; schwächelt am rechten Ufer stellenweise.</p>
<p><a href="http://www.mobileworldlive.com/maps/network_info.php?nid=16987&amp;org_id=4101&amp;cid=259"><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201105242354494ddc2929ac92b.jpg" alt="[image]" width="450" height="296" /></a><br />
Gemäß <a href="http://www.zsz.ch/storys/storys.cfm?vID=15519">dieser Meldung</a> beklagen Imker im Kanton Zürich zwar das Bienensterben, von einer auffälligen 5:1-Asymmetrie der Zürichseeufer ist jedoch keine Rede. Also, bevor wir uns hier weiter im Kreis drehen, belegen Sie bitte erst einmal Ihre 5:1-Behauptung, für die momentan nur einer eintritt: Sie.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46128</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46128</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 22:08:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Bienen schwärmen für UMTS&quot; nicht nur in München (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weiterbilden? Absurd -- mit Aussagen......usw .</p>
</blockquote><p>Na gut , wer nicht sehen will....; erinnert mich an div. Sekten. Die sehen auch nur was Sie <strong>alleine sehen und lesen wollen </strong>. <br />
Nur, ich setze die Kompetenz des &quot; Bieneninstitut in Mayen &quot;  höher an, als alle Vermutungen  die Sie hier vermitteln wollen .  Und nichts mit UMTS und Co zu tuen haben . Am besten sind Ihre Glaubenssätze/Meinungen beim den Bienenverbänden auf gehoben .  <br />
War da nicht auch vor paar Tagen ein Weltuntergang ? <br />
 </p>
<blockquote><p>Das ist ein <strong>Strom</strong>mast!! (sieht man an den Stromleitungen)</p>
</blockquote><p>Wer nicht sehen  will, sieht nur das, was ER sehen will ..  ,<br />
Man wird einen &quot;Zeugen Jehovas&quot; auch nicht überzeugen können ,das z. B.  Ihre Weltuntergänge alle Humbug waren und sind .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46127</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46127</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 18:31:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen für UMTS: Plausibilitätstest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das mit Ihren Prozentzahlen ist immer so eine Sache . Vor allem wenn man <strong>keinen Bezug</strong> mit angibt . </p>
<p>Wie es realistischer aus sieht zeigt :</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/articlef24fm_1.140866.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/articlef24fm_1.140866.html</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Zitat aus diesem Artikel:</p>
<p>&quot;Während die Imker etwa in den mittelatlantischen Gliedstaaten der USA Bienenverluste von <strong>50 bis 80 Prozent</strong> berichten, scheint sich laut Experten hierzulande ein in Bezug auf das winterliche Bienensterben unauffälliges Jahr abzuzeichnen. Ganz normal sei die Situation aber auch wieder nicht, schränkt Richard Wyss, der Präsident des Vereins deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde, ein. Dass insgesamt etwa 10 bis 15 Prozent der Honigbienen den Winter nicht überlebten, gelte unter Imkern zwar als üblich; <strong>unüblich aber sei, dass</strong> diese Verluste, landesweit gesehen, dadurch zustande kämen, dass <strong>einzelnen Imkern, meist regional gehäuft, praktisch alle Völker eingingen.&quot;</strong></p>
</blockquote><p><strong>Jeder kann den gesamten Link selbst komplett lesen </strong>. <br />
Und das Sie die USA meinten, hatten sie wohl vergessen.<br />
war somit Neu . <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />    Ob Ihre Verschwörungstheorie wirklich interessiert, sei wieso dahin gestellt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46126</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46126</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 18:12:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Bienen schwärmen für UMTS&quot; nicht nur in München (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Was für ein Blödsinn .</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Schimpfwort statt Argumente -- sehr überzeugend!<br />
