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<title>Elektrosmog-Forum des IZgMF</title>
<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Mehr als 50 000 Postings mit kontroversen Diskussionen zu hochfrequentem und niederfrequentem Elektrosmog ...</description>
<language>de</language>
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<title>Problem</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eva Weber behauptet empfindlich für Sendemast-Strahlen zu sein.<br />
Sie meint dass dies der Schuld ist von Alexander Lerchl.<br />
Deswegen versucht sie immer Alexander Lerchl zu provozieren, damit er *Schüldig* bekennt.</p>
<p>Da es bisher keine einzige seriöse Studie zur Elektrosensitivität gibt, und die Mobilfunkgegner auch nicht die Absicht haben so einen zu starten, muss Alexander Lerchl sich basieren auf die herkömmliche Studien, die nichts beweisen, da sie nicht seriös geforscht haben.<br />
Wenn man sich auf *Nichts* basiert, kann auch nur *Nichts* herauskommen.<br />
(Studien wo man Krebs fand haben ausschliesslicch mit Handys zu tun, und dabei mit erhöhten Strahlungsdichten, die in der Praxis wenig vorkommen. Dass Elektrosensitive bei weniger als 1µW/m² oder 0,019V/m schon mit körperliche Reaktionen reagieren können ist bisher noch nie untersucht worden.)</p>
<p>Eva Weber liest und liest, und schreibt und schreibt, unerschütterlich.<br />
Also kann man sich die Frage stellen, wieso Eva Weber nicht bereit ist ihre eigene Empfindlichkeit für Elektrosmog zu mindern. <br />
Dazu gibt es eine kostenlose Therapie, die zwar alternativ ist, aber in die Praxis bewährt hat zu funktionieren.<br />
Da sie dabei sehr hartnäckig bleibt, darf man erruieren dass ihre Elektrosensitivität nicht so schlimm ist wie sie behauptet.</p>
<p>Eva Weber gibt den Anschein lieber politisch engagiert zu sein, und hofft vielleicht in irgendeine Partei aufgenommen zu werden.</p>
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<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53478</link>
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<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:55:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53478</wfw:commentRss><dc:creator>charles</dc:creator>
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<title>Kompetenzinitiative und Diagnose-Funk: das braune Band</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Diagnose-Funk und die sogenannte Kompetenzinitiative (KOI) ein Techtelmächtel miteinander haben wurde spätestens klar, als die Granden der beiden Vereine sich gegenseitig mit Vorstandspöstchen belohnten. Mal saßen z.B. Dr. Richter und Peter Hensinger im Vorstand der Diagnose, mal durfte Uwe Dinger bei den KOIs Platz nehmen. Und Diagnose-Funk kümmerte sich, gegen Bares natürlich, um die Gestaltung der KOI-Website. Eine Bruderschaft im Geiste verband die beiden Vereine sowieso.</p>
<p>Die Symbiose geht aber noch weiter, wie sich kürzlich herausstellte.</p>
<p>Auszug aus Heft 8 der Broschürenreihe, die die KOI herausgibt: <span style="color:#399;"><em><strong>In der Sache aber ist es bei ebenso groben wie absurden Verleumdungen geblieben. So etwa, wenn Leiter von Gesundheits- und Umweltorganisationen, die den von Staat und Industrie ausgeblendeten Stand der Erkenntnis zugänglich machen, zum Nazi- und Hitler-Regime in Beziehung gesetzt werden. Der eine sieht sich zum „gefühlten <span style="color:#f00;"><strong>Obersturmbandführer</strong></span>&quot; (53) befördert, der andere in die Tradition des „Führers&quot; und seines „Wahns&quot; gestellt. (54)</strong></em></span></p>
<p><em>(Das Zitat ist zeichengenau einschl. einer unüblichen gramm. Eigenheit, die wir dem Eifer des Schreibers gern nachsehen).</em></p>
<p>Die Zahlen in Klammern sind nur rudimentär belegte Literaturquellen, die kann sich wer mag am Original des Heftes ansehen, <a href="http://kompetenzinitiative.net/assets/ki_heft-8.pdf">das es hier unentgeltlich als PDF</a> gibt. Worauf es mir ankommt ist das auffällig falsch geschriebene Wort &quot;Obersturmbannführer&quot;.</p>
<p>So weit, so gut, ein Tippfehler ist noch kein Grund ein Posting darüber zu schreiben.</p>
<p>Doch dann kam über ein paar Umwege das folgende Textfragment zum Vorschein, das wir in einer heimlich verbreiteten und daher ziemlich infamen Denunziation gefunden haben: </p>
<p>Auszug aus dem <a href="index.php?id=53072" class="internal">denunzierenden Bekennerschreiben</a> des Diagnose-Funk-Vorstands Jörn Gutbier an einen unbekannten Verteiler: <span style="color:#399;"><em><strong>Herr Lerchl ist u.a. aktiver und tragender Teilnehmer am Internetforum IZgMF (Informationszentrum gegen Mobilfunk) (3). Er nimmt dort an Blogs teil, in dem Diagnose-Funk e.V. in unerträglicher Weise permanent diffamiert wird. Vorstandsmitglieder werden dort als Geschäftemacher, Esoteriker, Hysteriker und Phobiker verleumdet und mit Begriffen wie <span style="color:#f00;">Obersturmbandführer</span> in die Nähe von Nazis und Rechtsradikalen gestellt.</strong></em></span></p>
<p>Anderer Verein, andere Baustelle, anderer Autor, anderes Jammern - derselbe auffällige Tippfehler. Auch das Gejammere wäre, weil verlogen, eine Betrachtung wert, doch darum geht es hier jetzt nicht.</p>
<p>Offensichtlich ist es so, dass bei Diagnose-Funk und KOI der eine vom anderen abschreibt und hinter den Kulissen der beiden Anti-Mobilfunk-Vereine ein munterer Argumentehandel gegen Störenfriede im Gange ist.</p>
<p>Da weder der Ex-Literaturprofessor Dr. Karl Richter (KOI) noch Jörn Gutbier (Diagnose-Funk) imstande sind, ordentliche Quellenangaben zu nennen, ist es einem Leser ihrer Werke nahezu unmöglich, sich selbst ein Bild von den haarsträubenden Vorwürfen zu machen. Dachte ich anfangs, dies sei Unfähigkeit, weiß ich inzwischen, dahinter steckt Methode. Denn für diese Herrschaften ist der Zugang zu (skeptischen) Originalquellen stets mit großen unerquicklichen Risiken verbunden.</p>
<p>Um es kurz zu machen, der Link zum Original der Obersturmbannführer-Erwähnung im IZgMF-Forum lautet: <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50392">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50392</a></p>
<p>Gelesen? Dann bitte noch einmal einen Rückblick machen, auf das, was die KOI im Zitat oben behauptet. Also entweder hat da einer nicht verstanden, was &quot;Lilith&quot; geschrieben hat, oder aber Hensinger ist aus Sicht der KOI (vermutlich) am Himmelfahrtstag aufgestiegen zum &quot;Leiter von Gesundheits- und Umweltorganisationen&quot;. Absurd ist beides. Das Textverständnis des Ex-Literaturprofessors, es gibt wieder einmal Anlass zur Sorge.</p>
