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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Dysbalance des autonomen Nervensystems</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Dysbalance des autonomen Nervensystems (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Während Sie wohl der Annahme sind, dass die Dysbalance des autonomen Nervensystems die Erklärung sein könnte, die einen Elektrosensiblen definiert, kam ich nach dem Lesen der verschiedensten Sachen zu diesem Thema zu der Erkenntnis, dass dies nicht so ist, wie Sie es gerne sehen würden.</p>
</blockquote><p>Eine &quot;<em>Dysbalance des autonomen Nervensystems</em>&quot;, an der Elektrohypersensible abgeblich leiden, soll ja zu deutlich sicht- und hörbaren physischen und psychischen Reaktionen der so Betroffenen führen.</p>
<p>Ich frage mich also mit einigem Erstaunen, warum Fee nunmehr durch die Hintertür eine Psychiatrisie-<br />
rung der Betroffenen betreibt. Und was der Grund für diesen Sinnenswandel ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37362</link>
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 09:12:27 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stehende Wellen in seichtem Wasser (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nanu, spatenpauli, antworten Sie jetzt schon für charles? Oder sind Sie gar etwa die selbe reale Person die hier unter &quot;charles&quot; schreibt? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<p>(Kleines Späßlie in diesem manchmal &quot;pfurtztrockenem&quot;-Thema <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> )</p>
<p>Ich antworte Ihnen im neuen Jahr, auch AnKa kriegt noch ein paar &quot;Krümmel&quot; - messe dazu aber erst noch eine Solar-Bank in einem Sonnenstudio aus, mich interessieren da die NF- HF-Werte... - von wegen Berücksichtigung der Hautschichtendicke und so!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37314</link>
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<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 16:20:19 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stehende Wellen in seichtem Wasser (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Immer wieder meine ich einen &quot;Unterschied zu spüren&quot;, wenn sich die Feldstärke (HF) von 200nW/m² auf ca. 1-2µW/m² ändert</p>
</blockquote><p>Nanu! Da komme ich nicht mit. Derart kleine Schwankungen (und mehr) der Leistungsflussdichte haben Sie (in bebautem Gelände oder in Gebäuden) infolge Reflexionen und stehender Wellen alle paar Zentimeter! Wie jeder leicht nachmessen kann, der ein Schätzeisen sein eigen nennt. Wenn Sie also sagen, Sie meinen dies zu spüren, dann frage ich mich, an welcher Stelle seines Körpers spürt er das denn? Ich meine, wenn am linken Ohr ein Pegel X herrscht, dann lassen sich an 30 Punkten der Körperoberfläche mühlos Werte messen, die um mindestens 1 bis 2 µW/m² von X abweichen. </p>
<blockquote><p>Stehe ich aber direkt in unmittelbarer Nähe einer BTS-Antenne (ca. 200mW/m²), sagen wir eine halbe Stunde, so merke ich zwar den Unterschied wenn die Feldstärke in größerem Abstand dann wieder abnimmt (auf 100µW/m²), aber nicht mehr wenn sie (die Feldstärke) weiter auf 1-2µW/m² zurückgeht.</p>
</blockquote><p>Dieser Effekt wird bereits seit Jahren von EHS beschrieben, er läuft dort unter dem Begriff &quot;Aufladung&quot;. Bei der ETH-Studie (TNO-Replikation) wurde z.B. von EHS bemängelt, dass sie auf der Autofahrt zum Testlabor bis zur Sättigung so &quot;aufgeladen&quot; wurden, dass die Differenzierungsfähigkeit für Feldstärkeunterschiede verloren ging. </p>
<blockquote><p>Das gelingt mir erst dann wieder wenn ich mindestens eine Nacht &quot;Feldfrei&quot; (NF-HF-Werte im baubiologischem `keine Anomalie´-Bereich) geschlafen habe und die Tageshöchstwerte von ca. 100-200µW/m² nicht überschritten wurden. Gelegentliche Kurzzeitexpositionen von wenigen Minuten z.B. mit einem Handy ändern daran nichts/wenig.</p>
</blockquote><p>Ich staune, mir war bislang nicht klar, dass Sie so stark EHS sind. Um die obige Aussage objektiv machen zu können, müssen Sie tagelang mit einem protokollierenden HF-Messgerät (Personendosimeter) durch die Gegend gelaufen sein, ja?</p>
<blockquote><p>Im übrigen meine ich daß viele Menschen diese/n Unterschied/e &quot;spüren&quot; könnten, wären sie darauf &quot;Konditioniert&quot; worden.</p>
</blockquote><p>Was soll &quot;konditioniert&quot; hier bedeuten. Normalerweise bedeutet es &quot;vorbereitet&quot;. Aber genau dies wäre mMn grundfalsch, denn wenn Sie jemandem in Ihren Verdacht einweihen, nehmen Sie ihm die Unvoreingenommenheit oder mit anderen Worten zerstören Sie die Verblindung. Und deshalb halte ich dagegen: Keiner spürt diese Unterschiede, solange er nicht darauf hingewiesen wird. Nach dem Hinweis glauben lediglich einige, die Unterschiede spüren zu können.<br />
