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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - 17,4 Prozent für Mobilfunk-Volksbegehren</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>17,4 Prozent für Mobilfunk-Volksbegehren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ammertal - Im Ammertal reagieren die Bürgerinnen und Bürger offenbar besonders sensibel, wenn es um Mobilfunk, Sendeanlagen und eventuelle Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog geht. Anders ist es nicht zu erklären, dass Gemeinden dieser Talschaft kurz nach der Halbzeit des Mobilfunk-Volksbegehrens im Landkreis an der Spitze liegen, sprich hier besonders viele Gegner und Kritiker leben.</p>
<p>Am erfolgreichsten wird das Volksbegehren, das unter anderem für eine Genehmigungspflicht von Sendeanlagen in der Bayerischen Bauordnung steht, bislang in <strong>Unterammergau </strong>angenommen: Hier unterstützten bis gestern nachmittag bereits 192 Abstimmungs-<br />
berechtigte das Volksbegehren; das sind <strong>17,4 Prozent</strong>, soviel wie in keiner anderen Kommune im Landkreis. Auch <strong>Ettal </strong>liegt schon bei <br />
deutlich über <strong>15 Prozent</strong>, und Oberammergau sollte ebenfalls bis zum Montag, 18. Juli, dem letzten Tag der Eintragungszeit, die Zehn-Prozent-Hürde schaffen. Gestern nachmittag zählte man im <strong>Passionsdorf </strong>355 Unterschriften von insgesamt 3940 Stimmberechtigten, das waren exakt <strong>9,01 Prozent</strong>.</p>
<p><a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,294108.html?fCMS=009966e1a5e6248fa62cfa608ab09adf">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,294108.html?fCMS=009966e1a5e6248fa62cfa608ab09adf</a></p>
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<pubDate>Thu, 14 Jul 2005 06:35:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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<title>Seeg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. May berichtete auch von einer Untersuchung die in der Schweiz durchgeführt wurde. Verglichen wurden die Kinder zweier Schulen. Eine davon lag 600 Meter von einem Kurzwellensender entfernt, die andere in unbestrahltem Gebiet. Untersucht wurde über einen Zeitraum von 40 Jahren. Die Kinder im bestrahlten Schulhaus hatten eine statistisch signifikant geringere Chance, den Wechsel von der Primar- in die Sekundarschule zu schaffen, trotz nachgewiesener erstklassiger Lehrkräfte, Unterrichtsmaterial und ausgezeichnet eingerichteter Räume. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/fu.php?l=de&amp;dom=dom1&amp;id=491899">http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/fu.php?l=de&amp;dom=dom1&amp;id=491899</a></p>
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<pubDate>Sun, 10 Jul 2005 22:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Unter- und Oberammergau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Ergebnis unter den Gemeinden auf Kreisebene schaffte bis Donnerstagabend Unterammergau mit einem respektablem Wert von 6,53 Prozent, gefolgt von Ettal (4,68 Prozent), Oberammergau (4,2 Prozent) und Murnau (2,44 Prozent).</p>
<p><a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,292780.html?fCMS=99d39224c02fce52fa5d820b6c384157.">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,292780.html?fCMS=99d39224c02fce52fa5d820b6c384157.</a></p>
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<pubDate>Sat, 09 Jul 2005 12:15:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Kümmersbruck (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Mobilfunkauswirkungen gehen jeden an. Es geht nicht um die Abschaffung des Handys, sondern die Masten so gesund wie möglich zu verteilen&quot;, appelliert Haberl, sich in die Listen einzutragen. Einzelne Untersuchungen um Mobilfunkstandorte belegten ein um drei Prozent gestiegenes Krebsrisiko sowie eine Beeinträchtigung des allgemeinen Wohlbefindens. Deshalb habe sich zur Unterstützung des Volksbegehrens ein landkreisweites Bündnis aus Interessengruppen formiert. Die BI Kümmersbruck schiebt tatkräftig mit an.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeitung.org/zeitung/738691-129,1,0.html">http://www.zeitung.org/zeitung/738691-129,1,0.html</a></p>
