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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Sendemast in der Ortsmitte: Verstand, was willst du mehr</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Sendemast in der Ortsmitte: Verstand, was willst du mehr (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(DENKINGEN/abra) Die Diskussionen um einen zusätzlichen Mobilfunkmast in Denkingen gehen weiter. Am Freitag trafen sich rund 50 bis 70 Bürger in der Ortsmitte bei einem Privathaus, wo nun ein solcher Mast aufgestellt werden soll.</p>
<p>Einige Anwohner meldeten sich zu Wort und drückten ihre Besorgnis und ihren Protest gegen das Vorhaben aus. Alle betonten aber, dass sie großes Verständnis für die betroffenen Hauseigentümer hätten.</p>
</blockquote><p>Na umso besser, Denkingen hätte mit dem zentralen Standort einfach nur das Duisburger Modell übernommen: <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&amp;id=15241">mittendrauf statt nebenan</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:19:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Denkingen, Sendemast in der Ortsmitte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunk-Debatte wird wieder aktuell</p>
<p>(DENKINGEN/abra) Die Diskussionen um einen zusätzlichen Mobilfunkmast in Denkingen gehen weiter. Am Freitag trafen sich rund 50 bis 70 Bürger in der Ortsmitte bei einem Privathaus, wo nun ein solcher Mast aufgestellt werden soll.</p>
<p>Einige Anwohner meldeten sich zu Wort und drückten ihre Besorgnis und ihren Protest gegen das Vorhaben aus. Alle betonten aber, dass sie großes Verständnis für die betroffenen Hauseigentümer hätten.</p>
<p>Nun solle in einem gemeinsamen Gespräch mit Anwohnern und der Gemeindeverwaltung erörtet werden, wie weiter vorgegangen werde. Am Dienstag wird sich der Denkinger Gemeinderat in seiner Sitzung ab 18 Uhr mit der Sachlage befassen.</p>
<p>In Denkingen hatte sich im vergangenen Jahr eine Bürgerinitiative gegen einen weiteren Mobilfunkmasten gegründet, die zwei Mal Unterschriftenlisten gegen <a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1226635_pmastersearch_l1/suche.html">Gemeinderatsbeschlüsse</a> eingereicht hatte. Es gab über Monate zum Teil heftige Diskussionen. Daraus bildete sich eine <a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1226635_l1/index.html">neue Liste für den Gemeinderat</a>, die auf Anhieb die Hälfte der Sitze errungen hat.</p>
<p>Die Gemeindeverwaltung hatte erst einen Standort beim Feuerwehrmagazin, dann auf einem <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30027">Wasserhochbehälter</a> favorisiert und der Betreibergesellschaft O2 angeboten. Dieser Vertrag kam nach den Protesten und Unterschriften für ein Bürgerbegehren <strong>nicht</strong> zustande. Bürgermeister<a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1226634_l1/index.html"> Rudolf Wuhrer</a> hatte wiederholt erläutert, man wolle mit den beiden Gemeindestandorten einen Standort mitten im Dorf verhindern. Dem hatten die <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30029">Mobilfunkgegner entgegen gehalten</a>, dass man ohne Mobilfunkkonzeption und entsprechende gemeindliche Vorgaben dies in allen weiteren Fällen dann auch nicht verhindern könnte.</p>
<p>Erst jetzt wurde der nun in der Ortsmitte <br />
angestrebte Standort bekannt, was die Anwohner und weitere Bürger auf den Plan rief.</p>
<p><span style="font-size:smaller;"><a href="http://www.szon.de/lokales/tuttlingen/region/200907270061.html">© Copyright SZON</a><br />
erschienen am 27.07.2009</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=32960</link>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 05:25:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Appelle und Vorwürfe begleiten Debatte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>DENKINGEN - Das Bürgerbegehren Mobilfunk der &quot;Bürgerinitiative Mobilfunk&quot; gegen weitere Mobilfunksender hat der Denkinger Gemeinderat am Dienstag abgelehnt. In der Diskussion im Rat sparten Räte und <a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1226634_l1/index.html">Bürgermeister Wuhrer</a> nicht mit wechselseitiger Kritik.</p>
<p>Letztlich stimmten Bürgermeister Rudolf Wuhrer und die Räte Hubert Schirmer, Achim Lewedey, Anton Pfundt, Elke Fetzer-Pfenning, Franz Hittinger und Jürgen Thieringer für die Ablehnung des Bürgerbegehrens, Margaritha Winker, Heike Kreibich und Wilhelm Klett dagegen und Erika Goldbach-Finkbeiner enthielt sich (Karl Nebeführ und Armin Beck waren nicht anwesend).</p>
<p>Bürgermeister Wuhrer betonte, dass der Gemeinderat keinen Ermessensspielraum habe, sondern Bürgerbegehren rechtlich zulässig seien oder nicht. Die Unzulässigkeit hat die Rechtsaufsicht in einer Stellungnahme festgestellt. &quot;Anhand der vorliegenden Unterlagen&quot;, die von Bürgermeister Wuhrer vorgelegt worden waren, sei &quot;das Bürgerbegehren mangels Begründung unzulässig&quot;, schreibt Dr. West von der Stabsstelle Recht des Landratsamts. Beim Unterschriftensammeln hätte keine schriftliche Begründung vorgelegen.</p>
<p>Außerdem wurden zwei Fragen gestellt: die eine wandte sich gegen einen Vertrag der Gemeinde mit O2 beziehungsweise gegen eine weitere Standortvermietung, die andere fragte, ob stattdessen der vorhandene Standort beim Schützenhaus (Privatgelände) von anderen Anbietern mitgenutzt werden solle, sofern sich daraus eine Emissionsminderung ergebe. Es sei nicht klar, welcher der Fragen die Unterschriften gälten.</p>
<p>Bürgermeister Wuhrer führte weiter seine eigene Auffassung aus, dass Vorschriften an Anbieter ohnehin gesetzeswidrig seien und daher der Gemeinderat diesen Fragestellungen nicht zustimmen dürfe.</p>
