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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Ionisierende und nichtionisierende Strahlung</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ionisierende und nichtionisierende Strahlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich sehe das so:<br />
Wenn eine Studie feststellt, dass etwas eine vergleichbar schädliche Wirkung hat wie ionisierende Strahlung jenseits aller Grenzwerte, dann gibt es für die zuständigen Behörden mMn nur zwei Möglichkeiten:<br />
Entweder das &quot;Etwas&quot; wird umgehend verboten, oder es wird festgestellt, dass die Ergebnisse der Studie nicht stimmen.</p>
</blockquote><p>Gucke ich hier:<em> Ionisierende und nichtionisierende Strahlung (11. Juni 2006), </em><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=7150#p7153">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=7150#p7153</a></p>
<p>hatte ich diese Diskussion so nicht mehr &quot;auf´m Schirm&quot;, zum einen weil es gut ein Jahr vor meiner ersten aktiven Forenteilnahme war und zum anderen - obwohl ich viele Stränge nachträglich durchgelesen hatte - mich nicht mehr daran erinnerte!</p>
<p>Bemerkenswert ist aber der &quot;enorme Fortschritt&quot; der seit 11. Juni 2006 stattgefunden hat!  Ich bin einfach nur noch sprachlos!</p>
<p> Bin mal gespannt, was ich denn so um 2014 hier hinschreiben werde ...  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/confused.gif" alt=":confused:" /> </p>
<p>---</p>
<p> (Häbäärt, mein Riechsalz bitte ..., und haste auch gleich nochen Vorrat hinbestellt? Iss doch alles nur noch unerträglichst ohne <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/surprised.gif" alt=":surprised:" /> )</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43463</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43463</guid>
<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 02:42:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>1,3 W/kg = 250 mSv. Und die Linearität? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wenn Sie die Linearität unter 6 Stunden Befeldungsdauer bezweifeln (aber warum?), dann gilt der Dreisatz nur für Dauergespräche von mindestens 6 Stunden Länge.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Dieses <strong><em>aber warum?</em></strong> hat mich einige Zeit beschäftigt weil: Ionisierende Strahlung hat immer gnügend Energie um direkt z.B. Doppelstrangbrüche in Zellen zu bewirken.<br />
Auch bei geringerer Strahlendosis bleibt der Fakt: Ionisierende Strahlung erzeugt &quot;immer&quot; Doppelstrangbrüche in Zellen, dann aber auch in geringere Anzahl die abhängig ist von der Strahlendosis.</p>
<p>Soo,  wie sieht es jetzt aus mit der nichtionisierenden Strahlung? Ist da der Wirkmechanismus  ähnlich &quot;linear&quot; wie bei der ionisierenden Strahlung?<br />
Ich meine das man dieses zumindest bis zum SAR-Wert von ca. 0,1 W/kg begründet anehmen kann, aber wie sieht es bei niedrigeren Werten aus?<br />
Linear weiter so wie bei der ionisierenden Strahlung? Oder mit einem Schwellenwert unterhalb dem nix mehr passiert weil die körpereigene &quot;Reparaturkolone&quot; sämtliche Schäden (dann noch) reparieren kann , (und) diese aber wiederrum von anderen Faktoren abhängig ist wie z.B. dem nitrosativem/oxidativem Stress?</p>
</blockquote><p>In der zugrundeliegenden Studie wird eine Wirkung von nicht-ionisierender Strahlung behauptet, die ab einer Wirkzeit von 6 Stunden proportional zur Wirkzeit sei. </p>
<p>Ihre Frage zur Dosis hat damit nichts zu tun. Die Studienautoren behaupten eine Wirkung innerhalb eines Dosis-&quot;Wirkfensters&quot;. Fragen hierzu können mMn nur die Autoren kompetent beantworten.</p>
<blockquote><p>Ich breche jetzt einmal hier ab und ergänze noch: Mit diesen ungeklärten Fragen oder kompliziert zu beantwortenden Fragestellungen weiters jedes &quot;Funk-Anwendungs-Zeugs&quot; einfach so auf den Markt zu &quot;hämmern&quot; oder dieses zu genehmigen, iss für mich mal mindestens fahrlässig ...</p>
</blockquote><p>Ich sehe das so:<br />
Wenn eine Studie feststellt, dass etwas eine vergleichbar schädliche Wirkung hat wie ionisierende Strahlung jenseits aller Grenzwerte, dann gibt es für die zuständigen Behörden mMn nur zwei Möglichkeiten:<br />
Entweder das &quot;Etwas&quot; wird umgehend verboten, oder es wird festgestellt, dass die Ergebnisse der Studie nicht stimmen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43459</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43459</guid>
<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 08:31:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>1,3 W/kg = 250 mSv. Und die Linearität? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn Sie die Linearität unter 6 Stunden Befeldungsdauer bezweifeln (aber warum?), dann gilt der Dreisatz nur für Dauergespräche von mindestens 6 Stunden Länge.</p>
</blockquote><p>Dieses <strong><em>aber warum?</em></strong> hat mich einige Zeit beschäftigt weil: Ionisierende Strahlung hat immer gnügend Energie um direkt z.B. Doppelstrangbrüche in Zellen zu bewirken.<br />
Auch bei geringerer Strahlendosis bleibt der Fakt: Ionisierende Strahlung erzeugt &quot;immer&quot; Doppelstrangbrüche in Zellen, dann aber auch in geringere Anzahl die abhängig ist von der Strahlendosis.</p>
