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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Neues von Prof. Girish Kumar</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Neues von Prof. Girish Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Hier mal wieder eine kleine Geschichte aus der Ecke der Profiteure. Heute: Indien, und - diesmal nicht die Gespielin -, sondern die Tochter des Professors!</em></p>
<p>Die <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=54686#54686">Szene</a> hat einen neuen Professor entdeckt. Der Mann heißt Girish Kumar und ist am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indian_Institute_of_Technology_Bombay">I.I.T Bombay</a> beschäftigt. Seite Forschung gilt:</p>
<p>- Microstrip antennas and arrays, Broadband antennas<br />
- Microwave integrated circuits<br />
- EMI/ EMC<br />
- RF communication circuits.</p>
</blockquote><p>Naja, so ganz frisch ist die Neuigkeit nicht, dafür kriegt Prof. Girish Kumar zur Abwechslung auch mal aus seinem eigenen Land eins ordentlich auf die Mütze:</p>
<p><a href="http://indianexpress.com/article/cities/mumbai/radiation-from-cell-towers-in-india-not-harmful-panel/">Incorrect, highly misplaced and misleading</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57913</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57913</guid>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2014 20:35:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Strahlung Ihres Handys kann Sie töten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Suche nach Neha Kumar brachte dann schnell die Lösung für den plötzlichen Aufstieg von G. Kumar am Himmel der Mobilfunkgegner. Neha ist allem Anschein nach die Tochter der Professors und in leitender Position bei <a href="http://wilcom-tech.ning.com/">Wilcom Technologies Pvt. Ltd</a> beschäftigt, einem Unternehmen, das sich die &quot;Überwindung von EMF-Problemen&quot; auf die Fahnen geschrieben hat und hierzulande unter Baubiologie geführt würde.</p>
</blockquote><p>Und weil es so ist, wie es ist, lässt sich <a href="http://neha-wilcom.blogspot.com/2011_07_01_archive.html">Neha Kumar</a> die &quot;<a href="index.php?id=47961" class="internal">Belo-Horizonte-Studie</a>&quot; nicht durch die Lappen gehen. Pech: Infolge Verbreitung einer &quot;Studien-Vorabinformation&quot; durch Next-up wurde die Anzahl der Krebstoten zu gering angesetzt, gemäß Studie sind es nicht 4924, sondern 7191 Krebstote. Untertreibung, eine für Mobilfunkgegner ganz ungewöhnliche Handlung <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/surprised.gif" alt=":surprised:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48057</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48057</guid>
<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 21:16:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Mobilfunk ist gesund (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hier fliege ich aus der Kurve, </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>mit vollem Recht, denn der Fehler lag bei mir...</p>
</blockquote><p>Gottseidank! Die mir immer wieder unterstellen Schäden an der CPU infolge der nahen Mobilfunkmasten scheinen dann doch nicht ganz so schlimm zu sein <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44468</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44468</guid>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:11:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Noch ein anderer Ansatz:</p>
<p>Betrachten Sie die Formel für den &quot;Path-Loss&quot;:</p>
<p>L= (Lambda/(4*Pi*d))^2 </p>
<p>Das Verhältnis von Wellenlänge zu Abstand (zum Quadrat!) bestimmt also den &quot;Verlust&quot; der übertragenen Energie zwischen Sender und Empfänger...</p>
<p>Bei konstantem  Abstand gilt also:<br />
Wellenlänge groß =&gt; Übertragungsverlust  klein...<br />
Wellenlänge klein =&gt; Übertragungsverlust groß...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Hier fliege ich aus der Kurve, </p>
</blockquote><p>mit vollem Recht, denn der Fehler lag bei mir...</p>
<blockquote><p>wenn L der Pfadverlust ist (Path-Loss, Übertragungsverlust), müsste, weil Lambda im Zähler steht, bei größer werdender Wellenlänge auch L zunehmen. </p>
</blockquote><p>Plausibilitätsprüfung negativ, Fehler-Alarm !</p>
