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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Ergebnis der Blutuntersuchung</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ergebnis der Blutuntersuchung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hier das Ergebnis der Blutuntersuchung: Meine Werte für Quecksilber, Blei und Kadmium im Blut sind unauffällig. Da sogar von Prof. Lerchl vom Veröffentlichen von Laborwerten in Foren abgeraten wurde, können die Resultate auf Anfrage mittels privater Nachricht an verschwiegene, kompetente und nicht anonyme Personen, gesendet werden. Gilt ebenso für die Resultate der Untersuchung auf Nitrostress. Einen beweiskräftigen MCS-Test soll es bis jetzt nicht geben, auch hier sei der Nitrostress gemäss Anfrage bei einer MCS-Vereinigung ein Indikator.  </p>
</blockquote><p>Danke, &quot;Fee&quot;, für die Auskunft, besonders deshalb, weil Sie diese geben, obwohl sie nicht in Ihrem Sinne ausgefallen ist. Halten wir also fest: Ihre Schwermetallbelastung ist nicht auffällig, die Schwermetallbelastung kann nicht als brauchbarer Indikator für EHS gelten. Das, finde ich, ist doch schon mal ein Ergebnis, auch unter dem Aspekt Ihres Vorbehalts unten.</p>
<blockquote><p>Mein Arzt schreibt zu dieser Blutuntersuchung von Quecksilber, Blei und Kadmium, wie sie bei der Mainzer-Studie und nun von mir durchgeführt wurde:</p>
<p>&quot;<em>Ich bin allerdings gegenüber den Messungen der Schwermetalle im Blut ohne Mobilisation immer sehr skeptisch, diese geben praktisch nur an, wenn akute Intoxikationen vorliegen und selten bei chronischen Belastungen. Warum in Ihrem erwähnten Protokoll von Mainz diese Werte so bestimmt werden ist mir eigentlich ein Rätsel.</em>&quot;</p>
<p>Jeder möge sich hierzu seine eigenen Gedanken machen über das Vorgehen der sog. &quot;anerkannten offiziellen&quot; Wissenschaft und entsprechende Möglichkeiten der Manipulation an der Quelle.</p>
</blockquote><p>Um Himmels Willen, nein, nicht &quot;Jeder&quot;. Oben haben Sie noch gepocht auf &quot;verschwiegen&quot;, &quot;kompetent&quot; und &quot;nicht anonym&quot;. Ein Nicht-Mediziner kann sich aus dem Kommentar Ihres Arztes alles und nichts zusammenreimen - und genau davon wollen wir doch weg. Also, &quot;jeder möge sich hierzu seine Gedanken machen&quot; bringt infolge Inkompetenz etliche unbrauchbare &quot;Bauchwertungen&quot; zustande. Ich nehme den Einwand Ihres Arztes ernst, kann ihn aber nicht werten und überlasse dies daher anderen, die da kompetenter sind als ich. So müsste es mMn laufen.</p>
<blockquote><p>Dazu passt auch, dass von Dr. Dahmen zum zweiten Mal, auf meine Anfrage einmal per Mail, einmal per Brief, wiederum keine Antwort gekommen ist. Wenn es schon mit den einfachsten Höflichkeitsregeln nicht klappt, wie kann man dann in die Forschungsresultate von so jemandem Vertrauen haben.</p>
</blockquote><p>Ja, das Schweigen ist in der Tat befremdlich. Erinnern Sie sich noch an <a href="index.php?id=40539" class="internal">Lerchls Anfrage</a> bei Jo Leinen, wegen dessen Gruselmeldung im Fernsehen? Er bekam ebenfalls keine Antwort. Deshalb habe ich vor rd. 1 Woche bei Leinen nachgefragt - bislang ebenfalls ohne Antwort. Setzen Sie in so einen Politiker Vertrauen? Nee, gell, dann schon lieber &quot;Leinen los und weg&quot;. Aber gut, darum geht's jetzt nicht, schicken Sie mir bitte Brief bzw. E-Mail, dann versuche ich mein Glück, aus Mainz Antwort zu bekommen. Das mache ich ausnahmsweise für Sie, weil ich Ihr Bemühen in dieser Sache respektiere. Wenn Sie sich scheuen, mir die Originale zu geben, brauche ich zumindest die Fragen.</p>
<p>Vielleicht funktioniert das mit mir als &quot;Botenjungen&quot;, denn ich weiß, dass einige auskunftgebende Stellen den direkten Kontakt mit &quot;Betroffenen&quot; mit Grausen ablehnen. Dort wurde die Erfahrung gemacht, dass anderslautende Fakten ein auf Überzeugung beruhendes Meinungsbild nicht unbedingt erschüttern können, sondern eher den Start einer fruchtlosen Endlosdiskussion einleiten. Als Steuerzahler ist das auch mein Geld, was da sinnlos in Buchstabenorgien aufgeht. Daher betrachte ich den &quot;Botenjungen&quot; aus gut für Sie, für mich und fürs Gemeinwohl.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40657</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:47:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Ergebnis der Blutuntersuchung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wozu ich dafür bereit bin, ist für Laboruntersuchungen, ich habe nun eine Blutentnahme durchführen lassen, die auf Quecksilber, Blei und Kadmium untersucht wird (Resultat folgt), die ältere Untersuchung auf Quecksilber erfragt, war ein Speicheltest von 1999 und Herrn Dr. Dahmen angeschrieben wegen den Untersuchungen der Mainzer-Studie. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Meine Anerkennung, &quot;Fee&quot;, das ist das Konstruktivste, was ich seit Jahren von Ihnen gelesen habe. Ich finde es sehr begrüßenswert, dass Sie selber in eigener Sache aktiv werden.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Ein möglicher Schlüsselindikator für EHS könnte dieser Nitrostress sein, den ich ebenfalls untersuchen liess und der ein auffälliges Resultat gezeigt hat, ebenso wie der Redox-Test, bei dem sich etwas ähnliches gezeigt hat.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Mit solchen vagen Aussagen ist allerdings niemandem gedient, ein Scan der Messwerte wäre als Diskussionsgrundlage (möglicherweise) geeignet. Die Klammer habe ich gesetzt, weil ich nicht weiß, ob jemand im Forum kompetent etwas zu Blutwerten sagen kann.</p>