<p>Soo,  wie sieht es jetzt aus mit der nichtionisierenden Strahlung? Ist da der Wirkmechanismus  ähnlich &quot;linear&quot; wie bei der ionisierenden Strahlung?<br />
Ich meine das man dieses zumindest bis zum SAR-Wert von ca. 0,1 W/kg begründet anehmen kann, aber wie sieht es bei niedrigeren Werten aus?<br />
Linear weiter so wie bei der ionisierenden Strahlung? Oder mit einem Schwellenwert unterhalb dem nix mehr passiert weil die körpereigene &quot;Reparaturkolone&quot; sämtliche Schäden (dann noch) reparieren kann , (und) diese aber wiederrum von anderen Faktoren abhängig ist wie z.B. dem nitrosativem/oxidativem Stress?</p>
<p>Ich breche jetzt einmal hier ab und ergänze noch: Mit  diesen ungeklärten Fragen oder kompliziert zu beantwortenden Fragestellungen weiters jedes &quot;Funk-Anwendungs-Zeugs&quot; einfach so auf den Markt zu &quot;hämmern&quot; oder dieses zu genehmigen, iss für mich mal mindestens fahrlässig ...</p>
<p>Bis dahin ... <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/sleeping.gif" alt=":sleep:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43457</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43457</guid>
<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 03:22:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>1,3 W/kg = 250 mSv? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Überschlägig geht aus Taubers Graphik (1) und der durchschnittlichen jährlichen Nutzungsdauer (2) hervor, dass beim &quot;Durchschnittstelefonierer&quot; bei 1,3 W/kg etwa 0,25Gy an Strahlung losgelassen sind, ...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Den Schritt zu dem 0,25 Gy kann ich noch immer nicht nachvollziehen. Ich war schon als Kind schwer von Begriff. Bitte rechnen Sie das mal mit den vorhandenen Werten vor.</p>
</blockquote><p>Fangen wir mit <a href="index.php?id=42877" class="internal">Ihrem früheren Kommentar</a> an:</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Nur mit der Bewertung der 0,5 Gy komme ich nicht klar...Die <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Reflex-Abschlussbericht/REFLEX_Vortrag_deutsch.pdf">beängstigende Mikrokernentwicklung</a> bei SAR=1,3 W/kg, die dicht an die von 0,5 Gy herankommt, tritt zudem erst nach mindestens 24 Stunden Dauereinwirkung auf, ein Szenario, das in der Praxis der Handy-Telefonate eher selten sein dürfte. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>
Auf Seite 6 steht unter der Graphik:<br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Reflex-Abschlussbericht/REFLEX_Vortrag_deutsch.pdf">&quot;Die Anzahl der Mikronuklei steigt von der 6. bis zur 72. Stunde kontinuierlich an.&quot;</a> <br />
Ich habe an dieser Stelle die Annahme getroffen, dass auch der Bereich unter 6 Stunden linear/proportional verläuft.    </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Ob eine Kumulation vieler kürzerer Handytelefonate zulässig ist, also 24 x 1-Stunden-Telefonate mit (beliebigen) Pausen dazwischen ebenso wirksam sind wie ein 1 x 24-Stunden-Telefonat, weiß ich nicht, meine Erfahrungen mit &quot;Sonnenbädern&quot; deuten aber darauf hin, dass sie unzulässig ist.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p><a href="http://www.stiftisches.de/projekte/radioaktivitaet/auswirkungen/biologie.htm">Laut diesem Dokument</a> gilt die Kummulationsannahme:<br />
<em>&quot;Genetische Schäden entstehen, wenn Moleküle in den Keimzellen ionisiert werden. Hierbei kann es zu Mutationen kommen. Diese Schäden sind irreparabel und addieren sich somit über einen beliebigen Zeitraum.&quot;</em><br />
Bei GSM-Befeldung gilt die Annahme laut Vortrag mindestens für den Bereich zwischen 6 und 72 Stunden.</p>
<p>Hinweis: Bei Röntgenstrahlung dürfte die Kummulationsannahme unbestritten sein, während die Effekte bei GSM-Befeldung nur von den Studienautoren behauptet werden.</p>
<p>Nachdem die <a href="http://www.netzwelt.de/news/83326-studie-deutsche-telefonieren-37-stunden-handy-jahr.html">Deutschen im Jahr 37 Stunden am Handy hängen</a>, ergibt sich ein Dreisatz:</p>
<p>Wenn 72 Stunden GSM-Befeldung (1800 MHz, continuous wave, 1,3 W/kg) einer Röntgenstrahlung von 0,5 Gy (oder auch 0,5 Sv: &quot;<a href="http://online-media.uni-marburg.de/radiologie/glossar/r2.htm">Für Röntgenstrahlung gilt q = 1, d.h. Gray = Sievert!</a>&quot;) entsprechen, dann entspricht eine etwa halb so lange GSM-Befeldung einer etwa halb so großen Strahlendosis.</p>
<p>Wenn Sie die Linearität unter 6 Stunden Befeldungsdauer bezweifeln (aber warum?), dann gilt der Dreisatz nur für Dauergespräche von mindestens 6 Stunden Länge.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43078</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43078</guid>
<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:34:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit Dr. Eger fing alles an ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wenn er das wirklich gesagt hat, einen Beleg dafür konnte in nicht finden, dann kann das nicht vor 2003 gewesen sein (erste Vorstellung von Reflex). </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>follow me! ----&gt; <a href="index.php?id=7182" class="internal"><strong>hier</strong></a></p>
<p>Gute Nacht !</p>