<p>...im Eifer des (Schreib-)Gefechts hatte ich Zähler und Nenner vertauscht <br />
es muß heißen:</p>
<p><strong>L= ((4*Pi*d)/Lambda)^2 </strong></p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44466</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44466</guid>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:59:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also gut, ich versuchs mal anders zu erklären</p>
</blockquote><p>Danke, &quot;Kuddel&quot; bis dahin habe ich das kapiert, es ist schön, jemand wie Sie im Forum zu haben, Sie sind einer unser &quot;Lösungen auf Seite XX&quot;.</p>
<blockquote><p>Noch ein anderer Ansatz:</p>
<p>Betrachten Sie die Formel für den &quot;Path-Loss&quot;:</p>
<p>L= (Lambda/(4*Pi*d))^2 </p>
<p>Das Verhältnis von Wellenlänge zu Abstand (zum Quadrat!) bestimmt also den &quot;Verlust&quot; der übertragenen Energie zwischen Sender und Empfänger...</p>
<p>Bei konstantem  Abstand gilt also:<br />
Wellenlänge groß =&gt; Übertragungsverlust  klein...<br />
Wellenlänge klein =&gt; Übertragungsverlust groß...</p>
</blockquote><p>Hier fliege ich aus der Kurve, wenn L der Pfadverlust ist (Path-Loss, Übertragungsverlust), müsste, weil Lambda im Zähler steht, bei größer werdender Wellenlänge auch L zunehmen. Andererseits weiß ich aber, dass Ihre Darstellung stimmen muss, sonst wären die niedrigen Funkfrequenzen (800 MHz, Wellenlänge rel. groß) der digitalen Dividende nicht so begehrt, weil sie sich besser (abschattungsfreier, weiter) ausbreiten als Signale mit höherer Frequenz. Muss ich oben wohl irgendwo ein 1/x übersehen ...</p>
<blockquote><p><strong>Ein Schrebergärtner ist selbst in 10 km Abstand zu einem Mittelwellensender &quot;elektrisch gesehen&quot; immer noch deutlich &quot;näher&quot; and der Antenne, als Frau W zu ihrem 100 Meter entfernten UMTS Mast.</strong></p>
</blockquote><p>Das wiederum leuchtet mir ein, es wird Frau W. aber gar nicht gefallen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44456</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44456</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:18:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: 1000 Feldabsorber bei Frau W. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn dem Funkfeld durch künstliche Absorption Energie entzogen wird, muss sich das mMn immer auf die Reichweite auswirken, sonst gäbe es ja auch keine Funkfelddämpfung und eine Funkwelle würde sich endlos ausbreiten. Die Energie, die in die Lämpchen fließt, fehlt dem Feld zur weiten Ausbreitung.</p>
</blockquote><p>Das ist völlig korrekt. <br />
Da aber Jedes Radio nur wenige (zig) Quadratzentimeter absorbierende Antennen-Fläche hat, im Vergleich zu einer viele Quadratkilometer messenden &quot;Funk-Blase&quot; (A=4*Pi*d²) um den Sendemast, machen auch tausend Radios den Kohl nicht fett....das meiste geht trotzdem vorbei.<br />
Den größten Effekt haben noch die Radios ganz in der Nähe zum Sender, da hier die &quot;Funkblase&quot; des Senders noch entsprechend klein ist.....</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44454</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44454</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 22:40:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also gut, ich versuchs mal anders zu erklären</p>
<p>Ausgangspunkt: <br />
Im Bereich des Nahfeldes einer Antenne hat sich noch keine elektromagnetische Welle ausgebildet und man kann man noch direkt an das elektrische oder magnetische Feld der Antenne &quot;ankoppeln&quot;, wodurch sich die Antenne auch in ihrer Resonanz &quot;verstimmt&quot;. <br />
(Daher ist der SAR eines Handy's am Kopf auch nenneswert, in eingen cm Abstand aber nicht mehr) </p>
<p>Bei einem Mittelwellensender ist das Erdreich quasi ein &quot;Schenkel&quot; der Antenne und das in die Luft ragende, rot-weisse L/4 Stäbchen der andere Schenkel. </p>
<p>Dadurch, daß das Erdreich selbst Teil der Antenne ist (*), reicht das Nahfeld der Mittelwellenantenne (im Gegensatz zu einer UKW-Antenne, bei welcher die Bodenleitfähigkeit keine wesentliche Rolle mehr spielt) <em>deutlich</em> weiter als bei einem in sich geschlossenen Dipol.</p>
<p>(* warum hatte wohl Omas Dampfradio einen &quot;Erd&quot;- und einen Antennen-Anschluß?) </p>