<strong>Probieren Sie's aus</strong>: füllen Sie eine Tasse randvoll mit Kaffee und lassen Sie zehn Personen damit 5 Meter ein Zimmer durchqueren, 5 müssen dabei die Tasse im Blick haben, 5 dürfen die Tasse nicht im Blick haben. Gewinner ist die Gruppe, die am schnellsten ist und am wenigsten kleckert. Das Ergebnis steht freilich schon fest, die Gruppe ohne Blickkontakt zur Tasse wird gewinnen. Da die Rückkopplungsschleife (Auge-Hirn-Hand) unterbrochen ist, kann sich keine unbewusste Rückkopplungsschwingung aufbauen, die bei Blickkontakt leicht zu einem Aufschaukeln der &quot;Regelung&quot; und daher zum Kleckern führt.</p>
<blockquote><p>Soll heißen, ihre jeweils subjektiven Empfindungen auch den größeren Feldstärkeschwankungen zuordnen zu dürfen und nicht wehemend anderes Daherbehauptet wird wie z.B. es seien ja nur die Wechseljahrs-Beschwerden!</p>
</blockquote><p>Beschwerden infolge Wechseljahre sind objektiv vorhanden, wissenschaftlich gut erforscht und deshalb um ein Vielfaches plausibler, als &quot;Feldwechselspürungen&quot;.</p>
<blockquote><p>Schlußbetrachtung: Fände man also bei Ihren (vorgeschlagenen) ca. 100 Brobanden ca. 40-50% die diese Feldstärkeschwankungen &quot;erspüren&quot; können, was hieße das dann? Das es maßenweise ES im zuvor genannten Sinne gibt, die aber nicht alle zangsläufig (EMF-)Krank werden oder (EMF-)Krank wurden, auch nicht (EMF-)Krank werden müßen.</p>
</blockquote><p>Praktikerfrage: Wie wollen Sie denn an 100 Probanden das Erspüren von Feldstärkeschwankungen feststellen? Da in freier Wildbahn bewegte Blätter, sich öffnende fenster oder vorbeifahrende Fahrzeuge wesentlich größere Feldschwankungen verursachen, bleibt nur ein Labor. Und damit sind wir wieder beim &quot;Lampentest&quot; (Generator an/aus), den einige Ihre EHS-Leidensgenossen so strikt ablehnen. Wohin, Ditche, also soll die Reise gehen?</p>
<blockquote><p>Das gilt meiner Meinug  nach aber nur für den Fall <em>daß dafür Sorge getragen wird daß unter Einfluss niederfrequenter Anteile der M-Feldbelastungen  in kombination mit den HF-Feldern es zu keiner Verschiebung der Redox-Balance des Organissmuses kommt, was zu nitrosativem und oxidativem Stress mit weitreichenden pathologischen Folgen führen kann</em>. (Kursiv: nach Dr. W. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> )</p>
</blockquote><p>Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist es wohl besser, vorläufig auf Zitate von Dr. W. zu verzichten, wenn Sie nicht mit Esoterik in ungute Verbindung gebracht werden möchten. Dies gilt nicht speziell für Dr. W., sondern für jeden Wissenschaftler, der sich mit Esoterik einlässt. Hier in diesem Forum ist für Esoterisches auf jeden Fall kein Platz.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37304</link>
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<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:23:44 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dysbalance des autonomen Nervensystems (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jeder Betroffene hat die Möglichkeit sich zu informieren. Statt hasserfüllte Postings in verschiedenen Foren zu schreiben, Wissenschaftler zu beschimpfen, wuffs Äußerungen unhinterfragt zu übernehmen und sich dann darüber beklagen, dass man nicht mehr ernstgenommen wird, wäre die Zeit sinnvoller eingesetzt sich mit dem zur Verfügung stehenden Material auseinanderzusetzen.</p>
<p>Ich habe Ihnen ja nun wieder genügend Lesestoff geboten, so dass Sie an Ihrer Sichtweise arbeiten könnten.</p>
</blockquote><p>Donnerwetter, Doris. Da haben Sie ja wieder viel Zeit investiert, um eine tolle Zusammenfassung zu schreiben und verschiedene Dinge geradezurücken!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37299</link>
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<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:33:42 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dysbalance des autonomen Nervensystems (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In Schweden haben sich Sandström, Lyskov und Kollegen eingehend.......</p>
</blockquote><p>Diesen Text haben Sie bereits in einem <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=36298">anderen Beitrag</a> eingestellt und motivierte mich der Sache auf den Grund zu gehen. So stieß ich auch auf die <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/sensibel_studien.htm">Originalquelle</a>, aus der Sie diesen Text herauskopiert haben.</p>
<p>Sie sind der o.g. Sache für mich erkennbar sicherlich nicht nachgegangen, denn wenn Sie es getan hätten, dann würden Sie andere Äußerungen tätigen, als <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37072">hier</a>. </p>
<p>Eugen Lyskov gehört neben Monika Sandström und auch Kjell Hansson Mild zu den schwedischen Wissenschaftlern, die sich schon seit Mitte der 90er Jahre sehr intensiv mit dem Phänomen der Elektrosensibilität auseinandersetzen. </p>