Liefern Sie erstmal ein Foto mit den &quot;UMTS-Bienen&quot; und -Masten auf dem selben Foto, statt hier nur destruktive Zwischenrufe zu bringen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das ist kein  Schimpfwort .  Wie kommen Sie denn darauf ? </p>
</blockquote><p>&quot;Blöd&quot; ist eines. &quot;Unsinn&quot; wäre unpolemisch.</p>
<blockquote><p>Auch hier, im folgenden Link , kann sich jeder weiterbilden , auch zum Thema gesunden Honig . Ist wohl nicht das Hotel/Restaurant, Aber hat ja auch keiner behauptet, es wäre das Ein zigste. <br />
<a href="http://www.rhein-zeitung.de/themenwelten/freizeit+leben/freizeitundleben-tiere_artikel,-Bienen-vorm-Balkon-Imker-in-der-Stadt-_arid,209061_arpage,2.html#articletop">http://www.rhein-zeitung.de/themenwelten/freizeit+leben/freizeitundleben-tiere_artikel,-Bienen-vorm-Balkon-Imker-in-der-Stadt-_arid,209061_arpage,2.html#articletop</a></p>
</blockquote><p>Weiterbilden? Absurd -- mit Aussagen wie &quot;«Die Bienen holen sich den Tropfen Nektar, der frisch ausgetreten ist», erklärt der Imker. «Bevor er belastet ist, wird es bereits abgesaugt.»&quot; zeigt der nur, dass er keine Ahnung hat. Die Schadstoffbelastung kommt ja schon aus dem Boden -&gt; IN DER PFLANZE! Ausserdem sind die Luftschadstoffe dauernd in der Luft, setzen sich also schon auf den Nektar, bevor die Biene hinkommt!</p>
<blockquote><p>und wenn Sie mal genau hinschauen auf dem 1 Bild, sind da auch Antennen zu erkennen . Die Schornstein sind es nicht  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> .</p>
</blockquote><p>Das ist ein <strong>Strom</strong>mast!! (sieht man an den Stromleitungen)</p>
<p>Fazit: Sie können weiterhin kein einziges Foto von &quot;UMTS-Bienen&quot; mit UMTS-Mast präsentieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46118</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46118</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:10:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen für UMTS: Plausibilitätstest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das mit Ihren Prozentzahlen ist immer so eine Sache . Vor allem wenn man <strong>keinen Bezug</strong> mit angibt . </p>
<p>Wie es realistischer aus sieht zeigt :</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/articlef24fm_1.140866.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/articlef24fm_1.140866.html</a></p>
</blockquote><p>Zitat aus diesem Artikel:</p>
<p>&quot;Während die Imker etwa in den mittelatlantischen Gliedstaaten der USA Bienenverluste von <strong>50 bis 80 Prozent</strong> berichten, scheint sich laut Experten hierzulande ein in Bezug auf das winterliche Bienensterben unauffälliges Jahr abzuzeichnen. Ganz normal sei die Situation aber auch wieder nicht, schränkt Richard Wyss, der Präsident des Vereins deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde, ein. Dass insgesamt etwa 10 bis 15 Prozent der Honigbienen den Winter nicht überlebten, gelte unter Imkern zwar als üblich; <strong>unüblich aber sei, dass</strong> diese Verluste, landesweit gesehen, dadurch zustande kämen, dass <strong>einzelnen Imkern, meist regional gehäuft, praktisch alle Völker eingingen.&quot;</strong></p>
<p>Wenn man sich diese &quot;regionale Häufung&quot; genauer anschaut, dann sieht man z.B., dass am linken Ufer des Zürichsees 5-mal mehr CCD als am rechten Ufer ist -- ebenso wie links etwa 5-mal mehr UMTS-Masten stehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46117</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:02:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Bienen schwärmen für UMTS&quot; nicht nur in München (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Was für ein Blödsinn .</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Schimpfwort statt Argumente -- sehr überzeugend!<br />
Liefern Sie erstmal ein Foto mit den &quot;UMTS-Bienen&quot; und -Masten auf dem selben Foto, statt hier nur destruktive Zwischenrufe zu bringen.</p>
</blockquote><p>Das ist kein  Schimpfwort .  Wie kommen Sie denn darauf ? </p>
<p>Auch hier, im folgenden Link , kann sich jeder weiterbilden , auch zum Thema gesunden Honig . Ist wohl nicht das Hotel/Restaurant, Aber hat ja auch keiner behauptet, es wäre das Ein zigste. <br />
 <br />