</blockquote><p>Danke &quot;Doris&quot;! So recht schlau werde ich aus dem Gesagten dort aber nicht, irgendwie distanzieren sich sowohl Buchner als auch Adlk<em>o</em>fer von Dr. Eger, der den verwegenen Vergleich mit den Röntenaufnahmen aufgebracht hat. Klaus Buchner schafft es dann aber, dies so zu begründen, dass der Aha-Effekt mMn komplett ausbleibt.</p>
<p>Anders dagegen Franz Adlk<em>o</em>fer, der Dr. Eger überraschenderweise geradezu abwatscht, indem er <a href="index.php?id=7162" class="internal">schreibt</a>:</p>
<p>&quot;<em><span style="color:#399;"><strong>Herr Dr. Eger war sicherlich weniger an einer exakten wissenschaftlichen Aussage interessiert als an der Wirkung seiner Darstellung.</strong></span></em>&quot;</p>
<p>Päng!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43047</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43047</guid>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 18:35:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Strahlendosis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlendosis">4. Strahlendosis</a><br />
<em>&quot;Die gemeinsame Einheit aller radiologisch bewerteter Dosisgrößen ist Sv (Sievert), wobei in vielen Fällen des praktischen Strahlenschutzes (bei Röntgen-, Gamma- und Beta-, also elektromagnetischer und Elektronenstrahlung) gilt: 1 Gy = 1 Sv.&quot;</em></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die Gleichsetzung von Gy = Sv gilt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit">dieser Quelle</a> zufolge nur für Gammastrahlung. </p>
</blockquote><p>Da haben Sie was überlesen. Wiki schreibt in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit">Ihrem verlinkten Text zur &quot;Strahlenkrankheit&quot;</a>:</p>
<blockquote><blockquote><p><em>&quot;Bemerkung: Für Gammastrahlung entspricht 1 Gy (unbewertet) = 1 Sv (bewertet), für andere Strahlenarten <strong>beträgt 1 Gy zwischen 1 und 20 Sv</strong>.&quot;</em></p>
</blockquote></blockquote><p>
In meinem Link zur &quot;Strahlendosis&quot; waren die Strahlenarten dann nur entsprechend aufgeschlüsselt.</p>
<blockquote><p>Außerdem wird dort für 0,5 Gy keine Atombombe in der Nähe gesehen, sondern:<br />
<em>0,2 bis 0,5 Gy - Keine Symptome, nur klinisch feststellbare Reduzierung der roten Blutkörperchen </em></p>
</blockquote><p>In Ihrem Link finden Sie auch:</p>
<blockquote><blockquote><p><em>&quot;0,0005 bis 0,2 Gy<br />
Mögliche angenommene Spätfolgen: Krebs, Erbgutveränderung. Diese zählen nicht zur Strahlenkrankheit im eigentlichen Sinne; sie sind also stochastische Strahlenschäden. Siehe Strahlenrisiko.&quot; </em></p>
</blockquote></blockquote><p>Interessant finde ich auch folgende Beispiele in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalentdosis">Äquivalentdosis</a>:</p>
<blockquote><blockquote><p>&quot;Die natürliche Strahlenexposition (kosmische Strahlung, terrestrische Strahlung, Ingestion durch Nahrungsmittel und die Belastung durch Einatmen von natürlichen Radon-222) führt zu einer Strahlenbelastung (effektive Dosis) der Größenordnung 2,1 mSv pro Jahr, etwa die Hälfte dieses Wertes entfällt alleine auf das Radon. Die Dosis durch medizinische Anwendungen ist in einer vergleichbaren Größenordnung, so dass durchschnittlich etwa 4 mSv pro Jahr auf Mitteleuropäer entfallen. Die Exposition aufgrund medizinischer Diagnostik kann bei einzelnen Untersuchungen, wie etwa einer Computertomographie-Untersuchung des Bauchraumes, leicht eine Größenordnung von über 10 mSv erreichen. Der Grenzwert für beruflich strahlenexponierte Personen beträgt in Deutschland 20 mSv pro Jahr.[2] Eine Einzeldosis von mehr als ca. 6 Sv führt durch Strahlenkrankheit mit Sicherheit zum Tod.&quot;</p>
</blockquote></blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43044</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43044</guid>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 17:47:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>1,3 W/kg = 250 mSv? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlendosis">4. Strahlendosis</a><br />
<em>&quot;Die gemeinsame Einheit aller radiologisch bewerteter Dosisgrößen ist Sv (Sievert), wobei in vielen Fällen des praktischen Strahlenschutzes (bei Röntgen-, Gamma- und Beta-, also elektromagnetischer und Elektronenstrahlung) gilt: 1 Gy = 1 Sv.&quot;</em></p>
</blockquote><p>Die Gleichsetzung von Gy = Sv gilt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit">dieser Quelle</a> zufolge nur für Gammastrahlung. Außerdem wird dort für 0,5 Gy keine Atombombe in der Nähe gesehen, sondern:<br />
<em>0,2 bis 0,5 Gy - Keine Symptome, nur klinisch feststellbare Reduzierung der roten Blutkörperchen </em></p>
<blockquote><p>Überschlägig geht aus Taubers Graphik (1) und der durchschnittlichen jährlichen Nutzungsdauer (2) hervor, dass beim &quot;Durchschnittstelefonierer&quot; bei 1,3 W/kg etwa 0,25Gy an Strahlung losgelassen sind, ...</p>
</blockquote><p>Den Schritt zu dem 0,25 Gy kann ich noch immer nicht nachvollziehen. Ich war schon als Kind schwer von Begriff. Bitte rechnen Sie das mal mit den vorhandenen Werten vor.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43030</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43030</guid>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 01:41:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klaus Buchner irrte! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn er das wirklich gesagt hat, einen Beleg dafür konnte in nicht finden, dann kann das nicht vor 2003 gewesen sein (erste Vorstellung von Reflex). </p>
