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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Falsche Schlüsse (320): Hai-Netze</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Falsche Schlüsse (320): Hai-Netze (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Optisch riesigen Volleyballnetzen ähnlich hängen die Hai-Netze etwa 500 Meter entfernt vom Strand entfernt im Meer. Anders als viel kleinmaschigere sogenannte Hai-Barrieren, die einen Bereich komplett einzäunen – und für die meisten Strände in Australien ungeeignet sind – reichen die Netze weder bis zum Meeresboden noch bis zur Wasseroberfläche und schließen auch an den Seiten nicht ab. [...]</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/hai-netze-in-australien--schutz-und-todesfalle-zugleich-37260486.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">Australiens Hainetze machen die Meere zur Todesfalle</a></p>
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<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 16:32:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Falsche Schlüsse (319): Badezimmer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2026032913413169c92c0b78f73.jpg" alt="[image]" width="760" height="570" /></p>
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<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 13:42:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (318): Schule (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schule kann so lustig sein, wenn Lehrer fragen und Schulkinder antworten ...</p>
<p><strong>Weibliches Hormon?</strong><br />
Estragon</p>
<p><strong>Wer hat die Bibel ins Deutsche übersetzt?</strong><br />
Lothar Matthäus</p>
<p><strong>Nenne drei Nadelbäume</strong><br />
Fichte<br />
Tanne<br />
Oberkiefer</p>
<p><strong>Nenne drei Hochkulturen</strong><br />
Römer<br />
Ägypter<br />
Imker</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.amazon.de/dp/3548074510/?tag=sponsite-21">Die witzigsten Schülerantworten im großen Doppelband</a></p>
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<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:11:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Falsche Schlüsse (317): Mengenrabatt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2026031613273169b8054325aac.jpg" alt="[image]" width="353" height="598" /></p>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:28:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (316): Menschen lügen, Moos nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>2009 machte ein Friedhof nahe Chicago von sich reden. Vier Angestellte sollen dort etwa 100 alte Gräber aufgelöst, die sterblichen Überreste entnommen und in einer Ecke des Friedhofs verscharrt haben. Motiv: Erneuter Verkauf der Grabstätten. Als das Treiben ruchbar wurde behaupteten die Täter, dies alles hätte vor ihrer Zeit als Friedhofsmitarbeiter stattgefunden.</p>
<p>Dort wo die sterblichen Überreste verscharrt wurden, fanden Ermittler im Aushub nicht nur Knochen, sondern auch kleine Moosballen. Sie baten den Leiter der botanischen Sammlung eines benachbarten Naturkundemuseums um Auskunft, ob er feststellen könne, woher das Moos stammt. Die Analyse ergab, dass das Moos am Fundort nicht wuchs, wohl aber an schattigeren Stellen des Friedhofs. Damit war belegt, dass Umbettungen stattgefunden hatten. Aber wann?</p>
<p>Moos ist extrem robust. Es stirbt unter widrigen Umständen nur langsam ab, wobei der Stand des Stoffwechsels in den Zellen der Pflanze eine zeitliche Einordnung zulässt, wann das Absterben begonnen hat. Den Botanikern gelang so durch Auswertung eines Stoffwechselvorgangs der Nachweis, dass die Moosballen nur knapp ein Jahr unter der Erde waren. Dies deckte sich gut mit der Anstellung der verdächtigten Mitarbeiter, 2015 konnten sie verurteilt werden. (<a href="https://www.theguardian.com/science/2026/mar/05/how-moss-helped-convict-grave-robbers-illinois">Quelle</a>)</p>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:59:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (315): 976 Meter hoher Funkmast (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schwarzwälder Bote titelt am 3. März 2026 eine Meldung mit der Behauptung &quot;<a href="https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hoechster-punkt-im-stadtteil-funkmast-in-hartheim-ragt-jetzt-976-meter-in-den-himmel.9ad7ba77-f616-4058-906e-62113db44f88.html">Funkmast