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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Bayern: Messungen von EMF in Wohngebieten</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
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<title>Bayern: Messungen von EMF in Wohngebieten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) hatte sich 2002 das Ziel gesetzt, mittels einem &quot;EMF-Monitoring&quot; die Exposition durch elektromagnetische Felder turnusmäßig zu erfassen. Nun erschien der Bericht mit den Ergebnissen des zweiten Monitorings, das 2006/2007 stattfand und der die Änderungen zur ersten Messreihe diskutiert.</p>
<p><a href="http://www.bestellen.bayern.de/application/stmugv_app000006?SID=1459170937&amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC(BILDxKEY:lfu_mf_00005,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF)=X">Bericht des LfU<br />
</a></p>
<p><strong>Auszug aus der Zusammenfassung:</strong></p>
<p><span style="color:#090;">Beim Mobilfunk hat in den letzten Jahren ein deutlicher Ausbau stattgefunden. Viele Netzbetreiber haben<br />
Versorgungslücken auf dem Land geschlossen und Netzverdichtungen in städtischen Gebieten<br />
vorgenommen, dort vor allem wegen des gestiegenen Gesprächsaufkommens. Dieser Ausbau schlägt<br />
sich auch in den Medianen des Ausschöpfungsgrads nieder: von 2002/2003 auf 2006/2007 ist auf sehr<br />
niedrigem Niveau ein Anstieg um 117 Prozent von 0,85 Millionstel auf 1,85 Millionstel zu verzeichnen.<br />
Gerade in städtischen Lagen ist Mobilfunk damit inzwischen die dominierende Immissionsquelle, wohingegen<br />
bei Siedlungs- und Randlagen, sowie in der bayernweiten Gesamtbetrachtung, der Hauptanteil<br />
der Immissionen noch immer von Hörfunk verursacht wird. Es ist allerdings auch zu bedenken,<br />
dass aus messtechnischen Gründen die Mobilfunk-Immissionen anders als diejenigen des Hörfunks<br />
überbewertet sind und die tatsächlichen Immissionen im zeitlichen Mittel unter den hier angegebenen<br />
Werten liegen.<br />
Insgesamt, d.h. unter Einbeziehung aller erfassten Funkdienste, zeigt sich im Bereich thermischer Wirkungen<br />
eine Zunahme des Ausschöpfungsgrads von 5,13 Millionstel auf 6,24 Millionstel. Dies entspricht<br />
einer mittleren Zunahme der Hochfrequenzimmissionen in Bayern um 22 Prozent, allerdings<br />
auf einem sehr niedrigem Grundniveau.</span></p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=24189</link>
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<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:02:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
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