</blockquote><p>Hier das Ergebnis der Blutuntersuchung: Meine Werte für Quecksilber, Blei und Kadmium im Blut sind unauffällig. Da sogar von Prof. Lerchl vom Veröffentlichen von Laborwerten in Foren abgeraten wurde, können die Resultate auf Anfrage mittels privater Nachricht an verschwiegene, kompetente und nicht anonyme Personen, gesendet werden. Gilt ebenso für die Resultate der Untersuchung auf Nitrostress. Einen beweiskräftigen MCS-Test soll es bis jetzt nicht geben, auch hier sei der Nitrostress gemäss Anfrage bei einer MCS-Vereinigung ein Indikator.  </p>
<p>Mein Arzt schreibt zu dieser Blutuntersuchung von Quecksilber, Blei und Kadmium, wie sie bei der Mainzer-Studie und nun von mir durchgeführt wurde:</p>
<p>&quot;<em>Ich bin allerdings gegenüber den Messungen der Schwermetalle im Blut ohne Mobilisation immer sehr skeptisch, diese geben praktisch nur an, wenn akute Intoxikationen vorliegen und selten bei chronischen Belastungen. Warum in Ihrem erwähnten Protokoll von Mainz diese Werte so bestimmt werden ist mir eigentlich ein Rätsel.</em>&quot;</p>
<p>Jeder möge sich hierzu seine eigenen Gedanken machen über das Vorgehen der sog. &quot;anerkannten offiziellen&quot; Wissenschaft und entsprechende Möglichkeiten der Manipulation an der Quelle.</p>
<p>Dazu passt auch, dass von Dr. Dahmen zum zweiten Mal, auf meine Anfrage einmal per Mail, einmal per Brief, wiederum keine Antwort gekommen ist. Wenn es schon mit den einfachsten Höflichkeitsregeln nicht klappt, wie kann man dann in die Forschungsresultate von so jemandem Vertrauen haben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40655</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:29:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anerkennung für  &quot;Fee&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Doch wenn man, auch aufgrund von gesperrten Gegnern wie Wuff und Charles, einer Uebermacht gegenüber steht und es vor allem noch darum zu gehen scheint, dass Gegner und Betroffene als Stichwortgeber herhalten müssen und es von manchen meiner Seite noch ungern gesehen wird, kann man über den Sinn weiterhin hier zu schreiben nachdenken.</p>
</blockquote><p>Sie geben die Antwort selbst: Wenn zwei gesperrte Teilnehmer zu einer &quot;Übermacht&quot; Andersdenkender führen kann, dann bewegen wir uns hier ganz offensichtlich in einem bedeutungslosen Mikrokosmos, dessen Bewohner allesamt mühelos in meinem Wohnzimmer Platz nehmen könnten. Hinzukommt, dass Sie sich angreifbar machen, indem Sie Behauptungen koportieren. Sie behaupten zum Beispiel, &quot;Charles&quot; sei gesperrt. Richtig ist: &quot;Charles&quot; war gesperrt, er ist seit 6. Juni frei geschaltet. Bemerkt hat er davon nichts, weil er kein Forscher ist.</p>
<blockquote><p>Nun zum eigentlichen Thema: Vergessen Sie die Expositionskammer, Betroffene sind keine Lampen und haben kein Strahlenfühlorgan ...</p>
</blockquote><p>Das ist Ihre Sicht der Dinge. Frau Weber sieht dies anscheinend anders, sonst würde sie nicht mit den drei Trefferkönigen argumentieren, die den verpönten BAuA-Lampentest bei Dr. Kaul im ersten Durchgang mit 100 Prozent Trefferquote absolviert haben. Sie sollten Ihr Empfinden nicht immerzu auf alle EHS verallgemeinern. Wie Sie wissen hat auch Dr. Magda Havas die Sofortwahrnehmung bei DECT-Spürern gemeldet, und selbst &quot;Charles&quot; kennt EHS, die sofort reagieren, nicht zu reden von Uli Weiner, dem schon Handys in vorbeifahrenden Autos (angeblich) zu schaffen machen. Und sogar Sie, &quot;Fee&quot; berichteten einst <a href="index.php?id=3320" class="internal">hier</a> im Forum, sie würden bei Autofahrten die Existenz von passierten Sendemasten spüren können - wenn das kein Lampenverhalten ist, was dann? Dass die Sofortwahrnehmer für EHS der Supergau in Glaubwürdigkeit sind (wegen der Testbarkeit) und deshalb unter allen Umständen die Behauptung der Sofortwahrnehmung zu unterlassen ist, diese Parole hat sich anscheinend noch nicht bis zu allen EHS herumgesprochen. Das wird wohl noch ein Weilchen dauern, diese Behauptungen aber, auch die von Frau Weber, sind nun mal dokumentiert und das Netz vergisst nichts so leicht. Das Totschweigen der Sofortwahrnehmer wird deshalb mMn die Testproblematik der EHS nicht grundsätzlich lösen.</p>
<blockquote><p>Dazu kann es problematisch sein, Betroffene noch zusätzlich zu befelden.</p>
</blockquote><p>Das ist nur eine Behauptung, Dr. Warnke und andere berichten das glatte Gegenteil, nämlich Reversibilität (Feld weg, Beschwerden weg).</p>
<blockquote><p>Mein auf mich selber zugeschnittener individueller DECT-Test mit sofortiger Abbruchmöglichkeit bei Ausbruch der Symptome und genügend Erholungszeit wäre jedenfalls schon einmal eine Verbesserung.</p>
</blockquote><p>Sie haben diesen Test mWn nicht gemacht und es zuletzt auch abgelehnt, ihn zu machen.</p>
<blockquote><p>Ebenso wie das zusätzliche Messen am Menschen, wie es z.B. Dr. Klitzing anbietet.</p>
</blockquote><p>Die Fragwürdigkeit dieser Messerei ist kürzlich von &quot;Kuddel&quot; gezeigt worden, eine Studie speziell zur Herzratenvariabilität im Schlaf (also <span class="underline">ohne</span> psychische Einflüsse!) ergab 1998 keinen Befund (Mann K, Röschke J, Connemann B, Beta H (1998) No effects of pulsed high-frequency electromagnetic fields on heart rate variability during human sleep. Neuropsychobiology 38: 251-256).</p>
<blockquote><p>Ihr Argument, dass die vielfältigen Störungen verschwinden, wenn der Einfluss der Strahlung oder die ROS/RNS-Bildung abgestellt wird, ...</p>
</blockquote><p>Das ist nicht mein Argument, sondern eins von Dr. Warnke.</p>