<p>Und ja, man muss mMn schon bösartig sein oder ein mimosenhaftes Naturell haben, um sich von &quot;Lilith&quot;s Text gebräunt zu sehen. Was mögen diese Mimosen dann erst von J. F. Kennedy halten, der nach einem Besuch am Obersalzberg und am Kehlsteinhaus am 1. August 1945 in sein Tagebuch notierte: &quot;Wer diese beiden Orte besucht hat, kann sich ohne weiteres vorstellen, wie Hitler aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, in einigen Jahren als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten hervortreten wird, die je gelebt haben.&quot; (Quelle: „Unter Deutschen“: Die Reisetagebücher von John F. Kennedy, aufbau-Verlag, 2013).</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Das Braune Band von Deutschland war ein Galopprennen in der Zeit der Nationalsozialistischen Diktatur; Austragungsort war die Galopprennbahn Riem in München. Zum Rahmenprogramm gehörte die Nacht der Amazonen im Park von Schloss Nymphenburg (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braunes_Band_von_Deutschland">Wikipedia</a>).</p>
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<pubDate>Tue, 21 May 2013 22:24:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53471</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bei hese riecht's wieder nach Tabakrauch</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lobby der &quot;Umweltärzte&quot; hat <a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=5451">hese fest im Griff</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auch die Berufsgenossenschaften verweigern die Hilfe und Unterstützung nach einem gemeldeten Arbeitsunfall, vor allem bei Fallen von MCS, <span style="color:#f00;">Tonersensibilität</span>, und ähnlich gelagerten Erkrankungen.</strong></em></span></p>
<p>Du nix kapito?</p>
<p><a href="index.php?id=38091" class="internal">Guckst du hier</a>.</p>
<p><span style="color:#666;"><em>[Admin: Da Link zur SZ tot ist, am 21. Mai um 17:28 Uhr Ersatzlink eingefügt]</em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:46:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53465</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neues vom DMF: Expositionsbestimmung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte das gedacht, das DMF lebt (noch). Fünf Jahre nach der bewegenden Abschlussveranstaltung des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms trudelt heute noch ein Nachzügler ein mit dem Titel: <strong>Bestimmung der Exposition der allgemeinen Bevölkerung durch neue Mobilfunktechniken</strong>.</p>
<p><strong>Zielsetzung</strong></p>
<p>Der fortschreitende Ausbau der Infrastruktur für die funkgestützte Telekommunikation in Deutschland (z.B. 3.x/4G (LTE), digitaler BOS-Funk) und Fragen nach dessen Bedeutung für die Exposition der allgemeinen Bevölkerung sind Anlass für die Durchführung dieses Forschungsvorhabens. Ziel der Untersuchungen ist, die Datenlage zur Exposition der allgemeinen Bevölkerung gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern um Informationen über die Beiträge neuer Funkdienste zu ergänzen und insgesamt weiter zu verbessern. Dabei stehen die Sender der Infrastruktur im Vordergrund; Expositionen durch Endgeräte werden exemplarisch untersucht werden. Neue Versorgungskonzepte z.B. durch Femtozellen und technische Weiterentwicklungen wie MIMO sollen behandelt werden und Vergleiche mit etablierten Mobilfunkdiensten sind vorgesehen. Von den Ergebnissen des Vorhabens soll abgeleitet werden, wie sich die tatsächliche Exposition der allgemeinen Bevölkerung in Deutschland durch den weiteren Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur ändert.</p>
<p><a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/akt_emf_forschung.html/dosi_HF_004.html">Weiter zu den Ergebnissen ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:45:46 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53464</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Selten wie Steinpilz auf Sizilien: eine zweifelnde EHS</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine soeben gefundene &quot;Elektrosensible&quot; in Berlin empfinde ich als erfrischende Abwechslung im Personal der Mobilfunkgegner. Im Gegensatz zu den hinlänglich bekannten dauerpräsenten &quot;Elektrosensiblen&quot;, ist das Exemplar in Berlin nämlich nicht unerträglich restlos davon überzeugt, &quot;elektrosensibel&quot; zu sein. Ihre sanfte Selbstkritik und unaufgeregte Art macht mir diese unbekannte Frau auf Anhieb sympathisch. Ich könnte mir vorstellen, dass die Szene eine völlig andere, positive Außenwirkung haben könnte, gäbe es weniger Empört-vernagelte und mehr Dialogfähig-ergebnisoffene im Personal. So aber ist die Berlinerin ein Einzelfall, niedergebrüllt und plattintrigiert von dem, was nur allzu häufig als organisierte Mobilfunkgegner wahrgenommen wird.</p>
<p><a href="http://www.emf-sensibel.de/de/werist.htm">Die Berliner Hypersensible schreibt</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die mutmassliche Strahlung nahm ich teils als schnelles, dezentes Ticken wahr, und teils als sehr hohen, störenden Sington. Der Grad der Elektrosensibilität schwankte scheinbar zyklusabhängig, schien also u.a. hormonell beeinflusst zu sein.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Dass in meinem Fall hinter der scheinbaren Elektrosensibilität mehrere Stoffwechselerkrankungen zum Vorschein kamen, scheint die Theorie derer zu bestätigen, die glauben, Elektrosensibilität beruhe auf Einbildung. Aber es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Elektrosmog ähnliche Symptome hervorrufen kann, wie sie bei Stoffwechselerkrankungen vorkommen können. Und Elektrosmog könnte ein Belastungsfaktor sein, der Stoffwechselstörungen verschlimmert. [...]</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Im Rahmen der Befund-Erstellung für die Erwerbsminderungsrente im Jahr 2007 stellte ein Neurologe fest, dass ich hypersensibel sei.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Hypersensible sind aus meiner Sicht Seismographen in der Gesellschaft, die Dinge wahrnehmen, die nicht in Ordnung sind. Z.B. sind alle Künstler, die ich kenne, hypersensibel, wenn auch jeder ein wenig anders.</strong></em></span></p>
<p>Das sind Texte, mMn frisch wie ein Bergbächlein im Hochgebirge. Das Gegenstück dazu sehe ich in den Postings von &quot;wuff&quot;, die wie ein giftbeladener träger Strom einem die Füße mit öligem Schmutzwasser umspülen, und alles Forenleben ringsum ersticken (willkürlich herausgegriffenes <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64148#64148">Beispiel</a>).</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53462</link>
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<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:27:25 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53462</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nocebo-Effekt, zubereitet nach Obermenzinger Art</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderschönes Beispiel, wie verbissene Erwartungshaltung den Verstand umnebeln kann, lieferte kürzlich das Pärchen &quot;wuff&quot; und Eva W.</p>
<p><a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=5482">Zuerst kommt Dauernörgler &quot;wuff&quot;</a> und legt den Köder aus:</p>