<p>Gehen wir beim  Mittelwellensender mit &quot;Erdkontakt&quot; von einem Nahfeldbereich von 3 Wellenlängen aus, befindet man sich innerhalb eines Radius von <strong>bis zu einigen Kilometern</strong> noch im Nahfeld der Antenne. Man kann also in diesem Umkreis von seinem Schrebergarten aus mit entsprechendem Aufwand (sehr langer Draht) noch nennenswert Energie abzapfen und sogar die Antenne &quot;verstimmen&quot;, woduch sich deren Wirkungsgrad etwas verringert, was die Stromrechnung des Senders in die Höhe treibt und die Reichweite verringert. </p>
<p>Bei einer in sich geschlossenen &quot;einfachen&quot; Mobilfunkantenne hingegen endet das Nahfeld bereits nach ca 1 Wellenlänge Abstand, was dann einigen zig Zentimetern entspricht.<br />
Selbst bei 3 Wellenlängen wären es doch nur ca 1 Meter.... aufgrund der  10000-fach geringeren Wellenlänge beim Mobilfunk gegenüber Mittelwelle.<br />
Außerdem lohnt sich das Anzapfen bei der Mobilfunkantenne nicht ,da nur ca 1/10000 el der Energie eines Mittelwellensenders abgestrahlt wird...</p>
<p>Noch ein anderer Ansatz:</p>
<p>Betrachten Sie die Formel für den &quot;Path-Loss&quot;:</p>
<p>L= (Lambda/(4*Pi*d))^2 </p>
<p>Das Verhältnis von Wellenlänge zu Abstand (zum Quadrat!) bestimmt also den &quot;Verlust&quot; der übertragenen Energie zwischen Sender und Empfänger...</p>
<p>Bei konstantem  Abstand gilt also:<br />
 Wellenlänge groß =&gt; Übertragungsverlust  klein...<br />
 Wellenlänge klein =&gt; Übertragungsverlust groß...</p>
<p><strong>Ein Schrebergärtner ist selbst in 10 km Abstand zu einem Mittelwellensender &quot;elektrisch gesehen&quot; immer noch deutlich &quot;näher&quot; and der Antenne, als Frau W zu ihrem 100 Meter entfernten UMTS Mast.</strong></p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44453</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44453</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 22:19:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: 1000 Feldabsorber bei Frau W. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich glaube, Ihr redet da aneinander vorbei. Die Energiequelle anzapfen und daraus verwertbares Licht machen funktioniert garantiert. Die Reichweite der Sendeanlage wird dadurch aber sicher nicht beschnitten. Wenn dem so wäre, müsste ja zur Mittagszeit (wenn alle am Radio hängen) diverseste Leute Emfangsprobleme haben weil ihnen die anderen des Signal klauen.<br />
Oder irre ich mich da?</p>
</blockquote><p>Also ich würd' da mal vermuten, die Lämpchen sind niederohmig und zuzeln deshalb stark, HF-Eingangsstufen sind im Vergleich dazu hochohmig und zuzeln schwach. Deshalb dürfen 10 Mio. Radiozuzler zuzeln, ohne dass sich im Feld eine Senke ausbreitet.</p>
<p>Im Ernst: Wenn dem Funkfeld durch künstliche Absorption Energie entzogen wird, muss sich das mMn immer auf die Reichweite auswirken, sonst gäbe es ja auch keine Funkfelddämpfung und eine Funkwelle würde sich endlos ausbreiten. Die Energie, die in die Lämpchen fließt, fehlt dem Feld zur weiten Ausbreitung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44451</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44451</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 21:24:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Unterschied liegt hier: </p>
<p>Ich schrieb: </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>..... ab einer Distanz von ca 1 Wellenlänge (10..30cm)...kaum von einer Topfpflanze...unterscheiden...</p>
</blockquote></blockquote><p>Äh ...?</p>
<blockquote><p>Bei Licht (Beispiel Solarzelle) liegt die Wellenlänge bei einigen 100 Nanometern...</p>
</blockquote><p>Verdammt, ich komm' nicht drauf ...</p>
<blockquote><p>Preisfragen: <br />
Wie groß  ist die Wellenlänge bei einem Mittelwellensender ?</p>
</blockquote><p>Bei Wikipedia schnell gespickt zwischen 100 Meter und 1000 Meter</p>
<blockquote><p>Welches irdische Gewächs erreicht die Dimension einer dazu passenden Senderantenne  ?</p>