<p>Die Arbeiten von Lyskov und Sandström wurden im EMF-Portal zur Ausarbeitung für registrierte Nutzer angeboten und ich frage mich warum interessiert das keinen der Elektrosensiblen. </p>
<p><a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=7448&amp;sid=f52cf16017406dee91f50c78976abb0c&amp;sform=1&amp;pag_idx=0&amp;l=g">Hier</a> ist nun eine der Lyskov Studien in ausgearbeiteter Form.<br />
<a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=2318&amp;sid=f52cf16017406dee91f50c78976abb0c&amp;sform=1&amp;pag_idx=0&amp;l=g"><strong>Das</strong></a> ist die aus dem Jahr 1997, auf die der Text von Wölfle auch verweist.</p>
<p>Und klicken Sie mal gelegentlich wieder auf <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=8641&amp;sid=f52cf16017406dee91f50c78976abb0c&amp;sform=1&amp;pag_idx=0&amp;l=g">diese Studie</a> von Lyskov, irgendwann wird sie auch in ausgearbeiteter Form im EMF-Portal eingestellt sein.</p>
<p>Und während die o.g. Arbeiten sich alle <strong>nicht</strong> auf Mobilfunk beziehen, gibt es aus dem <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=12898&amp;sid=f52cf16017406dee91f50c78976abb0c&amp;sform=1&amp;pag_idx=0&amp;l=g">Jahre 2006</a> eine die sich mit Handys beschäftigt.</p>
<p>Und die Arbeiten und Erkenntnisse der Schweden sind auch in <a href="http://www.who.int/peh-emf/publications/reports/EHS_Proceedings_June2006.pdf">diesem sehr umfangreichen Bericht</a>, den wuff bereits mal eingestellt hat, enthalten und Bestandteil der Erkenntnisse, wie dem Problem EHS begegnet wird. Jeder Betroffene müsste eigentlich m.E. dieses Material, welches ihm zur Verfügung steht, aus eigenem Interesse lesen, dann müsste er nicht irgendwelche Verschwörungstheorien nachplappern und würde sich auch nicht als ernstzunehmender Diskussionspartner disqualifizieren. </p>
<p>Während Sie wohl der Annahme sind, dass die Dysbalance des autonomen Nervensystems die Erklärung sein könnte, die einen Elektrosensiblen definiert, kam ich nach dem Lesen der verschiedensten Sachen zu diesem Thema zu der Erkenntnis, dass dies nicht so ist, wie Sie es gerne sehen würden.</p>
<p>Tatsache ist, dass auch die ganzen Teilnehmer der Lyskov/Sandström Studien nicht in der Lage waren, zu erkennen, wenn ein Feld an oder aus war. Aber es wurde festgestellt, dass Menschen, die sich als elekrosensibel bezeichnen sich in ihren Reaktionen unterscheiden von Menschen, die sich nicht für elektrosensibel halten. Da kommt dann auch die <a href="http://www.schlafcoaching.com/vegetatives-nervensystem-autonomes-nervensystem.html">Dysbalance des autonomen Nervensystem</a> ins Spiel. Deshalb beschäftigt man sich mit den <strong>Reaktionen</strong> dieser Menschen und versucht herauszufinden, was die Ursache dafür sein könnte, stellt Ähnlichkeiten mit anderen Krankheiten wie z.B. Fibromyalgie usw.fest und landete deshalb bei gewissen Formen von Angststörungen und somatoformen Störungen. Ein kausaler Zusammenhang zwischen den Symptomen und dem Einfluss von EMF konnte bis heute nicht erbracht werden. Aber es gibt Leute - und zwar nicht so wenige, wie hier gerne dargestellt - die meinen auf die verschiedenstens Quellen sensibel zu reagieren. Um diese Leute kümmert man sich und zwar so, dass sie Bestandteil der Gesellschaft bleiben können. Es gibt sogar eine ganz aktuelle Studie von Amanda Johannson, an der ebenfalls Monica Sandström beteiligt war, die eine Differenzierung der Betroffenen vornahm, da es ihrer Meinung nach eine individuell angepasste Behandlung geben muss. <br />
  </p>
<blockquote><p>Interessieren würde mich auch die Herzratenvariabilität bei Betroffenen, der Nitro-Stress, Stoffwechseluntersuchungen, Neurotransmitter, Hormone, Cortisol. </p>
</blockquote><p>Und was hindert Sie daran, dazu was in Erfahrung zu bringen? Glauben Sie tatsächlich, das wurde noch nie untersucht, weil es Ihnen immer vorgeplappert wird? </p>
<p>Nur ein Beispiel (Seite 46 des umfangreichen <a href="http://www.who.int/peh-emf/publications/reports/EHS_Proceedings_June2006.pdf">EHS-Protokolls</a> nach der Prager Veranstaltung)</p>
<p><em>A study of heart rate variability (HRV) in a similar group of patients, found that these<br />
persons had a disturbed pattern of circadian rhythms of HRV indicating parasympathetic<br />
withdrawal during night. The authors concluded that this could lead to a diminished<br />
recovery during the night, and thereby maybe a greater irritability during daytime<br />
(Sandström et al. 2003). A similar phenomenon has been observed in patients with<br />
fibromyalgia, (Martinez-Lavin et al. 1998).</em></p>
<blockquote><p>Das könnte bei fairen Bedingungen und Auswertungen interessant werden. Ein Problem könnte der Nocebo-Effekt werden.</p>