<p><em><span style="color:#399;"><em><strong>Vor einem Monat schlüpfte der Dekan für Life Sciences der Jacobs University in Bremen, Lerchl, ins Gewand eines Journalisten und interviewte namens des sog. IZGMF den Gründerpräsidenten der ICNIRP und langjährigen EMF-Forschungskoordinator der WHO, Repacholi. Das Interview findet sich hier: <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_13/repacholi/repacholi.html.">http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_13/repacholi/repacholi.html.</a> Wir werden hier zum Vorspannn, zum Interview selbst und zum nachfoldenden Artikel, zur Organisation, bei der sich die beiden EMF-Protagonisten trafen und weitere relevante Punkte kommentieren und mit Hintergrundinformationen verlinken.</strong></em></span></em></p>
<p><em><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Wenn im dortigen Blog der beiden Betreiber des sog. IZGMF, den sie als izgmf-Forum bezeichnen, etwas über meine hiesigen Kommentare stehen sollte, dann gehe ich aus dem einfachen Grund nicht darauf ein, weil die Betreiber den Zugang für mich auch zum öffentlichen Teil ihres Blogs wieder einmal gesperrt haben. Deren Nachricht &quot;You don't have permission to access this page&quot; hat die positive Seite, dass ich die Beschimpfungen auch dann nicht lesen kann, wenn ich noch wollte.</strong></em></span></em></p>
<p>Ein paar Stunden später kommt Eva W. des Weges und erschnüffelt treffsicher den Köder. Was sie liest stimuliert ihren Hypothalamus, 76 Nackenhaare gegen in Bereitschaft und es kriecht die Angst vor dem Unheimlichen in ihr hoch. Sie hatte es ja schon immer gewusst: Die von diesem verhassten IZgegenMF können mit langen Fingern durchs Internet auf PCs zugreifen und den Browser dort so verstellen, dass ein Zugriff auf die Website des IZgegenMF nicht mehr funktioniert. Oder Schlimmeres. Wahnsinn! Und das alles nur, damit diese Schergen der Mobilfunkmafia auf ihrer Drecksseite noch hemmungsloser als zuvor Menschen, Tiere und Bäume psychiatrisieren können.</p>
<p>Von den Botenstoffen des Hypothalamus aufgescheucht, kommandiert Evas Kleinhirn das Großhirn: Ohne Tritt Marsch, wir sehen uns das jetzt mal selbst an, ich platze vor Neugier. Du browserst auf der Stelle auf diese miese Schmuddelseite. Wehe denen, wenn die auch uns ausgesperrt haben ...</p>
<p>Und es machte: Klick.</p>
<p>Dann breitete sich Stille aus, in Obermenzing, einem Stadtteil im Norden Münchens.</p>
<p>21, 22, 23 ...</p>
<p>Danach war nichts mehr wie zuvor. Was nach dem Klick passierte, <a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=5483">schilderte Eva W. mit einer Informationsdichte</a>, wie sie im Tower von Flughäfen lebensnotwendig und für &quot;wuff&quot; unerreichbar ist:</p>
<p><strong><span style="color:#399;"><em><strong>Vorsicht!</strong></em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;"><em><em>Der angebene Link funktioniert bei mir nicht, und zugleich erfolgte ein Netzwerkangriff.</em></em></span></strong></p>
<p>Übersetzt auf mobilfunkgegnerisch heißt das: Hütet euch wohl, diesen verseuchten Link anzuklicken, denn wenn ihr es wagt, startet das IZgegenMF einen Netzwerkangriff durch die Telefonleitung hinein in euer Heim und sorgt dafür, dass eurer PC am kommenden Samstag, wenn die Bayern das CL-Finale versemmeln sollten, 3 Minuten nach Abpfiff in die Luft fliegen wird. </p>
<p><strong>Diagnose</strong>: Funk.</p>
<p><strong>Therapie</strong>: Eva W. genießt Zuwendung allenthalben in vollen Zügen, es ist daher sozial, christlich und sie stärkend, ihr lebenslang zu widersprechen.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53461</link>
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<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:03:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53461</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tetra-Funk: Ulis Erzählungen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem einstigen Vorzeige-Elektrosensiblen Uli W., der so empfindlich war, dass er nicht einmal <em>Funk</em>tionswäsche tragen konnte, ist inzwischen der Tetra-Uli geworden. Der Tetra-Uli ficht seinen einsamen und längst aussichtslos gewordenen K(r)ampf gegen Tetra-Funkmasten im Stil eines Cyber-Partisanen, der alle paar Tage aus dem Off zuschlägt, indem er eine Meldung über den demnächst bevorstehenden Untergang des weltweit größten Tetra-Funknetzes in Deutschland fabriziert. Präsentieren tut diese der Uli seiner klein gewordene Schar der Anhänger im HTML-Format.</p>
<p>Die <a href="http://ul-we.de/alarmierung-uber-tetra-immer-mehr-landkreise-setzen-auf-die-bewahrte-und-analoge-pocsag-technik/">Tetra-Uli-Meldung vom 17. Mai</a> startet zum Beispiel so durch:</p>
<p>**************** <strong>Beginn Meldung Tetra-Uli</strong> **************** </p>
<p><span style="font-size:large;"><strong><span style="color:#900;">Alarmierung über TETRA? Immer mehr Landkreise setzen auf die bewährte und analoge POCSAG Technik</span></strong></span></p>
<p><em>Mit dem Kreis Schwäbisch Hall (SHA) führt jetzt der 38. Landkreis in Baden-Württemberg die analoge und seit 30 Jahren bewährte POCSAG Technik zur Alarmierung ihrer Rettungskräfte ein. Die Vorteile dieser Technik überwiegen: die Funkübertragung ist analog, die Netztechnik robust und kostengünstig, die Piepser sind sehr handlich und haben digitale Displays.</em> [...]</p>
<p>**************** <strong>Ende Meldung Tetra-Uli</strong> ****************</p>
<p>Ob er damit einen elektrosensiblen Hund hinter einem elektrosensiblen Sofa hervorlocken kann, also ich weiß nicht recht. Klingt alles ein bisschen nach Jean-Jacques Rousseau und sich selbst hat der Tetra-Uli bekanntlich das &quot;Zurück zur Natur&quot; in der niederländischen Variante, die nach einer Anhängerkupplung verlangt, bereits gegönnt.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53459</link>
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<pubDate>Mon, 20 May 2013 22:06:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53459</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nocebophänomene in der Medizin</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nocebophänomene in der Medizin: Bedeutung im klinischen Alltag</strong></p>
<p>Nocebo phenomena in medicine: their relevance in everyday clinical practice<br />
Dtsch Arztebl Int 2012; 109(26): 459-65; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0459<br />
Häuser, Winfried; Hansen, Ernil; Enck, Paul</p>
<p><strong>Hintergrund</strong>: Nocebophänomene kommen im klinischen Alltag häufig vor. Ihre Bedeutung für das ärztliche Handeln wird von Grundlagenwissenschaftlern, Klinikern und Ethikern in den letzten Jahren zunehmend erforscht und diskutiert.</p>