</blockquote><p>Hmm, Gänseblümchen sind es nicht, die Baumriesen im Yellowstone vielleicht, es langt doch auch Lambda/4. Mit meinem Experimentierkasten &quot;Radiomann&quot; hatte ich es vor gefühlt 280 Jahren aber auch geschafft, mit einem Detektorempfänger bestehend aus einer Klopapierpapprolle (Spule) und einem blechernen Drehkondensator den Münchener MW-Sender (damals auf 800 kHz) reinzukriegen. Na gut, ich gebe zu, dass am Schwinkreis dazu noch' Meter Draht angeschlossen werden musste, je länger, desto besser. Wahnsinn, kürzlich hatte ich aufm Dachboden bei Muttern noch Reste dieses Experimentierkastens gefunden <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />. </p>
<blockquote><p>Welche Unterschiede gibt es bei Antennenaufbau und Funkausbreitung (Stichwort Bodenwelle) ?</p>
</blockquote><p>Uff, da muss ich entweder geschwänzt haben oder krank gewesen sein. Keine Ahnung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44450</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44450</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 21:20:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: 1000 Feldabsorber bei Frau W. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, Ihr redet da aneinander vorbei. Die Energiequelle anzapfen und daraus verwertbares Licht machen funktioniert garantiert. Die Reichweite der Sendeanlage wird dadurch aber sicher nicht beschnitten. Wenn dem so wäre, müsste ja zur Mittagszeit (wenn alle am Radio hängen) diverseste Leute Emfangsprobleme haben weil ihnen die anderen des Signal klauen.<br />
Oder irre ich mich da?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44449</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44449</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 21:10:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: 1000 Feldabsorber bei Frau W. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Aber was ist dann mit dieser alten Geschichte von der Gartenlaubenkolonie in der Nähe eines starken Rundfunksenders, wo die Gartler ihre Lauben elektrisch mit Niedervoltlämpchen beleuchteten, die sie mit einem Schwingkreis speisten, der in Resonanz zur Trägerfrequenz des Senders war? Diese Geschichte wird seit langem gerne kolportiert. Angeblich sollen es die Gartler übertrieben haben, der Entzug von Funkfeldenergie wurde so groß, dass der Sender in Richtung Laubenkolonie deutlich an Reichweite einbüßte und so der Ursachenforschung die richtige Richtung wies. Was meinen Sie: alles Märchen?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Kein Märchen - das ist mWn so </p>
</blockquote><p>Dann könnte sich doch Frau W. rein theoretisch 1000 auf UMTS abgestimmte Schwingkreise basteln (kost' ja so gut wie nix) und als &quot;Verbraucher&quot; frei nach Prof. Kumar einen ohmschen Lastwiderstand einfügen, mit dem bisschen Funkfeldenergie in ihrem Luftraum, brächte sie sowieso kein Läpchen zum Leuchten. Diese 1000 Feldabsorber verteilt sie dann gleichmäßig in Haus und Garten.</p>
<p>a) Würde sie damit eine messbare Reduzierung der EMF auf ihrem Grundstück erreichen?<br />
b) Würde Sie sich damit strafbar machen und wenn ja, wie lautet das Vergehen, klauen von Funkfeldenergie wird mWn nicht als Diebstahl geahndet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44448</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44448</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 21:03:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied liegt hier: </p>
<p>Ich schrieb: </p>
<blockquote><p>..... ab einer Distanz von ca 1 Wellenlänge (10..30cm)...kaum von einer Topfpflanze...unterscheiden...</p>
</blockquote><p>Bei Licht (Beispiel Solarzelle) liegt die Wellenlänge bei einigen 100 Nanometern...</p>
<p>Preisfragen: <br />
Wie groß  ist die Wellenlänge bei einem Mittelwellensender ?<br />
Welches irdische Gewächs erreicht die Dimension einer dazu passenden Senderantenne  ?<br />
Welche Unterschiede gibt es bei Antennenaufbau und Funkausbreitung (Stichwort Bodenwelle) ?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44447</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44447</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 20:54:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber was ist dann mit dieser alten Geschichte von der Gartenlaubenkolonie in der Nähe eines starken Rundfunksenders, wo die Gartler ihre Lauben elektrisch mit Niedervoltlämpchen beleuchteten, die sie mit einem Schwingkreis speisten, der in Resonanz zur Trägerfrequenz des Senders war? Diese Geschichte wird seit langem gerne kolportiert. Angeblich sollen es die Gartler übertrieben haben, der Entzug von Funkfeldenergie wurde so groß, dass der Sender in Richtung Laubenkolonie deutlich an Reichweite einbüßte und so der Ursachenforschung die richtige Richtung wies. Was meinen Sie: alles Märchen?</p>