<blockquote><p>... nützt mir nicht viel, denn es stimmt zwar, dass ich ohne Elektrosmog bzw. unterhalb meiner eigenen niedrigen Grenzschwelle beschwerdefrei bin, jedoch fehlt es immer mehr an den Orten, wo solche geringe Strahlung ist. D.h. mit einer allfälligen erhöhten Empfindlichkeit und neuen schlimmeren Symptomen, wie ich sie durch die zusätzliche HF-Befeldung bekommen könnte und wie ich sie gemäss meiner Erfahrung bei NF-Verursachern bereits erlebt habe, müsste ich weiterhin auf dieser verstrahlten Welt ausharren und da möchte ich alles tun zur grösstmöglichen Deexposition und Reduktion der Empfindlichkeit und nicht noch zusätzlich verstrahlen.</p>
</blockquote><p>Ja, Ihr Standpunkt ist mir bekannt, Sie müssen dies nicht wiederholen.</p>
<blockquote><p>Es stimmt nicht, dass ich irgendwas absichtlich nicht zitiert haben soll, ich habe den Ausschnitt, worauf es mir ankam kopiert und den dazugehörenden Link angegeben. </p>
</blockquote><p>Brav! Ich bestehe nicht auf dem Gegenteil.</p>
<blockquote><p>Wozu ich dafür bereit bin, ist für Laboruntersuchungen, ich habe nun eine Blutentnahme durchführen lassen, die auf Quecksilber, Blei und Kadmium untersucht wird (Resultat folgt), die ältere Untersuchung auf Quecksilber erfragt, war ein Speicheltest von 1999 und Herrn Dr. Dahmen angeschrieben wegen den Untersuchungen der Mainzer-Studie. </p>
</blockquote><p>Meine Anerkennung, &quot;Fee&quot;, das ist das Konstruktivste, was ich seit Jahren von Ihnen gelesen habe. Ich finde es sehr begrüßenswert, dass Sie selber in eigener Sache aktiv werden.</p>
<blockquote><p>Ein möglicher Schlüsselindikator für EHS könnte dieser Nitrostress sein, den ich ebenfalls untersuchen liess und der ein auffälliges Resultat gezeigt hat, ebenso wie der Redox-Test, bei dem sich etwas ähnliches gezeigt hat.</p>
</blockquote><p>Mit solchen vagen Aussagen ist allerdings niemandem gedient, ein Scan der Messwerte wäre als Diskussionsgrundlage (möglicherweise) geeignet. Die Klammer habe ich gesetzt, weil ich nicht weiß, ob jemand im Forum kompetent etwas zu Blutwerten sagen kann.  </p>
<blockquote><p>Was ich mich frage, weshalb dieser Nitrostress von Dr. Warnke seit Jahren erwähnt wird und so wenig Konkretes für die EHS daraus entstanden ist.</p>
</blockquote><p>Das hatten wir doch schon. Dr. Warnke hat sein Modell nicht wissenschaftlich prüfen lassen, indem er es bei einer seriösen Fachpublikation veröffentlicht hat. Er ist damit sowas wie der Einäugige unter den Blinden. Das ist definitiv zu wenig, um wirklich Wirkung zu haben, die über Bewunderung durch Laien hinausgeht. Ich könnte Ihnen z.B. locker etwas über die Formatierung von Festplatten mit FAT32 und besonders kleiner Clustergröße erzählen und würde damit vermutlich bei ihnen Eindruck schinden, ein echter Experte würde über mein Wissen nur müde lächeln.  </p>
<blockquote><p>Gibt es konkrete Vorschläge wie diese &quot;ROS/RNS-Bildung abgestellt&quot; werden kann und bessert es dann mit der EHS?</p>
</blockquote><p>Das fragen Sie mich? Ich könnte Ihnen nur meine belanglose Meinung als Laie sagen, das aber hilft Ihnen nicht im geringsten weiter.</p>
<blockquote><p>Ich kenne jedenfalls einige Betroffene, die wie ich Nahrungsergänzungsmittel nehmen, was auch gegen diesen Nitrostress helfen soll, aber unter Elektrosmogeinfluss geht es keine Spur besser.</p>
</blockquote><p>Danke für die Vorlage, &quot;Fee&quot; <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />. Die Mittelchen können doch nicht wirken, dazu müsste eine physische Fehlfunktion vorliegen, bei psychischen Fehlfunktionen versagt das Zeugs auf ganzer Linie. Wann raffen Sie es endlich: Die Geschäftemacher interessieren sich einen Dreck für die Probleme von EHS, die versuchen nur, euch mit pseudowissenschaftlichem Habitus das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Weg über &quot;Mittelchen&quot; ist für mich zweifelsfrei ein Holzweg, der Königsweg führt über wissenschaftliche Untersuchungen, wenngleich Sie dann damit rechnen müssen, dass das Ergebnis nicht unbedingt Ihren Erwartungen entspricht - die Wahrheit kann manchmal verdammt schmerzhaft sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40474</link>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:00:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. Warnke ./. &quot;Fee&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein möglicher Schlüsselindikator für EHS könnte dieser Nitrostress sein, den ich ebenfalls untersuchen liess und der ein auffälliges Resultat gezeigt hat, ebenso wie der Redox-Test, bei dem sich etwas ähnliches gezeigt hat. Was ich mich frage, weshalb dieser Nitrostress von Dr. Warnke seit Jahren erwähnt wird und so wenig Konkretes für die EHS daraus entstanden ist. Gibt es konkrete Vorschläge wie diese &quot;ROS/RNS-Bildung abgestellt&quot; werden kann und bessert es dann mit der EHS? Ich kenne jedenfalls einige Betroffene, die wie ich Nahrungsergänzungsmittel nehmen, was auch gegen diesen Nitrostress helfen soll, aber unter Elektrosmogeinfluss geht es keine Spur besser.</p>
</blockquote><p><a href="http://edoc.rki.de/documents/rki_ab/re67flHRghoUo/PDF/23eiKL8i3a2sc.pdf"><strong>Hier</strong></a> gibt es was zu lesen vom Robert Koch Institut. (<em>Oxidativer Stress und Möglichkeiten seiner Messung aus umweltmedizinischer Sicht.<br />
Mitteilung der Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“</em>)</p>
<p>In welchem Zusammenhang oxidativer Stress mit den verschiedenen Symptomen bei EHS steht bzw. stehen kann, kommt eben m.E. auch nicht aus sehr seriöser Quelle, deshalb wäre ich da etwas skeptisch. Oxidativer Stress wird zwar immer wieder in Zusammenhang mit EMF diskutiert, aber eben in Bezug auf DNA Schädigung. </p>