<p><strong>Methode</strong>: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche in der Datenband PubMed mit den Suchbegriffen „nocebo“ oder „nocebo effect“ für Artikel, die bis Dezember 2011 veröffentlicht wurden.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong>: Noceboeffekte sind Beschwerden, die unter einer Scheinbehandlung und/oder durch Suggestion negativer Erwartungen entstehen. Unter einer Noceboantwort versteht man Beschwerden, die durch negative Erwartungen des Patienten und/oder Suggestionen der Behandler ohne eine Behandlung erzeugt werden. Zugrundeliegende Mechanismen sind Lernen durch Pawlowsche Konditionierung und Reaktion auf Erwartungen, ausgelöst durch verbale Informationen oder Suggestionen. Noceboantworten können durch unbeabsichtigte negative Suggestionen von Ärzten und Pflegepersonal hervorgerufen werden. Die Aufklärung über mögliche Komplikationen einer Therapie und negative Erwartungen des Patienten erhöhen die Häufigkeit unerwünschter Wirkungen. Ein Teil der subjektiven unerwünschten Wirkungen von Medikamenten sind auf Noceboeffekte zurückzuführen.</p>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong>: Ärzte befinden sich in dem ethischen Dilemma zwischen der Pflicht, den Patienten über mögliche Nebenwirkungen einer Behandlung zu informieren und der Pflicht, die Risiken eines medizinischen Eingriffs für den Patienten zu minimieren, das heißt auch die Induktion von Noceboeffekten durch eine Aufklärung zu vermeiden. Mögliche Strategien der Lösung dieses Dilemmas sind die Fokussierung auf die Verträglichkeit von Maßnahmen sowie das durch den Patienten erlaubte Verschweigen von unerwünschten Wirkungen im Aufklärungsgespräch. Ein Kommunikationstraining während des Medizinstudiums und in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung ist sinnvoll, um die „Macht der Worte“ des Arztes zum Nutzen des Patienten einzusetzen und Schaden von ihm abzuwenden.</p>
<p><a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/127205/Nocebophaenomene-in-der-Medizin-Bedeutung-im-klinischen-Alltag">zum Volltext der Arbeit ...</a></p>
<p><strong>Verwandte Themen</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=nocebo">Nocebo-Effekt im IZgMF-Forum</a><br />
<a href="index.php?id=52003" class="internal">Nocebo-Effekt: Echte Symptome unter W-LAN-Scheinbefeldung</a><br />
<a href="index.php?id=52921" class="internal">Nocebo-Effekt: Windkraftgegner reagieren wie Mobilfunkgegner</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53456</link>
<guid>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53456</guid>
<pubDate>Mon, 20 May 2013 20:09:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53456</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>12. Mobilfunksymposium Mainz: (beinahe) nichts Neues</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:smaller;">Erfahrungsbericht vom 12. Rheinland-Pfälzisch-Hessischen Umwelt- und Mobilfunksymposium des BUND in Mainz.</span></p>
<p>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatte am 11. Mai 2013 zum &quot;12. Rheinland-Pfälzisch-Hessischen Umwelt- und Mobilfunksymposium&quot; geladen. Der schöne Saal im Erbacher Hof zu Mainz war mit rund 120 Besuchern gut besetzt. Die Teilnehmerzahl war im Vergleich zur letztjährigen Veranstaltung leicht gestiegen. Das dürfte mit der inzwischen offenbar recht gut funktionierenden Mobilisierung aus den beiden Baubiologenverbänden zu tun haben, die seit 2011 als gemeinsame Mitveranstalter im Boot sind. </p>
<p>Die früher bloß als &quot;Mobilfunksymposium&quot; veranstalteten Jahrestreffen firmieren inzwischen als &quot;Umwelt- und Mobilfunksymposium&quot; - die asymmetrische Namensgebung spiegelt wohl eine strategische Ausrichtung wider. Die gebotenen Vorträge folgen nämlich inzwischen ganz offensichtlich einer übergeordneten Agenda, die sich aus den Interessen der beteiligten Baubiologenverbände ergibt. Für diese Berufsverbände sind drei Themenfelder relevant: Strahlung, Wohnklima sowie Umweltgifte und Allergene. Nicht en vogue, aber dennoch notwendig zu erwähnen: Hierbei spielen wohl Marketing- und wirtschaftliche Interessen mit. In diesen Bereichen werden nicht nur umweltbewegte Bürgerproteste, sondern auch Umsätze getätigt.</p>
<p>Das Programm des aktuellen Symposiums bot wenig Neues. Angeblich &quot;verkannte Umweltrisiken&quot; wie Lärm und Nanotechnologie werden anderswo ohnehin diskutiert. Wenig Überraschendes gab es auch zur aktuellen Rechtsprechung bei den Mobilfunkanlagen zu hören. Es bestehe weiterhin ein hohes öffentliches Interesse an einer flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung mit Mobilfunkdienstleistung, so wurde zur Kenntnis gegeben. </p>
<p>Der Vertreter einer Schweizer Consulting AG brachte eine Produktpräsentation zu Abschirmungen von erdverlegten Hochspannungskabeln ein. Mithin einen eher deplazierten Industrie-Werbevortrag, dem nicht alle Teilnehmer folgen konnten oder wollten - einige von ihnen entschwanden denn auch ins Foyer, wo Unmut über die als zu technisch empfundenen Details zu vernehmen war. </p>
<p><img src="images/uploaded/20130520154806519a45b6f3d83.jpg" alt="[image]" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Gespannte Aufmerksamkeit beim 12. Umwelt- und Mobilfunksymposium des BUND in Mainz</span></p>
<p>Fachlich sauberes Niveau bot immerhin Dr.-Ing. Virnich. Wer diesen unermüdlichen Fachmann bereits in früheren Jahren als Referenten erlebt hat, dem könnte dessen inzwischen gewachsene Neigung zu dezentem, kulturpessimistischem Sarkasmus aufgefallen sein. Denn die Smartphones sind inzwischen allgegenwärtig - zwölf Mobilfunksymposien haben die Entwicklung nicht aufgehalten. Das bringt offenbar inzwischen auch den szenebekannten &quot;Umweltphysiker&quot; Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing ins Philosophieren. Der entdeckt die Kommunikation als sogenannte &quot;Basis des Lebens&quot; neu, und macht sich darob eine verquast biologistische Erklärung über Ordnungszustände des gesellschaftlichen Beieinanders zurecht. Seine These, dass sich &quot;in unserer Gesellschaft&quot; die Kommunikation überwiegend auf das beschränke, was im weitesten Sinne unter der Rubrik &quot;Mobilfunk&quot; oder &quot;Internet&quot; einzuordnen sei, hat jedenfalls Chancen auf den 2013er Tunnelblickpreis. </p>
<p>Neues bot eigentlich nur ein Vortrag zu einem Schulprojekt, genannt &quot;Funky School&quot;, das demnächst an ausgewählten Schulen in NRW gestartet werden soll. Dieser allerdings hatte es in sich. Siehe dazu den Beitrag:  </p>
<p><a href="index.php?id=53449" class="internal">&quot;Funky School&quot;, oder: Wie die Angst in die Schule kommt.</a></p>
<p><br />
<span style="font-size:smaller;">Papiere zu den Beiträgen beim Mobilfunksymposium bietet der BUND hier zum Download an (Link Stand 20.5.2013):<br />
<a href="http://www.bund-rlp.de/publikationen/tagungsbaende/mobilfunksymposium/12_umwelt_und_mobilfunksymposium/">http://www.bund-rlp.de/publikationen/tagungsbaende/mobilfunksymposium/12_umwelt_und_mobilfunksymposium/</a></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:51:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53451</wfw:commentRss><dc:creator>Dorfreporter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot; Funky School &quot; - oder: Wie die Angst in die Schule kommt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:smaller;">Erfahrungsbericht vom 12. Rheinland-Pfälzisch-Hessischen Umwelt- und Mobilfunksymposium des BUND in Mainz.</span></p>
<p>Oft schon wurde das Vorhaben aus den Reihen der Mobilfunkgegnerschaft herbeigewünscht, nun soll es verwirklicht werden: Das Thema &quot;Mobile Kommunikation&quot;  soll als Projekt in die Schulen gebracht werden. Dies jedoch nicht mit Bezug auf dessen Möglichkeiten und Chancen. Vielmehr soll es dabei um Risiken und Gefahren gehen, also um die spezielle Sicht der organisierten Mobilfunkgegner.</p>