</blockquote><p>Für wenn könnte denn der Nocebo Effekt ein Problem sein? Wenn Sie sich wirklich mit der Sache beschäftigen würden, dann würde es Ihnen einleuchten, wie man auf den Nocebo Effekt gekommen ist. Es ist eine logische Folgerung der ganzen Erfahrungen auf dem Gebiet. <br />
Da saßen nicht irgendwelche Wissenschaftler im Hinterzimmer und beschlossen die Betroffenen zu verleugnen um hemmungslos den Mobilfunk auszubauen. </p>
<blockquote><p>Unter mit den Betroffenen forschen, verstehe ich, dass deren Erfahrungen einbezogen werden, </p>
</blockquote><p>Sie können nur sowas behaupten, weil Sie das angebotene Material nicht lesen. </p>
<blockquote><p>Wenn man davon ausgeht, es gibt ES, nun möchten wir mehr darüber hinausfinden, habe ich den Eindruck, dass man anders an die Sache herangeht. </p>
</blockquote><p>Was glauben Sie eigentlich, was die ganzen Wissenschaftler tun, wenn sie sich bei Arbeitsgruppentreffen, wie im <a href="http://www.cost-bm0704.org/index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=39&amp;Itemid=61">November in Paris</a> speziell mit diesem Thema auseinandersetzen? </p>
<blockquote><p>Vermutlich kann eine negativere Sichtweise auch durch die unerfreulichen Aeusserungen über ES in Foren entstehen. </p>
</blockquote><p>Jeder Betroffene hat die Möglichkeit sich zu informieren. Statt hasserfüllte Postings in verschiedenen Foren zu schreiben, Wissenschaftler zu beschimpfen, wuffs Äußerungen unhinterfragt zu übernehmen und sich dann darüber beklagen, dass man nicht mehr ernstgenommen wird, wäre die Zeit sinnvoller eingesetzt sich mit dem zur Verfügung stehenden Material auseinanderzusetzen.</p>
<p>Ich habe Ihnen ja nun wieder genügend Lesestoff geboten, so dass Sie an Ihrer Sichtweise arbeiten könnten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37297</link>
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<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:14:04 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>EHS-Test, Individualtest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>-Wenn das &quot;Misch-Feld&quot; passt, sind Reaktionen innerhalb weniger Minuten (im Idealfall paar Sekunden) die Regel, so dass Sie genug Durchgänge hintereinander durchführen könnten. (Ich praktiziere diese Situation z.B. beim Einkauf.)<br />
-Und: für die Leser und Schreiber hier im Forum gäbe es eine gewaltige Zeitersparnis, weil sämtliche Diskussionen -ES möglich oder nicht möglich- wegfallen würden.</p>
</blockquote><p>Wie wollen sie die Verblindung gewährleisten? Beim Einkaufen findet man meiner Meinung nach immer NF und HF-Felder. Das sie dann mit dem Beinen anfangen zu zucken wäre meinem Verständnis nach kein Beweis.</p>
<p>Wie sieht ein passendes Misch-Feld aus?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37220</link>
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<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:26:59 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unlogisch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... Nur findet sich halt niemand, der diesen Test überhaupt machen will. So läuft irgendwie die ganze &quot;Diskussion&quot;.</p>
</blockquote><p><br />
Also:</p>
<p>Hiermit biete ich Ihnen (noch einmal) einen Provokationstest an.<br />
-Eine Reaktion gibt es in meinem Fall nicht auf DECT, sondern auf eine Mischung von NF und HF, wie sie an recht vielen Orten vorkommt.<br />
-Selbstverständlich habe ich einen solchen Test schon im Bekanntenkreis durchgeführt, er ist recht einfach und ohne Geldaufwand durchzuführen. (Näheres nur dann, wenn Sie ernsthaftes Interesse zeigen würden.)<br />
-Um Ihr Zeitbudget so wenig wie möglich zu belasten, fahre ich gerne zu Ihnen.<br />
-Wenn das &quot;Misch-Feld&quot; passt, sind Reaktionen innerhalb weniger Minuten (im Idealfall paar Sekunden) die Regel, so dass Sie genug Durchgänge hintereinander durchführen könnten. (Ich praktiziere diese Situation z.B. beim Einkauf.)<br />
-Und: für die Leser und Schreiber hier im Forum gäbe es eine gewaltige Zeitersparnis, weil sämtliche Diskussionen -ES möglich oder nicht möglich- wegfallen würden.</p>
<p><br />
der Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37217</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37217</guid>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:03:12 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. Heinrich: Kein Funkschaden im Blut (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich an den gut erinnern.</p>
<p>Ein richtiger .....</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9055">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9055</a></p>
<p><br />
P.S.</p>
<p>Die Punkte stehen natürlich für Experte. Nicht dass jemand was falsches denkt .....</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37141</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37141</guid>