in Hartheim ragt jetzt 976 Meter in den Himmel</a>&quot;. Tatsächlich ragt der Funkmast aber nur rd. 40 Meter in den Himmel, denn die Angabe 976 Meter bezieht sich auf &quot;Normalnull&quot;. Im Deutschen Reich wurde Normalnull 1879 eingeführt. Als Referenz diente der mittlere Wasserstand der Nordsee in Amsterdam, gemessen am Pegel &quot;Amsterdams Peil&quot; (NAP). Alle Höhenangaben in Deutschland wurden dann relativ zu diesem Nullniveau angegeben, z.B. &quot;345 m über NN&quot;. Normalnull wird in Deutschland inzwischen nicht mehr verwendet. Es wurde ersetzt durch Normalhöhennull (NHN) – seit den 1990er Jahren offizieller Höhenbezug. Man schreibt heute z.B.: &quot;345 m über NHN&quot;. Der Unterschied von NN zu NHN beträgt üblicherweise weniger als ±20 cm und ist für Vermessung und Bauplanung relevant, nicht aber für Otto Normalverbraucher.</p>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:15:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Falsche Schlüsse (314): Que sera, sera (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jüngeren unter uns erinnern sich vielleicht noch an das Wiegenlied &quot;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xZbKHDPPrrc">Que sera, sera</a>&quot;, das Doris Day 1956 in dem Hitchcock-Thriller &quot;Der Mann der zu viel wusste&quot; sang. Im Deutschen lautet die Lebensweisheit sinngemäß &quot;Es kommt, wie's kommen muss&quot;. Wer nun vermutet, der Spruch käme aus Italien oder Spanien, liegt falsch. Das Pseudo-Sprichwort hat seinen <a href="https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/-que-sera--sera---der-ursprung-des-weltberuehmten-songs-von-doris-day-37161364.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">Ursprung in England</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:18:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (313): Bad Oeynhausen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Städte in Deutschland machen es Auswärtigen schwer, ihren Namen richtig auszusprechen. Bad Oeynhausen z.B. liegt idyllisch – bloß aussprechen kann man es nicht. Oder? Doch doch, es ist eigentlich ganz einfach: &quot;Bad Öhnhausen&quot; heißt es richtig. Nicht &quot;Öjenhausen&quot; oder &quot;Oinhausen&quot;. Wem das zu einfach war, &quot;Hoheneggelsen&quot; ist schon eine Nummer komplizierter. &quot;Hohen-Eggelsen&quot; liegt nahe, ist aber voll daneben. Zur Lösung bitte <a href="https://www.stern.de/panorama/wissen/ortsnamen-in-deutschland--die-so-ziemlich-jeder-falsch-ausspricht_36904750-36904732.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">hier entlang</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 14:52:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (312): ein Drittel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Bremer Landgericht teilt mit: Diagnose Funk trägt 2/3 der Kosten, Prof. Lerchl 1/3. Oder wie Mobilfunkgegner dies ausdrücken würden: Diagnose Funk muss nur bescheidene 2/3 zahlen, Lerchl dagegen stolze 21762498/65287496. (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55075">Quelle</a>)</p>
</blockquote><p>E-Mail-Kommentar eines mobilfunkkritischen Dyskalkulikers: &quot;Meine Güte nicht mal rechnen kann der Typ&quot;</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75382</link>
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<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 17:53:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (311): Tatenschutz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In München ist der Ärger über sogenannte Elterntaxis zu einer Datenschutzposse eskaliert. Ein Familienvater hatte immer wieder Autos vor der Schule seiner Kinder fotografiert, die aus seiner Sicht dort falsch geparkt hatten, und dies angezeigt. Er selbst bringt seine Kinder regelmäßig mit dem Fahrrad zur Schule. Die Autos hätten etwa auf Gehwegen geparkt und dort Eltern behindert. So schreibt es die Organisation Deutsche Umwelthilfe  (DUH), die den Fall öffentlich gemacht hat.</p>
<p>Anschließend habe der 45 Jahre alte Vater dreier Kinder amtliche Post vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht erhalten. Inhalt des vierseitigen Schreibens: Der Münchner sollte detaillierte Auskunft über seinen Umgang mit den persönlichen Daten anderer, also der Falschparker, geben.</p>