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<pubDate>Fri, 08 Jul 2005 11:42:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mittenwald (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Volksbegehren hat unter anderem zum Ziel, dass Handy-Masten künftig nicht mehr ohne Zustimmung der Gemeinde aufgestellt werden dürfen. Eine Initiative, die Bürgermeister Hermann Salminger begrüßt: &quot;Momentan tun die doch mit uns, was sie wollen.&quot; Der Rathauschef spielt damit auf die Mobilfunk-Betreiber an, die allein in Mittenwald schon sieben Sendeanlagen im Wohngebiet installiert haben. Für Salminger steht außer Zweifel, dass er sich in die im Einwohnermeldeamt bereit liegenden Listen eintragen wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,291771.html">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,291771.html</a></p>
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<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 09:27:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch Amberger Ärzte machen mit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.zeitung.org/onetz/738209-125,1,0.html">http://www.zeitung.org/onetz/738209-125,1,0.html</a></p>
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<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 12:49:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Evangelischer Landeskirche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Umweltbeauftragte der evangelischen Landeskirche indes haben ihre Unterstützung signalisiert. Umweltpfarrer Gerhard Monninger (München) erklärte, dass er sich wie die meisten der rund 1100 örtlichen kirchlichen Umweltbeauftragten in die ausliegenden Unterschriftenlisten eintragen werde. Die evangelische Landeskirche legt die Verantwortung für die Installation von Mobilfunkantennen auf Kirchtürmen und kirchlichen Einrichtungen weitgehend in die Hände des jeweiligen Kirchenvorstands. Er ist vor der Entscheidung gehalten, auf den sakralen Charakter der Kirchen zu achten und zu vermeiden, dass Menschen, die Nähe zu Gott suchen, dabei gesundheitliche Gefährdungen befürchten müssen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/bayern/art1590,291833.html?fCMS=ff7600d877dae2ae59a33b53d331f472">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/bayern/art1590,291833.html?fCMS=ff7600d877dae2ae59a33b53d331f472</a></p>
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<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 07:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neuburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wir wollen den Mobilfunk nicht blockieren, sondern er muss in geordnete Bahnen gelenkt werden&quot; und &quot;Der Antennenwildwuchs muss ein Ende haben&quot; sagte Kreissprecher Klaus Schirmer, selbst ausgewiesener Fachmann in der Hochfrequenztechnik, auf der letzten Kreisversammlung der Grünen in Neuburg.</p>
<p>Die Versammlung sprach sich einstimmig für die Unterstützung des Volksbegehrens aus und beschloss, in Zusammenarbeit mit der BIND mehrere Aktionen, mit denen die Bevölkerung aufgeklärt und zur Eintragung zwischen dem 5. und 18. Juli 2005 bewegt werden soll.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gruene-neuburg.de/berichte/2005_mobilfunk.html">http://www.gruene-neuburg.de/berichte/2005_mobilfunk.html</a></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4323</link>
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<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 11:09:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Würmtal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Initiativen im Würmtal werben für Volksbegehren<br />
Mobilfunk: Listen liegen aus</p>
<p>VON ULRICH LOBINGER Würmtal - Selbst wenn Wissenschaftler den Beweis für ihre schädliche Wirkung auf den Menschen noch schuldig geblieben sind - mit einem strahlenden Mobilfunk-Sendemasten in direkter Nachbarschaft können sich nur die wenigsten anfreunden. Dass für die Errichtung der Masten lediglich die Vorgaben des Baugesetzbuchs von Belang sind, nicht aber die Vorbehalte der Anwohner, soll nun geändert werden. Mit kräftiger Unterstützung aus dem Würmtal ist heute das Volksbegehren &quot;Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk&quot; bayernweit angelaufen.</p>
<p>&quot;Sendemasten sollen den Bürgern nicht mehr in Nacht- und Nebelaktionen vor die Schlafzimmer gestellt werden dürfen&quot;, formuliert Michael Schropp, Sprecher des Volksbegehrens im Landkreis München, als dringlichstes Ziel. Bei der Auswahl der Standorte müssten Nachbarn mit einbezogen, die Genehmigungsverfahren außerdem öffentlich gemacht werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/wuermtal/art1617,291439.html?fCMS=129434f5050ddc0aac3c97a39d68db80">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/wuermtal/art1617,291439.html?fCMS=129434f5050ddc0aac3c97a39d68db80</a></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4318</link>