<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:56:29 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Robert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. Heinrich: Kein Funkschaden im Blut (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>... damit es nicht zu einer Verschiebung der Redox-Balance unter Feldeinwirkung kommen kann.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>... Ihre geliebte 'Redox-Balance'</p>
</blockquote><p>Redox-Analysen-Übervater ist Dr. Hermann Heinrich gewesen, er machte um 2005 herum das Schlagwort Redox unter Mobilfunkgegnern zum Modewort, das zwar die wenigsten begriffen haben, das aber dennoch in aller Munde war. Logische Konsequenz damals: Heinrich wurde als Referent zum traditionellen Herbsttreffen von Gigaherz geladen. Das ist nun vier Jahre her und es ist still geworden um Redox und Co. Ich habe mir deshalb soeben einmal die <a href="http://www.labo-tech.de/index_1.htm">Website von Dr. Heinrich</a> angesehen und nach Elektrosmog, Felder, Mobilfunk und EMF gesucht. Vergebens. Vor Jahren noch hatte er dort eine Ecke für Mobilfunk-Kunden, jetzt gibt es diese nicht mehr. Stattdessen spricht Heinrich vorsichtig von umwelttoxischen Einflüssen, veränderten Ernährungsgewohnheiten, einem zunehmenden Genußmittel- und Medikamentenkonsum und übersteigertem psychischen sowie physischem Leistungsdruck.<br />
 Anscheinend hat auch Dr. Heinrich irgendwann zwischen 2005 und März 2009 (da wurde die Seite zuletzt aktualisiert) erkannt, dass die These vom Funkschaden im Blut ihm mehr Ärger als Kröten einbringt - und die gefährliche Expedition ins Reich der Mobilfunkgegner sang und klanglos abgebrochen. Verübeln kann ich es ihm nicht, viele sind vor ihm schon diesen Weg zurück zur Normalität gegangen ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37139</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37139</guid>
<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:48:57 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krümelwühlen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Den springenden Punkt haben Sie anscheinend bis heute noch nicht mal im Ansatz begriffen der da heißt, wie hoch denn die NF-HF-Werte sein dürfen, damit es nicht zu einer Verschiebung der Redox-Balance unter Feldeinwirkung kommen kann. Ein Teil der Antwort finden sie halt nur &quot;im aufwändigen Wühlen in den Krümeln&quot;.</p>
</blockquote><p>Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie auch die Hautschichtentiefe in Ihre Betrachtungen mit einbeziehen müssen. Der Einfluss minimalster Mobilfunkstrahlung auf Ihre geliebte 'Redox-Balance' wird also kompliziert zu ermitteln sein. Und der Einfluss der Sendemastenstrahlung auf dieselbe wird eh nie dargestellt werden können. Es gibt einfach zu viele, viel wirkmächtigere Confounder. </p>
<p>Schon das Stirnrunzeln beim Lesen Ihrer Beiträge könnte manchem, der es bei dem hiesigen Forenthema eher mit dem Nachdenken denn mit dem Spinnen hält, das Stirnrunzeln ins Gesicht treiben. Das aber hat bereits wieder Einfluss auf die persönliche 'Redox-Balance'. Dazu dann noch ein Bonbon, oder eine Zigarette, oder danach ein spannender Thriller im Abendprogramm (bei einem Glas Wein), und schon schlägt der Redox-Balanceanzeiger wieder sonst wohin aus. </p>
<p>Also, ich jedenfalls glaube, Sie wühlen in Krümeln. In sehr feinen. Der Ihnen genehme Nebeneffekt dabei: Beim Wühlen in Krümeln findet man immer was. Man hört praktisch niemals damit auf, was zu finden. Man findet nämlich immer wieder: Krümel.</p>
<p>Und wieder Krümel.</p>
<p>Und wieder Krümel.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37130</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37130</guid>
<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 07:13:05 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TNO-Studie war nicht einzige mit Feldmix (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben Sie recht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37126</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37126</guid>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 22:24:03 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TNO-Studie war nicht einzige mit Feldmix (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nur die TNO-Cofam Studie hat zwei unterschiedliche Signale verwendet: GSM und UMTS. Alle andere Versuche nur ein einziges Signal.</p>
</blockquote><p>Nein, das stimmt nicht. Eltiti u. a. zum Beispiel haben 2007 Elektrosensible gleich drei Signalen ausgesetzt: GSM900 + GSM1800 + UMTS</p>