<p>Über ein neuestes derartiges Projekt berichtete Marco Danscheid von der Consulting-Firma &quot;LernEffekt&quot; am 11. Mai 2013 im Rahmen des &quot;12. Rheinland-Pfälzisch-Hessischen Umwelt- und Mobilfunksymposium&quot; in Mainz. &quot;Lerneffekt&quot; will demnächst das Projekt &quot;Funky School&quot; starten. Man hat sich für dieses Vorhaben offenbar sogar eine Förderung durch die 'Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein Westfalen' sichern können. </p>
<p>Danscheid erläuterte sein Vorhaben in einem flotten Powerpoint-Vortrag. Man habe sieben Schulen in NRW für das Projekt ausgedeutet. Das Vorhaben kommt, oberflächlich betrachtet, sympathisch daher. Denn angeblich tue an den Schulen die Aufklärung über den Mobilfunk not: &quot;Wie funktionieren eigentlich Smartphones und Tablets?&quot; etwa sei eine zentrale Frage - ob sich diese allerdings heutigen Schülern wirklich stellt, die mit derartigen Geräten wie selbstverständlich umgehen, wäre eine gesonderte Betrachtung wert. Die Frage wird von den &quot;Funky school&quot;-Machern wohl deswegen hervorgehoben, um bei irgendwie besorgten Eltern Interesse und Zustimmung zu erzeugen. </p>
<p>Worum es im Detail aber tatsächlich gehen soll, wird bei genauerem Blick auf die Themen deutlich, die Danscheid mit &quot;Funky School&quot; an die Schulen bringen will. Die Schülerschaft soll nämlich bezüglich angeblicher &quot;Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk&quot; sensibilisiert werden. Dies ganz offensichtlich unter Verwendung bedenklich einseitig selektierten, wissenschaftlich nicht haltbaren Materials, wie es vornehmlich von den Homepages der &quot;Mobilfunk-ist-gefährlich!&quot; - Alarmszene bekannt ist. </p>
<p>So präsentierte Danscheid dem Publikum allen Ernstes, als eine Art Leitfaden für die Arbeit an den Schulen, eine Broschüre der extremen Mobilfunk-Alarmorganisation &quot;Kompetenzinitiative e.V.&quot; (&quot;Warum wir zum Schutz der Kinder tätig werden müssen&quot;). Und der direkte Draht zu den Kindern soll mit einem Fragebogen hergestellt werden, welcher bereits in den verwendeten Fragestellungen Verunsicherung zu erzeugen vermag. </p>
<p>Schülerexperimente an Käfern und Mehlwürmern, weder wissenschaftlich fundiert noch überhaupt ernsthaft wissenschaftlich überprüft, sollen die Kinder spielerisch in das Thema der angeblichen Strahlengefahren hineinziehen. Und entlang der Projekt-Fragestellung &quot;Wie hoch ist die Strahlung an unserer Schule?&quot; dürfte sogar mitten im Lern- und Lebensraum der Kinder Verunsicherung und Angst erzeugt werden.</p>
<p><br />
<img src="images/uploaded/20130520151902519a3ee65c3ec.jpg" alt="[image]" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Marco Danscheid von &quot;LernEffekt&quot; spricht beim 12. Umwelt- und Mobilfunksymposium des BUND. Im Hintergrund Veranstaltungsleiter Friedbert Lohner (BUND).</span></p>
<p>Die Liste der Unterstützer des Projekts &quot;Funky School&quot; lässt Zweifel an den Intentionen der &quot;Funky School&quot;-Macher aufkommen. Mit &quot;Diagnose-Funk&quot; ist eine Organisation dabei, die sich schon seit einiger Zeit viele Fragen gefallen lassen muss bezüglich der Transparenz ihrer Arbeit, ihres behaupteten Status' als angebliche &quot;Verbraucherorganisation&quot;, und der nicht offen eingestandenen Interessen, die sich ihrem Auftreten unterstellen lassen. Denn auch aus mobilfunkkritischen Reihen sieht sich &quot;Diagnose-Funk&quot; inzwischen mit dem Vorwurf konfrontiert, einseitig interessegeleitete Verbandsarbeit zugunsten von Profiteuren einer irrationalen Angst vor Mobilfunk zu betreiben - im Sinne von Baubiologen, Messgerätefirmen, Herstellern von Abschirmmaterialien und -kleidung, Anbietern esoterisch anmutender &quot;Dienstleistungen&quot;.  &quot;Diagnose-Funk&quot; arbeitet wiederum mit der bereits erwähnten &quot;Kompetenzinitiative&quot; zusammen, ebenso mit der sogenannten &quot;Landesinitiative Mobilfunk und Elektrosmog NRW&quot;, die beide ebenfalls das Projekt &quot;Funky School&quot; unterstützen. Auch zwei Firmen für Strahlenabschirmung und ein Hersteller von  Strahlenmessgeräten lassen sich auf der Unterstützerliste finden. </p>
<p>&quot;Funky School&quot; schleust somit ein Netzwerk aus weltanschaulich motivierten Organisationen sowie marketinginteressierten Firmen in die Schulen hinein - der Verdacht dahinterstehender Profit- wie auch ideologischer Interessen ist nicht von der Hand zu weisen.  </p>
<p>Auffällig auch: Kompetente, unabhängige Fachorganisationen werden im Gegensatz dazu völlig ausgeblendet. Für den beabsichtigten Gang an öffentliche Schulen naheliegend, wenn nicht sogar zwingend, wäre zum Beispiel die Einschaltung des Bundesamtes für Strahlenschutz oder wenigstens der Bezug auf von dort kommende Empfehlungen. Das Amt ist schließlich bundesweit bezüglich der Einhaltung von Grenzwerten fachlich zuständig und gibt überdies schon lange Empfehlungen zur Nutzung des Mobilfunks heraus. </p>
<p>Referent Danscheid vermittelte in seinem 20-minütigen Vortrag vor mutmaßlich zu 100% mobilfunkkritisch eingestellten Zuhörern den Eindruck, dass man mit &quot;Funky School&quot; einen niedrigschwelligen Zugang in die Schulen sucht. So werden Themen in den Unterricht lanciert, die Verunsicherung und Ängste auslösen müssen und es wohl auch sollen. Im Kontext der vorgeblichen &quot;Aufklärung&quot; werden Wohnungen und Umwelt der Schüler, wird die Schule selbst zum Ort der Gefährdung durch Strahlung, entsteht folglich im Kopf der Schüler die Vorstellung von einem zusammenhängenden Gefahrenraum, in dem sie sich angeblich bewegen. Derartige Darstellungen sind aber durch wissenschaftliche Erkenntnisse mitnichten gedeckt. </p>
<p>Danscheid präsentierte sein Projekt als ursprüngliche Initiative der erwähnten Organisation &quot;Diagnose-Funk&quot;. Seine Firma &quot;LernEffekt&quot; wirkt dabei offenbar als Dienstleister in vorgeblich guter Sache. Verschwiegen wurde allerdings, dass Danscheid selbst bereits als Referent bei Diagnose-Funk firmierte. Die Geschäftsmodelle von &quot;LernEffekt&quot; und &quot;Diagnose-Funk&quot; ergänzen sich im Blick auf die angepeilte Zusammenarbeit an den Schulen sehr gut.</p>
<p><strong>Manipulative Techniken an den Schulen - mit behördlicher Duldung?</strong></p>
<p>Auch zum veranstaltenden Unternehmen &quot;LernEffekt&quot; selbst ergeben sich Fragen. Auf der Homepage des Unternehmens werden dessen Referenten u.a. als &quot;NLP-Trainer&quot;, als &quot;NLP-Practitioner&quot;, &quot;Team-Management-System-Trainer&quot; vorgestellt, weitergebildet u.a. im &quot;provokativen Stil nach Frank Farelly&quot;.</p>
<p>&quot;Wikipedia&quot; beschreibt &quot;NLP&quot; (Neurolinguistische Programmierung)  als eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden &quot;zur Veränderung psychologischer Abläufe im Menschen&quot;. Die Methode sei in ihrer Wirksamkeit umstritten oder werde als unwissenschaftlich abgelehnt. Es handele sich dabei um eine Pseudowissenschaft mit esoterischen Bezügen. </p>
<p>Zu befürchten ist also, dass mit &quot;Funky School&quot; in öffentlichen Schulen, mit Kindern und Jugendlichen als Adressaten, ein Experimentierfeld eröffnet wird, innerhalb dessen suggestive und manipulative Methoden direkt an Kindern und Jugendlichen ausprobiert werden sollen. Es ist fraglich, ob Derartiges an öffentlichen Schulen überhaupt statthaft sein kann. </p>