</blockquote><p>follow me! ----&gt; <a href="index.php?id=7182" class="internal"><strong>hier</strong></a></p>
<p>Gute Nacht !</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43032</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43032</guid>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 01:20:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klaus Buchner irrte! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Oder, um den Vergleich von Prof. Buchner aufzunehmen: der durchschnittliche Handynutzer (37 Stunden pro Jahr) würde bei 1,3 W/kg in bestimmten Körperzellen im Jahr etwa soviele Kleinkerne (&quot;Maß für die Erbschäden in den Zellen&quot;) erzeugen wie durch 250 bis 500 Röntgenaufnahmen.</p>
</blockquote><p>Wenn er das wirklich gesagt hat, einen Beleg dafür konnte in nicht finden, dann kann das nicht vor 2003 gewesen sein (erste Vorstellung von Reflex). Damals gab es GSM in Deutschland aber schon seit elf Jahren, die allerersten Handynutzer bei uns hätten 2003 also schon 2750 bis 5500 Röntgenaufnahmen via Handy über sich ergehen gelassen. Heute, nach 18 Jahren GSM wären es sogar 4500 bis 9000 Röntgenaufnahmen für die Jungs &amp; Mädels der ersten Stunde, Also, ich behaupte mal, das hätte keiner überlebt - wenn Buchner recht gehabt hätte. Dafür, dass der explosionsartige Anstieg der Krebsinzidenzen irgendwann nach 1992 ausgeblieben ist, speziell Kopftumore - und nur am Kopf wirken die 1,3 W/kg ein - sind meines Wissens noch immer relative selten unter mittlerweile rd. 4 Mrd. Handy-Nutzern, gibt es mMn eine einfache und widerspruchsfreie Erklärung: Klaus Buchner irrte!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43029</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43029</guid>
<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 01:17:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BfS Jahresbericht 2009 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><ul>
<li>„Arbeitsmedizin und klinische Umweltmedizin“ von Dennis Nowak (war auch schon mal hier in der Diskussion), mit Danksagung an Herrn <a href="index.php?id=22765" class="internal">Prof. Dr. H.W. Rüdiger</a>. Laut Nowak werden Genotoxische Effekte „kontrovers“ diskutiert. <br />
<em>„Merke! Athermische Effekte der Mobilfunkexposition sind naturwissenschaftlich derzeit nicht eindeutig belegt“</em></li></ul></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><strong>Athermische Effekte der Mobilfunkexposition sind naturwissenschaftlich derzeit nicht eindeutig belegt</strong></p>
<p>&quot;..derzeit nicht eindeutig belegt&quot; heißt für Betroffene stets, entsprechend Prof. Eikmann am 7.12.2006 im Bayer. Landtag in etwa: &quot;Wenn Patienten zu uns kommen und ihre Beschwerden mit Mobilfunk in Zusammenhang bringen, so sagen wir ihnen, dass es das eigentlich nicht gibt.&quot; Davon dass dies <strong> nicht eindeutig</strong> belegt ist, ist nicht die Rede. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Während die dafür zuständigen Stellen zu athermischen Effekten von Mobilfunkexposition sagen, &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot;, reden die Lehrbuchschreiber von nicht eindeutig belegten Effekten und kontrovers diskutierten Genotoxischen Effekten.</p>
<p>Lügt da jemand? Und wenn ja, warum?</p>
</blockquote><p>Die Frage &quot;Lügt da jemand? Und wenn ja, warum?&quot; stellt sich für mich nicht.</p>
<p>Mir geht es um das <strong>&quot;athermische Effekte ... derzeit nicht eindeutig belegt.&quot;</strong></p>
<p>In diesem Falle können Beurteilungen von Betroffenen für das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm mMn nicht so ausfallen:<br />
<span style="color:#33f;">..ein Nebeneinander von anamnestischen Daten, ärztlichen Bescheinigungen mit einer zugrundeliegenden Überzeugung des Kausalzusammenhangs, teilweise für mich pathophysiologisch weit abgelegenen Argumentationen, Aktivitäten von Bürgerinitiativen und dies alles vor dem Hintergrund einer verzweifelten, in ihrer Kausalitätsattribution <strong>fixierten Gruppe</strong> von Patienten. In den Kasuistiken spürt man das große Leid der Patienten und die tiefe innere Überzeugung der behandelnden Ärzte, einen Kausalzusammenhang zu sehen. Ich kann aber auch eine iatrogene Fixierung auf einen naturwissenschaftlich bislang aus meiner Sicht nicht belegten Kausalzusammenhang erkennen. Durch diese <strong>iatrogene Fixierung wird ein Umgang der Erkrankten mit ihren Angstsymptomen </strong> abseits der Kausalitätsdiskussion nicht einfacher gemacht.&quot;</span><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=41915">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=41915</a></p>
<p>Bezug zu Prof. Dr. Nowak unter <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=41966">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=41966</a></p>
<p><strong>Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Deutscher Bundestag, Drucksache 15/1403 8.7.2003</strong></p>