<p>Eltiti S.; Wallace D.; Ridgewell A.; Zougkou K.; Russo R.; Sepulveda F.; Fox E.: Short-term exposure to mobile phone base station signals does not affect cognitive functioning or physiological measures in individuals who report sensitivity to electromagnetic fields and controls. Bioelectromagnetics 2009: 30 (7), 556-563</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37123</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37123</guid>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 22:00:39 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Warnke rät (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Den springenden Punkt haben Sie anscheinend bis heute noch nicht mal im Ansatz begriffen der da heißt, wie hoch denn die NF-HF-Werte sein dürfen, damit es nicht zu einer Verschiebung der Redox-Balance unter Feldeinwirkung kommen kann. Ein Teil der Antwort finden sie halt nur &quot;im aufwändigen Wühlen in den Krümeln&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37122</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37122</guid>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:52:40 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Warnke rät (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das gilt meiner Meinug  nach aber nur für den Fall <em>daß dafür Sorge getragen wird daß unter Einfluss niederfrequenter Anteile der M-Feldbelastungen  in kombination mit den HF-Feldern es zu keiner Verschiebung der Redox-Balance des Organissmuses kommt, was zu nitrosativem und oxidativem Stress mit weitreichenden pathologischen Folgen führen kann</em>. (Kursiv: nach Dr. W. </p>
</blockquote><p>Na ja, der Dr. Warnke empfiehlt ja, wie wir wissen, gegen solcherart verursachten Stress, dass man sich auf andere Gedanken bringen soll. Das hilft nachhaltig, meint er.</p>
<p>Wenn es also demnach so einfach ist, den Mobilfunkstress loszuwerden, dann erscheint dagegen Ihr aufwändiges Wühlen in den Krümeln denn doch nur irgendwie lächerlich.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 20:51:17 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und täglich grüßt das Murmeltier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1. Voraussetzung ist das man das reagieren auf EMV festlegen will.<br />
(Nicht das man beweisen möchte das es Elektrosensitivität nicht geben kann. Das war Ausgangspunkt bei der TNO Studie, und man war erstaunt als es doch Reaktionen gab.) ...</p>
</blockquote><p>Da muß ich mich doch glatt noch mal aus meinem &quot;Weihnachtsurlaub&quot; melden.<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Wo und wann soll denn der Test stattfinden, im neuen Jahr und bei Ihnen Zuhause?</p>
<p>Ich würde da mitmachen wollen weil mich persönlich Folgendes interessiert:</p>
<p>Immer wieder meine ich einen &quot;Unterschied zu spüren&quot;, wenn sich die Feldstärke (HF) von 200nW/m² auf ca. 1-2µW/m² ändert, oder, länger dem Wert (1-2µW/m²) ausgesetzt dieser sich dann auf ca. 100µW/m² erhöht usw.  Stehe ich aber direkt in unmittelbarer Nähe einer BTS-Antenne (ca. 200mW/m²), sagen wir eine halbe Stunde, so merke ich zwar den Unterschied wenn die Feldstärke in größerem Abstand dann wieder abnimmt (auf 100µW/m²), aber nicht mehr wenn  sie (die Feldstärke) weiter auf 1-2µW/m² zurückgeht.<br />
Das gelingt mir erst dann wieder wenn ich mindestens eine Nacht &quot;Feldfrei&quot; (NF-HF-Werte im baubiologischem `keine Anomalie´-Bereich) geschlafen habe und die Tageshöchstwerte von ca. 100-200µW/m² nicht überschritten wurden. Gelegentliche Kurzzeitexpositionen von wenigen Minuten z.B. mit einem Handy ändern daran nichts/wenig.</p>
<p>Im übrigen meine ich daß viele Menschen diese/n Unterschied/e &quot;spüren&quot; könnten, wären sie darauf &quot;Konditioniert&quot; worden. Soll heißen, ihre jeweils subjektiven Empfindungen auch den größeren Feldstärkeschwankungen zuordnen zu dürfen und nicht wehemend anderes Daherbehauptet wird wie z.B. es seien ja nur die Wechseljahrs-Beschwerden!</p>
<p>Schlußbetrachtung: Fände man also bei Ihren (vorgeschlagenen) ca. 100 Brobanden ca. 40-50% die diese Feldstärkeschwankungen &quot;erspüren&quot; können, was hieße das dann? Das es maßenweise ES im zuvor genannten Sinne gibt, die aber nicht alle zangsläufig (EMF-)Krank werden oder (EMF-)Krank wurden, auch nicht (EMF-)Krank werden müßen.<br />
Das gilt meiner Meinug  nach aber nur für den Fall <em>daß dafür Sorge getragen wird daß unter Einfluss niederfrequenter Anteile der M-Feldbelastungen  in kombination mit den HF-Feldern es zu keiner Verschiebung der Redox-Balance des Organissmuses kommt, was zu nitrosativem und oxidativem Stress mit weitreichenden pathologischen Folgen führen kann</em>. (Kursiv: nach Dr. W. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> )</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:16:51 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Ditche</dc:creator>
</item>
<item>
<title>EHS Hypothesen statt Fakten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Amerika Du hast es besser!</p>
<p>In Amerika hat anscheinend jede Lobby ihre eigene Gesundheitsorganisation. Die American Health Foundation (AHF) wurde bekanntlich von der Tabakindustrie gesponsert, die Chemische / Pharmazeutische Industrie hat das American Council on Science and Health (ACSH).</p>