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<pubDate>Tue, 05 Jul 2005 05:50:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>der FDP (Bayern) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=4284&amp;page=0&amp;category=all&amp;order=last_answer&amp;descasc=DESC">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=4284&amp;page=0&amp;category=all&amp;order=last_answer&amp;descasc=DESC</a></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4286</link>
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<pubDate>Thu, 30 Jun 2005 18:06:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dießen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Bezugnahme auf die Behandlung der Thematik in der Sitzung am 28.02.2005 (Nr. 7) und die den Gemeinderatsmitgliedern übersandten Unterlagen zum Volksbegehren - &quot;Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk&quot; wird die Frage erörtert, ob der Marktgemeinderat das Volksbegehren unterstützen will. Mit diesem Volksbegehren soll erreicht werden, dass die Mobilfunkanlagen nicht mehr von der Baugenehmigung befreit sind, dass der Ausbau der Mobilfunkanlagen umwelt- und sozialverträglich erfolgen soll, auf sparsamen Flächenverbrauch und eine nachhaltige Schonung des Orts- und Landschaftsbildes geachtet wird und Maßnahmen zur Minimierung der Strahlenbelastung genutzt werden. </p>
<p>Der Marktgemeinderat beschließt mehrheitlich die Unterstützung des Volksbegehrens (Abstimmung: 16:2 Stimmen).</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.diessen.net/30.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=75&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&amp;cHash=12885d084b">http://www.diessen.net/30.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=75&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&amp;cHash=12885d084b</a></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4285</link>
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<pubDate>Thu, 30 Jun 2005 17:53:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kirchseeon &amp; Ebersberg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ist Ihr Nachbar nie gereizt? Schlafen und lernen Ihre Kinder gut? Wird das auch übermorgen noch so sein, wenn morgen vor Ihrem Haus eine Mobilfunkantenne aufgestellt worden ist?&quot; Das fragt sich das Aktionsbündnis &quot;Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk&quot; im Landkreis. Wissenschaftlich bewiesen sind die Mobilfunkschäden nicht - aber auch nicht die Ungefährlichkeit der Funkwellen. Wer selbst mitreden können will und wem es lieber ist, wenn ein Bauantrag für einen neuen Mobilfunkmasten im Rathaus seiner Gemeinde auch unter Gesundheitsaspekten geprüft wird, der hat bald die Möglichkeit dafür: Die Bürger im Landkreis können in ihrem Rathaus durch Unterschrift das Volksbegehren &quot;Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk&quot; unterstützen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/ebersberg/art1583,289135.html">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/ebersberg/art1583,289135.html</a></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4261</link>
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<pubDate>Mon, 27 Jun 2005 21:47:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch Stadträte von Lindau machen mit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weil die Stadt bisher keine Handhabe gegen die Antennen auf privaten Hausdächern hat, haben die Räte mehrheitlich beschlossen, dass Lindau das Volksbegehren der ÖDP zum Mobilfunk unterstützt. Bisher brauchen die Betreiber in Bayern keine Genehmigung der Stadt, wenn der Mast nicht höher als zehn Meter ist. Das Volksbegehren will die Bauordnung so ändern, dass alle Masten einer Genehmigungspflicht unterliegen.</p>