<p>Margaritha Winker lenkte die Debatte zunächst in eine andere Richtung: Man könne 650 Unterschriften - letztlich für eine Mobilfunkkonzeption - nicht ignorieren: &quot;Ich kann nicht glauben, dass die Leute nicht gewusst haben, was sie unterschreiben.&quot; Bürgerbeteiligung sei im Leitbild der Gemeinde festgeschrieben, &quot;wenn wir das Bürgerbegehren ablehnen, sind wir gegen das Leitbild, das wir uns selbst gesetzt haben&quot;. Sie rief dazu auf, das Gespräch zu suchen.</p>
<p>Bürgermeister Wuhrer sagte, gegen Bürgerbeteiligung spreche gar nichts, es gehe aber nur um &quot;das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerbegehren">Bürgerbegehren</a> und nichts anderes&quot;. Der Gemeinderat habe sich gegen eine Mobilfunkkonzeption ausgesprochen und die Räte Kreibich und Beck hätten nicht öffentlich zugestimmt, dass sich die Gemeinde aus der Mobilfunkstandort-Sache künftig heraushalte. Die Initiative müsse irgendwann akzeptieren, dass es Grenzen gibt.</p>
<p><span style="font-size:large;">Vorwürfe an Kollegen</span></p>
<p>Hubert Schirmer schloss sich der Auffassung des Landratsamts und Bürgermeister Wuhrers an, vermutete bei der Initiative aber weiter gehende Motive: &quot;Besteht das Interesse der Initiative wirklich am Bürgerbegehren, oder werden die Bürger an der Nase herum geführt? Hat die Initiative nur das Interesse, die Sache am Kochen zu halten?&quot; Fakt sei, Mobilfunkmasten seien genehmigungsfrei. Er vermutete auch &quot;gewisse Analogien&quot; zu Formulierungen aus Gemeinderatsanträgen. Gemeinderat Beck habe auch Unterschriften gesammelt. Letztlich entscheide der Gemeinderat am Ratstisch und habe dann die Beschlüsse auch zu tragen und zu akzeptieren. Er persönlich würde sich da raushalten.</p>
<p>Auch <a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1226637_l1/index.html">Jürgen Thieringer </a>griff Beck an: Es sei ein falsches Spiel, wenn jener auf der bestehenden Gemeinderatsliste gekündigt habe und dann auf der neuen Liste kandidiere. Heike Kreibich, die ebenfalls in der Initiative aktiv ist, sagte: &quot;Ich habe nicht gewusst, dass ich mit meinem Amt als Gemeinderat nicht mehr für meine Überzeugungen eintreten darf.&quot;</p>
<p>Elke Fetzer-Pfenning zeigte sich enttäuscht darüber, dass sie nach einem Gespräch mit der Initiative deren Aussage, man wolle einen Neuanfang versuchen, von Flugblättern zwei Tage später überrascht worden sei, in den den Räten Verantwortungslosigkeit vorgeworfen worden sei.</p>
<p><span style="font-size:smaller;">© Copyright <a href="http://www.szon.de/lokales/spaichingen/umgebung/200904230273.html">SZON</a>, von Regina Braungart<br />
Erschienen am 23.04.2009</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31027</link>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 06:32:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hemmungsloser Mastausbau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Möchten Sie noch was sagen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
</blockquote><blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /> Sie können die gewetzten Messer wieder einstecken, heute kriegen Sie mich nicht...</p>
</blockquote><p>Schade, ich habe mal etwas umsortiert <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /> </p>
<blockquote><p>In unserer BI hat der &quot;harte Kern&quot; ...,bis auf mich,.. alle ihr &quot;Notfallhandy&quot;. Helmuts Leitsatz &quot;Wer Handys sät wird Masten ernten&quot; wurde schon vor langer Zeit unser Leitsatz.... Zwei mal hat O2 Antennen errichtet... Folge war, dass wir zum Krisengespräch mit einer benachbarten BI antreten mussten, die uns vorwarfen, dass wir nun schuld am hemmungslosen Mastenausbau seien... </p>
</blockquote><p>2 Masten...Nachbar-BI...in ihrer Gegend ist ja echt der Bär los</p>
<p>Bei uns gibt es im ganzen Kreis keine Mobilfunk-BI, zumindest habe ich noch nie darüber in der Zeitung gelesen. </p>
<blockquote><p>Da wir ländlich wohnen, gibt es bei uns auch keine Antennenwälder, sondern nur Tannenwälder. </p>
</blockquote><p>Bei uns gabs mal eine BI zum Erhalt eines Wäldchens, welches einem Industriegebiet weichen sollte. <br />
Dann gab es eine &quot;Gegen-BI&quot; der Gewerbetreibenden,welche das Industriegebiet haben wollte...<br />
Der Kompromiß war ein Industriegebiet mit Antennenwald...<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/frown.png" alt=":-(" /> </p>
<blockquote><p>Ein Masten in direkter Nachbarschaft würde wohl schon mit gewisser Skepsis betrachtet werden. Bei neuen Antennen machen wir ein paar Messungen an bestimmten Punkten um zu sehen wie es ausschaut. </p>
</blockquote><p>Sehr vorbildlich, ..da könnte sich Helmut sicher auch mit arrangieren <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<blockquote><p>... gibt es nach wie vor die heftigsten Diskussionen zwischen meiner BI und mir, weil &quot;wir&quot; nach wie vor nur 10 µW/m² in den Räumen unbedenklich finden.</p>
</blockquote><p>Hmmm... und was passiert, wenn Sie dann eine Überschreitung ihrer Zielvorgaben feststellen ?<br />
Konnten Sie &quot;O2&quot; schon mal dazu bewegen, etwas an den Antennen zu justieren, um ihr ambitioniertes Ziel zu erreichen ?</p>
<blockquote><p>Unsere BI hat entschieden, sich nicht mehr um die &quot;Masten&quot; zu kümmern, sondern wenn überhaupt nur noch Aufklärungsarbeit zu körpernahen Geräten, vor allen Dingen bei Kindern zu betreiben.</p>
</blockquote><p>Das macht den meisten Sinn...<br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30058</link>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 00:23:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heiliger Sankt Florian (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Soso. Da hätte ich ein paar Fragen:</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /> Sie können die gewetzten Messer wieder einstecken, heute kriegen Sie mich nicht...</p>