<p>Interessant wird es, wenn sich Chemie und Tabak beharken, weil sie dann des Gegners schwächste Argumente auseinandernehmen. </p>
<p><a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/kro95c00/pdf">In einem Zeitungsartikel von 1996 schrieb die damalige ACSH-Präsidentin Elizabeth Whelan</a> z.B. dass in den Zeitschriften Gesundheitsgefahren wie falsche Ernährung, Ziervögel und EMF von Weckern gepusht würden und gleichzeitig Werbung für Zigaretten geschaltet sei, obwohl Rauchen und Alkohol 60% der vorzeitigen Todesfälle ausmachten. </p>
<p>Der Artikel schließt: Wir dürfen nicht denen Vorfahrt gewähren, die die Fakten für Hypothesen aufgeben.</p>
<p>Die von Whelan kritisierte Panikmache bezieht sich übrigens auf Themen, die (laut Tabakdokumenten) alle von der Tabakindustrie forciert wurden. Der letzte Satz hat mich allerdings aus der Vergangenheit zurückgeholt. Ist die Dame Hellseherin, oder wie konnte sie damals schon die ES-Strategie vorausahnen?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:39:01 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer denn sonst wenn nicht ihr? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ein Provocationstest kann sehr einfach mit ein DECT Telefon durchgeführt werden, wenn vorher festgestellt wird, dass der Proband auch tatsächlich auf DECT reagiert.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Aber hallo! Warum ist da noch keiner drauf gekommen?</p>
</blockquote><p>Ganz einfach.<br />
Weil die meisten nicht beweisen möchten das es etwas wie Elektrosensitivität gibt.<br />
Die wollen alle beseisen dass es sowas nicht gibt. Oder verweisen in die Psycho-Ecke.</p>
<blockquote><p>Mal im ernst: Das ist Propädeutik, dass man das was man zeigen will, im Versuchsaufbau nicht als gegeben voraussetzen darf! Noch nie was von Zirkelschluss gehört?</p>
</blockquote><p>Nur die TNO-Cofam Studie hat zwei unterschiedliche Signale verwendet: GSM und UMTS. Alle andere Versuche nur ein einziges Signal.<br />
Was wollen Sie denn?</p>
<blockquote><blockquote><p>Und dann soll bei ganz wenig Strahlung (teilweise Abschirmung des DECT Telefons) den Probanden getestet, und an den Probanden <strong>am Körper gemessen </strong>werden, bei wieviel Strahlung, wann Reaktionen stattfinden.<br />
Und wann diese Reaktonen wieder vorübergehend sind.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Na das nenn ich doch mal nen Doppelblendversuch ...</p>
</blockquote><p>Frage: Was wollen Sie eigentlich?<br />
Sicher kein seriöser Test.</p>
<p>Stell dir vor, Elektrosensitivität wurde nachgewiesen.<br />
Oioioi<br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:48:39 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Logisch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ein Provocationstest kann sehr einfach mit ein DECT Telefon durchgeführt werden, wenn vorher festgestellt wird, dass der Proband auch tatsächlich auf DECT reagiert.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das ist unlogisch. Wenn schon &quot;tatsächlich&quot; festgestellt wird, dass jemand auf DECT reagiert, braucht es keinen &quot;Provocationstest&quot; mehr. Nur findet sich halt niemand, der diesen Test überhaupt machen will. So läuft irgendwie die ganze &quot;Diskussion&quot;.</p>
</blockquote><p>Unlogisch?<br />
Ihr Posting ist unlogisch.<br />
Und Sie beweisen wieder keine Ahnung von Elektrosensitivität zu haben.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Reaktionszeiten.<br />
Menschen reagieren nicht wie Lampen.</p>
<p>Ich habe in der Praxis festgestellt dass die meiste (nicht alle) Personen am schnellsten auf DECT Reagieren, weil dies bei GSM länger dauern kann.<br />
Und Sie können keine Äpfel mit Birnen vergleichen.</p>
<p>Sie können das DECT in ein Karton stecken damit niemand es sieht, oder sogar im Nebenzimmer. </p>
<p>Aber was wollen Sie denn?</p>
<p>Ich behaupte das es Personen gibt die auf DECT reagieren.<br />
Das wird hier bestreitet.</p>
<p>Also kann so ein Test Ausschlag geben in wiefern ich recht habe.<br />
(Sehe mein Posting Mürmeltier)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37100</link>
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<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:39:45 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und täglich grüßt das Murmeltier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Außerdem bitte ich höflichst darum, dass Sie jetzt nicht so tun, als hätten Sie ein Patent auf simple ES-Tests mit Bordmitteln, die hier keiner der bösen Skeptiker machen mag. Den ersten Anlauf zu so einem Test mit Bordmitteln haben wir hier schon 2005 gemacht, auch damals schon mit DECT, da war von &quot;charles&quot; weit und breit noch nichts zu sehen. Auch die 2009er Testvorschläge für Herrn W., Frau W. und auch für Fee entstanden alle ohne Ihre Mitwirkung, da ist es schon ein starkes Stück zu behaupten: &quot;Und da mangelt es hier&quot;.</p>