<p>Die Räte sorgen sich zwar, dass sie künftig gezwungen wären, Masten zu genehmigen, die sie gar nicht wollen. Dies wäre der Fall, wenn baurechtliche Anforderungen erfüllt sind und die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten - also fast immer. Sollte die Stadt sich nicht daran halten, drohten eine Fülle von aussichtslosen Gerichtsverfahren, warnte Stadtjurist Achim Frey. Die Räte entschieden sich dennoch für das Volksbegehren, weil man nur so auf die Bundesregierung einwirken könne, die Grenzwerte zu senken. Hier müsse der Druck der Bürger viel größer werden, um die Politiker in Berlin endlich zum Handeln zu zwingen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.szon.de/lokales/lindau/stadt/200506220345.html">http://www.szon.de/lokales/lindau/stadt/200506220345.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4254</link>
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<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 14:29:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Seefeld (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunk Informationen zum Volksbegehren aus Erster Hand<br />
Zum Auftakt des Mobilfunkvolksbegehrens, das am 5. Juli mit der 14-tägigen Eintragungsfrist anläuft, haben die Bürger die Möglichkeit sich an Informationsständen oder direkt bei der Landkreisvolksbegehrenkoordination zu informieren und ihre Unterstützung durch Spenden, beim Flugblätterverteilen oder plakatieren usw. mitzuteilen.<br />
Der erste Infostand startete am Samstag auf dem Petersmarkt in Seefeld mit prominenter Besetzung:<br />
Neben Mitgliedern der Seefelder Bürgerinitiative gegen Mobilfunk Sendemasten in Wohngebieten (Gerald Körner, baubiologischer Berater der BI Seefeld sowie Michael Gottwaldt und Dirk Freistedt ), stand Professor Dr. Klaus Buchner, Physiker an der TU München und Mitinitiator des Volksbegehren, für die Fragen der Bürger zu gesundheitlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung, Möglichkeiten der Bürger sich dagegen zu wehren  und zum Volksbegehren zur Verfügung.<br />
Mit dabei auch: Christiane Lüst, Volksbegehrenkoordination für den Landkreis Starnberg und für weitere Informationen oder Material zum Volksbegehren unter der Tel.: 089/893 11 054 erreichbar.</p>
<p>Wesentliches Ziel des Volksbegehrens ist es, eine Genehmigungspflicht für Sendemasten einzuführen und die Gesundheitsvorsorge im Landesentwicklungsplan zu verankern. Durch eine gezielte Standortwahl soll die Strahlenbelastung für die Bevölkerung reduziert werden.<br />
Die Mobilfunkbetreiber sollen die Masten nicht länger hinstellen können, wo sie wollen. Es geht nicht um eine Ablehnung der Handys, sondern diesen umwelt- und sozialverträglich zu gestalten und um eine Mitsprache der Bürger und Gemeinden bei der Standortwahl. Die dringend notwendige drastische Senkung der Strahlungsgrenzwerte hingegen ist nur auf Bundesebene durchsetzbar.<br />
Bayernweit müssen sich 10 % der auf Landesebene Wahlberechtigten zwischen dem 5. und 18. Juli in die in den Rathäusern ausliegenden Unterschriftenlisten eintragen, damit es danach zum Volksentscheid kommt.<br />
 <br />
Die BI Seefeld veranstaltet am <strong>1. Juli </strong>um <strong>19.30 </strong>Uhr im Sudhaus im Schloss Seefeld eine <strong>Informationsveranstaltung</strong> zum Thema Mobilfunk - Bürger diskutieren mit Politikern und Fachleuten. Gäste sind Prof. Dr. Klaus Buchner, Physiker / TU, Dr. Martin Runge, MdL und Wolfram Gum, 1. Bgm</p>
<p>Weitere Infostände sind geplant in Gilching am Do, 7.7. und Do, 14.7 von 16 - 19 Uhr, Sa, 9.7. von 10 - 12 an der Post sowie in Tutzing.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4251</link>
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<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 07:52:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weiden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Mobilfunksender in Wohngebieten machen Jürgen Holl (Bund Naturschutz), Hans Köferl (ÖDP) und Roland Werner (Schirmitzer Interessengemeinschaft Mobilfunkmast) mobil. Ihre Beweggründe: Immer mehr unabhängige wissenschaftliche Studien zeigten, dass die ständige Strahlung zu gesundheitlichen Störungen führen könne. Für den 3. Juli ist demnach eine Flugblattaktion in der Innenstadt geplant.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeitung.org/onetz/732344-118,1,0.html">http://www.zeitung.org/onetz/732344-118,1,0.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4246</link>