<blockquote><p>=&gt; Erwarten die BI Mitglieder von einem &quot;Notfallhandy&quot;, daß es im Notfall immer und überall funktioniert ?</p>
</blockquote><p>selbstverständlich</p>
<blockquote><p><br />
=&gt; Wie unterscheidet ein BI-Mitglied einen Mast zur flächendendeckenden Versorgung von &quot;Notfallhandies&quot; von anderen Masten ?</p>
</blockquote><p>nicht ein BI Mitglied, sondern eines <em>unserer</em> BI unterscheidet hier gar nicht. Ein Mobilfunksender gehört zum Handy wie die Straße zum Auto. Helmuts Leitsatz &quot;Wer Handys sät wird Masten ernten&quot; wurde schon vor langer Zeit unser Leitsatz. Das war sogar mal eine Überschrift in einem Zeitungsartikel, den ich verantworten musste. Folge war, dass wir zum Krisengespräch mit einer benachbarten BI antreten mussten, die uns vorwarfen, dass wir nun schuld am hemmungslosen Mastenausbau seien.</p>
<p>Unsere BI hat entschieden, sich nicht mehr um die &quot;Masten&quot; zu kümmern, sondern wenn überhaupt nur noch Aufklärungsarbeit zu körpernahen Geräten, vor allen Dingen bei Kindern zu betreiben. Allerdings DECT Basis spielt immer noch eine bedeutende Rolle, die Mittelwert/Spitzenwert Sache konnte ich noch nicht erfolgreich rüberbringen.</p>
<p>Jedoch bedeutet dies im Umkehrschluss nicht, dass wir alle Mastenstandorte toll finden. Da wir ländlich wohnen, gibt es bei uns auch keine Antennenwälder, sondern nur Tannenwälder. Bei neuen Antennen machen wir ein paar Messungen an bestimmten Punkten um zu sehen wie es ausschaut. 2 mal hat O2 Antennen errichtet, ein Standort ist  unbedenklich (auf sehr hohem Gebäude), einer eher weniger, aber dazu haben wir (noch) keine Messwerte. Dieser ist in einem Mischgebiet und nicht so hoch und vermutlich gibt es da schon die eine oder andere Wohnung, die etwas mehr abbekommt. </p>
<blockquote><p><br />
=&gt; Wäre ein BI Mitglied mit einem &quot;Notfallmasten&quot; (*nur für Notfalltelefonate) in seiner Nachbarschaft einverstanden ?</p>
</blockquote><p>diese Frage erübrigt sich, nachdem die Punkte der ersten beiden an mich gehen. </p>
<p>Aber ein Masten in direkter Nachbarschaft würde wohl schon mit gewisser Skepsis betrachtet werden, vor allen Dingen wenn die Messwerte höher wären wie gewünscht. Und wie schon mal geschrieben, gibt es nach wie vor die heftigsten Diskussionen zwischen meiner BI und mir, weil &quot;wir&quot; nach wie vor nur 10 µW/m² in den Räumen unbedenklich finden. Allerdings möchte ich selber auch nicht unbedingt höhere Werte von einem Sender abbekommen, die implantierte gefühlte Angst ist da einfach noch da, auch wenn es bei mir etwas mehr als 10 µW sein dürften.</p>
<blockquote><p><br />
=&gt; Würde ein BI-Mitglied auch ein Notfallhandy mit sich führen, wenn dies 100 Euro Grundgebühr im Monat kostet, weil sich die Infrastruktur aufgrund der geringen Nutzung (durch viele Mobilfunkgegner) sonst nicht rechnet, bzw die Herstellkosten für Handy's höher wären.. ? </p>
</blockquote><p>Sie wissen doch aus welchem Bundesland ich komme. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/surprised.gif" alt=":surprised:" /> 100,-- Euro im Monat für einen evtl. Notfall, das rechnet sich für einen Schwaben nie und nimmer. Da greifen wir dann im Notfall auf das Handy der Unbesorgten zurück <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> <br />
Nein, der letzte Satz war ein Witz, ich selber mache das auch nicht, sondern suche eine Telefonzelle oder behandle einen Notfall eben so wie vor 10 Jahren auch, als es noch keine Handys gab.</p>
<blockquote><p><br />
Wenn der Wind mal nicht bläst und die Sonne nicht scheint, erwarte ich von meinem Versorger selbstverständlich &quot;Notfall-Atomkraft&quot; oder &quot;Notfall-Kohlekraft&quot;, die &quot;irgendwoher&quot; kommt, möglichst weit weg und zuverlässig , aber bitte nicht aus meiner Umgebung, schließlich bin ich gegen diese Energieformen und habe deshalb ein reines Gewissen....</p>
</blockquote><p>ja, <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />  zu Ihrem Analogiebeispiel gehen mir jetzt die Argumente aus</p>
<blockquote><p><br />
oh heiliger Sankt Florian..</p>
</blockquote><p>gilt für uns nicht. Im Gegenteil, wir hatten mal Ärger mit einer Nachbargemeinde, die einen Sender verhinderten und uns schräg anmachten, sie wären wohl erfolgreicher als wir. Wir vertreten die Meinung, dass jeder der telefonieren möchte einen Sender in Kauf zu nehmen hat und nicht das Recht hat über den Nachbarsender zu telefonieren, der die dortigen Anwohner dann u.U. stärker belastet. Das war denke ich auch der Anfang unserer Entscheidung uns immer mehr aus der Mastendiskussion rauszunehmen.</p>
<p>Möchten Sie noch was sagen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30055</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30055</guid>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 22:01:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überprüft euer Handeln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In unserer BI hat der &quot;harte Kern&quot; weder DECT noch WLAN, allerdings .. alle ihr &quot;Notfallhandy&quot;.</p>
</blockquote><p>Soso. Da hätte ich ein paar Fragen:</p>
<p>=&gt; Erwarten die BI Mitglieder von einem &quot;Notfallhandy&quot;, daß es im Notfall immer und überall funktioniert ?</p>
<p>=&gt; Wie unterscheidet ein BI-Mitglied einen Mast zur flächendendeckenden Versorgung von &quot;Notfallhandies&quot; von anderen Masten ?</p>
<p>=&gt; Wäre ein BI Mitglied mit einem &quot;Notfallmasten&quot; (*nur für Notfalltelefonate) in seiner Nachbarschaft einverstanden ?</p>
