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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Und noch eine Idee: Email-Besteuerung</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Und noch eine Idee: Email-Besteuerung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1e. Besteuern jeder SMS/MMS mit 1 Cent inkl. Zweckbindung der erwarteten<br />
Einnahmen im 3stelligen Millionenbereich zur industrieunabhängigen<br />
Erforschung gesundheitlicher Auswirkungen des Mobilfunks. Erst wenn alle<br />
begründeten Zweifel ausgeräumt sind, darf die Kohle zur Finanzierung der<br />
Flotte verwendet werden <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
</blockquote><p>Warum nicht gleich Emails besteuern?<br />
Die ganzen ********** Spammer sollen brennen bis sie im Schuldturm landen. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p><br />
Schutti</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 24 May 2005 15:12:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SMS-Besteuerung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besteuerung würde ich auf alle Dienste die mit der neuen Technik getätigt werden ausweiten. Ob es nun die Parkgebühr ist oder das Ticket für Bus oder Bahn. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 24 May 2005 13:33:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einen hätt' ich noch: SMS-Besteuerung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1e. Besteuern jeder SMS/MMS mit 1 Cent inkl. Zweckbindung der erwarteten<br />
Einnahmen im 3stelligen Millionenbereich zur industrieunabhängigen<br />
Erforschung gesundheitlicher Auswirkungen des Mobilfunks. Erst wenn alle<br />
begründeten Zweifel ausgeräumt sind, darf die Kohle zur Finanzierung der<br />
Flotte verwendet werden <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
</blockquote><p>Wer legt fest was ein begründeter Zweifel ist?<br />
Viele Einwände klingen gut, es kommt aber drauf an wer sie einfordert.<br />
Ein Mobilfunkgegner wird NIE zustimmen dass es keine Folgen gibt, er wird immer auf neue Untersuchungen drängen, es gibt ekin Ende.</p>
<p>Schutti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4078</link>
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<pubDate>Sun, 22 May 2005 23:16:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die wichtigste Forderungen der Mobilfunkkritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>1. Vorsorgen statt Vorpreschen</strong><br />
1a. Senkung der Grenzwerte</p>
</blockquote><p>Wie weit?</p>
<blockquote><p>1b. Umkehrung der Beweislast für Betreiber von Sendeanlagen: Sie sollen<br />
gesetzlich dazu gezwungen werden, die gesundheitliche Unschädlichkeit von<br />
Sendeanlagen vorzulegen.</p>
</blockquote><p>Eine Ungefährlichkeit kann nicht bewiesen werden, es ist wissenschaftlich unmöglich einen Nichteffekt zu beweisen.</p>
<blockquote><p>1c. industrie-unabhängige Forschung mit paritätisch besetzten Ausschüssen</p>
</blockquote><p>gut.</p>
<blockquote><p>1d. eine langfristig angelegte epidemiologische Begleitforschung zur<br />
Ermittlung möglicher Risiken</p>
</blockquote><p>Wie weit haben die Einfluss?</p>
<blockquote><p><br />
<strong>2. Mitbestimmung statt Ohnmacht</strong><br />
2a. eine koordinierte Antennenstandortplanung aller Mobilfunkanbieter<br />
unter lokaler Federführung der Kommunen</p>
</blockquote><p>Wie weit wird da eingeschritten?<br />
Bei der Planung von Infrastruktur (und Mobilfunk gehört da meiner MEinung nach dazu) sollten örtliche Laokalkaiser nicht machen dürfen was sie wollen.<br />
Es darf ja nicht auch jeder Bezirk eigene Verkehrsregeln dazuerfinden.</p>
<blockquote><p>2b. seriöse Messungen und mehr Transparenz</p>
</blockquote><p>Wer soll das messen?<br />
Jetzt sagt aber nicht die Antimobilfunkinitiativen.</p>
<blockquote><p>2c. eine koordinierte Antennenstandortplanung aller Mobilfunkanbieter<br />
unter lokaler Federführung der Kommunen</p>
</blockquote><p>Bei der Planung behilflich sein, ok.<br />
Aber einfach sagen &quot;Hier wird nicht ausgebaut weil wir das nicht wollen&quot;, nein.</p>
<p><br />
Schutti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4077</link>
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<pubDate>Sun, 22 May 2005 23:14:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einen hätt' ich noch: SMS-Besteuerung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>1e. Besteuern jeder SMS/MMS mit 1 Cent inkl. Zweckbindung der erwarteten Einnahmen im 3stelligen Millionenbereich zur industrieunabhängigen Erforschung gesundheitlicher Auswirkungen des Mobilfunks. Erst wenn alle begründeten Zweifel ausgeräumt sind, darf die Kohle zur Finanzierung der Flotte verwendet werden <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4073</link>
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<pubDate>Sun, 22 May 2005 22:23:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die wichtigste Forderungen der Mobilfunkkritiker</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gelungene Zusammenstellung der wichtigsten Foredrungen hat die Online-Redaktion des Bayerischen Rundfunks da zuwege gebracht, schön kurz und knackig. Nur mit Forderung 1b kommen wir nicht klar, weil sich das Nichts ja nun wirklich schwerlich nachweisen lässt (Beispiel: Beweisen Sie, dass Sie gestern NICHT im Kino waren. Versuchen Sie das und Sie werden merken, dass Sie bei dem Versuch alles mögliche beweisen werden, etwa dass Sie unter Zeugen beim baden waren, nicht aber, dass Sie NICHT im Kino waren). Im Grunde ist das aber nur Haarspalterei, denn gemeint ist m. M. nach mit der Forderung eigentlich etwas anderes. Nämlich die Grenzwertsenkung auf einen auch für Kritiker akzeptablen niedrigen Wert, bei dem niemand mehr Angst haben muss, selbst wenn er die Typennummer der Antennenpanele mit bloßem Auge ablesen kann - womit wir wieder bei 1a wären.</p>
<p><strong>1. Vorsorgen statt Vorpreschen</strong><br />
1a. Senkung der Grenzwerte<br />
1b. Umkehrung der Beweislast für Betreiber von Sendeanlagen: Sie sollen gesetzlich dazu gezwungen werden, die gesundheitliche Unschädlichkeit von Sendeanlagen vorzulegen.<br />
1c. industrie-unabhängige Forschung mit paritätisch besetzten Ausschüssen<br />
1d. eine langfristig angelegte epidemiologische Begleitforschung zur Ermittlung möglicher Risiken</p>
<p><strong>2. Mitbestimmung statt Ohnmacht</strong><br />
2a. eine koordinierte Antennenstandortplanung aller Mobilfunkanbieter unter lokaler Federführung der Kommunen<br />
2b. seriöse Messungen und mehr Transparenz<br />
2c. eine koordinierte Antennenstandortplanung aller Mobilfunkanbieter unter lokaler Federführung der Kommunen</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/elektrosmog/gesetze_proteste.xml
">www.br-online.de</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 22 May 2005 22:09:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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