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<pubDate>Fri, 24 Jun 2005 20:23:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Waging am See (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Noch nie ist die Vorbereitung zu einem Volksbegehren so gut angelaufen, wie diesmal&quot;, sagte Huber, der im Landkreis Traunstein zum Sprecher des überparteilichen Aktionsbündnisses gewählt worden war, &quot;viele Bürgerinitiativen haben nur darauf gewartet, dass endlich ein Schritt zur Reduzierung der Strahlenbelastung gemacht wird. Wir brauchen aber auch jeden Helfer, denn das Volksbegehren ist nur erfolgreich, wenn es gelingt, dass während der Eintragungsfrist vom 5. bis 18. Juli mindestens zehn Prozent der Wahlberechtigen zum Unterschreiben ins Rathaus gehen.&quot;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/text_sr.php?satz=9175">http://www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/text_sr.php?satz=9175</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4245</link>
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<pubDate>Fri, 24 Jun 2005 20:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Münsing (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle der 400 Plakate sind mittlerweile aufgestellt, berichtete Koordinator Hans Schmidt aus Wolfratshausen den 20 Versammlungsteilnehmern. Am kommenden Samstag sollen zudem im Umkreis von 200 Metern um alle Sender im Landkreis Flugblätter verteilt werden. &quot;Die Mobilisierung hat wunderbar geklappt&quot;, zeigte sich Schmidt zufrieden. 37 lokale Persönlichkeiten wie Ärzte und Gemeinderäte haben sich bereits als Unterstützer eingetragen. Schmidt erwartet ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Lenggries und Münsing. In Münsing haben fast alle Gemeinderäte und die Bürgermeister unterschrieben, in Lenggries alle Ärzte und Heilpraktiker. Anders als vom dortigen Bürgermeister erwartet, seien zur letzten Veranstaltung der Bürgerinitiative 150 Bürger gekommen. Auch in Geretsried hat sich laut Schmidt eine kleine Initiative gegründet, die das Volksbegehren mit vorbereitet. In Dietramszell, Egling und Kochel fanden sich keine Unterstützer. Am 2. Juli sollen landkreisweit noch einmal 50 000 Flugblätter verteilt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/isarloisach/art1596,288380.html?fCMS=23aa1a38b5f9844bafaf067075d935a5">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/isarloisach/art1596,288380.html?fCMS=23aa1a38b5f9844bafaf067075d935a5</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4244</link>
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<pubDate>Fri, 24 Jun 2005 20:14:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klares Ja zum Mobilfunk-Volksbegehren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Klares Ja zum Mobilfunk-Volksbegehren</p>
<p><a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/dorfen/art1580,288091.html?fCMS=dc28a28cef6cfaeea1796aff15b2d6f1">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/dorfen/art1580,288091.html?fCMS=dc28a28cef6cfaeea1796aff15b2d6f1</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 23 Jun 2005 08:45:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lenggries (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versuch, Ärzte für das Volksbegehren zu mobilisieren, war bisher nicht erfolgreich. &quot;Von 120 angeschriebenen Medizinern hat keiner reagiert&quot;, so Schmidt. Mehr Erfolg hat eine Protestaktion der Lenggrieser Bürgerinitiative. Sprecher Florian Kubiczek berichtete, dass bislang 3000 Bürger gegen den geplanten Masten unterschrieben hätten. Die Liste sei dem Mobilfunkbetreiber übergeben worden. &quot;Sämtliche Ärzte und Heilpraktiker im Ort haben sich für die Festlegung medizinischer Vorsorgewerte ausgesprochen&quot;, so Kubiczek.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/isarloisach/art1596,281901.html">http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/isarloisach/art1596,281901.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4213</link>
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<pubDate>Fri, 17 Jun 2005 15:46:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Vorsorge beim Mobilfunk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Gesund leben in Allach&quot; wirbt für das Volksbegehren.</strong></p>
<p><a href="http://www.franz-titscher.de/mobilfunk/NwA2405.pdf">http://www.franz-titscher.de/mobilfunk/NwA2405.pdf</a><br />
<a href="http://www.franz-titscher.de/mobilfunk">http://www.franz-titscher.de/mobilfunk</a></p>
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<pubDate>Thu, 16 Jun 2005 21:09:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franz</dc:creator>
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