<a href="http://www.rhein-zeitung.de/themenwelten/freizeit+leben/freizeitundleben-tiere_artikel,-Bienen-vorm-Balkon-Imker-in-der-Stadt-_arid,209061_arpage,2.html#articletop">http://www.rhein-zeitung.de/themenwelten/freizeit+leben/freizeitundleben-tiere_artikel,-Bienen-vorm-Balkon-Imker-in-der-Stadt-_arid,209061_arpage,2.html#articletop</a></p>
<p>  und wenn Sie mal genau hinschauen auf dem 1 Bild, sind da auch Antennen zu erkennen . Die Schornstein sind es nicht  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> .   Ist wohl nicht der Film auf den ich mich seiner Zeit bezog . Aber wenn man im WWW etwas sucht findet man es . ( War auch ein Zufallsfund , hatte was ganz anderes gesucht )-</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46112</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2011 00:50:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen für UMTS: Plausibilitätstest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit jährlichen Verlusten von 50-80% eine zynische Frage. Aber mathematisch wissen Sie ja auch: Solange es nicht 100% Verluste überall sind, gibt es weiterhin noch Honigbienen, ts ts ts!</p>
</blockquote><p><br />
Das mit Ihren Prozentzahlen ist immer so eine Sache . Vor allem wenn man <strong>keinen Bezug</strong> mit angibt . </p>
<p>Wie es realistischer aus sieht zeigt :</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/articlef24fm_1.140866.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/articlef24fm_1.140866.html</a></p>
<p><br />
Hier bei uns waren es so + - 15  % Verluste. Frühere Jahre war es schlimmer, nicht nur in de BRD  .</p>
<p><em>Da war auch UMTS weniger verbreitet .  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46110</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46110</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 00:08:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen für UMTS: Plausibilitätstest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Meine Plausibilitätsfragen haben Sie leider nicht beantwortet: Wieso diese UMTS-Flucht nur in 1 Stadt</p>
</blockquote><p>Wer behauptet denn sowas?</p>
<blockquote><p>, wieso in Hemberg,</p>
</blockquote><p>Vielleicht kam eine UMTS-Antenne dazu, die noch nicht eingetragen wurde. Oder WLAN oder DECT.</p>
<blockquote><p>wieso gibt nach gut sechs Jahren UMTS überhaupt noch Honigbienen</p>
</blockquote><p>Mit jährlichen Verlusten von 50-80% eine zynische Frage. Aber mathematisch wissen Sie ja auch: Solange es nicht 100% Verluste überall sind, gibt es weiterhin noch Honigbienen, ts ts ts!</p>
<blockquote><p>, dort wo es UMTS gibt, also praktisch überall?</p>
</blockquote><p>Seit 6 Jahren gibt es praktisch überall UMTS? In NYC vielleicht...<br />
Bienen werden vor allem auf dem Land gehalten, und da gibt es (jedenfalls in CH) über weite Strecken bis heute erst wenig oder gar kein UMTS.</p>
<blockquote><p>Halten nicht auch Sie es für viel wahrscheinlicher, dass der Trend zur Stadtimkerei auch künftig schwärmende Bienen in die Presse bringt, weil dieser Vorgang in Städten nun mal erheblich publikumswirksamer ist als aufm flachen Land? Das heißt, wir werden künftig vermehrt in den Monaten Mai/Juni von Reißaus nehmenden Bienen hören, nicht wegen UMTS, sondern wegen zunehmender Stadtimkerei. Legt sich diese Mode wieder, müssen auch die Feuerwehren nicht mehr so häufig ausrücken.</p>
</blockquote><p>Ach so, zuerst hat Ihre Seite gross die ach so tolle und ergiebige Stadtimkerei angepriesen, aber nun geben Sie selber zu, dass das nur eine &quot;Mode&quot; für Yuppies ist, die von Bienen nicht viel verstehen und nur an sich denken (siehe &quot;Vorteile&quot;-Liste). Das geht dann etwa so wie bei den Haltern exotischer Haustiere (Schlangen, Krokodile, etc.), die eine Weile &quot;Spass&quot; an ihrem neusten Spielzeug haben und dieses dann einfach &quot;wegwerfen&quot; (an der Autobahn aussetzen), und dann soll sich gefälligst die Feuerwehr um die armen Kreaturen kümmern... <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> <br />
Mit Verlaub: Auf solche &quot;Moden&quot; können wir verzichten!</p>
<p>Aber im Fall Lugano glaube ich nicht an diese Ausrede. In CH hat die Imkerei nämlich grosse &quot;Nachwuchsprobleme&quot;. Jüngere und gerade &quot;Yuppies&quot; <strong>scheuen</strong> diese anspruchsvolle Tätigkeit. Die paar wenigen Leute, die sich dafür entscheiden, sind motiviert und von den Imkervereinen gut vorbereitet/betreut. Die lassen nicht einfach so massenhaft &quot;halbe Völker&quot; abhauen!</p>