<p>=&gt; Würde ein BI-Mitglied auch ein Notfallhandy mit sich führen, wenn dies 100 Euro Grundgebühr im Monat kostet, weil sich die Infrastruktur aufgrund der geringen Nutzung (durch viele Mobilfunkgegner) sonst nicht rechnet, bzw die Herstellkosten für Handy's höher wären.. ? </p>
<p>Ich bin geneigt, folgende fiktive Analogie zu bilden:<br />
Ich bin Kohlekraft- und Atomkraftgegner und möchte kein solches Ding in meiner Umgebung, Kohlekraft wegen der CO2 Emission, Atomkraft wegen des ungelösten Entsorgungsproblems.</p>
<p>Für meinen persönlichen Bedarf setze ich auf Windkraft und Solarenergie, auch wenn's etwas teurer ist. Daß sie noch viel teurer wäre, wenn nicht durch den &quot;Kohlefennig&quot;  subventioniert, den die &quot;Umwelt-Banausen&quot; gerechterweise zahlen (geschieht ihnen recht!), davon will ich nichts wissen.</p>
<p>Wenn der Wind mal nicht bläst und die Sonne nicht scheint, erwarte ich von meinem Versorger selbstverständlich &quot;Notfall-Atomkraft&quot; oder &quot;Notfall-Kohlekraft&quot;, die &quot;irgendwoher&quot; kommt, möglichst weit weg und zuverlässig , aber bitte nicht aus meiner Umgebung, schließlich bin ich gegen diese Energieformen und habe deshalb ein reines Gewissen....</p>
<p>oh heiliger Sankt Florian..</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30051</link>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 20:58:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überprüft euer Handeln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wieviel % der Anwohner eines geplanten Mastes würden wohl wirklich ihr WLAN/DECT quasi als persönliches &quot;Opfer&quot; zur Mastverhinderung in eine Sammelbox werfen ?</p>
<p>1..5 % ?</p>
</blockquote><p>Bei denen, die eine BI aufgrund einer Mastverhinderung gründen, kann ich es mir eher vorstellen, denn die beschäftigen sich intensiver mit dem Thema. Und da geht es dann auch um deren Glaubwürdigkeit. In unserer BI hat der &quot;harte Kern&quot; weder DECT noch WLAN, allerdings bis auf mich alle ihr &quot;Notfallhandy&quot;. Allerdings darf nicht verkannt werden, dass dieses Thema, über welches wir hier seit Jahren täglich diskutieren so komplex ist und von den meisten anfangs wenig verstanden wird. Und die Besucher einer solchen Veranstaltung kommen oft über die Anfänge nicht hinaus und dann verankert sich im Kopf irgendwo &quot;Sendemast - Gefährdung&quot; und der Rest geht unter und wie wenige befassen sich weiter mit dem Thema. Selbst die guten Vorsätze nach solchen Veranstaltungen, bei den eigenen Kindern zurückhaltender bezüglich Handyausstattung zu sein, geraten sehr schnell in Vergessenheit und die Eltern beugen sich dem Druck. Heute muss die Aufklärung bereits im Kindergarten anfangen, damit die Eltern ein bisschen Zeit haben, sich das zu verinnerlichen und ihrem Kind nicht bereits zum Schulanfang das Handy schenken. <br />
 </p>
<blockquote><p>..hängt  sicher  auch davon ab, wie eindrucksvoll die Vorträge waren.</p>
</blockquote><p>wohl eher damit, wie bereit die Menschen sind Verzicht zu üben bzw. konsequent zu sein. Auf WLAN kann man noch eher verzichten, zumal die Funkverbindungen nicht immer sehr gut funktionieren, aber ein Telefon mit Schnur zu kaufen, bedeutet schon sich als Exot zu outen.</p>
<blockquote><p>Die von Dr. S prognostizierte Aussicht auf Krebs <em>(so wie von ihm in einem Fensehinterview zum Fall Fam. Kind erklärt: &quot;Es ist möglich, daß aufgrund der hohen Werte die Kinder an Leukämie erkranken&quot;)</em> ...wiegt natürlich schwer.</p>
</blockquote><p>Ja und solche Aussagen zu Krebs und Funktechnik werden gemacht. Wir haben diese Erfahrung auch gemacht, als wir anfingen uns für dieses Thema zu interessieren.<br />
 </p>
<blockquote><p>Etliche werden wohl das erste mal über Emissionen von Funktechnik  nachdenken...</p>
</blockquote><p>und über's Nachdenken kommen dann die meisten nicht hinaus <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<blockquote><p>Weisen Scheiner und Groschup in ihren Vorträgen eigentlich darauf hin, daß nahe &quot;Masten&quot; die Emissionen von bereits verwendeten Mobiltelefonen reduzieren ?</p>
</blockquote><p>Ganz sicherlich nicht. <br />
Das sind ja sog. &quot;betreiberfreundliche&quot; Aussagen und diesen Kritikern geht es um Senderverhinderung bzw. Verschiebung. Herr Groschupp hat sich ja aus einem bestehenden Runden Tisch verabschiedet als er sich entschied die Sender nicht mehr zu verschieben, sondern komplett abzulehnen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30048</link>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 20:21:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Befreiung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wieviel % der Anwohner eines geplanten Mastes würden wohl wirklich ihr WLAN/DECT quasi als persönliches &quot;Opfer&quot; zur Mastverhinderung in eine Sammelbox werfen ?</p>
</blockquote><p>Was heißt hier persönliches Opfer, ich verstehe das eher als eine Art Befreiung. <br />
Danach kannst du die Seele wieder baumeln lassen. Funkfreies Wohnumfeld. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30045</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30045</guid>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:37:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überprüft euer Handeln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviel % der Anwohner eines geplanten Mastes würden wohl wirklich ihr WLAN/DECT quasi als persönliches &quot;Opfer&quot; zur Mastverhinderung in eine Sammelbox werfen ?</p>
<p>1..5 % ?</p>
<p>..hängt  sicher  auch davon ab, wie eindrucksvoll die Vorträge waren.<br />
Die von Dr. S prognostizierte Aussicht auf Krebs <em>(so wie von ihm in einem Fensehinterview zum Fall Fam. Kind erklärt: &quot;Es ist möglich, daß aufgrund der hohen Werte die Kinder an Leukämie erkranken&quot;)</em> ...wiegt natürlich schwer.</p>