<p>»Ginge es nach der bayerischen Datenschutzbehörde, dürfte man künftig nicht einmal mehr einen Straftäter auf frischer Tat fotografieren, ohne ihn zuvor über sein Widerspruchsrecht zu informieren«, sagt der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch. <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/elterntaxis-fotos-von-falschparkern-sorgen-fuer-aerger-mit-datenschutzbehoerde-a-2d19c24a-35cb-47ec-8a6d-883524ebf737">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 21:23:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (310): Echtzeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viele meinen, wenn von Echtzeit die Rede ist, müsse die Latenzzeit z.B. zwischen einer Datenabfrage im Internet und der Antwort so kurz sein, dass die Antwort praktisch verzögerungsfrei eintrifft. In der technischen Definition von Echtzeit spielt Zeit tatsächlich eine Rolle, Schnelligkeit aber nicht. Ein System kann sehr schnell und trotzdem nicht echtzeitfähig sein, ein anderes langsam, aber echtzeitfähig. Grund: Ein System arbeitet in Echtzeit, wenn es auf ein Ereignis innerhalb einer vorgegebenen und garantierten Zeitspanne reagiert. Mehr dazu auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Echtzeit">Wikipedia</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 15:54:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (309): Fußball-Europameister 2024 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch lange nach seinem Handspiel im EM-Viertelfinale gegen Deutschland pfeifen deutsche Fans Spaniens Marc Cucurella gnadenlos aus. Das bringt die UEFA zum Umdenken.</p>
<p>Deutschland ist Fußball-Europameister 2024! Das verkündete die UEFA am Freitagmorgen. Zwar hatte Spanien das Turnier im vergangenen Sommer gewonnen, war allerdings nur dank eines nicht geahndeten Handspiels von Verteidiger Marc Cucurella im Viertelfinale gegen Deutschland bis ins Finale vorgestoßen – ein Umstand, den die Fans im Gastgeberland nicht vergessen haben. Insbesondere in der Anfangsphase des Nations-League-Halbfinals zwischen Spanien und Frankreich am Donnerstagabend pfiffen die mehrheitlich deutschen Fans in Stuttgart den Verteidiger bei jedem Ballkontakt gnadenlos aus.<br />
[...]<br />
Einwände, dass Deutschland den fälligen Strafstoß überhaupt erst einmal hätte verwandeln müssen und auch in der Folge für den Titel noch zwei weitere Siege notwendig gewesen wären, bügelte die UEFA ab: „Wer ein dermaßen großes Unrecht erlitten hat wie die deutsche Fußballnation und ihre Anhänger im Sommer 2024, kann gar nicht ausreichend entschädigt werden. Die genannten Konsequenzen sind das Mindeste, was wir tun können.“<br />
[...]<br />
Bereits im vergangenen September hatte die UEFA eingeräumt, dass es sich bei der Entscheidung im EM-Viertelfinale um einen Fehler gehandelt habe. In der 106. Minute des EM-Viertelfinals zwischen Deutschland und Spanien hatte Jamal Musiala den Ball an den Arm von Marc Cucurella geschossen. Schiedsrichter Anthony Taylor entschied jedoch nicht auf Strafstoß, auch der VAR griff bei der Szene nicht ein.<br />
[...]<br />
Nach Bekanntwerden der revolutionären UEFA-Entscheidung am Freitagmorgen brachen in ganz Deutschland spontane Jubelfeiern aus.<br />
[...]<br />
Auch Marc Cucurella selbst äußerte sich: „Ich weiß, dass ich einen großen Fehler gemacht habe. Deshalb akzeptiere ich die Entscheidung der UEFA. Ich möchte mich bei allen deutschen Fußballfans aufrichtig entschuldigen. Ihre Pfiffe haben mir noch einmal vor Augen geführt, wie groß das Verbrechen war, das ich begangen habe. Als Zeichen meiner Reue habe ich UEFA-Präsident Aleksander Čeferin angeboten, mir meine Hände amputieren zu lassen. Die lebenslange Sperre werte ich als Zeichen seiner menschlichen Gnade. [...]</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.11freunde.de/international/erneute-pfiffe-gegen-marc-cucurella-uefa-erklaert-deutschland-nachtraeglich-zum-europameister-2024-a-e932644e-cddf-4bfe-aff8-9e5884735749">Pfiffe gegen Cucurella: UEFA erklärt Deutschland nachträglich zum Europameister</a><br />
 <br />
<em>[Admin: Dieses Posting wurde am 2. Januar eingestellt, dann beim Einspielen von Backups unabsichtlich gelöscht und deshalb am 5. und 10. Januar erneut eingestellt]</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75295</link>