<blockquote><p>Der Transparenz zuliebe nennen Sie bitte die E-Mail-Adresse, bei der Sie angefragt haben. Für den Fall, dass unabhängiges Nachfragen vonnöten sein sollte.</p>
</blockquote><p>Ach so, erst war Ihnen das Anfragen zuviel, aber nun wollen Sie es vor lauter Misstrauen doch selber tun. Geduld, jetzt warte ich erstmal auf die Liste und dann mache ich die Auswertung, dann können Sie daran rummeckern. In der Zwischenzeit können Sie ja schon Ihre Favre-Replikation vorbereiten.</p>
<blockquote><p>Die Feuerwehr wird Ihnen die Landplätze nennen können, nicht die Startplätze. Wie wollen Sie die rauskriegen?</p>
</blockquote><p>Warten Sie's ab. Manchmal können durchaus die &quot;Besitzer&quot; des Schwarms zugeordnet werden, somit auch der Startplatz. Und sonst kann ich immernoch beim Imkerverein dort anfragen, wo Schwärme abgeflogen sind.</p>
<blockquote><p>Und zuguterletzt: Wissen Sie, wie genau die Positionsangaben der Bakom-Senderkarte sind?</p>
</blockquote><p>In meiner Gegend sehr genau. Haben Sie andere Informationen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46091</link>
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<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:41:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen für UMTS: Plausibilitätstest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was für ein Blödsinn .</p>
</blockquote><p>Schimpfwort statt Argumente -- sehr überzeugend!<br />
Liefern Sie erstmal ein Foto mit den &quot;UMTS-Bienen&quot; und -Masten auf dem selben Foto, statt hier nur destruktive Zwischenrufe zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46089</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46089</guid>
<pubDate>Mon, 23 May 2011 19:14:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen für UMTS: Plausibilitätstest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... in Lugano sind also m.E. ...</p>
</blockquote><p>Gut, Ihres Erachtens ist in Ordnung. Meines Erachtens ist es jedoch nicht so, wie Sie es erachten. Meine Plausibilitätsfragen haben Sie leider nicht beantwortet: Wieso diese UMTS-Flucht nur in 1 Stadt, wieso in Hemberg, wieso gibt nach gut sechs Jahren UMTS überhaupt noch Honigbienen, dort wo es UMTS gibt, also praktisch überall?</p>
<p>Halten nicht auch Sie es für viel wahrscheinlicher, dass der Trend zur Stadtimkerei auch künftig schwärmende Bienen in die Presse bringt, weil dieser Vorgang in Städten nun mal erheblich publikumswirksamer ist als aufm flachen Land? Das heißt, wir werden künftig vermehrt in den Monaten Mai/Juni von Reißaus nehmenden Bienen hören, nicht wegen UMTS, sondern wegen zunehmender Stadtimkerei. Legt sich diese Mode wieder, müssen auch die Feuerwehren nicht mehr so häufig ausrücken.</p>
<blockquote><p>P.S.: Habe die Anfrage an die Feuerwehr abgeschickt, warte nun auf die Liste der Stellen.</p>
</blockquote><p>Da bin ich gespannt. Der Transparenz zuliebe nennen Sie bitte die E-Mail-Adresse, bei der Sie angefragt haben. Für den Fall, dass unabhängiges Nachfragen vonnöten sein sollte.</p>
<p>Die Feuerwehr wird Ihnen die Landplätze nennen können, nicht die Startplätze. Wie wollen Sie die rauskriegen?</p>
<p>Und zuguterletzt: Wissen Sie, wie genau die Positionsangaben der Bakom-Senderkarte sind?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46084</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46084</guid>
<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:10:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen schwärmen für UMTS: Plausibilitätstest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>sondern da schwärmen <strong>ganze</strong> Völker aus, auf der Flucht vor UMTS-Masten.</p>
</blockquote><p> Um es kurz zu schreiben : Was für ein Blödsinn .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46082</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46082</guid>
<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:24:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
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