</blockquote><p>1. Voraussetzung ist das man das reagieren auf EMV festlegen will.<br />
(Nicht das man beweisen möchte das es Elektrosensitivität nicht geben kann. Das war Ausgangspunkt bei der TNO Studie, und man war erstaunt als es doch Reaktionen gab.)</p>
<p>2. Bei den Versuchen soll man vorher das CKS anwenden.<br />
(Charles Klassifizierungs System)<br />
Damit wird die Empfindlichkeit der Probanden festgelegt, für welche Quellen und bei welche Leistungsflussdichten.<br />
Man kann nicht ein Proband, der meint neben ein Sendemast etwas zu spüren gleich neben einem der direkt von ein Handy einer Passanten umfällt, testen.</p>
<p>Also es gibt Quellen bei 1000 uW/m² und welche von 1 uW/m².<br />
Diese Einstufung ist erforderlich, und wird die Reklamationen von z.B. Fee wegnehmen.</p>
<p>3. Man braucht die Probanden nichts zu fragen, keine Formulare einfüllen zu lassen.<br />
Man muss nur ordentlich an den Probanden selbst messen, am Körper.<br />
Und dies auch mit Geräte die keinen Elektrosmog verursachen, oder doch ganz wenig.</p>
<p>4. Die Probanden sollten vorher konditioniert werden. Das ist das teuerste an die ganze Sache. Also die Vorbelastung soll Null sein.<br />
Das war bei der TNO Cofam Studie nicht der Fall, und bei der ETH Studie auch nicht.</p>
<p>5. Ich hatte ein DECT Basisstation als erster Ansatz gewählt, weil es ein gepulst hochfrequent Signal gibt, und konstant von Stärke ist.<br />
Es kann auch teilweise abgeschirmt werden um eine feste minimale Leistungsflussdichte zu geben, und mann kann das Ladegerät auf Abstand beliebig ein- und ausschalten, ohne das der Proband dies weiss. Also eine Verblindung.</p>
<p>6. Wenn man dies so ordentlich macht, kann man beweisen das Personen reagieren auf EMF. Der eine mehr, der andere weniger.</p>
<p>So.<br />
Und nun?<br />
Wenn wir z.B. 100 Probanden getestet haben, und die Ergebnisse vorliegen?<br />
Was denn?</p>
<p>Wenn die Ergebnisse von U.W oder Fee vorliegen, und bestätigt ist, dass sie elektrosensitiv sind?<br />
Was denn?<br />
Welche Ausrede würden Sie dann erfinden?</p>
<p>Es ist tatsächlich so das nachts bei mir den Reset-Knopf gedrückt wird und ich morgens frisch booten werde.<br />
Das kann ich auch, weil ich durch ein reines Gewissen gut schlafe. Das kann nicht von jeder gesagt werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37099</link>
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<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:31:10 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verallgemeinerung als Ablenkung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;"><strong>dagegen hilft differenzieren. </strong></span> </p>
<p>Wenn die erwähnten Leute (Sie, E.W aus M. oder Uli W.) Behauptungen aufstellen, darf man mVn. auch von diesen Leuten verlangen dass sie als entsprechendes Vorbild voran gehen und wenigstens einen Selbsttest gemacht haben um Gewissheit ihrer Behauptungen zu haben. Aber statt dessen schickt man lieber andere vor. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> Es wäre wirklich tragisch wenn die bekannten EHS nicht mal einen auf sie abgestimmten Individualtest bestehen.</p>
<p>Um von ihrem persönlichen Fehlverhalten (so sehe ich Ihre Verweigerung) abzulenken Verallgemeinern sie einfach und stellt eine weiter Behauptungen einer anderen Betroffenen ein. </p>
<blockquote><p>Bei der ständigen Test-Aufforderung <strong>an Menschen</strong>, die dazu nicht bereits sind, hier in diesem Forum handelt es sich vor allem um Klamauk und Wetten dass. Eine Aussage dazu von <strong>einer Betroffenen</strong>: man würde einfach soviele Umgänge testen, bis die Betroffenen nur noch Dauerkopfschmerzen hätten und die Felder nicht mehr unterscheiden könnten, um dann zu sagen, die Beschwerden kämen von andern Ursachen.</p>
</blockquote><p>Dabei geht es hier nur um die Glaubwürdigkeit bestimmter EHS.</p>
<p>Wer z.B. um Geldspenden bittet (evtl. für weitere strafbare Handlungen) von dem kann man mMn. nachprüfbare Beweise verlangen für die aufgestellten Behauptungen die damit im Zusammenhang stehen. Wer sich dem jedoch verweigert, dem  würde ich keinen Cent geben. Denn ich muss aufgrund meiner Erfahrungen davon ausgehen, der verar... mich nur. So jemand gewinnt bei mir auch nicht an Glaubwürdigkeit nur weil er nun eine Rechtsanwaltskanzlei hinter sich stehen hat oder ein fragwürdiges Gefälligkeitsgutachten eines Mediziners der mMn auch nur den Rahm abschöpfen will Stichwort: Klinik für Betroffene im Ausland)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37097</link>
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<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:34:29 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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