<p>Aber in der 19-seitigen pdf stehen doch einige Empfehlungen und vielleicht finden Sie da auch die Nahrungsergänzungsmittel, die Sie nehmen. Eine Bewertung dazu steht auch darin. Und da es vom RKI kommt, wäre es für mich zumindest glaubwürdiger, als wenn es aus irgendeiner zwielichten esoterischen Quelle kommt. Interessant ist das Ganze auf jeden Fall. Und in Ihrem Fall haben Sie wohl auch gar keine andere Möglichkeit, als immer wieder was auszuprobieren und schauen, ob es Ihnen gut tut.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40466</link>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:16:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. Warnke ./. &quot;Fee&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>24.      AIDS</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Spätestens damit wird die Aufzählung unglaubwürdig. Schade.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Vielleicht eine Verwechslung mit dem Zappelphilipp-Syndrom ADS? Da mir Prof. Karl Richter von der sogenannten Kompetenzinitiative freundlicherweise ein Exemplar von Dr. Warnkes &quot;Bienenbroschüre&quot; überlassen hat, habe ich auf Seite 39 nachgesehen - und auch dort AIDS gefunden. AIDS ist demzufolge auf nitrosativen/oxidativen Stress zurückzuführen.</p>
<p>Auf der von &quot;Fee&quot; zitierten Seite 39 steht allerdings noch etwas, was sie nicht zitiert hat, vermutlich weil es ihr nicht ins Konzept passt. Dr. Warnke schreibt dort über EHS-Symptome: &quot;Die vielfältigen Störungen verschwinden, wenn der Einfluss der Strahlung oder die ROS/RNS-Bildung 'abgestellt' wird.&quot; Diese Rückbildung der Beschwerden erfolge jedoch dann nicht mehr, wenn bereits eine schwerwiegende Schädigung wie DNA-Zerstörung oder Tumorbildung stattgefunden habe.</p>
<p>Da &quot;Fee&quot; weder von einer Zerstörung ihrer DNA berichtet hat, noch von Tumoren, die sie befallen haben oder ähnlich schweren Erkrankungen, steht ihre Verweigerung, an einem EHS-Provokationstest deshalb nicht teilnehmen zu wollen, weil dies eine irreversible Verschlimmerung Ihrer EHS-Symptome bewirke, auf ziemlich wackeligen Beinen. Vorausgesetzt es stimmt, was Dr. Warnke in seiner &quot;Bienenbroschüre&quot; schreibt.</p>
</blockquote><p>Nachdem sich der Pulverdampf bzw. die Ereignisse, wozu ich mich nicht öffentlich äussern möchte, etwas verzogen haben, wieder einmal eine Antwort von mir. Was ich mich jedoch frage, weshalb jetzt ein so länger zurückliegender Beitrag ausgegraben wird, es sieht so aus, wie wenn ich dadurch zurück ins Forum geholt werden soll. Diskutieren auch mit Andersdenkenden sehe ich solange interessant, wie noch eine gewisse Nachdenklichkeit und ein Austausch vorhanden sind bzw. was mit Hardlinern, die EHS wegen EMF ablehnen nicht der Fall ist. Da kann ich mir noch sagen, dass für die stillen Mitlesenden auch die Meinung der Gegenpartei in diesem Forum zu lesen sein sollte, vor allem auch, weil Aesserungen von Aktiven und Betroffenen von ausserhalb hier entsprechend kommentiert werden. Doch wenn man, auch aufgrund von gesperrten Gegnern wie Wuff und Charles, einer Uebermacht gegenüber steht und es vor allem noch darum zu gehen scheint, dass Gegner und Betroffene als Stichwortgeber herhalten müssen und es von manchen meiner Seite noch ungern gesehen wird, kann man über den Sinn weiterhin hier zu schreiben nachdenken.</p>
<p>Nun zum eigentlichen Thema: Vergessen Sie die Expositionskammer, Betroffene sind keine Lampen und haben kein Strahlenfühlorgan, sondern können nur höchstens indirekt über die Symptome herausfinden ob sie dem Elektrosmog ausgesetzt sind, wobei die Zeitverschobenheit bzw. die Dauer bis zum Ausbruch der Symptome, das Nachwirken und der Nocebo-Effekt ein Problem bei dieser Art Studien darstellen können. Dazu kann es problematisch sein, Betroffene noch zusätzlich zu befelden. Mein auf mich selber zugeschnittener individueller DECT-Test mit sofortiger Abbruchmöglichkeit bei Ausbruch der Symptome und genügend Erholungszeit wäre jedenfalls schon einmal eine Verbesserung. Ebenso wie das zusätzliche Messen am Menschen, wie es z.B. Dr. Klitzing anbietet. Ihr Argument, dass die vielfältigen Störungen verschwinden, wenn der Einfluss der Strahlung oder die ROS/RNS-Bildung abgestellt wird, nützt mir nicht viel, denn es stimmt zwar, dass ich ohne Elektrosmog bzw. unterhalb meiner eigenen niedrigen Grenzschwelle beschwerdefrei bin, jedoch fehlt es immer mehr an den Orten, wo solche geringe Strahlung ist. D.h. mit einer allfälligen erhöhten Empfindlichkeit und neuen schlimmeren Symptomen, wie ich sie durch die zusätzliche HF-Befeldung bekommen könnte und wie ich sie gemäss meiner Erfahrung bei NF-Verursachern bereits erlebt habe, müsste ich weiterhin auf dieser verstrahlten Welt ausharren und da möchte ich alles tun zur grösstmöglichen Deexposition und Reduktion der Empfindlichkeit und nicht noch zusätzlich verstrahlen. Es stimmt nicht, dass ich irgendwas absichtlich nicht zitiert haben soll, ich habe den Ausschnitt, worauf es mir ankam kopiert und den dazugehörenden Link angegeben. </p>
<p>Wozu ich dafür bereit bin, ist für Laboruntersuchungen, ich habe nun eine Blutentnahme durchführen lassen, die auf Quecksilber, Blei und Kadmium untersucht wird (Resultat folgt), die ältere Untersuchung auf Quecksilber erfragt, war ein Speicheltest von 1999 und Herrn Dr. Dahmen angeschrieben wegen den Untersuchungen der Mainzer-Studie. </p>
<p>Ein möglicher Schlüsselindikator für EHS könnte dieser Nitrostress sein, den ich ebenfalls untersuchen liess und der ein auffälliges Resultat gezeigt hat, ebenso wie der Redox-Test, bei dem sich etwas ähnliches gezeigt hat. Was ich mich frage, weshalb dieser Nitrostress von Dr. Warnke seit Jahren erwähnt wird und so wenig Konkretes für die EHS daraus entstanden ist. Gibt es konkrete Vorschläge wie diese &quot;ROS/RNS-Bildung abgestellt&quot; werden kann und bessert es dann mit der EHS? Ich kenne jedenfalls einige Betroffene, die wie ich Nahrungsergänzungsmittel nehmen, was auch gegen diesen Nitrostress helfen soll, aber unter Elektrosmogeinfluss geht es keine Spur besser.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40460</link>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:01:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. Warnke ./. &quot;Fee&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>24.      AIDS</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Spätestens damit wird die Aufzählung unglaubwürdig. Schade.</p>