<p>Denn wozu bildet der Staat seine eigenen Pädagogen und Lehrkräfte aus, wenn er im Gegenzug die ihm anvertrauten Schüler wie auch seine eigenen Pädagogen den Praktiken von Unternehmensberatern, Coachern und sogenannten &quot;NLP&quot;-&quot;Teamern&quot; aussetzt? </p>
<p>Für Kinder besteht generelle Schulpflicht. Im Gegenzug ist der Schulträger dazu verpflichtet, Schülerinnen und Schüler vor derartig einseitigen, absichtsvollen Einflussnahmen zu bewahren, wie sie mit &quot;Funky School&quot; in überraschend unverhohlener Weise geplant sind.   </p>
<p><span style="font-size:smaller;">Weitere Informationen (Links gemäß Stand 20.5.2013):</span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><a href="http://www.bund-rlp.de/fileadmin/bundgruppen/bundrlp/Mobilfunksymposium/12._Mobilfunksymposium/Danscheid_Vortrag_BUND_2013.pdf">http://www.bund-rlp.de/fileadmin/bundgruppen/bundrlp/Mobilfunksymposium/12._Mobilfunksymposium/Danscheid_Vortrag_BUND_2013.pdf</a></span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistisches_Programmieren">http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistisches_Programmieren</a></span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"><a href="http://www.unternehmen-lerneffekt.de/index.php/ueber-uns.html#team">http://www.unternehmen-lerneffekt.de/index.php/ueber-uns.html#team</a></span></p>
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<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:37:34 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Bei Anruf Hysterie</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Anspielung auf die berühmt-berüchtigte ARD-Sendung &quot;<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Bei_Anruf_Smog/bei_anruf_smog.html">Bei Anruf Smog</a>&quot;, titelt die Schweizer Sonntagszeitung &quot;<a href="http://www.sonntagszeitung.ch/multimedia/artikel-detailseite/?newsid=251448">Bei Anruf Hysterie</a>&quot;. Der scheidende Gigaherz-Präsident Hans-Ueli Jakob googlte zuerst die Autorin und reagierte dann <a href="http://gigaherz.ch/pages/posts/bei-anruf-hysterie1898.php">realsatirisch säuerlich</a>. Prädikat: Besonders abwegig.</p>
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<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:48:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53444</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nächste Pleite-Petition: Ärzteinitiative Stoppt Tetrafunk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="index.php?id=53235" class="internal">Petition gegen die Grenzwertfestsetzung durch die FCC</a> in den USA kämpft sich noch mühsam der 1000-er-Marke entgegen, da wird auf dem gleichen Portal bereits die nächste Pleite in die Wege geleitet mit einer <a href="http://www.change.org/de/Petitionen/an-die-abgeordneten-von-bund-und-l%C3%A4ndern-den-ausbau-des-tetra-funknetzes-stoppen#news">Petition gegen den Tetra-Funk</a> in Deutschland.</p>
<p>Stand heute 20. Mai 1:16 Uhr: 242 [BENÖTIGT 258]</p>
<p><em>(Diese dämlich Angabe von nur 258 Benötigten beim Stand von 242 soll anscheinend ein Zünglein-an-der-Waage-Glücksgefühl bewirken, zu den entscheidenden finalen Unterstützen zu gehören. Tatsächlich dürfte diese Anzeige jedoch die Wust sein, die dem Hund an einem Stock vors Maul gehängt wird, damit er schneller rennt. In ein paar Stunden, da bin ich mir sicher, werden die 258 BENÖTIGTEN gegen eine höhere Zahl ersetzt worden sein.)</em></p>
<p>Wie ungemein geistreich diese Petition zum jetzigen Zeitpunkt ist, da Tetra im Großteil der Republik bereits läuft, mag die Fortschrittskarte ganz unten verdeutlichen. Einen ähnlichen Irrwitz gab es schon einmal: Drei Tage vor Versteigerung der WiMax-Lizenzen in Deutschland kamen J. Groschupp (heute Diagnose-Funk) und der &quot;interdisziplinäre Koordinator, Herrn Prof. Dr. Karl Richter&quot; (heute sogenannte Kompetenzinitiative) im Dezember 2006 auf die fixe Idee, <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9558"> WiMax in diesen unserem Lande feierlich abzusagen</a>. Immerhin fünf Tage vor dem Ereignis versuchte noch ein Landsmann der Bundeskanzlerin, sie von Physiker zu Physikerin <a href="index.php?id=9517" class="internal">auf den Pfad der E-Smog-freien Tugend</a> zurück zu bringen.</p>
<p>Vergebens. Weder der Brief des Physikers noch der Appell des pensionierten Literaturprofessors hatte eine Wirkung, die im Vorzimmer zum Vorzimmer der Kanzlerin über mildes Kopfschütteln hinaus ging.</p>
<p>Natürlich wird auch diese alberne Petition der bislang unbekannten &quot;Ärzteinitiative&quot; scheitern. Den Initiatoren dürfte dies mMn jedoch wurscht sein, sie wissen, dass solche Petitionen ohne jede Wirkung für das behauptete Ziel sind. Aber für das eigentliche Ziel könnten auch nur 1000 Mitunterzeichner schon ein Druckmittel sein, denn die Initiatoren versuchen mMn mit der Petition nur ihr persönliches Problem mit <a href="http://vornbach-gegen-tetrafunk.de/wer_wir_sind.php">einem einzigen Tetra-Masten vor der eigenen Haustür</a> zu lösen. Das Stichwort dazu lautet: <a href="index.php?id=53030" class="internal">Vornbach</a>.</p>
<p>Und zum Schluss noch ein kleines Ratespiel: Welche sattsam bekannte Mobilfunkgegnerin im vorgerückten Alter schwingt sich behende auch auf diese Plattform, um dort in gewohnter Breite ihre persönliche Leidensgeschichte, die mit Tetrafunk nicht das geringste zu tun hat, zum besten zu geben?</p>
<p>Ist es nicht erschreckend, dass diese Charakterisierung schon genügt, um eine signifikant hohe Trefferquote zu erreichen? Nein, da es ohnehin nur eine Handvoll dauerhaft aktive EMF-Phobiker gibt, ist die Auswahl praktisch Null.</p>
<p>Wer dennoch Zweifel hat, möge mit dem Cursor das weiße Feld in dieser Textzeile <span style="color:#fff;">Eva W.</span> markieren.</p>
<p><a href="http://www.bdbos.bund.de/cln_319/nn_421176/DE/Bundesanstalt/Projekt__Digitalfunk/Netzaufbau__Roll__out/Fortschrittsanzeiger/fortschrittsanzeiger__roll__out__node.html?__nnn=true"><img src="http://www.bdbos.bund.de/SharedDocs/Bilder/fortschritt__eingebettet,property=default.gif" alt="[image]" /></a><br />
<strong>Bild sagt: Klick mich, ich bin ein Link</strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 May 2013 23:26:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53436</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>FunkySchool - Vortrag LernEffek Marco Danscheid</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bund-rlp.de/fileadmin/bundgruppen/bundrlp/Mobilfunksymposium/12._Mobilfunksymposium/Danscheid_Vortrag_BUND_2013.pdf">http://www.bund-rlp.de/fileadmin/bundgruppen/bundrlp/Mobilfunksymposium/12._Mobilfunksymposium/Danscheid_Vortrag_BUND_2013.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 May 2013 17:56:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53433</wfw:commentRss><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>REFLEX, wann wurden Studien zurückgezogen?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fast auf den Tag genau vor 5 Jahren waren die REFLEX-Ermittlungen in Wien zu einem Ergebnis gekommen (Einzelheiten siehe z.B. <a href="http://www.laborjournal.de/editorials/425.lasso">hier</a>), und die folgenden Studien sollten zurückgezogen werden:</p>