</blockquote><p>Kein Märchen - das ist mWn so <br />
(kann mich nicht mehr erinnern, ob ich es selbst ausprobierte, oder ob es bei einem Besuch an solcher Stelle nur erzählt wurde)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44446</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44446</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 20:48:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fazit: Ein weiteres Elektrosmog Esoterik-Gadget.</p>
</blockquote><p>Gut, dann sind wir uns einig. Aber was ist dann mit dieser alten Geschichte von der Gartenlaubenkolonie in der Nähe eines starken Rundfunksenders, wo die Gartler ihre Lauben elektrisch mit Niedervoltlämpchen beleuchteten, die sie mit einem Schwingkreis speisten, der in Resonanz zur Trägerfrequenz des Senders war? Diese Geschichte wird seit langem gerne kolportiert. Angeblich sollen es die Gartler übertrieben haben, der Entzug von Funkfeldenergie wurde so groß, dass der Sender in Richtung Laubenkolonie deutlich an Reichweite einbüßte und so der Ursachenforschung die richtige Richtung wies. Was meinen Sie: alles Märchen? Hier übrigens <a href="index.php?id=38432" class="internal">Raylaunchers Sparvariante</a> des Schwingkreises mit einer strombauchgespeisten LED. Das wär' doch ein flottes Geschäftsmodell &quot;Funkfeldabsorber&quot;, Stück nur 5,95 Euro, besonders wirksam als Gruppenevent, ab 1000 Teilnehmern Sonderpreis 6,95 Euro nach dem Motto: zwei kaufen und drei bezahlen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44445</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44445</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 20:40:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem &quot;Energie-Aufsaugen&quot; aus größerer Entfernung ist Quatsch mit Soße.</p>
<p>Eine  Wirkung schon ab einer Distanz von ca 1 Wellenlänge (10..30cm) zu diesem Gadget  dürfte sich kaum von einer gleichgroßen Topfpflanze unterscheiden, die sicherlich viel preiswerter und optisch ansprechender ist.</p>
<p>Das kann man sich wie bei einem Solarzellenpanel  vorstellen.<br />
Es nimmt Energie entsprechend seiner Größe auf. Mehr nicht.<br />
Wäre ja ein auch Ding, wenn ein  Solarzellen-Panel den Ertrag eines benachbarten Panels schmälern würde...</p>
<p>Fazit: Ein weiteres Elektrosmog Esoterik-Gadget.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44440</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44440</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 19:42:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bienen sterben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;"><a href="http://www.n-tv.de/wissen/Bienen-sterben-weltweit-article671465.html">Bienen sterben weltweit</a></span></p>
<p>Seit einigen Jahren beobachten Imker ein großes Bienensterben, besonders in den USA, Europa, dem Mittleren Osten sowie Japan. Dabei kommt es zu Verlusten von bis zu 85 Prozent der Kolonien. Eine einzelne Ursache dafür scheint es nicht zu geben. Vielmehr kommen wohl Milben, verschiedene Viren, Umwelteinflüsse, Nahrungsmangel und gering konzentrierte Gifte zusammen. ...</p>
<p>________________________________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="font-size:large;"><a href="http://www.rp-online.de/nachrichten/Bienensterben-in-NRW_aid_863996.html">Bienensterben in NRW</a></span></p>
<p>(RPO) Eine Milbe tötet reihenweise Bienenvölker in NRW: Zwischen 20 und 30 Prozent der Bienen in Nordrhein-Westfalen sind in den vergangenen Monaten zugrunde gegangen. Imker sind besorgt. Schuld ist die Varroa-Milbe, die die Bienen ansticht und aussaugt. </p>
<p>________________________________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="font-size:large;"><a href="index.php?id=30281" class="internal">&quot;Mobilfunkkritischer Wissenschaftler<br />