</blockquote><p>Vielleicht eine Verwechslung mit dem Zappelphilipp-Syndrom ADS? Da mir Prof. Karl Richter von der sogenannten Kompetenzinitiative freundlicherweise ein Exemplar von Dr. Warnkes &quot;Bienenbroschüre&quot; überlassen hat, habe ich auf Seite 39 nachgesehen - und auch dort AIDS gefunden. AIDS ist demzufolge auf nitrosativen/oxidativen Stress zurückzuführen.</p>
<p>Auf der von &quot;Fee&quot; zitierten Seite 39 steht allerdings noch etwas, was sie nicht zitiert hat, vermutlich weil es ihr nicht ins Konzept passt. Dr. Warnke schreibt dort über EHS-Symptome: &quot;Die vielfältigen Störungen verschwinden, wenn der Einfluss der Strahlung oder die ROS/RNS-Bildung 'abgestellt' wird.&quot; Diese Rückbildung der Beschwerden erfolge jedoch dann nicht mehr, wenn bereits eine schwerwiegende Schädigung wie DNA-Zerstörung oder Tumorbildung stattgefunden habe.</p>
<p>Da &quot;Fee&quot; weder von einer Zerstörung ihrer DNA berichtet hat, noch von Tumoren, die sie befallen haben oder ähnlich schweren Erkrankungen, steht ihre Verweigerung, an einem EHS-Provokationstest deshalb nicht teilnehmen zu wollen, weil dies eine irreversible Verschlimmerung Ihrer EHS-Symptome bewirke, auf ziemlich wackeligen Beinen. Vorausgesetzt es stimmt, was Dr. Warnke in seiner &quot;Bienenbroschüre&quot; schreibt.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40457</link>
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<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:58:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Von anderen lernen: Griesbach lässt grüßen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>24.      AIDS</p>
</blockquote><p>
Spätestens damit wird die Aufzählung unglaubwürdig. Schade.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40456</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40456</guid>
<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 20:50:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die ganze Planung zu Bruchköbel - bloße Fassade? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf der Webseite der Stadt Bruchköbel werden dankenswerterweise alle durch das Planungsgutachten empfohlenen Basisstations-Standorte in einer <a href="http://www.bruchkoebel.de/fileadmin/daten/gruppen/Bauamt/Kullmann/24-25.pdf">Übersicht</a> dargestellt:</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/200906061216154a2a41efc437f.jpg" alt="[image]" width="359" height="538" /></p>
</blockquote><blockquote><p>Es drängt sich auf, diese Verhältnisse graphisch darzustellen. Eine einfache Skizze der priorisierten Standorte vermittelt einen Eindruck, was mit der Planung festgeschrieben worden ist. Darin habe ich bewohnte Zonen farblich markiert, die sich in größerem Abstand als 500 m von der nächstgelegenen Basistation befinden:</p>
</blockquote><p><a href="index.php?id=31731" class="internal">Beim Durchlesen dieses Beitrages</a> erscheint es mir im Nachhinein auffällig, dass ein &quot;unabhängiger&quot; Standortplaner für seinen Auftraggeber, die Stadt Bruchköbel, nahezu sämtliche neu vorgeschlagenen, angeblich idealen Sendemastenstandorte in einem Abstand von mehr oder weniger recht genau eingehaltenen 500 Metern von der Wohnbebauung auffindet und also einplant(*).  </p>
<p>Es ist, wie ich finde, unwahrscheinlich, dass eine &quot;<em>funktechnisch fundierte Standortplanung</em>&quot; zu genau solch einem Ergebnis kommt: überall ziemlich genau 500 Meter Abstand. So einheitlich eben und hindernisfrei ist die Topographie Bruchköbels nicht, dass ein solch &quot;glattes&quot; Ergebnis herauskommen kann.</p>
<p>Warum mir das auffällt? Ich erinnerte mich in diesem Zusammenhang an die Uralt-Forderung der Bruchköbeler &quot;<em>ImoWoB</em>&quot;-Sendemastengegner, bereits Jahre vor der Planung aufgestellt, dass jegliche Sendestation mindestens in einem 500-m-Abstand zur Wohnbebauung vorzusehen sei. Diese Forderung erschien schon damals jedem mit etwas Sachverstand ein bißchen einfältig, den Leutchen um Herrn Tittmann allerdings war sie heilig.</p>
<p>Der Zusammenhang legt den Verdacht nahe, dass hier von Anfang an nach politischen, nicht aber, wie ursprünglich dem Parlament und der Bevölkerung angekündigt, nach &quot;<em>funktechnischen</em>&quot; Vorgaben entschieden worden ist. </p>
<p>Die Einberufung eines technischen Gutachters aber, der seine Messungen und Ergebnisseam Ende doch bloß  den politischen Vorgaben gemäß zurechtschiebt, hinterlässt jedenfalls einen Beigeschmack, lässt auch aus diesem Blickwinkel Zweifel an der Seriösität des gesamten Vorganges aufkommen. <br />
-</p>
<p>(*) <span style="font-size:smaller;">...ausgenommen zwei zentral gelegene Standorte auf Hochhaus/bzw. Feuerwehrturm für GMS 1800 bzw. UMTS, die allerdings später aufgrund politischer Entscheidung und Anbiederung an die &quot;ImoWoB&quot;-Sendemasteninitiative bloß noch für UMTS vorgesehen wurden).<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40455</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40455</guid>