<p>&quot;Solange keine Klarheit darüber besteht, ob die vermuteten athermischen Effekte negative gesundheitliche Auswirkungen haben, ist ein Zusammenhang zwischen diesen Effekten und gesundheitlichen Problemen, über die manche Mobilfunknutzer und andere Personen berichten, nicht auszuschließen.&quot;</p>
<p>Die beständige Argumentation, nationale und internationale Gremien sind sich einig, dass bei Einhaltung der Grenzwerte bis heute ....usw. ist hier nicht relevant. Hier ist vorausgesetzt, dass die Grenzwerte eingehalten sind, denn es ist von athermischen Effekten, also vom athermischen Bereich die Rede. Es ist auch nicht danach gefragt, was man bis heute weiß, sondern es heißt ganz eindeutig: <strong>&quot;So lange keine Klarheit darüber besteht, ist ein Zusammenhang nicht auszuschließen.&quot; </strong></p>
<p><strong>Besteht diese Klarheit nun oder besteht sie nicht?</strong></p>
<p>Aufgrund aufgeführter Unsicherheit, dürften Beurteilungen von Menschen die unter Funk leiden, mMn generell so nicht ausfallen.</p>
<p>Schon Kinder leiden an Kopfschmerz. Eine Krankenkasse bot Kurse an damit Kinder mit ihrem Kopfschmerz besser fertig werden. Langsam beginnt man Kinderstudien in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Wie man das Alles so einfach in Einklang bringt, das ist z.B. eine Frage die mich bewegt, nicht ob hier jemand lügt und evtl. warum.</p>
<p>Eva Weber</p>
<p><em>[Stangtrennung: Antworten auf dieses Posting sind <a href="index.php?id=43027" class="internal">hier</a>]</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43023</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43023</guid>
<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 23:31:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Eva Weber</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@Sektor 3 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was die Form betrifft, möchte ich gerne eine Wuff'sche Eskalation vermeiden.</p>
</blockquote><p>
Das ist ein lobenswertes Ziel.</p>
<blockquote><p>Ich denke es ist mittlerweile hinreichend klar, dass ich weder Unwahrheiten noch Verallgemeinerungen in die Diskussion eingeführt oder bewußt verbreitet habe. Die Moderation möchte doch bitte dafür sorgen, dass dies in RDWs Postings nicht länger behauptet wird.</p>
</blockquote><p>
Ich möchte bezweifeln, dass ein solcher Ruf nach Moderation zur Entspannung beitragen kann. <br />
In diesem Fall müsste sowieso von der Moderation <a href="index.php?id=42928" class="internal">Ihr Beitrag</a> entweder gelöscht oder mit Ihren nachfolgenden Ergänzungen erweitert werden. Und ohne dieser Manipulation ist und bleibt Ihre Aussage &quot;<em>Während die dafür zuständigen Stellen zu athermischen Effekten von Mobilfunkexposition sagen, &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot;</em>&quot; für sich betrachtet einfach falsch (siehe unten).</p>
<blockquote><p><strong>Tatsächlich wichtig ist aber die inhaltliche Diskussion:</strong></p>
<p>RDW, es ist hier <strong>nicht wichtig</strong>, ob bei athermischen Wirkungen von &quot;gibt es eigentlich nicht&quot; oder von &quot;wir konnten das nicht bestätigen&quot; die Rede ist.</p>
</blockquote><p>
Genau diese Ansicht teile ich nach fast 10 Jahren aktiver Beteiligung in der Elektrosmogdiskussion nicht. Aber ich muss das nicht weiter diskutieren.<br />
Eines der heutigen Probleme der Wissenschaft und offiziellen Stellen ist, dass sie vor Teilen der Öffentlichkeit ihre Glaubwürdigkeit verloren haben. Und das kommt mit daher, dass man ihre originalen Aussagen immer wieder so umformuliert, dass sie aufgrund genau dieser veränderten Inhalte kritisiert werden können, da sie nicht mehr den Fakten entsprechen. <br />
Und auch wenn solch eine Umformulierung unbedacht geschieht, behalte ich mir weiterhin das Recht vor, dies zu kritisieren.</p>
<blockquote><p>Der Laie will von der Wissenschaft wissen &quot;Müssen wir uns fürchten - Ja/Nein?&quot;</p>
</blockquote><p>
Und das will er dann aber auch glauben können; der Kreis schließt sich.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42969</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42969</guid>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:16:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@RDW - Heute mal mit schlechtem Stil? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Form betrifft, möchte ich gerne eine Wuff'sche Eskalation vermeiden.<br />
Ich denke es ist mittlerweile hinreichend klar, dass ich weder Unwahrheiten noch Verallgemeinerungen in die Diskussion eingeführt oder bewußt verbreitet habe. Die Moderation möchte doch bitte dafür sorgen, dass dies in RDWs Postings nicht länger behauptet wird.</p>
<p><strong>Tatsächlich wichtig ist aber die inhaltliche Diskussion:</strong></p>
<p>RDW, es ist hier <strong>nicht wichtig</strong>, ob bei athermischen Wirkungen von &quot;gibt es eigentlich nicht&quot; oder von &quot;wir konnten das nicht bestätigen&quot; die Rede ist. Der Laie will von der Wissenschaft wissen &quot;Müssen wir uns fürchten - Ja/Nein?&quot;</p>
<p>Und genau das ist der Punkt, den ich aufgriff:<br />
BfS &amp; Co. sagen (mMn zu Recht) </p>
<blockquote><p>&quot;Fürchte Dich nicht&quot;</p>
</blockquote><p>Lehrbuchautoren, Ärzte, Umweltbehörden, etc. sagen: </p>