und Imkerverband sehen unterschiedliche Ursachen fürs Bienensterben.&quot;</a></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44434</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44434</guid>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:33:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Game over: Der Professor und die Bienenstudie aus England (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Guckst du <a href="http://www.technologyreview.in/computing/24114/"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://xa.yimg.com/kq/groups/20925960/1273363529/name/Bio-effects-EMR_July_2009.pdf"><strong>hier</strong></a></p>
</blockquote><p>Also alles was recht ist, aber bei Prof. Kumar platzt jetzt langsam wirklich der Lack ab ...</p>
<p>In dem zweiten PDF findet sich folgende Passage:</p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">&quot;A study in England showed that bees refused to return to their beehives where there was a DECT cordless phone station.&quot;</span></strong></em></p>
<p>Da ich mich mit Bienen und EMF eine zeitlang intensiv auseinandersetzte und dabei nichts von einer Studie in England vernommen habe, machte ich mich auf die Suche nach dieser Studie ...</p>
<p>... und wurde mit dem Suchbegriff &quot;<a href="http://www.google.de/search?hl=&amp;q=study+bees+england+DECT&amp;sourceid=navclient-ff&amp;rlz=1B3GGGL_deDE216DE233&amp;ie=UTF-8">study bees england DECT</a>&quot; auf Anhieb fündig: Gleich ganz oben in der Trefferliste bei Google heißt es:</p>
<p><span style="font-size:large;">Electromagnetic Radiation: Influences on Honeybees (Apis mellifera)</span></p>
<p>Doch was ist das? Als Quelle wird <a href="http://www.hese-project.org/hese-uk/">www.hese-project.org/hese-uk/</a> genannt! Hese aber hat nie eine Bienenstudie gemacht, schon gleich gar nicht in England.</p>
<p>Was ist Prof. Kumar also passiert? Er hat schlampig recherchiert und glaubt, bei hese-uk eine Bienenstudie aus England gefunden zu haben.</p>
<p>Richtig ist, die Studie, um die es geht, wurde in Deutschland an der Universität Landau gemacht, und diese Studie, die es in zweifacher Ausfertigung gibt (Pilotstudie, Folgeversuch), eignet sich nicht, um einen Kausalzusammenhang zwischen EMF und einer unmittelbaren Schadwirkung auf Bienen zu belegen. Ich kann das schreiben, weil wir uns im Forum sehr intensiv mit dieser Studie befasst haben und auch der Studienleiter Dr. Jochen Kuhn an dieser <a href="index.php?id=12468" class="internal">Diskussion</a> beteiligt war. Die in der <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/bienen/bienen.html">Pilotstudie</a> noch ziemlich deutlichen Hinweise auf negative Folgen einer DECT-Befeldung der Bienen waren im <a href="http://agbi.uni-landau.de/material_download/elmagexp_bienen_06.pdf">Folgeversuch</a> nur noch schwach ausgeprägt.</p>
<p>Anscheinend macht auch Prof. Kumar nur das, was man als angehender Mobilfunkgegner eben so macht, nämlich im Internet auf die Jagd gehen und Material einsammeln, das einem seine momentane Einstellung als richtig bestätigt. Mit sachkundiger Informationsbeschaffung zur Gewinnung einer objektiven Entscheidungsgrundlage hat diese Methode freilich nichts mehr zu tun.</p>
<p>Mir reicht es jetzt mit Prof. Kumar, ich werde seine Ausführungen mangels Erfolgsaussichten nicht mehr weiter nach brauchbaren neuen Informationen durchforsten.</p>
<p>Game over.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44431</link>
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<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:29:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Funkfeldanzapfmaschine des Prof. Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit &quot;Radiation shield&quot; soll das Problem gelöst werden. <br />
So, dann wissen wir das auch <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /> </p>
<p>Guckst du <a href="http://www.technologyreview.in/computing/24114/"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://xa.yimg.com/kq/groups/20925960/1273363529/name/Bio-effects-EMR_July_2009.pdf"><strong>hier</strong></a></p>
</blockquote><p>Auszug:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>The device consists of two orthogonally polarized broadband antennas to cover the frequency range between 800 MHz and 4.0 GHz. The antennas receive the radiation from all the sources such as cell phones, mobile phone towers, wireless phones, computers, laptops, microwave ovens, 3G and WiMAX systems, and dump it into the matched load which has been built inside the Radiation Shield.</strong></em></span></p>