<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 20:04:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erinnerungsgalerie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für den Sendemast am Sportplatz, der Ende 2009 fallen soll, gibt es noch keinen absehbaren Ersatz. In Rede ist dafür zwar ein neuer Sender östlich von Bruchköbel an einem der neu geplanten Standorte. Der Betreiber, der den Sportplatz-Sender rückbaut, rückt dann voraussichtlich nach Osten. Aber das ist, mit Blick auf die Netzabdeckung, kein gleichwertiger Ersatz. Für Bruchköbel-Süd könnte sich ein „Funkloch“ ergeben, also ein Gebiet mit niedriger Leistungsdichte, eventuell mit schlechterem Empfang als zuvor und –was aus Präventionssicht am gravierendsten ist- mit Tendenz zu höherer Strahlung am Kopf beim Telefonieren. Letzterer Zustand würde auch nicht unbedingt besser, wenn südlich von Bruchköbel, planungsgemäß weit weg im Süden auf den Feldern, ein Betreiber einen der weiteren Planungsstandorte annehmen und dort bauen würde. </p>
</blockquote><p>Es ist vollbracht! </p>
<p>Zum 30.11. wurde der umstrittene Sendemast am Bruchköbeler Sportplatz Süd abgeschaltet und abtransportiert. </p>
<p>Wir erinnern uns:</p>
<p>Vorher...</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/200912160800384b288596d396d.jpg" alt="[image]" width="276" height="342" /></p>
<p>Nachher...</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/200912160802074b2885ef2dcdb.jpg" alt="[image]" width="380" height="441" /></p>
<p>Pressemeldung...</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/200912160819034b2889e7b4968.jpg" alt="[image]" width="600" height="306" /></p>
<p>Quelle <a href="http://www.hanauer.de/web/">Hanauer Anzeiger</a> 8.12.2009</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37063</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37063</guid>
<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 07:14:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der direkte Weg... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre ganzheitlichkeitlichen Andeutungen sind leider wenig bis gar nicht zu verstehen, Thomas. Zumindest dies hier kann man wohlwollend als originellen Ansatz nehmen:</p>
<blockquote><p>Denn derzeit interessiert mich viel mehr, wie denn da die genaueren Zusammenhänge einer <br />
gesundheitlichen Belastung durch Mobilfunk sind, ob also z.B. nach Dr.Warnke Schädigungen<br />
schon bei sehr kleinen Leistungsflußdichten (ab 0,1 µW/m²) anfangen, oder erst ab 10 µW/m²<br />
oder erst ab 0,1 mW/m² oder gar erst ab 100 mW/m².</p>
</blockquote><p>Es wäre geraten, zu der Frage, die Sie hier bewegt, direkt einige von Dr. Warnkes Experimentalstudien heranzuziehen. Sofern Sie welche auffinden können.</p>
<p><a href="http://www.uni-saarland.de/fak8/warnke/kontakt.htm">Warum fragen Sie ihn nicht einfach selbst?</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31966</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31966</guid>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 07:20:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Plan B, wie? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hallo Skeptiker, erst möglicher Literaturprofessor, jetzt auch noch Netzplaner oder wie oder was?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><em>(*kicher*) </em>Sie haben ja anscheinend wirklich keinerlei Plan, in welchem Strang Sie gerade mal wieder auf Piste sind, was?</p>
</blockquote><p>&quot;Mancher&quot; schon, andere als Sie aber offensichtlich nicht!</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Denn derzeit interessiert mich viel mehr, wie denn da die genaueren Zusammenhänge einer gesundheitlichen Belastung durch Mobilfunk sind, ob also z.B. nach Dr.Warnke Schädigungen schon bei sehr kleinen Leistungsflußdichten (ab 0,1 µW/m²) anfangen, oder erst ab 10 µW/m² oder erst ab 0,1 mW/m² oder gar erst ab 100 mW/m². Oder ist es die Kombination von Leistungsflußdichte <strong>und</strong> Befeldungsdauer <strong>und</strong> Frequenz <strong>und</strong> ... ??? Oder nitrosativer/oxidativer Streß, der allerdings auch z.B. durch Rauchen, Alkohol, Konservierungstoffe etc.pp  enstehen kann, <strong>und hinzu</strong> dann noch Funk oder allgemein &quot;Elektrosmog&quot;??? Vor diesem Hintergrund ist es fast völlig egel ob Sender nun &quot;rein oder raus&quot; (aus der Stadt) sollen oder Handys mit 1 Watt, oder nur mit 1 mW funken...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Verstehe. Sie sind mehr so am Großen Ganzen interessiert, irgendwie. Details stören da wohl eher nur.</p>
</blockquote><p>Stimmt, <em>irgendwie</em> auch zum &quot;Großen Ganzen&quot;, manche &quot;Details&quot; sind aber reine Nebelkerzen...</p>
<p>Wieder alles Fitt bei Ihnen, wenn ja, dann stricken Sie doch (am) Plan B! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31963</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31963</guid>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 00:42:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Thomas</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Null Plan, was? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Skeptiker, erst möglicher Literaturprofessor, jetzt auch noch Netzplaner oder wie oder was?</p>
</blockquote><p><em>(*kicher*) </em>Sie haben ja anscheinend wirklich keinerlei Plan, in welchem Strang Sie gerade mal wieder auf Piste sind, was?</p>
<blockquote><p>Denn derzeit interessiert mich viel mehr, wie denn da die genaueren Zusammenhänge einer gesundheitlichen Belastung durch Mobilfunk sind, ob also z.B. nach Dr.Warnke Schädigungen schon bei sehr kleinen Leistungsflußdichten (ab 0,1 µW/m²) anfangen, oder erst ab 10 µW/m² oder erst ab 0,1 mW/m² oder gar erst ab 100 mW/m². Oder ist es die Kombination von Leistungsflußdichte <strong>und</strong> Befeldungsdauer <strong>und</strong> Frequenz <strong>und</strong> ... ??? Oder nitrosativer/oxidativer Streß, der allerdings auch z.B. durch Rauchen, Alkohol, Konservierungstoffe etc.pp  enstehen kann, <strong>und hinzu</strong> dann noch Funk oder allgemein &quot;Elektrosmog&quot;??? Vor diesem Hintergrund ist es fast völlig egel ob Sender nun &quot;rein oder raus&quot; (aus der Stadt) sollen oder Handys mit 1 Watt, oder nur mit 1 mW funken...</p>