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<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 15:06:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (308): Starlink (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für mein abgelegenes Haus war Starlink die einzige Möglichkeit für schnelles Internet. Welche Nachteile ich jedoch mit dem Satelliten-Internet in Kauf nehmen musste, war mir vor dem Kauf leider nicht bewusst. <a href="https://www.pcwelt.de/article/2881936/starlink-internet-probleme-aergernisse-nachteile-alltag.html?utm_date=20260101161356&amp;utm_campaign=Best-of%20PC-WELT&amp;utm_content=slotno4-pushheadline-Starlink-Internet%20im%20Alltag%3A%20Das%20sollte%20jeder%20vor%20dem%20Kauf%20wissen%21&amp;utm_term=PC-WELT%20Newsletters&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=Adestra&amp;tap=0a93c13d46164955a95e3613608508ed&amp;eh=06923c969be8b1447de5b4446d47986da847971237834f19ec6f44f3cd1a4b8d">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75279</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75279</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 16:19:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (307): 12'679,72 € (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Von selbsternannten Hexen geforderte Honorare können bis zu fünfstellige Eurobeträge erreichen, ohne dass es eine Gewähr für das Eintreffen der gebuchten Dienstleistung gibt. Wer dennoch bucht, ist mMn zerebral entkernt.</p>
</blockquote><p><a href="https://www.etsy.com/de/listing/4416201389/jeder-wunsch-ritual-benutzerdefinierter?ls=a&amp;ga_order=most_relevant&amp;ga_search_type=all&amp;ga_view_type=gallery&amp;ga_search_query=hexen&amp;ref=sc_gallery-1-10&amp;frs=1&amp;plkey=LT37e9f56207448e67af9670c0be7cbfca5a13346e%3A4416201389"><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2025122717511269501c9049b54.jpg" alt="[image]" width="600" height="314" /></a></p>
<p>Die Nachkommastellen finde ich bei diesem Betrag richtig goldig <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" />. Mutmaßlich hat die Verkäuferin deshalb nur noch 1 übrig, weil sie mit nur 1 Exemplar in den Verkaufsversuch startete.</p>
<p>Möglicherweise steckt hinter diesem Verkaufsversuch aber gar keine unverschämt gierige &quot;Hexe&quot;, sondern eine Gruppe von Soziologiestudenten, die tastend den Grad der Unzurechnungsfähigkeit in der deutschsprachigen Allgemeinbevölkerung ausloten wollen ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75263</link>
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<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 18:06:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (307): Etsy-Hexen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Dummen Menschen gab es schon immer. Noch nie aber war es leichter als heute, den Dummen Geld abzuluchsen. Im späten Mittelalter war es lebensgefährlich, als Hexe zu gelten. Das ist vorbei. Heute sind &quot;Hexen&quot; salonfähig, sie erleichtern abergläubische Dummköpfe um kleine und große Beträge und müssen nicht einmal die Justiz fürchten, denn wer so doof ist, für alberne Zaubersprüche viel Geld auszugeben, dem verweigert die Justiz den Schutz.</strong></span><br />
 <br />
Dilettantische Mobilfunkgegner und restlos überzeugte Elektrosensible mögen häufig als abgedrehte Spinner wahrgenommen werden. Im Vergleich zu Abergläubischen, die im Internet bei Hexen gegen Honorar metaphysische Dienstleistungen wie Verwünschungen, Zauber, Flüche oder Rituale bestellen, sind sie indes geradezu harmlos. Von selbsternannten Hexen geforderte Honorare können bis zu fünfstellige Eurobeträge erreichen, ohne dass es eine Gewähr für das Eintreffen der gebuchten Dienstleistung gibt. Wer dennoch bucht, ist mMn zerebral entkernt.</p>
<p>Die Blocksberge unserer Tage sind Internet-Verkaufsplattformen, wobei sich die Plattform <a href="https://www.etsy.com/de/market/hexen">Etsy</a> Medienberichten zufolge besonderer Beliebtheit bei &quot;Hexen&quot; und deren Kunden erfreut. Etsy sieht sich in der Selbstsicht als weltweiter Marktplatz für einzigartige und kreative Waren. Hier soll sich ein eigenes Universum aus besonderen, außergewöhnlichen Produkten, von einzigartigen, handgemachten Stücken bis hin zu Vintage-Schätzen befinden. Weiter heißt es salbungsvoll: &quot;In einer Zeit zunehmender Automatisierung ist unser Ziel, zwischenmenschliche Beziehungen als Kernstück des Handels zu erhalten. Deswegen haben wir einen Ort aufgebaut, der ganz im Zeichen der Kreativität steht und an dem sie sich frei entfalten kann.&quot; Mit meinen Worten bedeutet das für die Handelsware Hexerei (wenn es ernst gemeint und kein Späßli ist): Etsy bringt skrupellose Geschäftemacher mit interessierten Vollpfosten zusammen.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