<p>Ja, heilig's Blechle, er entzieht mit dem Ding dem Funkfeld Energie und verbrät die mit einem Widerstand im Sockel zu Wärme! Das sollte tatsächlich funktionieren, zumindest theoretisch. Ob sich bei der kleinen Baugröße der Effekt nennenswert nachweisen lässt, wage ich allerdings zu bezweifeln. Mein Vorteil: Ich muss das Ding nicht schön reden, um Umsatz zu machen. Mein Nachteil: Prof. Kumar versteht von Antennen mit Sicherheit mehr als ich. Schaunmermal, vielleicht meldet sich hier noch ein Antennenexperte zu Wort ...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 00:22:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Die Strahlung Ihres Handys kann Sie töten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Suche nach Neha Kumar brachte dann schnell die Lösung für den plötzlichen Aufstieg von G. Kumar am Himmel der Mobilfunkgegner. Neha ist allem Anschein nach die Tochter der Professors und in leitender Position bei <a href="http://wilcom-tech.ning.com/">Wilcom Technologies Pvt. Ltd</a> beschäftigt, einem Unternehmen, das sich die &quot;Überwindung von EMF-Problemen&quot; auf die Fahnen geschrieben hat und hierzulande unter Baubiologie geführt würde.</p>
</blockquote><p>
Nicht nur sie ist in diesem Unternehmen tätig, sondern Girish Kumar ist Vorsitzender/Chef ?? (chairman) dieses Unternehmens.</p>
<p>Kumar hat da was entwickelt (Radiation shield) was an die Wand gehängt oder im Raum aufgestellt werden kann und dieses Teil absorbiert zu einem hohen Prozentsatz  die elektromagnetischen Felder aus der gesamten Umgebung.<br />
Auch in seiner einzigen Arbeit aus dem Jahre 2009 zu EMF bietet er als Schlusssatz diese &quot;Erfindung&quot; da als Lösung an, da Menschen weiterhin neben Antennen leben werden und von EMF umgeben sein werden.</p>
<p>Mit &quot;Radiation shield&quot; soll das Problem gelöst werden. <br />
So, dann wissen wir das auch <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /> </p>
<p>Guckst du <a href="http://www.technologyreview.in/computing/24114/"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://xa.yimg.com/kq/groups/20925960/1273363529/name/Bio-effects-EMR_July_2009.pdf"><strong>hier</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44424</link>
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<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 22:30:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenkiste: Girish Kumar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nein sowas, Lerchl ist für Kumar zitierwürdig, die andern müssen leider draußen bleiben. Also das ist jetzt aber richtig blöd für die Alarmsirenen, die auf den Elektro-Professor aus Indien so große Hoffnungen gesetzt haben, oder? Der Mann weiß offensichtlich nichts davon, um was sich seit rd. drei Jahren halb Zentraleuropa dreht. Wahrscheinlich muss &quot;wuff&quot; seine sogenannte Analyse der Hamsterstudie noch einmal neu schreiben, diesmal auf Englisch, oder besser gleich auf Hindi, damit die Botschaft nicht in den Schweizer Bergen hängen bleibt und Kumar, weiß, was und wen er da zietiert <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
</blockquote><p>Kumar braucht zweifellos etwas Nachhilfe von den hiesigen Mobilfunkkritikern, damit er zumindest nicht in die einfachsten Fallen tappt, die sich einem unqualifizierten Panikmacher so anbieten.<br />
Jedenfalls ist sein pdf &quot;REPORT ON CELL TOWER RADIATION&quot; derart gespickt mit selektierten Halbwahrheiten und zudem Unwahrheiten, daß es jedem Fachmann absolut leicht fällt, ihn als unglaubwürdig bloßzustellen. </p>
<p>Meiner Meinung gehört schon richtig Mut dazu, solch eine Märchensammlung einer offiziellen Stelle anzubieten, denn auch die Inder sind schließlich nicht dumm und prüfen das eine oder andere auch mal nach - auch wenn Zeitungsredaktionen wie die meisten Mobilfunkkritiker genau darauf eben verzichten. </p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=44422</link>
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<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:08:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
</channel>
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