<blockquote><p>&quot;es gibt viele Hinweise aber noch keine Beweise dafür, dass Du Dich schon fürchten solltest&quot;</p>
</blockquote><p>Wichtig ist auch, dass es sich bei den von mir <a href="index.php?id=42813" class="internal">zitierten Lehrbuchautoren, Ärzten und Umweltbehörden</a> keineswes nur um die üblichen Verdächtigten handelt, sondern weitgehend um Leute mit gutem Ruf. </p>
<p><strong>Wichtig ist was hinten rauskommt:</strong></p>
<ul>
<li>Ärzte und Heilpraktiker geben weiter was sie in ihrer Ausbildung oder von ihren Standesorganisationen gehört haben.<br />
</li><li>Umweltbehörden (insbesondere kommunale Umweltbehörden) geben weiter was bereits von ihren Fachkollegen zusammengestellt wurde.<br />
</li><li>Lokale Medien geben weiter was sie von lokalen Ärzten und Umweltbehörden hören.</li></ul><p>Und deshalb ist auch die öffentliche Wahrnehmung der Mobilfunkgefahren so wie sie ist.</p>
<p>Für mich kommt damit eine weitere Frage auf: </p>
<blockquote><p>&quot;<strong>Handelt es sich bei bei dieser unterschiedlichen Information um gezielte Irreführung und falls ja, warum?</strong>&quot;</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42959</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42959</guid>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>kleiner/gleich 90 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Mit einem IQ größer 90 und halbwegs guten Deutschkenntnissen sollte das gelingen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es ist nicht in Ordnung, wenn in einem öffentlichen Forum Schimpansen und andere Personen, die einen IQ kleiner/gleich 90 haben, durch unbedachte Äußerungen beleidigt werden.</p>
<p><img src="http://www.wissenschaft.de/sixcms/media.php/1434/schimpanse01.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Schimpansen sind kluge, bisweilen sogar melancholische Tiere. Wie sie es mit dem Mobilfunk halten, möchte ich allerdings nicht abschließend bewerten. Vermutlich ist er ihnen egal, und im Gegensatz zu Frau W. leiden sie auch nicht darunter.</p>
</blockquote><p>Donnerwetter, AnKa, das ist ja wohl eines ihrer feinstausgewogensten Postings die Sie seit längerem hier hingeschrieben haben. Leider nur erkennbar - fast möchte ich meinen nur erahnbar - wenn zuvörderst genauestens<br />
(oder intuitiv <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> ) hingelsen wurde ... </p>
<p>(Auch wenn ich Sie eventuell &quot;intuitiv&quot; etwas genervt habe gilt für dieses Posting:)</p>
<p>Respöökt!!!</p>
<p>Und auch den &quot;Asterix und Übelix&quot; von spatenpauli fand ich ähnlich! Feinsinnig differentzierend, und gelungen. <span style="font-size:smaller;">(Wenn man genau hinliest)!</span></p>
<p>Bis dahin allerseits, Ditche</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42953</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42953</guid>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 01:50:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@RDW - Heute mal mit schlechtem Stil? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Es ist alles andere als ein schlechter Stil, einen Satz genau zu lesen und darin enthaltene Erinnerungsfragmente zu hinterfragen sowie daraus folgende Fehlinterpretationen zu kritisieren.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Doch, es ist schlechter Stil, wenn Sie zu heftiger Wortwahl greifen aber nicht erklären, was genau Sie denn wollen. </p>
</blockquote><p>Heftige Wortwahl? Ich schätze, da haben wir unterschiedliche Maßstäbe.<br />
Ich persönlich empfand Ihre Frage &quot;Lügt da jemand? Und wenn ja, warum?&quot; zum Abschluss ihrer <a href="index.php?id=42928" class="internal">Gegenüberstellung</a> als nicht minder heftig und dies war letztendlich auch der Auslöser für meinen Beitrag.</p>
<p>....</p>
<blockquote><p>Das Zusammenwürfeln von athermischen Effekten der &quot;Offiziellen&quot; und den genotoxischen Effekten der &quot;Lehrbuchautoren&quot; machen nur Sie ganz alleine.</p>
</blockquote><p>Ok, das ist akzeptiert.</p>
<blockquote><blockquote><p>3. Korrigieren Sie mich, wenn das nicht der Kernpunkt Ihrer <a href="index.php?id=42928" class="internal">Aussage</a> war:</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Während die dafür zuständigen Stellen zu athermischen Effekten von Mobilfunkexposition sagen, &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot;, ....</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Und das stimmt so einfach nicht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Was soll denn an der Kernaussage nicht stimmen (dass Frau Weber das Zitat aus EHS abgeleitet hat wissen wir ja nun)? Aber das BfS bestätigt doch im Kern die Aussage. Und warum vergessen Sie auch dieses Zitat?: </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Auf der BfS-Seite finden Sie z.B.:</p>
<p><em>&quot;<a href="http://www.bfs.de/de/elektro/hff/wirkungen/weitere_moegliche_wirkungen.html"><strong>Biologische Wirkungen im athermischen Bereich nicht nachgewiesen</strong><br />
Die Ergebnisse des DMF, sowie weiterer aktueller nationaler und internationaler Studien, konnten die Existenz möglicher Wirkungsmechanismen im „athermischen“ Bereich unterhalb der Grenzwerte nicht bestätigen.</a>&quot;</em></p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>Es tut mir ausgesprochen leid, aber wenn einem der Unterschied zwischen</p>