<p>Etliche werden wohl das erste mal über Emissionen von Funktechnik  nachdenken...</p>
<p>Weisen Scheiner und Groschup in ihren Vorträgen eigentlich darauf hin, daß nahe &quot;Masten&quot; die Emissionen von bereits verwendeten Mobiltelefonen reduzieren ?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30043</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30043</guid>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 14:23:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überprüft euer Handeln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beispiel <br />
DECT Basis in 1,4m Abstand: Spitzenwert 10mW/m², Mittelwert 80uW/m².<br />
DECT Basis in 4m Abstand: Spitzenwert 1mW/m², Mittelwert 8 uW/m².</p>
<p>Bei Mobilfunk-Basisstationen sind Spitzenwert und Mittelwert hingegen sehr ähnlich und man kann die Leistungsflußdichte in einem Raum nicht wie beim DECT/WLAN über einen &quot;Vorsorge-Abstand&quot; selbst beeinflussen..</p>
</blockquote><p>
Das ist richtig, was Sie schreiben. Ob Spitzen-/oder Mittelwert ist nicht geklärt. Mobilfunkkritiker arbeiten jedoch mit Spitzenwerten.</p>
<p>Und trotzdem, wenn man jetzt mal nur die &quot;Dauerstrahler&quot; zugrunde legt, die mit der dauerstrahlenden Mobilfunkbasisstation verglichen werden kann, ist es auf jeden Fall so, dass nahezu jeder Haushalt zumindest über ein DECT verfügt. <br />
D.h. ein sehr hoher Prozentsatz hat Belastung durch eigene Funktechnik, während vermutlich ein deutlich geringerer Teil der Haushalte durch diese 300 m entfernte Sendeanlage belastet worden wäre. Und das ist sicherlich den meisten so nicht bewusst.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30041</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30041</guid>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:06:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überprüft euer Handeln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die hausinternen Dauerstrahlen verursachen zumeist, <strong>weit aus mehr</strong> Strahlung als ein 300 m entfernter Sendemast. </p>
</blockquote><p>Hier muß man m.M.n. differenzieren, weil die implizit angenommene, höhere Relevanz des Spitzenwertes auch nur eine Hypothese ist:<br />
...Je nachdem, welches hypothetische (bisher nicht vorhandene) Wirkmodell man zugrunde legt...</p>
<p>&quot;<strong>Mehr</strong>&quot;, wenn man den Spitzenwert betrachtet und sich nah an der DECT-Basis aufhält, aber häufig deutlich <strong>weniger</strong>, wenn man den Mittelwert, bzw die &quot;Dosis&quot; betrachtet und zudem einen größeren Abstand einhält.</p>
<p>Beispiel <br />
DECT Basis in 1,4m Abstand: Spitzenwert 10mW/m², Mittelwert 80uW/m².<br />
DECT Basis in 4m Abstand: Spitzenwert 1mW/m², Mittelwert 8 uW/m².</p>
<p>Bei Mobilfunk-Basisstationen sind Spitzenwert und Mittelwert hingegen sehr ähnlich und man kann die Leistungsflußdichte in einem Raum nicht wie beim DECT/WLAN über einen &quot;Vorsorge-Abstand&quot; selbst beeinflussen..</p>
<p>Zudem sind für DECT seit einiger Zeit Modelle ohne Standby-Signal verfügbar. Irgendwann wird es nur noch solche Modelle in den Haushalten geben, bzw sie werden komplett durch das Handy ersetzt.</p>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:15:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überprüft euer Handeln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-size:large;">&quot;Gemeinde lässt ihre Bürger im Stich&quot;</span></p>
<p>Nun hat die Verwaltung in Denkingen erreicht, was sie schon immer wollte. <br />
O2 erhält die Möglichkeit zur Errichtung von Sendemasten in der Gemeinde Denkingen auf privatem Grund, mehr noch, O2 kann sich nun hemmungslos in der Gemeinde austoben und muss dabei auch keine Einschränkungen und Behinderungen seitens der Gemeindeverwaltung befürchten. Getreu dem Werbespruch: &quot;O2 can do&quot;. Ein Schuldiger für diese Misere ist auch schon ausgemacht, die Bürgerinitiative gegen Mobilfunk.</p>
</blockquote><p>Herr Braun macht da eine üble Unterstellung in Anbetracht dessen, was die Gemeinde alles getan hat, was man auch nachlesen kann. Die BI hat zu hoch gepokert und nun Verloren.</p>
<p>Die Gemeinde hat einen alternativ Standort bereitgestellt, aber <strong>300 m</strong> von der Wohnbebauung war der BI immer noch zu nahe. Wie Doris schreibt, frage auch ich mich, wie sieht es mit den hausinternen Basisstationen von DECT und WLAN aus. Da die BI von Dr. Scheiner und Jürgen Groschupp informiert wurden, gehe ich davon aus, dass die Herren dies zwar angesprochen haben aber <strong>nicht</strong> ins Verhältnis stellten. Die hausinternen Dauerstrahlen verursachen zumeist, weit aus mehr Strahlung als ein 300 m entfernter Sendemast. </p>
<p><strong>Tipp </strong>für die Denkinger Bürgerinitiative, überprüft ob die Denkinger Bürger euer Handeln als gut und richtig bewerten. Richtet eine <strong>Sondermüll-Sammelstelle</strong> ein für abgegebenen DECT, Handy, W-Lan Router, und funkgesteuerte Babyfone. Definiert euer Ziel, z.B. mindestens 650 Handys, 400 DECT, 200 W-Lan Router und 20 Babyfone einzusammeln bis zum Mobilfunk-Aktionstag Juni/2009. Die Aktion könnt ihr sicher mit Groschupp planen und vergesst <strong>nicht</strong> die Presse einzuladen zum Mobilfunk-Aktionstag 2009, damit diese von eurem Erfolg berichtet. </p>
<p>Wenn ihr euch nicht traut, könnte dass natürlich auch noch die Gemeinde machen.<br />
Infomaterial des <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Kinderinfo/kinderinfo.html">BfS für Kinder</a> sollte man nicht vergessen auszulegen.</p>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:14:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Meinung eines Bürgers aus Denkingen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun hat die Verwaltung in Denkingen erreicht, was sie schon immer wollte. <br />