<p>1. Diem, Schwarz, Adlkofer, Jahn, Rüdiger (2005) Mutation Research </p>
<p>2. Schwarz, Kratochvil [vorher Diem], Pilger, Kuster, Adlkofer, Rüdiger (2008) International Archives of Occupational and Environmental Health</p>
<p>Sie wurden auch im Namen des Rektors und mit den Unterschriften fast aller Beteiligten mit Schreiben an die Herausgeber zurückgezogen, auch Adlkofer stimmte der Retraktion der Studie aus 2008 zu. Die folgenden Zustimmungen fehlten:</p>
<p>2005: Jahn (verstorben), Adlkofer<br />
2008: Kuster</p>
<p>(das kann ich natürlich alles belegen).</p>
<p>Sie waren aber weder Erst- noch korresponierende (verantwortliche) Autoren, hatten also quasi damit wenig zu tun gehabt. </p>
<p>Interessant ist das insofern, als <a href="http://www.kompetenzinitiative.net/downloads/stiftung-pandora_wien-1_2011-01-18.pdf">hier</a> nachzulesen ist: &quot;Beide schließen sich damit der Entscheidung ihrer vom Rektor der MUW unabhängigen Mitautoren Prof. Franz Adlkofer (München) und Prof. Niels Kuster (Zürich) an, <strong><span style="color:#f00;">die sich von Anfang an strikt geweigert hatten, der Aufforderung der Professoren Schütz und Lerchl nachzukommen</span></strong>.&quot;</p>
<p>Da als Autor auch Adlkofer genannt wird, scheint es einen Erinnerungsfehler zu geben, was <a href="http://www.nichtraucherschutz.de/NRI/34/nrinfo34-Leidet.html">nicht das erste Mal</a> wäre.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:26:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53432</wfw:commentRss><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>NDR-Sender: Neue Mastspitze in 200 Meter Höhe</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.noz.de/lokales/72173643/hubschrauber-fliegt-bauteile-auf-lingener-ndr-sender">Eindrucksvolle Fotos</a> zeigen, wie die Spitze eines mehr als 200 Meter hohen Rundfunk-Sendemasten demontiert und gegen eine neue ersetzt wird. Die Mastspitze ist aus Kunststoff, die Antennen befinden sich im Innern.</p>
<p><img src="http://www3.noz.de/th/bg_large/72172646.jpg" alt="[image]" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Foto: Wilfried Roggendorf </span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:55:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53429</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bald nur noch Mobilfunk und kein Festnetz mehr auf dem Land?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Schlechte Nachricht für elektrosmogphobe Landeier, die sich für elektrosensibel halten.</strong></span></p>
<p><em>Bald nur noch Mobilfunk auf dem Land?</em></p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Telekom will Festnetz einschränken</strong></span></p>
<p><em>Die Telekom will stärker prüfen, ob sich teure Festnetz-Anschlüsse noch lohnen, wenn neue Leitungen verlegt werden - Menschen auf dem Land sollen lieber auf Mobilfunk umsteigen. Dabei ist die Telekom eigentlich zur Grundversorgung verpflichtet – überall in Deutschland.</em></p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Telekom-will-Festnetz-einschraenken-article10667616.html">zum Beitrag ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53428</link>
<guid>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53428</guid>
<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:33:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53428</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kollektives Mobbing als Methode</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man betrachte die Inhalte der </p>
<ul>
<li> <a href="http://kompetenzinitiative.net/assets/ki_heft-8.pdf">Broschürenreihe Heft 8</a> der Kompetenzinitiative für Umwelt und Demokratie. <br />
(Dr. Karl Richter, Dr. Klaus Buchner, Dr. Ulrich Warnke, Dr. Karl Braun-von Gladiß, Dr. Markus Kern, Dr. Franz Adlkofer)<br />
</li><li><a href="/df_or_brief_2013-04-04_wf-emf_einl.pdf">Die Absage zum Dialog </a><br />
(Jörn Gutbier Diagnose-Funk, Stadtrat Herrenberg, Arbeitskreis EMF BUND)<br />
und betrachte die Schlussfolge des Fehlverhaltens von Jörg Gutbier<br />
</li><li>Unterstellung: <a href="http://www.diagnose-funk.org/politik/lobbyismus/diffamierungskampagne-von-prof-a-lerchl.php">Diffamierungskampange von Prof. Lerchl</a><br />
(Vorstand Jörn Gubier, Peter Hensinger, Jürgen Groschupp, Klaus Böckner)</li></ul><p>Nach alt <a href="index.php?id=50705" class="internal">bewerter Strategie</a> wird agiert. Kleine BI's werden vom Platz gefegt damit alles aus einer Hand kommt. Keine Diskussionen mit Abweichlern. Rufschädigung als Methode inkl. <a href="index.php?id=46549" class="internal">denunzieren beim Arbeitgeber</a> von Handlangern mit &quot;Vereinsmacht&quot;. Einzel Person angreifen und Folgeschäden fürs Unternehmen/Behörde darstellen. Offener Dialog vermeiden, nur anonyme Beteiligung. Opfer Darbietung mit verwerflicher Betrachtung bezogen auf Ethik und Moral. Mangelnde Fachkompetenz kompensieren mit zitieren von anerkannten Experten und blenden mit Fach fremden Dr. Titel. </p>
<p>Diesen Akteuren fehlt ein Regulativ. Ihr Verhalten ist feige aber erwartungsgemäß u.a. auf Grund ihrer Dialogverweigerung. Wer sich diesem Zirkel anschließt sollte sich gut überlegen, auf wen er sich hier einlässt. </p>
<p><strong><a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/54940">Forschungseinrichtungen und Fachgesellschaften zogen die Konsequenzen aus der Beeinflussung der Tabakindustrie. Mit ethischen Prinzipien ist eine Kooperation nicht vereinbar.</a></strong></p>
<p><em>[Hinweis Moderator: <a href="index.php?id=32750" class="internal">Chronologie Reflex</a>]</em></p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="index.php?id=53259" class="internal">Politische Intrige &amp; Verhinderungspolitik durch Lobbyarbeit</a><br />
<a href="index.php?id=53122" class="internal">Mobilfunkgegner und der Tabaklobbyist</a><br />
<a href="index.php?id=53145" class="internal">Dr. Karl Richter &amp; Dr. Franz Adlkofer</a><br />
<a href="index.php?id=22079" class="internal">Die Kompetenzinitiative denunziert Lerchl</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53427</link>
<guid>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53427</guid>
<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:13:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53427</wfw:commentRss><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jörn Gutbier - Diagnose-Funk fühlt sich verfolgt!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>und damit sie nicht so alleine sind, nehmen sie den<a href="index.php?id=53145" class="internal">Ex-Tabaklobbyisten</a> und <a href="index.php?id=51675" class="internal">Prof. Lennart Hardell</a> mit ins Boot.  </p>
<p>Aus der <a href="http://www.diagnose-funk.org/downloads/df_pol_lerchl_2013-05-05.pdf">inszenierten Verleumdung</a> </p>