<blockquote><p>Während die dafür zuständigen Stellen zu athermischen Effekten von Mobilfunkexposition sagen, &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot;, ....</p>
</blockquote><p>
und</p>
<blockquote><p>Die Ergebnisse des DMF, sowie weiterer aktueller nationaler und internationaler Studien, konnten die Existenz möglicher Wirkungsmechanismen im „athermischen“ Bereich unterhalb der Grenzwerte nicht bestätigen.</p>
</blockquote><p>
nicht bewusst ist, dann ist vieles einfach hoffnungslos und mir wird immer klarer, warum so viele Mißverständnisse und Fehldeutungen erfolgreich existieren.<br />
Ich frage mich dann wirklich, wie sich ein Wissenschaftler denn dann noch ausdrücken kann, damit man ihn auch richtig versteht und ihm nicht, wie so oft, aus &quot;keinen gefundenen&quot; Effekten&quot; ein &quot;gibt es nicht&quot; andichtet und ihn dafür kritisiert.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42947</link>
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<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 21:14:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@RDW and @Sektor3: chambre chambre (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>oder: gemach gemach</p>
<p><img src="http://ichwilldirfressen.beepworld.de/files/Asterix/aster0151.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Die beiden (Asterix und Obelix) sind eigentlich gute Freunde, werden aber durch Tullius destructivus (unten, zwischen ihnen) in eine Konfrontation getrieben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42944</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42944</guid>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:19:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>kleiner/gleich 90 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schimpansen können nicht wirklich lesen, gehen nicht auf angstmachende Vorträge  und nutzen auch kein Internet. So sind sie gegen Irreführungen besser gefeit als 99% aller potentiellen Mobilfunkkritiker.</p>
</blockquote><p>Es kommt ihnen da auch ihr IQ kleiner/gleich 90 zupass: Sie würden nie auf die Idee kommen, den Baubiologen zu konsultieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42943</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42943</guid>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:06:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@RDW - Heute mal mit schlechtem Stil? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist alles andere als ein schlechter Stil, einen Satz genau zu lesen und darin enthaltene Erinnerungsfragmente zu hinterfragen sowie daraus folgende Fehlinterpretationen zu kritisieren.</p>
</blockquote><p>Doch, es ist schlechter Stil, wenn Sie zu heftiger Wortwahl greifen aber nicht erklären, was genau Sie denn wollen. Nachdem Sie weder einen Link auf die korrekte Aussage machten, noch Hinweise darauf gaben, was nach Ihrer Erinnerung an dem Zitat von Frau Weber falsch war, mußten alle ohne Zugang zu Ihren Erinnerungsfragmenten annehmen, dass Sie die Kernaussage von Frau Weber angreifen und nicht Details davon.</p>
<blockquote><p>2. Sie verallgemeinern diesen bereits von Frau Weber nur auf &quot;Beschwerden&quot; bezogene angebliche Aussage von Prof. Eikmann &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot; auf athermische Effekte und Genotoxischen Effekten.</p>
</blockquote><p>Es ist auch schlechter Stil, dass Sie genau das machen, was Sie mir unzutreffenderweise vorwerfen, nämlich die Dinge durcheinander zu mischen (Sie nennen das &quot;Verallgemeinern&quot;).</p>
<p>Ich habe auf ein Posting von Frau Weber geantwortet, in dem steht (erst Sektor3, dann Eva Weber):</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p><strong>oder in den Lehrbüchern für Arbeits- und Umweltmedizin z.B.</strong></p>
<ul>
<li>„Arbeitsmedizin und klinische Umweltmedizin“ von Dennis Nowak (war auch schon mal hier in der Diskussion), mit Danksagung an Herrn <a href="index.php?id=22765" class="internal">Prof. Dr. H.W. Rüdiger</a>. Laut Nowak werden Genotoxische Effekte „kontrovers“ diskutiert. <br />
<em>„Merke! Athermische Effekte der Mobilfunkexposition sind naturwissenschaftlich derzeit nicht eindeutig belegt“</em></li></ul></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><strong>Athermische Effekte der Mobilfunkexposition sind naturwissenschaftlich derzeit nicht eindeutig belegt</strong></p>
<p>&quot;..derzeit nicht eindeutig belegt&quot; heißt für Betroffene stets, entsprechend Prof. Eikmann am 7.12.2006 im Bayer. Landtag in etwa: &quot;Wenn Patienten zu uns kommen und ihre Beschwerden mit Mobilfunk in Zusammenhang bringen, so sagen wir ihnen, dass es das eigentlich nicht gibt.&quot; Davon dass dies <strong> nicht eindeutig</strong> belegt ist, ist nicht die Rede...&quot;</p>
</blockquote></blockquote><p>Wie Sie sehen, hat Frau Weber den Bezug zu athermischen Effekten hergestellt. Das Zusammenwürfeln von athermischen Effekten der &quot;Offiziellen&quot; und den genotoxischen Effekten der &quot;Lehrbuchautoren&quot; machen nur Sie ganz alleine. Bei mir war das im darauffolgenden Posting sauber getrennt. Komisch, dass Sie das nun nicht mehr zitieren mögen:</p>