O2 erhält die Möglichkeit zur Errichtung von Sendemasten in der Gemeinde Denkingen auf privatem Grund, mehr noch, O2 kann sich nun hemmungslos in der Gemeinde austoben und muss dabei auch keine Einschränkungen und Behinderungen seitens der Gemeindeverwaltung befürchten. Getreu dem Werbespruch: &quot;O2 can do&quot;. </p>
</blockquote><p>Eine ziemlich freche Unterstellung. In typischer Sprechweise der &quot;lieben Mitstreiter&quot;. Das könnte in Zukunft noch in persönliche Angriffe ausarten. Den Verwaltungsleuten in Denkingen ist dringend zu raten, einige <a href="http://de.indymedia.org/2006/11/160762.shtml">goldene Regeln zu beachten</a>, falls es dazu kommen sollte. </p>
<blockquote><p>Ein Schuldiger für diese Misere ist auch schon ausgemacht, die Bürgerinitiative gegen Mobilfunk.</p>
</blockquote><p>Der getroffene Hund bellt.</p>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 05:49:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meinung eines Bürgers aus Denkingen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-size:large;">&quot;Gemeinde lässt ihre Bürger im Stich&quot;</span></p>
</blockquote><p>
Hört sich richtig dramatisch an...</p>
<blockquote><p>Ein vermeintlich kluger Schachzug der Gemeinde, die Verantwortung abzuschieben?</p>
</blockquote><p>Verantwortung für was und für wen?<br />
Die Bürger von Denkingen vor Mobilfunkstrahlung zu schützen?<br />
Gut, dann werden in den nächsten Tagen die Haushalte abgeklappert und alle DECT und WLAN und Handys eingesammelt, ach ja, die Mikrowelle nehmen die dann auch gleich mit. Mal schaun, ob diese Form der Verantwortung auch so geschätzt werden würde.</p>
<blockquote><p>Bis heute hat die Bevölkerung von der Gemeinde keine Informationen darüber erhalten, was O 2 in der Gemeinde plant, </p>
</blockquote><p>also O2 ist ein Netzbetreiber und plant in der Regel die Installation eines Mobilfunksenders...</p>
<blockquote><p>welche Masten erstellt werden sollen</p>
</blockquote><p>ja Sendemasten, was denn sonst. Damit die unverzichtbaren Handys funktionieren. Außerdem, wieso wird hier in der Mehrzahl gesprochen. Denkingen ist nicht soooo groß, also da reicht einer</p>
<blockquote><p>und für welchen Zweck.</p>
</blockquote><p>ich glaube, dem Mann fehlen sämtliche Grundkenntnisse. Ja für welchen Zweck wird ein Sendemast errichtet. Hat ihnen das Dr. Scheiner nicht erklärt?</p>
<blockquote><p>Die Vorschläge der Bürgerinitiative, für alle Beteiligten verträgliche Standorte auszuweisen (Mobilfunkkonzept), hat die Verwaltung abgelehnt.</p>
</blockquote><p>für alle Beteiligte? wen meint er?<br />
Da soll für teures Geld ein Mobilfunkkonzept erstellt werden, welches garantieren soll, dass die Bevölkerung nur einen minimalen Prozentsatz an &quot;Bestrahlung&quot; erhält und parallel dazu dröhnen die sich mit hauseigener Dauerstrahler zu und groß und klein hält sich ein Handy ans Ohr. <br />
650 Unterschriften wurden gesammelt gegen den Sender. Wäre mal interessant eine Umfrage zu machen, ob diese Unterzeichner Funktechnik haben und nutzen und vor allen Dingen, ob sie nun nachdem sie wohl durch Dr. Scheiner umfassend über die zu erwartenden Schäden informiert wurden nun die Verantwortung für sich selber übernehmen, die sie von der Gemeinde erwarten.</p>
<blockquote><p>Juristisch fundierte Aussagen, wie die Problematik Mobilfunk rechtlich angegangen werden kann, wurden von Seiten der Gemeinde erst gar nicht angehört. Wenn man nun auf der Internetseite der Gemeinde liest, &quot;man habe sich nach Kräften und kommunalpolitischer Verantwortung intensiv bemüht eine für die Bürgerschaft möglichst verträgliche Lösung zu finden&quot;, so ist dies blanker Zynismus. Der schwarze Peter klebt an anderen Händen. </p>
<p>Die Gemeinde lässt ihre besorgten Bürger im Stich,</p>
</blockquote><p>oh weh</p>
<blockquote><p>sie nimmt die ihr obliegende Verantwortung nicht wahr.</p>
</blockquote><p>na dann auf, liebe Denkinger. Nun wisst Ihr ja, was krank macht, dann nehmt die euch obliegende Verantwortung wahr, vor allen Dingen im Sinne Eurer Kinder. Da kann viel gemacht werden, viel mehr als es die Gemeinde tun soll.</p>
<blockquote><p>Eine bittere Erkenntnis für die besorgten Bürger, die nunmehr in besonderem Maße gefordert sind.</p>
</blockquote><p>Ah ja, wie denn?<br />
Werden  morgen die DECT entsorgt, den Kindern die Handys genommen und selber überdenkt man sein Telefonierverhalten? </p>
<blockquote><p>Das Thema Mobilfunk wird die Gemeinde somit noch länger beschäftigen. Wenn man so mit den Bürgern umgeht, wird noch lange keine Ruhe in der Gemeinde einkehren.</p>
</blockquote><p>Ja, sobald sich ein Privatmann findet, der vermietet, werden wir sehen, was Scheiner und Co hinterlassen hat.</p>
<blockquote><p>Die Verantwortung für die jetzige Situation liegt allein bei den Verantwortlichen der Gemeindeverwaltung.</p>
</blockquote><p>Ist auf jeden Fall das Einfachste und tut am wenigsten weh.</p>
<blockquote><p><br />
Hubert Braun, Not.-Assessor, Lembergstraße 4, Denkingen</p>
</blockquote><p>Man muss es ihm wohl nachsehen, er weiß es nicht anders.</p>
<blockquote><p><br />
<span style="font-size:smaller;">© Copyright <a href="http://www.szon.de/lokales/spaichingen/heuberg/200903140162.html">SZON </a>(Erschienen: 14.03.2009)</span></p>
</blockquote>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 21:52:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meinung eines Bürgers aus Denkingen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu unseren Berichten &quot;<a href="http://www.szon.de/lokales/tuttlingen/stadt/200903120147.html?_from=rss">Denkingen lehnt Vertrag mit O2 ab</a>&quot; vom 12. März und <br />
&quot;<a href="http://www.szon.de/lokales/spaichingen/heuberg/200901130295.html">Initiative reicht 650 Unterschriften ein&quot; vom 13. März</a>.</p>