</blockquote><p>Verstehe. Sie sind mehr so am Großen Ganzen interessiert, irgendwie. Details stören da wohl eher nur.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31962</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31962</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 23:53:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hexagonales Gitter, fast Nebensächlich... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Korrekt wie`s Sie beschreiben, vielleicht aber noch ergänzend hinzugefügt <strong>kann das Handy ja den nächsten Masten im hexagonalen Gitter (wo möglich) &quot;anwählen&quot;,</strong> damit die Basis-Antenne auch ohne &quot;heraufgeregeltes Handy&quot; eine sichere Verbindung herstellen kann...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Kleine Zwischenfrage:</p>
<p>Wo sehen Sie denn in der unten gezeigten Abbildung ein &quot;hexagonales Gitter&quot;?</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/200906061216154a2a41efc437f.jpg" alt="[image]" width="359" height="538" /></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><strong>Zur Erläuterung (I):</strong> Die Abbildung zeigt das Ergebnis der von Bruchköbeler Sendemastengegnern begrüßten &quot;unabhängigigen Senderstandortplanung&quot;. </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><strong>Zur Erläuterung (II): </strong>Die beiden zentral angeordneten Standorte sind nach dem Willen der Sendemastengegner und gemäß städtischem Beschluss nur für UMTS freizugeben.</span></p>
</blockquote><p><br />
Hallo Skeptiker, erst möglicher Literaturprofessor, jetzt auch noch Netzplaner oder wie oder was?</p>
<p>Da fragen Sie besser Raylauncher, mir reicht es völlig eine solide Kenntniss der Funktionsweise<br />
von Mobilfunk zu haben.</p>
<p>Denn derzeit interessiert mich viel mehr, wie denn da die genaueren Zusammenhänge einer <br />
gesundheitlichen Belastung durch Mobilfunk sind, ob also z.B. nach Dr.Warnke Schädigungen<br />
schon bei sehr kleinen Leistungsflußdichten (ab 0,1 µW/m²) anfangen, oder erst ab 10 µW/m²<br />
oder erst ab 0,1 mW/m² oder gar erst ab 100 mW/m².</p>
<p>Oder ist es die Kombination von Leistungsflußdichte <strong>und</strong> Befeldungsdauer <strong>und</strong> Frequenz <strong>und</strong> ... ???<br />
Oder nitrosativer/oxidativer Streß, der allerdings auch z.B. durch Rauchen, Alkohol, Konservierungstoffe<br />
etc.pp  enstehen kann, <strong>und hinzu</strong> dann noch Funk oder allgemein &quot;Elektrosmog&quot;???</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es fast völlig egel ob Sender nun &quot;rein oder raus&quot; (aus der Stadt) sollen<br />
oder Handys mit 1 Watt, oder nur mit 1 mW funken...</p>
<p>Gruß, Thomas</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31961</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31961</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 22:17:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Thomas</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hexagonales Gitter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Korrekt wie`s Sie beschreiben, vielleicht aber noch ergänzend hinzugefügt <strong>kann das Handy ja den nächsten Masten im hexagonalen Gitter (wo möglich) &quot;anwählen&quot;,</strong> damit die Basis-Antenne auch ohne &quot;heraufgeregeltes Handy&quot; eine sichere Verbindung herstellen kann...</p>
</blockquote><p>Kleine Zwischenfrage:</p>
<p>Wo sehen Sie denn in der unten gezeigten Abbildung ein &quot;hexagonales Gitter&quot;?</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/200906061216154a2a41efc437f.jpg" alt="[image]" width="359" height="538" /></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><strong>Zur Erläuterung (I):</strong> Die Abbildung zeigt das Ergebnis der von Bruchköbeler Sendemastengegnern begrüßten &quot;unabhängigigen Senderstandortplanung&quot;. </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><strong>Zur Erläuterung (II): </strong>Die beiden zentral angeordneten Standorte sind nach dem Willen der Sendemastengegner und gemäß städtischem Beschluss nur für UMTS freizugeben.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31930</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31930</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 05:13:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Richtiges  ohne Epilog... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sooo, hoffe es ist spät genug das mir keiner dazwischen funkt... <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<blockquote><p>Von exotischen Worten, makelloser Grammatik  und sirenenhafter Rhetorik geblendet, war ich es irgendwann müde, die wenig ergiebigen, inhaltlichen Boschaften zu extrahieren. </p>
</blockquote><p>Na, Kuddel, in diesem Satz steckt ja wohl mal mindestens ein <em>absolviertes Praktikum</em> Ihrerseits <strong>zum</strong> Literaturprofessor drin. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> <br />
 <br />
  </p>
<blockquote><p>Da die Leistung in diesem Beispiel (auf Ihren Wunsch hin) auf 1mW begrenzt ist, muß der Kopf keine &quot;Dämfung überstehen&quot;. Wenn er sich zwischen Telefon und Basisstation befindet, wirft er bildlich gesehen nur einen &quot;Schatten&quot; auf die Basisstationsantenne, so daß diese das sehr schwache &quot;Licht&quot; des Mobiltelefons nicht mehr erkennen kann. <br />
Würden Sie dem Telefon erlauben, die Leistung auf vielleicht 100mW herauf zu regeln, könnte die Basis-Antenne einen blassen Schimmer reflektierten &quot;Lichts&quot; auf dem Boden erkennen und die Verbindung wäre wieder hergestellt.</p>
</blockquote><p>
 <br />