► <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/social-media-hype-was-etsy-hexen-versprechen-und-warum-das-gefaehrlich-werden-kann">Was Etsy-Hexen versprechen und warum das gefährlich werden kann</a><br />
► <a href="https://www.welt.de/kultur/article256205770/Geschaeftsmodell-Hexe-Zauber-gegen-Geld-Hyrox-Trend-und-hexen-auf-Etsy.html">Geschäftsmodell Hexe</a><br />
► <a href="https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72716">Falsche Schlüsse (223): Honorar für magische Kräfte</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75261</link>
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<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 16:16:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (306): Markus Lanz verhaftet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Lanz in Handschellen ist das Lieblingsmotiv von Kriminellen, die Opfer in Anlagefallen locken wollen. Hinter den gefälschten Anzeigen auf Medien-Websites steckt ein Milliardengeschäft. Seit mindestens 2022 tauchen sie immer wieder auf Websites deutscher Medien auf, darunter auch SPIEGEL.de: Anzeigen, die den Moderator Markus Lanz in Handschellen zeigen, dazu Texte wie »Tausende strömen nach Lanz’ Verhaftung zu den Geldautomaten«. Wer auf die Anzeigen klickt, landet – zumindest auf den ersten Blick – bei einem Artikel der Tagesschau, in dem die angebliche Verhaftung des Talkmasters damit erklärt wird, er habe eine sensationelle Geldanlagestrategie verraten wollen.</p>
<p>So unglaubwürdig die Geschichte erst einmal klingt, so professionell werden alle Register der Kundentäuschung gezogen. Das Design einer Tagesschau-Website ist gekonnt imitiert. Unter dem Artikel erscheinen zusätzlich Kommentare von angeblich begeisterten Nutzern der Anlageplattform, die dem Ganzen den Anstrich von Authentizität geben. Zudem schüren die unbekannten Autoren Ressentiments, indem sie behaupten, dass »die Politik« dem »Durchschnittsbürger« den finanziellen Wohlstand vorenthalten wolle. [...] Hinter zahlreichen Angeboten stecken Organisationen, die oft Callcenter in mehreren Ländern betreiben. Das Geschäft verläuft immer ähnlich. Die Anleger werden erst dazu gebracht, zum Einstieg zunächst relativ kleine Beträge in die Plattform zu stecken. Anschließend wird ihnen weisgemacht, dass ihre Anlage sehr erfolgreich ist, sodass sie immer mehr Geld investieren. Wer jedoch irgendwann versucht, das angeblich leicht verdiente Geld wieder abzuheben, wird oft enttäuscht: Das Geld ist weg und die Anlageplattform schließlich verschwunden.</p>
<p>2023 erklärte <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/markus-lanz-so-funktioniert-die-abzocke-mit-fake-anzeigen-a-8fe3ef6f-b01d-4a3f-a670-312b694d3f4f">dieser Spiegel-Artikel</a> den gerissenen Trick, mit dem es den Kriminellen immer wieder gelingt, ihre verlogenen Werbeanzeigen auch auf seriösen Portalen wie spiegel.de ungehindert auszuspielen. Die Verlage scheinen machtlos zu sein, das liegt mMn aber auch an deren Online-Anzeigemodell &quot;Programmatic Advertising&quot;, die solche hinterhältigen Tricks überhaupt erst ermöglichen. Technisch ließe sich der Missbrauch leicht eindämmen, die damit verbundenen Mindereinnahmen wollen die Verlage augenscheinlich aber nicht hinnehmen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 15:16:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (305): zollfrei schön (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beauty Free Shop</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 22:54:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Falsche Schlüsse (304): Kinderlähmung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Kinderlähmung führt in die Irre, erklärt Virologe Thomas Mertens: Menschen jeden Alters ohne Immunschutz können erkranken. Der Name entstand, weil der Erreger einst so verbreitet war, dass die Infektion meist schon im Kindesalter erfolgte. Lähmungen seien bei sehr kleinen Kindern viel seltener als bei älteren Kindern und Erwachsenen.</p>
<p>Der Erreger ist hochansteckend und wird über Schmierinfektionen, verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen. Erste Symptome sind Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Nackensteifigkeit und Gliederschmerzen.</p>