<p><span style="font-size:large;">&quot;Gemeinde lässt ihre Bürger im Stich&quot;</span></p>
<p>Nun hat die Verwaltung in Denkingen erreicht, was sie schon immer wollte. <br />
O2 erhält die Möglichkeit zur Errichtung von Sendemasten in der Gemeinde Denkingen auf privatem Grund, mehr noch, O2 kann sich nun hemmungslos in der Gemeinde austoben und muss dabei auch keine Einschränkungen und Behinderungen seitens der Gemeindeverwaltung befürchten. Getreu dem Werbespruch: &quot;O2 can do&quot;. Ein Schuldiger für diese Misere ist auch schon ausgemacht, die Bürgerinitiative gegen Mobilfunk.</p>
<p>Ein vermeintlich kluger Schachzug der Gemeinde, die Verantwortung abzuschieben? Die Gemeinde macht es sich da zu einfach. Bis heute hat die Bevölkerung von der Gemeinde keine Informationen darüber erhalten, was O 2 in der Gemeinde plant, welche Masten erstellt werden sollen und für welchen Zweck. Die Vorschläge der Bürgerinitiative, für alle Beteiligten verträgliche Standorte auszuweisen (Mobilfunkkonzept), hat die Verwaltung abgelehnt. Juristisch fundierte Aussagen, wie die Problematik Mobilfunk rechtlich angegangen werden kann, wurden von Seiten der Gemeinde erst gar nicht angehört. Wenn man nun auf der Internetseite der Gemeinde liest, &quot;man habe sich nach Kräften und kommunalpolitischer Verantwortung intensiv bemüht eine für die Bürgerschaft möglichst verträgliche Lösung zu finden&quot;, so ist dies blanker Zynismus. Der schwarze Peter klebt an anderen Händen. </p>
<p>Die Gemeinde lässt ihre besorgten Bürger im Stich, sie nimmt die ihr obliegende Verantwortung nicht wahr. Eine bittere Erkenntnis für die besorgten Bürger, die nunmehr in besonderem Maße gefordert sind. Das Thema Mobilfunk wird die Gemeinde somit noch länger beschäftigen. Wenn man so mit den Bürgern umgeht, wird noch lange keine Ruhe in der Gemeinde einkehren. Die Verantwortung für die jetzige Situation liegt allein bei den Verantwortlichen der Gemeindeverwaltung.</p>
<p>Hubert Braun, Not.-Assessor, Lembergstraße 4, Denkingen</p>
<p><span style="font-size:smaller;">© Copyright <a href="http://www.szon.de/lokales/spaichingen/heuberg/200903140162.html">SZON </a>(Erschienen: 14.03.2009)</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30029</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:03:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Denkinger Wasserhochbehälter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2009031609325449be0eb6d3c75.jpg" alt="[image]" width="600" height="409" /></p>
<p>Laut <a href="http://emf.bundesnetzagentur.de/gisinternet/index.aspx?User=1000&amp;Lang=de">Standortdatenbank</a> gibt es im Ortszentrum Denkingen <strong>keinen</strong> Mobilfunksender Stand 03/2009<br />
Messort der BNetzA, nähe Lehrerstraße liegt die Grenzwertausschöpftung  bei 0.00105 %  Stand 26.04.2007</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30027</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:35:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verantwortung liegt nun bei der BI (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun zieht sich die Gemeinde aus den Verhandlungen zurück. &quot;Eine Einigung mit der <a href="http://74.125.77.132/search?q=cache:vsmkJvx1Y6IJ:www.wald-mobil.de/berichte_07/07_12_27%2520Jahrsrueckblick.doc+denkingen+mobilfunk+B%C3%BCrgerinitiative&amp;cd=5&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;gl=de">Bürgerinitiative</a> sei unmöglich, da diese ständig neue Forderungen und Vorstellungen entwickle. Das Ergebnis des Rückzugs der Gemeinde sei nun, so Wuhrer, dass sich O2 um einen Standort auf einem privaten Grundstück in der Ortslage bemühen werde. Diese Folge habe die Gemeinde nun nicht mehr zu vertreten. Man habe diese ständigen Vorwürfe und sich ständig wiederholenden Behauptungen satt und wolle, dass endlich wieder Ruhe in die Gemeinde einkehre.&quot;</p>
</blockquote><p>Eine saubere und nachvollziehbare Reaktion. Man sollte im Umgang mit Sendemastengegnern immer dann mit der Diskussion einhalten, wenn gute Manieren und Tischsitten verletzt werden. Zunächst die Störung beseitigen, dann zurück zur Sachlichkeit, so die empfehlenswerte Vorgehensweise, die auch in anderen Konfliktfeldern funktionieren kann.</p>
<p>Stellt sich schliesslich heraus, dass der Umgang auf menschlich-rationaler Bais eben nicht funktioniert, dann muss man eben Konsequenzen ziehen. Und diese immer schön deutlich begründen, so wie es die angesprochene Gemeinde getan hat, siehe oben.</p>
<p><a href="http://de.indymedia.org/2006/11/160762.shtml">Für den Umgang mit Initiativen, die ausfällig werden, gibt es Goldene Regeln.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29951</link>
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<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 07:51:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verantwortung liegt nun bei der BI (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die <strong>Gemeinde Denkingen schließt nun doch keinen Vertrag</strong> mit dem Mobilfunkanbieter O2 über einen Funkmasten am Wasserhochbehälter ab.</p>
</blockquote><p>Verständlich, die <a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1280089/index.html">Gemeinde hat sich wirklich bemüht</a>, die Bürger sachgerecht aufzuklären.   </p>
<p>Die aktive BI forderte einen <a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1275689_l1/index.html">Bürgerentscheid</a>, einen anderen Standort, dann ein <a href="http://www.denkingen.de/servlet/PB/menu/1280289_l1/index.html?QUERYSTRING=Mobilfunk">Mobilfunk-Standortkonzept</a>.</p>
<p>Anfangs sollte das <strong>Feuerwehrmagazin</strong> als Standort dienen. <br />