<blockquote><blockquote><p>Während die dafür zuständigen Stellen zu athermischen Effekten von Mobilfunkexposition sagen, &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot;, reden die Lehrbuchschreiber von nicht eindeutig belegten Effekten und kontrovers diskutierten Genotoxischen Effekten.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>3. Korrigieren Sie mich, wenn das nicht der Kernpunkt Ihrer <a href="index.php?id=42928" class="internal">Aussage</a> war:</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Während die dafür zuständigen Stellen zu athermischen Effekten von Mobilfunkexposition sagen, &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot;, ....</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Und das stimmt so einfach nicht.</p>
</blockquote><p>Was soll denn an der Kernaussage nicht stimmen (dass Frau Weber das Zitat aus EHS abgeleitet hat wissen wir ja nun)? Aber das BfS bestätigt doch im Kern die Aussage. Und warum vergessen Sie auch dieses Zitat?: </p>
<blockquote><blockquote><p>Auf der BfS-Seite finden Sie z.B.:</p>
<p><em>&quot;<a href="http://www.bfs.de/de/elektro/hff/wirkungen/weitere_moegliche_wirkungen.html"><strong>Biologische Wirkungen im athermischen Bereich nicht nachgewiesen</strong><br />
Die Ergebnisse des DMF, sowie weiterer aktueller nationaler und internationaler Studien, konnten die Existenz möglicher Wirkungsmechanismen im „athermischen“ Bereich unterhalb der Grenzwerte nicht bestätigen.</a>&quot;</em></p>
</blockquote></blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42942</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42942</guid>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 19:57:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>kleiner/gleich 90 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schimpansen sind kluge, bisweilen sogar melancholische Tiere. Wie sie es mit dem Mobilfunk halten, möchte ich allerdings nicht abschließend bewerten. Vermutlich ist er ihnen egal, und im Gegensatz zu Frau W. <strong>leiden sie auch nicht darunter.</strong></p>
</blockquote><p>Ja, denn Schimpansen können nicht wirklich lesen, gehen nicht auf angstmachende Vorträge  und nutzen auch kein Internet. So sind sie gegen Irreführungen besser gefeit als 99% aller potentiellen Mobilfunkkritiker.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42939</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42939</guid>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 18:59:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>kleiner/gleich 90 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit einem IQ größer 90 und halbwegs guten Deutschkenntnissen sollte das gelingen. </p>
</blockquote><p>Es ist nicht in Ordnung, wenn in einem öffentlichen Forum Schimpansen und andere Personen, die einen IQ kleiner/gleich 90 haben, durch unbedachte Äußerungen beleidigt werden.</p>
<p><img src="http://www.wissenschaft.de/sixcms/media.php/1434/schimpanse01.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Schimpansen sind kluge, bisweilen sogar melancholische Tiere. Wie sie es mit dem Mobilfunk halten, möchte ich allerdings nicht abschließend bewerten. Vermutlich ist er ihnen egal, und im Gegensatz zu Frau W. leiden sie auch nicht darunter.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42938</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42938</guid>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 18:47:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@RDW - Heute mal mit schlechtem Stil? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist alles andere als ein schlechter Stil, einen Satz genau zu lesen und darin enthaltene Erinnerungsfragmente zu hinterfragen sowie daraus folgende Fehlinterpretationen zu kritisieren.</p>
<p>Aber ich erkläre es gerne noch mal:</p>
<p>1. Frau Weber schrieb:</p>
<blockquote><p>&quot;..derzeit nicht eindeutig belegt&quot; heißt für Betroffene stets, entsprechend Prof. Eikmann am 7.12.2006 im Bayer. Landtag in etwa: &quot;Wenn Patienten zu uns kommen und ihre Beschwerden mit Mobilfunk in Zusammenhang bringen, so sagen wir ihnen, dass es das eigentlich nicht gibt.&quot;</p>
</blockquote><p>
Ich weiß, dass Prof. Eikmann diesen von Frau Weber als &quot;in etwa&quot; beschriebenen Satz so nicht gesagt hat (siehe <a href="index.php?id=42936" class="internal">meine Antwort</a>).</p>
<p>2. Sie verallgemeinern diesen bereits von Frau Weber nur auf &quot;Beschwerden&quot; bezogene angebliche Aussage von Prof. Eikmann &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot; auf athermische Effekte und Genotoxischen Effekten.</p>
<p>3. Korrigieren Sie mich, wenn das nicht der Kernpunkt Ihrer <a href="index.php?id=42928" class="internal">Aussage</a> war:</p>
<blockquote><p>Während die dafür zuständigen Stellen zu athermischen Effekten von Mobilfunkexposition sagen, &quot;dass es das eigentlich nicht gibt&quot;, ....</p>
</blockquote><p>Und das stimmt so einfach nicht.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42937</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42937</guid>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 18:21:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
</channel>
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