<p><span style="color:#090;"><em><strong>Peinliches Verhalten</strong>: <a href="index.php?id=53174" class="internal">Dieser Vorgang</a> steht in einer Reihe von persönlichen <a href="http://www.diagnose-funk.org/wissenschaft/wien-angebliche-datenfaelschung/index.php">Verleumdungen</a>, mit denen Prof. Lerchl und das IZgMF versucht haben, das Ansehen von Wissenschaftlern <span class="underline">bedeutender Studien</span> wie <br />
die Autoren <a href="index.php?id=45321" class="internal">der REFLEX-Studie</a> oder <a href="index.php?id=51653" class="internal">Prof. Lennart Hardell</a> zu beschädigen. Nun scheint man sich auf Diagnose-Funk e.V. in fast täglichen Beiträgen im Schmuddelforum IZgMF einzuschießen, das mangels anderer Anerkennung zu Prof. Lerchls Hauptpublikationsorgan zu werden scheint. Damit dokumentiert er selbst sein intellektuelles und wissenschaftliches Niveau.</em></span><span style="font-size:smaller;"> (Links und Unterstrich von mir.)</span> </p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
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<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:09:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53418</wfw:commentRss><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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<title>Der Zeigefinger: Schlüssel einer neuen Kultur</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zeigefinger: Schlüssel einer neuen Kultur</strong></p>
<p>&quot;Das Tablet ist keine Erfindung, sondern eine große Entdeckung: Es nutzt die schnellste Verbindung zwischen Information und Hirn, den Zeigefinger. Kinder lernen leichter, Wissen wird zugänglicher. (...)</p>
<p>Der Zeigefinger wird zum Orientierungsinstrument par excellence, zum digitalen Dirigierstock des für uns erreichbaren Wissens. Auf dem Tablet öffnet der Zeigefinger die passende App, bewegt sich in der Roadmap des Wissens intuitiv an die gewünschte Stelle, vergrößert und verkleinert durch den Pinzenttengriff das gewünschte Detail, übergeht es bei Nichtgefallen oder zieht es an einen anderen Ort.&quot;</p>
<p>...so Florian Heinen, Kinderneurologe am Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München, in der FAZ vom 15.5.2013.</p>
<p>Siehe dazu auch: <a href="http://diepresse.com/home/meinung/feuilleton/kramarmetware/1402585/Wischen-und-zeigen-statt-tippen_Wie-wir-die-digitale-Welt-begreifen">http://diepresse.com/home/meinung/feuilleton/kramarmetware/1402585/Wischen-und-zeigen-statt-tippen_Wie-wir-die-digitale-Welt-begreifen</a></p>
<p>Siehe dazu auch: </p>
<p><strong>Schulprojekt mit Tablets<br />
Lehrer sprechen von technologischem Quantensprung</strong></p>
<p><a href="http://www.zentralplus.ch/de/news/gesellschaft/19528/Lehrer-sprechen-von-technologischem-Quantensprung.htm">http://www.zentralplus.ch/de/news/gesellschaft/19528/Lehrer-sprechen-von-technologischem-Quantensprung.htm</a></p>
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<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:24:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53408</wfw:commentRss><dc:creator>Lilith</dc:creator>
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<title>Diagnose-Funk: zweifelhafte Zitate zu Lobbyismus</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk scheut sich nicht, auf seiner Seite <a href="http://www.diagnose-funk.org/aktuell/zitate/zitate-zu-lobbyismus/index.php">Zitate zu Lobbyismus</a> dem berüchtigten Lobbyisten <a href="index.php?id=52928" class="internal">Dr. G. Carlo</a> Platz einzuräumen. Hauptsache, es passt ins Programm. Bekanntlich ist der Verein auch sonst nicht zimperlich, sich mit Lobbyisten einzulassen, die keine ruhmreiche Vergangenheit haben, aber fürs Programm dienlich sind.</p>
<p>Dienlich ist Diagnose-Funk auf dieser Seite auch ein Zitat von Una Großmann, die als Sprecherin des IZMF vorgestellt wird, und auf einem Kommunikationskongress 2009 den Standpunkt geäußert haben soll: <strong>Wichtig sei es, die Inhalte zu lancieren, aber den Absender zu verschleiern</strong>. Der Verein hofft darauf, dass sich der bittere Beigeschmack dieser Äußerung auf alles legt, was mit Mobilfunk zu tun hat, schließlich ist Frau Großmann Mobilfunklobbyistin.</p>
<p>Wenn Diagnose-Funk etwas behauptet empfiehlt es sich freilich, die Behauptung nicht für bare Münze zu nehmen, sondern kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>Wer so gerissen ist, den Absender einer lancierten Meldung (in täuschender Absicht) zu verschleiern, berichtet so jemand darüber öffentlich auf einem Kommunikationskongress? Wohl eher nicht, denn dies wäre dumm, weil gegen die eigenen Täuschungsabsichten gerichtet.</p>
<p>Diese simple Überlegung hat mir genügt, Zweifel an der Darstellung von Diagnose-Funk zu bekommen. Um es kurz zu machen, ich habe bei Frau Großmann nachgefragt, wie das damals denn nun aus ihrer Sicht war. Und es zeigte sich: die Zweifel waren gerechtfertigt.</p>
<p>Zunächst dankte Una Großmann dafür, dass sich jemand überhaupt die Mühe macht, nachzufragen, und nicht blindlings kolportiert. Es habe zu dieser Sache aus dem Jahr 2009 einen regen Schriftwechsel zwischen der &quot;Zeit&quot;-Redaktion und dem IZMF gegeben, denn was ihr da zugeschrieben werde, habe sie weder direkt noch indirekt geäußert. Wie die Äußerungen dennoch in den Artikel der &quot;Zeit&quot; gelangten, habe indes nicht geklärt werden können. Auch deshalb nicht, weil Mitautorin und &quot;Zeit&quot;-Redakteurin Blasberg bei dem Vortrag von Großmann gar nicht zugegen gewesen sei. Damals wie heute distanziere sie sich, so Großmann weiter, von den Aussagen, die ihr in den Mund gelegt wurden. Die Arbeitsauffassung, die aus den Aussagen spreche, sei in keiner Weise die ihrige.</p>
<p>Soweit die Stellungnahme von Una Großmann.</p>
<p>Und noch etwas Zweifelhaftes, das jetzt allein aufs Konto von Diagnose-Funk geht: Auf der oben verlinkten Seite wird Großmann in einer Anmerkung völlig zeitlos dem IZMF zugeschanzt:</p>
<p><img src="images/uploaded/20130515112433519370710f9af.jpg" alt="[image]" /></p>
<p>Dem Webarchiv zufolge gibt es die besagte Seite im Diagnose-Funk-Webauftritt seit Mitte 2011. Zu diesem Zeitpunkt aber war Frau Großmann bereits gut 1 Jahr nicht mehr beim IZMF! Nach sechs Jahren dort wechselte sie Anfang Mai 2010 zum Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Zitatverfälschungen sind bei Mobilfunkgegnern ungewöhnlich beliebt. Passt ein Zitat im Original-Wortlaut nicht ins Konzept, z.B. um Ängste gegenüber Funk zu schüren, wird das Zitat kurzerhand so verfälscht, dass sich das angestrebte Ziel doch noch damit erreichen lässt. Meister in dieser Disziplin ist ein Baubiologe.</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=zitatverf%C3%A4lschung">Belege für Zitatverfäschungen durch Mobilfunkgegner</a></p>
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<link>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53375</link>
<guid>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53375</guid>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:36:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=53375</wfw:commentRss><dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
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