&quot;Wenn die Gemeinde den Standort Feuerwehrmagazin ablehnt, könne die Betreiberfirma O2 den bis zehn Meter genehmigungsfreien Mast auf Privathaus stellen. Dies sei ihr gutes Recht, bestätigte Bürgermeister Wuhrer, solange kein Vertrag mit der Gemeinde geschlossen sei.&quot; Der Gemeinderat hat sich für eine Vermietung entschlossen, um noch Bedingungen stellen zu können. Als Kompromiss zum Feuerwehrmaganzin bot die Gemeinde den <strong>Wasserhochbehälter</strong> an. Aber der Bürgerprotest geht weiter. Die BI veranstaltet eine Bürgerversammlung und lud <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=20063">Dr. Scheiner</a> und <br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29114">J. Groschupp</a> als Referenten ein. </p>
<p>Nun zieht sich die Gemeinde aus den Verhandlungen zurück. &quot;Eine Einigung mit der <a href="http://74.125.77.132/search?q=cache:vsmkJvx1Y6IJ:www.wald-mobil.de/berichte_07/07_12_27%2520Jahrsrueckblick.doc+denkingen+mobilfunk+B%C3%BCrgerinitiative&amp;cd=5&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;gl=de">Bürgerinitiative</a> sei unmöglich, da diese ständig neue Forderungen und Vorstellungen entwickle. Das Ergebnis des Rückzugs der Gemeinde sei nun, so Wuhrer, dass sich O2 um einen Standort auf einem privaten Grundstück in der Ortslage bemühen werde. Diese Folge habe die Gemeinde nun nicht mehr zu vertreten. Man habe diese ständigen Vorwürfe und sich ständig wiederholenden Behauptungen satt und wolle, dass endlich wieder Ruhe in die Gemeinde einkehre.&quot;</p>
<p>Das ist ein Ergebnis wenn Sendemastgegner aktiv werden. Ob sie nun die Verantwortung übernehmen wenn ein Sendemast im  Ortskern realisiert wird, wage ich stark zu bezweifeln.</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=18525">Die Masche ist einfach und effektiv</a><br />
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<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29862">Der Bogen spannt sich zu den Scientologen</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29950</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29950</guid>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 07:41:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Denkinger Rat zieht Mobilfunk-Beschluss zurück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Gemeinde Denkingen schließt nun doch keinen Vertrag</strong> mit dem Mobilfunkanbieter O2 über einen Funkmasten am Wasserhochbehälter ab.</p>
<p>DENKINGEN (al) Dies ist das Ergebnis aus der nicht öffentlichen Gemeinderatssitzung vom Dienstag. In der öffentlichen Sitzung hatte Gemeinderat Armin Beck unter &quot;Anfragen&quot; die Frage nach dem Stand der Dinge gestellt, worauf er von Bürgermeister Rudolf Wuhrer auf den nicht öffentlichen Teil verwiesen wurde.</p>
<p>In Denkingen hat sich eine breite Bürgerinitiative gegen einen zweiten Mobilfunkmasten gebildet. Das Thema war in mehreren Gemeinderatssitzungen - unter anderem wegen der Einreichung von Unterschriften für einen Bürgerentscheid – und in einem umfangreichen Informationsabend der Bürgerinitiative beraten worden. Der jüngste Gemeinderatsbeschluss hatte vorgesehen, einen Vertrag mit O2 abzuschließen, wenn die Funkbelastung am Beginn der Wohnbebauung maximal ein Prozent des Grenzwertes betrage.</p>
<p>Auf unsere Anfrage teilte Bürgermeister Rudolf Wuhrer aus der nicht öffentlichen Sitzung mit, dass dieser vereinbarte Wert mit 1,4 bis 1,7 Prozent überschritten werde.</p>
<p>Da man nicht wieder in eine Diskussion einsteigen wolle, habe der Gemeinderat beschlossen, sich nun ganz zurück zu ziehen. Man habe sich, so Wuhrer, nach Kräften und kommunalpolitischer Verantwortung intensiv bemüht, eine für die Bürgerschaft möglichst verträgliche Lösung außerhalb der bebauten Ortslage zu finden. Eine Einigung mit der Bürgerinitiative sei unmöglich, da diese ständig neue Forderungen und Vorstellungen entwickle. Das Ergebnis des Rückzugs der Gemeinde sei nun, so Wuhrer, dass sich O2 nun um einen Standort auf einem privaten Grundstück in der Ortslage bemühen werde. Diese Folge habe die Gemeinde nun nicht mehr zu vertreten. Man habe diese ständigen Vorwürfe und sich ständig wiederholenden Behauptungen satt und wolle, dass endlich wieder Ruhe in die Gemeinde einkehre.<br />
<span style="font-size:smaller;"><a href="http://www.szon.de/lokales/spaichingen/umgebung/200903111870.html"><br />
© Copyright SZON</a><br />
erschienen am 11.03.2009</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29922</link>
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<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:43:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine bodenlose Scheinerei (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also, Prof. Dr. Klaus von Klitzing ist Nobelpreisträger. Das stimmt.<br />
Aber wofür und wann ist anscheind den Dr. Scheiner unbekannt.</p>
<p>Na ja, unser Franz unterstützt ihm nicht mehr, und dann ist er hilflos verloren.</p>
</blockquote><p>Dr. Scheiner war bereits Mobilfunkgegner, als ich 2002 anfing. Er war bereits damals heftig umstritten und hat z.B. in der Funkpause (Bündnis Münchener Bürgerinitiativen, existiert inzwischen nicht mehr) zu einer Spaltung geführt. Als Referent ist er vielleicht nicht wegen seiner logischen Beweisführung oder der Brillanz seiner Argumente begehrt, sondern weil er's gratis macht. Auch wir haben in unserem ersten Jahr die obligatorische Informationsveranstaltung gemacht, die Referenten seinerzeit waren Dr. K. Buchner, Dr. med. H.-C. Scheiner und Dr. L. von Klitzing.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29627</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29627</guid>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:20:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