<p>Eine von 200 Infektionen führt dem RKI zufolge bei fehlendem Immunschutz zu irreversiblen Lähmungen, meist in den Beinen. Von den Betroffenen sterben fünf bis zehn Prozent, weil ihre Atemmuskulatur gelähmt wird. Eine Heilung von Polio ist nach wie vor nicht möglich. (<a href="https://www.n-tv.de/wissen/So-gefaehrlich-ist-das-Vorkommen-von-Polioviren-im-Abwasser-id30019049.html">Quelle</a>)</p>
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<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:29:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Falsche Schlüsse (303): Gallensteine (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;">Gallensteine sind Edelsteine</span></p>
<p>Schlachthöfe klingen nicht nach den lukrativsten Einbruchszielen. Dennoch haben es Diebe in Brasilien derzeit darauf abgesehen. Dabei haben sie nicht etwa teure Spezialgeräte im Blick. Wonach sie suchen, sieht eigentlich eher unspektakulär aus: bräunlich-orange Steine – genauer gesagt, Rindergallensteine, die festen, kristallisierten Abfallprodukte der Gallenflüssigkeit. Der Preis, den man auf dem Markt dafür erhält, ist dafür umso spektakulärer, denn die Steine sind mehr als doppelt so viel wert wie Gold – besonders die makellos aussehenden, kastanienbraunen Exemplare.</p>
<p>Rindergallensteine gelten in Asien – zu Pulver gemahlen und zuweilen mit weiteren Zutaten wie gemahlenem Büffelhorn und arsenhaltigen Edelsteinen versetzt – als potente alternative Heilmittel für die Folgen von Schlaganfällen, Blutgerinnseln und auch gegen Infektionen. Ein Großteil der Nachfrage kommt aus China, Abnehmer gibt es aber auch in Japan, Taiwan und Südkorea. Eine Wirksamkeit wurde bisher nicht nachgewiesen. <a href="https://t3n.de/news/rindergallensteine-wertvoller-als-gold-1670771/?utm_source=firefox-newtab-de-de">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 16:28:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Falsche Schlüsse (302): Mumia (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mumien essen – das klingt nach einem makabren Scherz. Nach Gruselgeschichten aus einem anderen Jahrhundert. Doch im Europa des 15. Jahrhunderts galt der Verzehr einbalsamierter Leichen als Medizin. Mumienpulver versprach Heilung von Kopfschmerzen, Magenleiden, ja sogar von Krebs.</p>
<p>Über Jahrhunderte hinweg war das, was einst Leichnam war, begehrte Handelsware. Nicht wegen seines historischen Werts, sondern wegen seiner vermeintlichen Heilkraft.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Mumienpulver: ein Missverständnis mit Folgen</span></p>
<p>Seinen Ursprung nahm der Brauch in einem sprachlichen Irrtum. Im 11. Jahrhundert tauchten erstmals Berichte auf, dass Menschen Teile ägyptischer Mumien zu sich nahmen. Der amerikanische Historiker Karl H. Dannenfeldt von der Arizona State University beschreibt in einem Aufsatz von 1985, wie eine Fehlübersetzung ein medizinisches Missverständnis ins Rollen brachte.</p>
<p>Das arabische Wort „Mumia“ bezeichnet eine mineralische Substanz, die aus schwarzem Asphaltgestein im persischen Hochland sickerte – ein pechartiger Stoff, dem einst heilende Kräfte zugeschrieben wurden. Das Wort leitet sich wiederum vom in der Gegend verwendeten persischen Ausdruck „Mum“ ab, was so viel wie „Wachs“ bedeutete.</p>
<p>Die Substanz Mumia wurde als Heilmittel geschätzt und für verschiedene medizinische Zwecke verwendet. In der arabischen Welt hatte es bald den Ruf, teuer, kostbar und wirksam zu sein.</p>
<p>Als europäische Gelehrte arabische Texte übersetzten, setzten sie eine unheilvolle Entwicklung in Gang. Laut Dannenfeldt hielten verschiedene Übersetzer das mineralische Mumia fälschlicherweise für eine andere Substanz, die man an antiken ägyptischen Mumien vorfand.</p>
<p>Einige Mumien waren mit Bitumen einbalsamiert worden. Aufgrund der Ähnlichkeit der verharzten Balsamierungsprodukte mit dem arabischen Erdpech wurde dessen Name Mumia oder Mumie auf die mumifizierten Körper übertragen. Später wurde fälschlicherweise angenommen, dass Mumien selbst als Quelle dieses bituminösen Materials dienten, was zu einer medizinischen Verwendung von gemahlenen Mumien führte – unter irreführender Verwendung des Namens Mumia. <a href="https://nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2025/10/mumienpulver-heilmittel-des-mittelalters/?utm_source=firefox-newtab-de-de">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:53:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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