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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Report zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch EMF</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Report zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch EMF (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Nachgang zu dem Schreiben von Prof. Mosgöller und die von ihm angeführten Studien zu DNA Schädigungen passt der nachfolgende Beitrag:</p>
</blockquote><p>Zu Herrn Mosgöller fällt mir nur sein Spruch von 2008 ein:</p>
<p>&quot;<a href="http://www.auva.at/portal27/portal/auvaportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;p_menuid=3088&amp;p_tabid=2&amp;p_pubid=140238">Wenn bisher keine schädigenden Wirkungen erwiesen sind, bedeutet das noch lange nicht, dass es keine gibt.</a>“</p>
<p>Als Kalenderspruch könnte der Satz mMn zum Dauerbrenner werden - er ist in 100 Jahren noch frisch.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 07:29:52 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
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<title>EFHRAN-Report zur Höhe der Hochfrequenzexposition in der EU (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EFHRAN-Report zur Höhe der Hochfrequenzexposition in der Europäischen Union</strong></p>
<p><em>Dieser Bericht fasst die Resultate zu Hochfrequenzfeldern aus dem Aufgabenpaket 6 (Expositionsabschätzung<br />
in Europa) des EU-Programms „European Health Risk Assessment Network on Electromagnetic Fields<br />
Exposure, EFHRAN)“ zusammen. Die Ergebnisse wurden durch Datenmodellierung auf der Basis der in den<br />
Mitgliederstaaten verfügbaren Expositionsdaten aus Messkampagnen, Monitorsytemen und Emissionsüberprüfungen<br />
gewonnen. Wie die Analyse zeigt, ist die übliche Exposition der Bevölkerung durch stationäre<br />
Hochfrequenzquellen (inklusive Lang- und Mittel- und VHF-Radiofrequenzen, UHF-Fernsehfrequenzen und<br />
Telekommunikationsfrequenzen) sehr gering. Sie liegt in Europa zwischen 0,01 und 1 V/m und damit um ein<br />
Vielfaches unter den Grenzwerten der EU-Empfehlungen. Aus dem Bericht geht aber hervor, dass der Anteil,<br />
der auf drahtlose Telekommunikationstechnologien zurückzuführen ist, kontinuierlich zunimmt und derzeit<br />
einen Anteil von 60 Prozent an der gesamten Hochfrequenzexposition hat. Weitere Ergebnisse der Analyse<br />
sind: Der Hauptanteil der Hochfrequenzexposition der Bevölkerung wird durch mobile und drahtlose<br />
tragbare Geräte, nicht durch stationäre Sendeeinrichtungen erzeugt und die Hochfrequenzexposition in Innenräumen<br />
scheint schneller als die im Außenbereich anzusteigen, was eine Folge der zunehmenden Verbreitung<br />
von drahtlosen Geräten im Heimbereich ist.</em><br />
Download des EFHRAN-Reports unter: <a href="http://efhran.polimi.it/dissemination.html">http://efhran.polimi.it/dissemination.html</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.wik-emf.org/emfbrief.html?&amp;eID=dam_frontend_push&amp;docID=3441">WIK-EMF Brief 31/2010</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:53:38 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
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<title>Report zur Bewertung .....Nachtrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Nachgang zu dem Schreiben von Prof. Mosgöller und die von ihm angeführten Studien zu DNA Schädigungen passt der nachfolgende Beitrag:<br />
Ich habe die Berichte noch nicht gelesen, aber die angesprochene Arbeit von Franzellitti ist ebenfalls mit bewertet</p>
</blockquote><blockquote><p><a href="http://efhran.polimi.it/docs/IMS-EFHRAN_09072010.pdf"><strong>Report on the analysis of risks associated to exposure to EMF: in vitro and in vivo (animals) studies</strong></a></p>
</blockquote><p>
Der o.g. Bericht ist recht interessant und gut geliedert. In diesem Bericht sind noch weitere von Dr. Mosgöller angesprochene Arbeiten mit enthalten und fließen in die aktuelle Bewertung ein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42715</link>
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<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 17:49:56 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Report zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch EMF</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zu dem Schreiben von Prof. Mosgöller und die von ihm angeführten Studien zu DNA Schädigungen passt der nachfolgende Beitrag:<br />
Ich habe die Berichte noch nicht gelesen, aber die angesprochene Arbeit von Franzellitti ist ebenfalls mit bewertet. </p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>EFHRAN veröffentlicht weiteren Report zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch EMF</strong></span></p>
<p><em>Das von der Europäischen Kommission geförderte „Forschernetzwerk zur Bewertung gesundheitlicher Risi-ken durch EMF-Exposition“ EFHRAN („European Health Risk Assessment Network on EMF Exposure“) hat eine zweite Risikoanalyse zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch elektromagnetische Felder (EMF) veröffentlicht. Der aktuelle Bericht analysiert und bewertet neueste Forschungsergebnisse zu potenziellen EMF-Effekten auf den Menschen, um mögliche Gesundheitsgefährdungen zu identifizieren. Es wurden sowohl epidemiologische als auch experimentelle Studien zu Krebs und anderen Krankheitsbildern ausgewer-tet, wobei niederfrequente, intermediäre und hochfrequente Felder separat betrachtet wurden. Um darzustellen, wie aussagekräftig die Hinweise für die einzelnen Erkrankungen sind, wurde ein vierstufiges Klassifikationsschema angewendet, das auf dem System der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) zur Abschätzung des krebserregenden Potenzials verschiedenster Stoffe basiert. Die einzelnen Klassifikationen sind: a) ausreichende Hinweise; b) begrenzte Hinweise; c) unzulängliche Hinweise; und d) mangelnde Hin-weise für Wirkungen.</em><br />
Download des Berichts unter: <a href="http://efhran.polimi.it/dissemination.html">http://efhran.polimi.it/dissemination.html</a></p>
<p><strong>Zum Download der jeweiligen Berichte</strong>:</p>
<p><a href="http://efhran.polimi.it/docs/EFHRAN_D2_final.pdf"><strong>Report on Risk analysis of human exposure to electromagnetic fields</strong></a></p>
<p><a href="http://efhran.polimi.it/docs/IMS-EFHRAN_09072010.pdf"><strong>Report on the analysis of risks associated to exposure to EMF: in vitro and in vivo (animals) studies</strong></a></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.wik-emf.org/emfbrief.html?&amp;eID=dam_frontend_push&amp;docID=3365">WIK-EMF Brief vom 14.10.2010</a></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42714</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42714</guid>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 17:16:27 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
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