Korrekt wie`s Sie beschreiben, vielleicht aber noch ergänzend hinzugefügt (siehe Raylauncher):<br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21823">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21823</a><br />
kann das Handy ja den nächsten Masten im hexagonalen Gitter (wo möglich) &quot;anwählen&quot;,<br />
damit die Basis-Antenne auch ohne &quot;heraufgeregeltes Handy&quot; eine sichere Verbindung<br />
herstellen kann...</p>
<p><br />
...schönes Wochenende und,<br />
mit freundlichem Gruß, Thomas</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31928</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31928</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 00:24:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Thomas</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Newsletter für verarmten Literaturprofessor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Na klar, was dachten Sie denn, - allerdings einer, mit gelegentlicher Rechtschreibschwäche, oder ein Verarmter, der sich keine &quot;Tippse&quot; leisten kann die seine Texte Korrektur ließt. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
</blockquote><p>Der <a href="http://www.duden.de/deutsche_sprache/sprachberatung/newsletter/archiv.php">Duden-Newsletter</a> könnte Ihnen Spaß machen ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31919</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31919</guid>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:27:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinweis mit Epilog... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>.. wo waren Sie aber denn bei Forenteilnehmer Skeptiker, da Sie ja hier meine<br />
Antwort genauestens &quot;Be<strong>ä</strong>ugten&quot;...</p>
</blockquote><p>Ich hatte in den letzen Wochen womöglich nicht soviel Zeit wie Sie...</p>
<p>Außerdem hat mich das &quot;Thema&quot; nicht sonderlich interessiert... wenig Fakten, und viel Geschreibsel. <br />
Von exotischen Worten, makelloser Grammatik  und sirenenhafter Rhetorik geblendet, war ich es irgendwann müde, die wenig ergiebigen, inhaltlichen Boschaften zu extrahieren. </p>
<blockquote><p>...quassel ich allen die Ohren zu, wenn ich denn wollte <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
</blockquote><p>Oh je...Gnade !!! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<blockquote><p>Womit &quot;wir&quot; ruckzuck bei der Frage wären, wie denn der Kopf &quot;auf freiem Acker&quot;<br />
diese Dämpfung schadlos übersteht,  oder verschwindet da &quot;irgendwie&quot; die absorbierte Leistung im &quot;Nirvana&quot;? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
</blockquote><p>Da die Leistung in diesem Beispiel (auf Ihren Wunsch hin) auf 1mW begrenzt ist, muß der Kopf keine &quot;Dämfung überstehen&quot;. Wenn er sich zwischen Telefon und Basisstation befindet, wirft er bildlich gesehen nur einen &quot;Schatten&quot; auf die Basisstationsantenne, so daß diese das sehr schwache &quot;Licht&quot; des Mobiltelefons nicht mehr erkennen kann. <br />
Würden Sie dem Telefon erlauben, die Leistung auf vielleicht 100mW herauf zu regeln, könnte die Basis-Antenne einen blassen Schimmer reflektierten &quot;Lichts&quot; auf dem Boden erkennen und die Verbindung wäre wieder hergestellt.<br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31917</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31917</guid>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:50:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sichtverbindung, Dämpfung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mvox hat mit CIFDM einen Abstand von 80 km überbrücken können</p>
</blockquote><p>Aber nicht mit 1mW Sendeleistung an einer Handy-Antenne (0dBi =&gt; 0,001W EIRP) und 1,70m über Grund...</p>
<p><br />
MVOX wird das eher mit 1W an einer 20dBi Richtantenne und 20m über Grund erreicht haben...(100 Watt EIRP =&gt; 100000-fache, äquivalente Strahlungsleistung)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31916</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31916</guid>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:08:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sichtverbindung, Dämpfung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unmöglich ist etwas zu stark.</p>
<p>Mvox hat mit CIFDM einen Abstand von 80 km überbrücken können.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31911</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31911</guid>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 06:31:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sichtverbindung, Dämpfung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Korrektürlich:<br />
<em>... locker 500 Meter und mehr, um sicher eine Verblindung zur nächsten Basisstation aufzubauen,<br />
oder auch, ...locker 500 Meter und mehr <strong>an</strong> Distanz (...),</em><br />
nur Ihnen muß ich das ja wohl nicht schreiben!</p>
</blockquote><p>Sie schreiben unverständlich. Es wird nicht klar, was Sie problematisieren wollen bzw. gegen welche Stellungnahme Sie hier anschreiben.</p>
<p>Kuddel hat es Ihnen auf den Punkt gebracht:</p>
<p><span style="color:#006;">In bebautem Gebiet (ohne Sichtverbindung) werden Sie bei 500m Abstand mit 1mW Sendeleistung kein Gespräch führen können.</span></p>
<p><span style="color:#006;">Auf freiem Acker (Sichtverbindung) und ohne weitere störende Einflüsse würde 1mW Sendeleistung ausreichen, Sie werden jedoch schon Probleme feststellen, wenn Sie sich um ihre eigene Achse drehen und sich zwischen Basis und Mobiltelefon der Kopf befindet.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31909</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31909</guid>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 23:51:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
